Kategorie-Archiv: ALLGEMEINES

Pille-Palle u.a.

Howgh! Innerhalb kürzester Zeit hat Genossin „A.K. minus K.“ ein zweites mal gewitzelt

Wobei man ihre damalige Aussage, eher als einen Freudschen begreifen sollte und sie möglicherweise nicht Herr, bzw. Frau ihrer Sinne war. Obwohl alles mit einer sehr bedeutsamen Mine vorgetragen wurde…
Nun ließ sie beim Stockacher Narrengericht eine Belanglosigkeit ab, mit der nun die bundesgermanische Welt, sämtlicher populistisch korrekter Genderfaschos mit ihren moralinsauren Scheuklappenansichten, vollkommen aus den Fugen geriet.
Möchte mich erst mal bei der schrägen christdemokraturischen Narrentante herzlich bedanken, durch ihren Auftritt erweiterte sich meinen geographischer Horizont etwas. Wusste bis dato nämlich nicht, dass in der Republik ein Marktlecken namens Stockach existiert.
Weshalb jetzt solch Aufschrei nebst Kritik ertönt, ist mir vollkommen schleierhaft. Ihre Ansichten kommen doch 40 Jahre zu spät! Sie betreffen allerdings Teile jener nachfolgende Generation, die von Fall zu Fall damals angerührt wurden von strickenden Frauenverstehern in violetten Latzhosen und mit fettigen Haaren…
Abgesehen davon, hat sich unsereins über dieses Klientel nicht weiter einen Kopf gemacht. In den erwähnten Tagen war allerdings noch wesentlich mehr Toleranz vorhanden, obwohl wir uns über solche Heinze mächtig amüsierten und deren damals beginnenden ideologischen Anbiederungen ans andere Geschlecht…
Allerdings kamen etliche dieser Männlein, in ihrer weibermischfarbigen Tracht, von anderen Stern. Andere Kreide fressende Chauvis in Magenta getünchten Beinkleidern, umgingen öffentliche Handarbeitsvorführungen, ebenso langweiliges Miteinander in Männergruppen, wo sie Marschrichtungszahlen in Richtung des anderen Geschlechtes erarbeiteten. Gerade solche Typen mit dem Endsechziger Kainsmal, landeten dann als Leerkörper im ZBW oder als Tutoren an den Unis. Wo dieserart Empathiekrüppel dann, in Ausübung ihrer Macht, die entsprechenden Partner für ihre sexuellen Notgemeinschaften fanden. Softies darunter, die ihre Wohnungen sauteuer untervermieteten, anschließend mit der Eroberung in besetzte Häuser zogen und dort nebenher versuchten, aus ihnen klassenbewusste Zeitgenossinnen zu basteln…
Will über solche Leute nicht weiter lästern. Schließlich partizipierte ich jahrelang an selbigen Wesen, weil es als erweiterte Form ihrer linkslastigen obskuren Grundeinstellung galt, wenn sie Handwerker aus der Schattenwirtschaft anstellten. Weiterlesen

wg. „Kiezspaziergang“, Fechnerstrasse 7 u.a.

Wenn auch nicht belegbar ist, von wem selbige Bemerkung stammt: „Revolution in Deutschland? Das wird nie etwas, wenn diese Deutschen einen Bahnhof stürmen wollen, kaufen die sich noch vorher eine Bahnsteigkarte! – wird sie häufig Владимир Ильич Ульянов zugeschrieben!
Ist auch egal, aber eine gewisse Berechtigung hat der Spruch schon – wie vorhin erlebt.
Rappelte mich dann doch auf und radelte zum Treffpunkt in der Uhlandstraße 61.
Von der äußere Erscheinung her, mehrheitlich Angehörige der Kukident-Generation, Grauchen, Leute mit fleischfarbenen Badekappen und Nickelbrillenfraktionäre. Man kann deshalb davon ausgehen, ein Haufen ehemals Klassenkampf erprobte Leute darunter, wo der, die oder es auf dem späteren Marsch durch die Institutionen, mit entsprechenden Diplomen ausgestattet und schön klingenden Titel behangen, gut dotierte Job ergatterten, folglich irgendwo stecken blieben. In den darauffolgenden Jahren sich ausgedehnten pseudohedonistischen Freuden hingaben, deshalb auch nicht registrierten, wie ringsumher alles den Bach hinunterging. Obwohl sie permanent, in einem Zustand absoluter Verzückung, ihren später andressierten demokraturischen Pflichten, als Angestellte im Öffentlichen Dienst oder als Beamte, kritiklos nachkamen. Will nicht in Abrede stellen, dass sich manche zwischendurch mal mit Kind und Kegel in Lichterkettenschlangen wiederfanden oder Betroffenheitsschweigemärsche bevölkerten…
Mittlerweile war die Protestherde am Treffpunkt auf vielleicht peinliche 150 Leutchen*INNEN usw. angewachsen. Was mir absolut nicht in die Birne wollte, dass der eigentliche Protest, eine Woche vorher abgesagt wurde, weil irgendein Politstar*IN usw. nicht auftauchen konnte. Und ich Depp hatte auch noch versucht einige Bekannte mit Emils und Anquatscherei, für jenen ganz wichtigen Event, zu motivieren.
Handelte sich bestimmt um die Genossin Becker, welche heute natürlich belanglose Sprechblasen durch das Mikrofon tröten durfte. Wieso war es denn so wichtig, anlässlich einer ganz speziellen Protestchose, gerade jemandIN belangloses Zeug plappern zulassen, noch dazu aus der hellroten Dauerkompromissfraktion, welche als ewige Mehrheitsbeschaffer der vergangenen Jahrzehnten für diese momentan anstehenden Miseren auf dem Wohnungsmarkt verantwortlich sind.
Will nicht alles schlechtreden!
Hatte am Treffpunkt sogar ein Erfolgserlebnis!
Ließ mir nämlich von der Modefrau das Rezept ihrer phantastisch schmeckenden Kuchenquadrate geben. Nebenbei fand ich sehr respektlos, sie hatte keine Mühen gescheut und einen sehr gelungenen Imbiss angerichtet, der total verschmäht wurde! Weiterlesen

Fechnerstrasse 7, 10 717 Berlin

Jenes Haus, gebaut im Rahmen des Berliner Nachkriegsprogramms, wurde vor wenigen Jahren (3 oder 4?) einer vollständigen Rekonstruktion unterzogen. Will hier aber nicht auf die recht merkwürdigen Verhältnisse des letzten Eigentümers eingehen und weshalb das Objekt schließlich verscherbelt wurde. Nach dem Verkauf sollte dieses, im vollem Umfang intakte Gebäude, abgerissen werden, weil sein Baugrund für einen irrwitzigen Hyperluxusneubau benötigt wird. Mich würde ja interessieren, welche Beamten diesen baupolitischen Wahnwitz genehmigten, der allerdings seit Jahrzehnten bereits in unserem Kiez an der Tagesordnung ist. Besser gesagt, in vielen Stadtbezirken einfach so praktiziert wird und von Amtswegen einer stillschweigenden Duldung obliegt.

► Zum Beispiel ließ ich mich, am 1.1.1990, aus meiner drei-zimmrigen 100 Quadratmeter großen Wohnung für 15 000 DM freikaufen, ohne irgendwelche Renovierungen erledigen zu müssen, da alles umgebaut werden sollte. Was mir sehr gelegen kam, da die Mitbewohner unserer Langzeit-WG, zu dem Datum, sowieso ausziehen wollten. Zur absolut chaotischen Abschlussfete am Silvestertag – wobei die Maueröffnung ihren Teil dazu beitrug – schmiss ich einen Tausi für Fressalien und Getränke in die Runde, besorgte nebenher jede Menge Wachs- und Filzstifte für die massenhaft anwesenden Kids, die voller Freude angewiesen wurden, in ihrer Höhe, wirklich alles voll zu malen…
Da sich der neue Eigentümer lediglich fünf Minuten, zu Vertragsabschluss, nur die oberen Räume angeschaut hatte, zog meine Nachbar, der einen Zugang zu unserem Keller besaß, Neujahr sofort eine Preßspanwand hoch und okkupierte damit die fast 50 Quadratmeter des ehemaligen Tischtennis- und Fetenraumes. Die Nachbarn des Vorderhauses entledigten sich, bis High noon, des angesammelten Mülls ihrer Keller im Hobby- und Aufenthaltsraum.
An sich sollte die Wohnung später ein Luxusbordell werden, im unteren Bereich mit S&M-Studio. Angedacht war dann eine Monatsmiete von 3 bis 4000 Mark, wir löhnten damals gerade 640 Märker. Ein Anruf beim Amt verhinderte dieses Gewerbe, allerdings hätte der Knabe auch mächtige Probleme mit den anderen Eigentümern bekommen. Der Neue besann sich schließlich auf sein anderes Gewerbe, er vermietete seine Besitztümer ewig an Asylanten
In jedem Zimmer höhlte dann eine Familie aus Kasachstan mit jeweils zwei Kindern – pro Nase gab es monatlich 300 Mark…
Trotz mehrfacher Anrufe beim Bezirksamt, unternahmen dort niemand etwas gegen diese kostspie­lige Machenschaft. Selbige Leute waren aus den entsprechenden Statistiken getilgt worden und damit hatte es sich.

Bin ganz schön sauer , da wurde am vergangenen Samstag eine recht undurchsichtige, aber demokratische Protestaktion angesagt, um was es da letztendlich ging, war noch unbekannt, aber irgendetwas sollte passieren!
Heraus kam eine Aktion X, nämlich NIX!
Und ich Depp versuchte für jene Aktion auch noch Leute zu mobilisieren, was sich als nicht einfach herausstellte bei den angesprochenen Fastmumien, dieses Klientel zu Protestaktionen zu bewegen ist fast nicht möglich, stieren sie doch abwartend und paralysiert, wie unbedarfte Schäfchen, in die Augen der Schlange und sind erst bereit die Finger aus ihren fetten Ärschen zuziehen, wenn das Kind bereits im Brunnen gefallen ist.
Dabei keiner von denen gegen den alltäglichen Unbill gefeit, was Aktionen von irgendwelchem Spekulantenpack angeht, wenn es in ihrer unmittelbaren Umgebung entsprechend kracht.
Unser Haus ist jetzt auch über die Wupper gegangen!
Was war aber der Tenor, als ich Mitmieter ansprach, um sich vielleicht mal im Vorfeld Gedanken zumachen, was auf uns zukommt?
Wir wollen doch erst mal abwarten!
Dabei könnte ich ein Liedchen singen, mit welchen Mitteln jene Leute vorgehen, wenn sie den dort lebenden, aber störenden menschlichen Unrat, während ihrer Modernisierungsvorhaben und der später anstehenden Umwandlung in Eigentum, unbedingt eliminieren wollen.
Ende der 1980er legte die Wohnwert mit ihren Aktionen los – die Firma von Dr. (Wo bleibt eigentlich VroniPlag, was seinen Titel betrifft?J. Leibfried & seinem Studienfreund T. Baumgarten.

Selbiger Projektentwickler, Dr. L., lässt heutzutage, wenige 100 Meter von der Fechner 7 in östlicher Richtung, Luxusfickzellen aus dem Boden wachsen, mit Quadratmeterpreisen bis zu 11 000 Euronen…
Will es kurz machen, was die damalige Luxussanierung in der Nassauischen betraf.
Wir, muss dazu bemerken, dabei handelte es sich eigentlich um den Pluralis Majestatis, denn während der gesetzlich vorgegebenen, demokratisch umgesetzten Vorgehensweise meinerseits und den darauf folgenden Reaktionen anderseits, war meine Freundin sehr oft am Rande von Nervenzusammenbrüchen, weil ich gnadenlos mein Ding durchzog, kam mir nämlich vor, wie in der Zone.
Muss bemerken, die zu erwartende Hilfe seitens der Ehrenamtler*INNEN usw. des Mietervereins, neigte sich dabei gegen minus Unendlich! (In weiser Voraussicht wurde anschließen eine Mietrechtsschutzversicherung abgeschlossen, in vollkommen identischer Preislage!)
Eins traf während der angesagten Rangelei nicht zu, nahm vorher nämlich an, dass die Ergänzung eines Jahrzehnte alten Bonmots allgemeingültig sei, welches da lautete: Wer betrügt uns seit eh und je? Die SPD! – Doch wer betrügt uns schneller?Der ALler!
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Es geht um die Zukunft der Kirche, welcher Kirche?

Habe wiedermal einen Schrieb, für mich unwiderruflich, versenkt.
Deshalb zum Thema nur der kurze Anriss.
Den SZ-Text: Als die Beichtstühle Gitter bekamen, ziert anfangs ein Bildchen…
Existiert eigentlich schon eine amerikanische Studie über den Zusammenhang mit der inflationären Darstellung von dickärschigen Putten mit ihren schrumpligen Pimmelchen besonders in barocken Gottesfestungen und der damit verbundenen visuellen Appetitanregung für so manches schwarze Klerikalschäflein?
Stelle ich mir nicht einfach vor, ewig von der Kanzel den unerfüllte fleischige Traum vor Augen, wobei ein Diener des Herrn bereits ein schlechtes Gewissen bekommen muss, wenn er lediglich die Hände in seinen Schoß legt…
Irgendwann sich deshalb zwangsläufig unstillbar Gier einstellt, verbunden mit dem Wunsch der Abkehr vom ewigen Anblick dieser anregenden Darstellungen aus kalten leblosen Stein oder Holz, zumal ewig anvertrautes warme Frischfleisch vorn den entzündeten Äuglein herumturnt…
Was soll die momentane Aufgeregtheit eigentlich?
Für mich scheint es sich da lediglich um ein jahrtausendelanges abgekartetes Spiel zu handeln, allerdings von beiden Seiten. Es belegt doch nur die Verlogenheit jenes kirchengeistlichen Systems, deshalb ist mir auch vollkommen unverständlich, dass Genrationen von Vätern ihre eigenen Brut anschließend stillschweigend wieder der Obhut ihrer ehemaligen Peinigern überließen. Scheinbar wurde der intime Umgang mit diesen Autoritäten irgendwie als normale Opfergabe verbucht, anders kann ich mir dies nicht erklären. Um es zu verstehen, muss man möglicherweise an irgendwelche imaginären Legenden glauben.
Wenn nun in der Folgezeit Sexueller Missbrauch nebenher auch noch mit viel Gebeten bekämpft werden soll, wie es aus Rom verlautete, fällt mir nichts mehr ein.
Für Leute mit etwas Selbstbewusstsein kann es doch nur Taten geben, da in der Regel Knaben für jene erotischen Desserts herhalten müssen, können sie in allen Lebenslagen doch vor solchen notgeilen Böcken geschützt werden, indem man religiöse Anwandlungen einfach an den Nagel hängt. Weiterlesen

Enteignung abgelehnt Immobilienlobby lobt Michael Müller

Berlins Bürgermeister Michael Müller ist gegen Enteignung. Lob bekommt er dafür aus der Immobilienwirtschaft.
– Hüte dich, wenn dein Feind dich lobt. –
Neuer Rekord So stark sind die Immobilienpreise 2018 in Berlin gestiegen
Wie ist jener Artikel zu verstehen?
Wer veranstaltet überhaupt die Recherchen?
Sehr merkwürdig, was da an Zahlenspielereien herauskam, das grenzt alles bereits an mediale Beschwichtigungslügen!
Hier ein kleines Rechenexempel aus Wilmersburg. Die größte obere Luxusfickzelle im STADTPALAIS NASSAU hat eine Grundfläche von 185 m², ein einziger kostet 12 750 EURONEN/m2, da kommt man auf das bescheiden Sümmchen von 2.358.750 Єuerchen…
Es ist kein Witz, wenn dann jemand ablässt, wie hier: ZIA-Präsident Andreas Mattner über Immobilienwirtschaft: „Wir müssen bauen, bauen, bauen“

The King – Elvis und der amerikanische Traum

Eugene Jarecki reist in dem alten Rolls-Royce von Elvis Presley dessen Lebensstationen ab. Der Film ist zugleich politische Bestandsaufnahme der USA und kulturelles Porträt…
Weiß mit der Anpreisung vom NDR nichts so richtig anzufangen – politische Bestandsaufnahme (!??!??!) – allerdings handelt es sich schon um ein kulturelles Porträt.
Allerdings hätte Mr. Jarecki die merkwürdigen Kommentare des Chuck D´, von Public Enemy und des smarten Van Jones nicht so stehenlassen sollen! Will beiden absolut keinen weichgespülten Rassismus der anderen Seite unterstellen, Gut, Rapper sind in der Regel nun mal keine Intelligenzbestien, außerdem gehört es nämlich einfach dazu, großkotzig auf populistische Kacke zuhauen. Jones stand ihm dann in nichts nach, wirkte aber in seinem feinen Zwirn und der geschliffenen Interpretation recht unglaubwürdig. Denn, ich finde schon, dass musikalische Weißbrote lediglich die Hits der Schwarzen geklaut haben, kann so nicht stehen bleiben. Für mein Daher halten, war es gerade das Muttersöhnchen Elvis der begann, als Vorreiter Schwarze Musik für die Kids der American middle class salonfähig zumachen. Welche Anfang der 1950er, wegen der strickten Rassentrennung gar nicht auf die Idee kamen, in den entsprechenden Hütten, wo sich ihre stark pigmentierten Landsleute amüsierten, einen Blick zuwerfen. Auf der anderen Seite wollte man dort auch keine Kalkgesichter sehen.
Witzig finde ich auch die Tatsache, wenn immer wieder vergessen wird, dass es zwei Bleichgesichter waren, die Hound Dog, Big Mama Thornton auf ihren wohlbeleibten Bauch schrieben, mit dem sie bereits 1953 einen riesigen R´n B-Hit landete – ebenso Elvis, allerdings drei Jahre später und in einem ganz anderen Stil interpretiert. Beide Stücke haben etwas ganz besonderes in ihrer Art. Weiterlesen

„Hochschulen machen das Abschreiben leicht“ – nun wird versucht Genossin Giffey sachte zum Abschuss freizugeben

Eigentlich ist alles noch in der Schwebe, denn keiner weiß so richtig, wie man die Geschichte entsprechend deichseln soll, damit hinterher alle ihr Gesicht wahren können. Handelt es sich bei ihr doch um die Produktin, jener unsäglichen Hinundherschieberei im politischen Hintergrund, damit anschließend in den Seilschaften, dem ausgewogenen Level der entsprechenden Quoten Genüge getan wird, sie ist nett, absolut politisch korrekt, blond und nachhaltig mit einem bescheidenen Anflug von Ostsozialisation versehen. Entspricht nebenher fulminant der Attrappe einer willigen Parteisoldatin, hinzu kommt, dass die Genossin im Rahmen der Gleichstellungsrochade von Frauen, ihre geschlechtsspezifische Opferrolle, von Anbeginn ihrer politischen Laufbahn, gekonnt spielte.
Wenn die Ministerin ringsherum verlauten lässt, sie habe nach bestem Wissen gearbeitet – und trotzdem bei Plagiatsjägern*INNEN usw. Zweifel aufkommen, scheint doch eine Seite mächtig zu flunkern!
Falls man von einer gewissen Unschuldsvermutung ausgehen sollte, entsteht doch letztlich ein leicht müffeliges G´schmäckle, zumal das Internetforum VroniPlag Wiki gleich an mehreren Stellen gravierendes wissenschaftliches Fehlverhalten entdeckte…
Selbstverständlich musste deshalb Marco Preuß, seines Zeichens SPD-Fraktionschef der BVV von Neukölln, ihr daraufhin entsprechend in die Seite treten und dies ausgerechnet bei Fezbuck: Sie ha­be ihre Doktorarbeit geschrieben, bevor sie 2010 als Stadträtin in die Kommunalpolitik gewechselt sei. „Ich kann nur meine Hand ins Feuer legen, dass Franziska Giffey es nicht nötig hatte, in ihrer Doktorarbeit unehrlich zu arbeiten.“  Weiterlesen

Nach Plagiatsvorwürfen Erstgutachterin von Franziska Giffeys Doktorarbeit schweigt

Möglicherweise ist ihre Arbeit so dünnbrettbohrerisch gestaltet, dass jegliche Kommentare lediglich einer Aufwertung gleichkämen…
Welche Wertigkeit sollen denn heutzutage Otto Normalverbraucher und Frau Gabi Mustermann dem großgeschriebenen 4. Buchstaben und jenem kleineren Bruder auf Rang 18, des lateinischen Alphabets, überhaupt noch zumessen?
Da wiederholen sich seit Menschengedenken ganz bestimmte banale Erkenntnisse, die irgendwelche Nasen bereits vor rund 30 000 Jahren, also lange vor der Geburt vom Herrn INRI, in leicht angetrockneten Tonmatsch ritzten und niemand rafft bis heute deren allgemeingültige Aussage.
In den Mitsechzigern startete der blutjunge Robert Zimmermann einen weiteren Versuch, seit jenen Tagen werden seine Worte weltweit geträllert – The Times They Are A Changin‘ – dabei handelt es sich garantiert auch um ein Plagiat!
Leute, die Zeiten ändern sich wirklich in mikroskopischen Sekundenteilen, die nur mit Atomzeiteisen digital dargestellt werden können!
Geht doch deshalb endlich mal in euch! Weiterlesen

Rin in die Kartoffeln, raus aus die Kartoffeln – der armselig Berliner Wochenendsynchrontanz von SPD und CDU-spd

Ist doch urkomisch, die hellrote Genossin Nahles und die verwirrte schwarze Vortänzerin AKK ähneln sich momentan, wie ein krummes Ei dem anderen!
Denn beide Probierpolitikerinnen unternehmen einen recht erfolglosen Versuch, mit Hilfe ihrer verstört Mitläufer, etwas zu retten, was was bereits lange das zeitliche gesegnet hat. Nebenher geht es ihnen natürlich darum ihre Köpfe aus der Schlinge zuziehen, die sich sehr sachte immer mehr zuzieht.
Bei Nahles geht es ja nur noch ums Überleben für die nächsten Monate. Wobei AKK noch nicht bemerkt hat, dass ihr anfängliches Strohfeuer in Richtung Bundesmutti-Bonus, langsam verlischt. Wird wohl nichts mehr werden mit Quotenkanzlerschaft, dazu reicht auch das merkwürdige Gehabe in der migrationspolitische Werkstatt der CDU nicht mehr. Dabei hatte sie sich soviel Mühe gegeben, Frau Kanzler ging ihr sogar aus dem Weg und ein Haufen Eksperten wurden für jene christdemokratische Heimwerkelei bemüht…
Nebenher bekam ich mit, dass in beiden Parteitempeln wiedermal nur himmlische Feuerwerke implodierender Sprechblasen abgefackelt wurden, wobei die ersten Kaffeesatzleser der Medien bereits begonnen haben, gefälligkeitsjournalistisch tätig zu werden und überall nur Erfolge am Horizont dräuen sehen.
Obwohl sich alle nur noch mit einem witzlosen Gepfeife im Walde beschäftigen, weil sie bereits den Odem von ganz rechter Seite im Nacken spüren.
Nahles ist mit ihren Handlangern gerade damit beschäftigt, zum Stimmenfang ein leeres populistisches Füllhorn auszukippen. Dabei kommt sie mir vor wie ein Känguru, selbiges Tierchen wird demnächst bestimmt zum Maskottchen ihrer Partei aufsteigen – nix im Beutel, aber große Sprünge veranstalten.
In dem von AKK und ihren Mitstreitern erschwatztem Katalog von Law-and-Order-Maßnahmen, könnte man bei näherer Betrachtung bereits, das offerierte Entrollen eines Teppichs für künftige Koalitionen mit der AfD erkennen…

Im Café lag heute bereits die Nationalzeitung aus

 

Man kann hinschauen wo man will, überall schießen sie wie Pilze aus dem Boden und werden überall dargereicht, als Spezialisten…

…Profis, Eksperten, ganz raffinierte, vom Leben gezeichnete sehr schillernde Kapazitäten darunter, denen Medienheinze*INNEN usw. zutrauen, dass sie – learning by doing – ihre Weisheiten in der Gosse mit großen geschnitzten Holzlöffeln gefressen haben und nur deshalb wissen, wie UNSERE kaputte Gesellschaft neu erfunden werden muss. Und zunehmend befinden sich darunter geniale Populismus frönende Dilettanten, wie zu längst vergessenen Altwestberliner Zeiten.
Letztens kam mir der Präventiv-Anti, Herr Carsten Stahl, vor meine müden Augen, glaube auf Kulturzeit. Merkwürdig, ihn dort kreischend in einem riesigen Rudel von Halbstarken zu erleben. Mit seiner Darstellungsweise erinnerte er mich prompt an das Maschinengewehr Gottes!
Wenige Minuten genügten mir, um ihn zu erleben und sofort wieder zu vergessen. Abgesehen da­von, spielte er aber seine Rolle als verbaler Symptombekämpfer hervorragend, sonst hätten ihn die Macher vom Kulturkanal ja auch nicht erwähnt.
Wobei scheinbar niemand bemerkt, welch gefährliche Rolle der Präventionscoach und Anti-Mobbing und Anti-Gewalt Trainer, da eigentlich spielt!
Als Initiator von Camp Stahl ist er inzwischen täglich an Schulen in ganz Deutschland unterwegs und gibt u.a. Präventionskurse gegen Gewalt und Mobbing sowie Kurse für Selbstverteidigung und richtiges Verhalten in Not- und Gefahrensituationen oder zum Aufbau von Selbstbewusstsein und gegen das „Mitläufersyndrom“.
Wünsche ihm und den Medien, wegen ihrer erwartungsgemäßen Einschaltquoten, weiterhin viel Spaß bei den fruchtlosen Versuchen, die psychische Sahelzonen in den Köpfen von Jugendlichen, nachhaltig zu blühenden empathisch gestählten Landschaften aufzuforsten!