Kategorie-Archiv: ALLGEMEINES

Pille-Palle u.a.

Die „Flüchtlingslawine“ wird mal als F…Karawane, mal als F…Treck bezeichnet…

Flüchtlingskarawane in Mexiko: 50 Kilometer täglich bei 30 Grad…
Neuer Flüchtlingstreck Richtung USA…
Nebenbei ist mir bekannt, dass Flachwixer umherirren, die anonym ihr politisch korrektes Verbalejekulat wollüstig in den sog. sozialen Netzwerken verspritzen und in dem Zusammenhang Lawine bereits als unmenschliche Definition abqualifizierten. Dabei wird jene Begriffserklärung, der sich entwickelnden Situation in Mexiko absolut nicht gerecht, auch wenn das Kind verschiedene anderen Namen erhält, weil bei der Entwicklung, Tsunami als Metapher, wesentlich besser geeignet sein wird…
Das heutige Mittagsmagazin fing natürlich mit den Brief-Rohr-Bomben an.
Gleich anschließend ging es ein paar tausend Kilometer runter, an die südöstliche Spitze Mexikos. Sascha Hingst durfte sich mit seinem netten langweiligenWesen, der Anmoderation hingeben
(Warum lässt man ihn eigentlich nicht mit Arndt Breitfeld, der ist vom gleichen Kaliber, eine tägliche Show moderieren, für all jene mit Psychopharmaka voll gedopten Senioren?)
Endlich folgte etwas seichte Statistik, die Bilder vom Treck erinnerten mich eher an eine Marienprozession, irgendwo auf der Welt. Menschen mit munteren Gesichtern, Flaggen zwischendurch, alles kam recht entspannt rüber.
Für die nächste Aufzeichnung hatte sich Xenia Böttcher, Studioleiterin ARD Studio Mexiko, etwas besonderes einfallen lassen. In ihrem Beitrag ging es um Heerscharen von wandernden Mittelamerikanern.
Diesmal aber keine Bilder mit hysterisch kreischenden Frauen oder von wild gestikulierenden verwegen aussehenden jungen Männern! Möglicherweise schaden solche jahrelangen Betroffenheitssequenzen mittlerweile enorm den Quoten.
Dafür nun Konterfeis von Kleinkindern mit erstaunt geöffneten Rehaugen. Als Clou wurde eine Chica aus Honduras präsentiert! Ganz unschuldig ließ sie sich instrumentalisieren und lief sogar im geschlechtsspezifisch farblichen T-Shirt herum. Ein taffes Mädel, die ihre eingetrichterten Sätze gekonnt rüber brachte.
Was will man mit dieser neuen Masche eigentlich bezwecken? Jenen oberflächlich Mitleid erheischenden Darstellungen, muss ich noch eins drauf geben, denn unterschwellig ließen sich damit sogar pädophile Gelüste befriedigen, oder nicht?
Zur Erinnerung für bibelfeste Amis muss ich wiedermal an Hose 8:7 erinnern!
Seit fast 130 Jahre exportieren US-amerikanische Institutionen ihre unsägliche Saat nach Mittelamerika, vornweg die United Fruit Company, endlich wird die Ernte eingefahren!
Im Netz stehen haufenweise aussagekräftigere Artikel, für unbedarfte Zeitgenossen habe ich etwas einen etwas älteren Beitrag ausgesucht, in dem fast alle Sauereien angeschnitten werden, allerdings nur oberflächlich! Reicht ab für den Anfang, so als Einstieg in die momentane Problematik der gerade begonnenen Völkerwanderung!
Vergesse in dem Zusammenhang auch nicht ein weiteres Trauma – nämlich »Nine-Eleven«!
Die damaligen Ereignisse müssen als der eigentlich Dolchstoß gegen anfängliche Demokratiebebestrebungen auf dem amerikanischen Doppelkontinent gewertet werden! Weiterlesen

Rohrbomben an Trump-Kritiker

Donni würde ich ja einiges zutrauen, aber…
Zumindest tragen seine hohlen populistischen Vernebelung der Gehirne die ersten Früchte!
Verdächtige Pakete auch an Joe Biden und Robert De Niro.
Egal welchiger Art die Knallkörper waren, ob Paket-, Rohr- oder Briefbomben, als nette Geste können allerdings die Versuche nicht durchgehen.
Merkwürdig ist für mich jene Tatsache, dass man nicht abwartete, zu welchen Erkenntnisse sämtliche Behörden letztlich kamen und erst in dem Moment entsprechende Gutachten veröffentlichten. Weil bei den drei genannten Möglichkeiten, die Sprengkraft vollkommen unterschiedlich sein kann.
Hatte ganz schön lange gedauert, bis weltweit kundgetan wurde, mit was für einem Explosivstoff selbige Teile gefüllt waren, die Rezeptur stammte von Bertholdus Nigger, der als katholischer Alchimist eigentlich Gold herstellen wollte.
Klingt alles sehr hausbacken, allerdings nützt diese Eigenart von Wahlhilfe nur dem Trumpeltier.
Bekam nachmittags einen Hinweis aus meiner kalten Heimat!
Danke Schefff!
Dieser Schnippel ist schon recht interessant, wird aber all denjenigen Zeitgenossen, die sich noch ein Rest Aufmerksamkeit für momentan praktizierte Weltpolitik bewahrt haben, nicht viel Neues bringen.
Gebe etwas zu bedenken!
Was in dem Vijo zur Sprache kam, ist letztlich nur der angeschnittene Beginn, besser gesagt, die mistige Basis für kommende Zeiten, welche in letzter Konsequenz nicht mehr umkehrbar sein werden!
Dafür sorgt das pathologische Demokraturverständnis, dieser durchgeknallten Nummer 1 aus Amiland und seiner willfährigen Handlanger*INNEN usw., welches mittlerweile epidemisch von der gesamten Welt Besitz ergreift.
Am allerwenigsten hilft da der vollkommen untaugliche Versuch etwas gegen zu unternehmen, wenn ausgerechnet irgendwelche pseudo-humanistischen Traumtänzer, sich dabei ausschließlich ihrer politisch korrekten Verbalhurerei hingeben und nebenher dem rechten Rand immer wieder Steilvorlagen angedeihen lassen…

Hongkong rückt näher an das chinesische Festland, häää?

Wenn es dem Esel zu wohl wird, geht er aufs Eis tanzen!
Welchiger Art von Malaise wird wohl am ehesten an dem Betonsteg nagen, ein Hyper-Taifun, das nächste große Erdbeben oder ein Super-Tsunami?
Mir auch egal, mich wird es bestimmt nicht wieder in jene Gefilde verschlagen.
Hongkong hatte sich ja zu Zeiten, als es für die Gi´s aus Vietnam zum Puff mutierte, mächtig weiterentwickelt.
Noch Mitte der 1980er war dieses Nest eine ganz verrückte Stadt, alles begann bereits bei der Landung. Wir flogen damals eine Schleife, war schon recht merkwürdig, als es zwischen den Häusern durchging, fand dazu einige Vijos im Netz…
Was jenes größenwahnsinnige Bauwerk betrifft, ist anteilig gesehen, die Verteuerung im Rahmen geblieben, lediglich 60 %!
Und die ursprünglich veranschlagten Baukosten wurden um mehr als 60 Prozent überschritten. Zunächst war von Investitionen über umgerechnet 10,6 Milliarden Dollar ausgegangen worden. Inzwischen soll das Bauwerk 17 Milliarden Dollar kosten
Beim hiesigen BER sieht es in der Tat etwas anders aus.
Das chinesische System ist für solcher Art pekuniärer Entgleisungen ganz anders gewappnet, denn in der Planwirtschaft wird bekanntlich der Zufall durch den Irrtum ersetzt! Außerdem feiern die dortigen Arbeiter und Bauern jegliche Kategorien von Steigerung immer frenetisch. Wer etwas gegen diese kommunistischen Auswüchse hat, der kann anschließend im Lager in sich gehen! Weil: „Den Sozialismus in seinem Lauf halten nicht Ochs noch Esel auf!“ Was zu beweisen war, da sie bereits auf der nächst höheren Stufe gelandet sind.
Arbeitsmäßig ist das dortige Lohngesindel auch ganz anders drauf!
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Aufgeschoben ist nicht aufgehoben!

Was sich Mutti und ihre Schäfchen noch so einfallen lassen wegen des sonntäglichen Wahlganges in Hessen. Oder soll man deren gerade stattfindenden, vermeintlich humanistisch angehauchten Lustwandeleien vor den Mikrofonen anders interpretieren?
Khashoggi´s Tod scheint sich für viele Leute momentan zu einem Glücksfall zu mausern, in trauter Einigkeit sind alle massenhaft schockiert, betroffen und sonst was. Nebenher wird verurteilt, einhellig Aufklärung gefordert, vornweg die Herr- und Frauschaften der CDU, mit Frau Kanzler an der Spitze, die lediglich eine sofortige Einfrierung der Waffenexporte nach Saudi Arabien fordern, weil sämtliche Leute in irgendeiner Form ihre Gesichter wahren wollen.
Allerdings hat sich noch keiner geäußert, an welche Zeitdauer dabei gedacht wurde, vielleicht an mehrere Wochen, eventuell soll die Wartezeit auf einige Monate gestreckt werden.
Gut Ding braucht Weile!
Außerdem lassen sich mit genügend Zaster, ohnehin sämtliche jetzige Diskrepanzen aus der Welt schaffen, dafür genügt bei den Saudis doch ein etwas tieferer Griff in deren Portokasse.
Jedenfalls wird immer noch ein Feuerwerk von implodierenden Sprechblasen abgefackelt. Hier lausche man Mutti oder Herrn Dr. Röttgen, ebenso hat hat sich Erdoğan Effendi auch schon eingeklinkt…
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Neuerliche Version im Fall Jamal Khashoggi?!

Was soll man eigentlich von den inflationär verbreiteten Tatsachenverdrehungen um diesen Mann halten?
Frage mich langsam, gab es ihn überhaupt oder war er lediglich eine Fiktion von Verschwörungstheoretikern?
Egal von welcher Seite diese, seit Wochen stinkig wabernder Problematik auch betrachtet wird – es gibt keinen Fall Khashoggi!
Lediglich diffuse Interpretationen über irgendjemand, den noch nicht mal ich vorher kannte, nun kochen aber alle Seiten ihre würdelosen Süppchen mit seinen Resten.
Deshalb kann ich mir in Anbetracht meines Zynismus´ der in solchen Situationen sofort ansteht nur vorstellen, der illustre Herr wurde nicht nur einfach mit einer Kettensäge (Welcher Marke überhaupt, doch nicht etwa die aus dem Musterländle?) tranchiert, sondern anschließend auch noch alles entsprechend verwurstet und dessen Überbleibsel weltweit an köchelnde Medienvertreter und Politiker verteilt…
Belasse es mal dabei, will mich nämlich nicht tiefer in jene morgenländischen Eigenarten, dort üblicher Schlachtereien vertiefen.
Im Zusammenhang mit dem edlen Toten gelten zwei Bonmots von Иосиф Виссарионович Джугашвили heutzutage auch nicht mehr in der ursprünglichen Form. Stalin soll folgendes geäußert haben: Der Tod eines einzelnen ist eine Tragödie, der Tod von Millionen Statistik!
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Dampfgeplauder von zwei lahmenden Vortänzerinnen ehemaliger Volksparteien…

die immer noch erfolglose Bemühungen unternahmen, den irritierten Untertanen*INNEN usw. ihrer schwarzen und hellroten Trümmer schmackhaft zumachen.
Dabei können die schon lange nicht mehr so ville fressen, wie sie eigentlich kotzen möchten. Haben auch keinen Trieb mehr, sich ewig über den Löffel balbieren zulassen. Verzichten deshalb immer mehr auf den ekelhaft klebrigen Kunsthonig der nichtssagenden politisch korrekten Art, ihren speziellen ranzigen Populismus, den man ihnen permanent um die Mäuler schmieren will.
Nun soll aber niemand dem Irrglauben aufsitzen, dass mündige bundesgermanische Wählerscharen zu Polit-Gourmets mutierten, weil sie urplötzlich auf billige Dessert vom rechten Rand bestehen. Nur weil deren Köche mit vorgekautem Bre, allerorten dem gesunden Volksempfinden huldigen. Damit haben solche rechten Visionäre, ohne großen Aufwand die Lufthoheit über viele Stammtische erkämpft, denn ihren publikumswirksamen Dünnschiss kann sogar jeder zahnlose Zweibeiner spielen mit einem Trinkhalm schlürfen.
Beim dritten Beitrag, er beginnt bei 6 Min/33 Sek – kann man die Worthülsen, beider plappernder Damen bewundern. Mutti wiederholte ihre immer wiederkehrende Sätze, ihre schlichte Körpersprache könnte jeder beginnende Marionettenspieler ganz einfach hin bekommen.
Bei der hellroten Katholiken wäre dies nicht so einfach zu bewerkstelligen, die müsste von zwei Leuten gehändelt werden. Allerdings kamen ihre implodierenden Sprechblasen wesentlich lustiger rüber, da sie nicht auf deren prollige Darstellung verzichtete und dazu ihre unbändige Wut!
Da konnte ich mir vorstellen, diese Gemütsverfassung an den Mikrofonen, war nicht gespielt!
Jene Frau ist wirklich in der Lage die angefeuchtete Seite eines zurückgegeben SPD-Parteimitgliedsbuches ohne viel Aufhebens im Kreise aller ihrer Adjutanten*INNEN usw. selbstverständlich unter großer Medienbeteiligung freihändig in der Luft zu zerreißen…

 

#ROLEX-kalle & ZOCKER-uli drehen auf

Bin im Netz auf jenes Blatt gestoßen, da sie am besten jenes schräge Duo an-kratzten.
Auf dem Verhoff-Foto haben beide die Jalousien ihre Seeschlitze runter gefahren, bestimmt deshalb, damit niemand das vermeintliche Blitzen von €-Symbole in deren Pupillen bemerkt…
Da kam mir doch prompt – im Zusammenhang mit der gestrigen Vorstellung des Drogen- und Suchtberichtes 2018 – die Fragte hoch, als ich deren Auftritt in den Nachrichten registrierte, Gott nochmal, was hatten die beiden Jungs eigentlich für ein dröges Zeug eingepickt? Selbige Eingebung wandelte sich aber nach Bekanntgabe des Wetterberichtes sofort wieder, wahrscheinlich ist den Bayern-Schefffchens der nicht enden wollende Sommer mächtig auf die grauen Zellen geschlagen…
Welches nun die Ursachen für ihre absurde Interpretation war, ist ja eigentlich egal, zumindest haben sie sich damit zu weit aus dem Fenster gelehnt. Wenn sogar Springers Gazette so harsch gegen schießt, die sich sonst immer sehr zurückgehalten haben, wenn es um gewisse bundesgermanische Befindlichkeiten ging, welche im Zusammenhang mit Brot und Spiele standen, besonders was die unermüdlichen Kickereien betrafen.
Als Rucksack-Saupreiß freue ich mich natürlich bannig über die losgetretenen Lawine von Häme, die sich in der nächsten Zeit nach Süden ergießen wird.
Hoffentlich reißt sie nicht nur in den Münchener Vorstandetagen einige dieser selbstgerechten Leute mit, allerdings so, dass sie trotz ihrer bisherigen Seilschaften, anschließend nicht wieder auf ihre Gehwarzen kommen…

Drogenbeauftragte kritisiert Marihuana-Legalisierung in Kanada

Öffentlich muss Tante Mortler ja hin und wieder etwas tun, deshalb durfte sie mal wieder zuschlagen.
Meine getroffene Aussage ist politisch vollkommen inkorrekt und daneben, denn Madame wedelte lediglich mit dem Drogen- und Suchtbericht 2018 in der Weltgeschichte herum. Für irgendetwas ist ja solch eine managenden Galionsfigur auch irgendwie brauchbar. Da wird ihr Lohngesindel monatelang drangsaliert und abschließend darf die Scheffoberpräsidentin mit dem entstandenen Konvolut, sich ihrer Selbstdarstellung hingeben. Ob sie den Inhalt jenes gebundenen Exemplars überhaupt kennt?
Was drückt sie nebenher mit ihrer unnatürlich grinsenden Physiognomie eigentlich aus?
Vielleicht in die Richtung: Jetzt habe ich es euch Haschdeppen aber gezeigt, ebenso den Volksdrogenabhängigen!
Mein Gottchen, Alkohol und Nikotin, rafft die halbe Menschheit hin. Doch ohne Schnaps und Rauch, stirbt die andere Hälfte aber auch!
Wie jene Christsozialistin ewig aus ihrer Wäsche schaut, kommt mir prompt die Vermutung hoch, diese Frau scheint sogar Schokolade als gefährliche Droge erkannt zuhaben. Deshalb wird sie sich bestimmt, nur einmal wöchentlich, eine homöopathische Dosis einverleiben. Deren Menge sie vorsichtigerweise auf einer handlichen Digitalwaage bestimmt, auf der man bis zu einem Hundertstel genau das entsprechende Gewicht ablesen kann. Solche schnuckeligen Wunderwerke benutzen ansonsten nur Apotheker oder Koks-Dealer…
Außerdem scheint sie schon mal etwas von Theophrastus Bombast von Hohenheim gehört zuhaben, der kluge Mann meinte bereits vor Jahrhunderten: Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis machts, daß ein Ding kein Gift sei!
Wen interessiert eigentlich der Drogen- und Suchtbericht 2018? Mich absolut nicht, besser gesagt, solche irrwitzigen Schriften gehen den Usern sowieso immer kalt am Arsch vorbei. Allerdings hatten wir noch nie solch eine lustige Drogenbeauftragte, die so unverdrossen ihre Wichtigkeit manifestiert, dass ich immer quieken könnte. Sie war anfangs bekanntlich als agrarpolitische Sprecherin der CSU im Bundestag und im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft tätig. Was hätte sie endlich für einen großen Tummelplatz, wenn man Marihuana legalisieren würde…
Weshalb wird eigentlich solch ein Aufriss, mit THC-haltiger Kost gemacht? Weiterlesen

Verborgenes Museum – Maria Austria, Fotografin des Neorealismus

Die Oestreicher der Niederlande
War eine Stunde früher da und konnte mir alle s/w-Ablichtungen in Ruhe anschauen, toll!
Hatte vorher im Netz gestöbert und von ihr nur etwas in niederländischer und in englischer Sprache gefunden. Scheinbar wollen deutschsprachige WIKI-Zeitgenossen, auch 73 Jahre nach Ende des letzten Weltkrieges, von einer im K.u.K.- Reich geborenen Jüdin nichts wissen…
Mir fiel an einigen ihrer Photos gleich etwas auf, die Dame hatte zeitweise ungemein retuschiert.
Heutzutage wird oftmals mit Photoshop soviel versaut, dass von den eigentlichen lichtspielerischen Darstellung total viel versenkt wird. Da empfand ich einige Porträts, letztlich so nichtssagend, wie nach einer Litftung von Nancy Reagans Gesicht, bei der jedes mal für ihren Gatten noch eine Brieftasche heraussprang.
Von den vielen Konterfei´s fand ich eigentlich nur dies von James Baldwin sehr ansprechend, auch von der Größe her.
Allerdings kamen sämtliche dargestellten Sachverhalt gekonnt rüber, besonders jene, teilweise urkomischen Darstellungen des Alltages…
Zwei Sachen haben mich etwas gestört, dass zum Einen, Martien Frijns, es nicht bei einigen Schnurren aus dem Leben der Photographin beließ.
Und als Mumie ist man nicht mehr die Zielgruppe, wenn kurze Bildbeschreibungen in solch kleiner Schrift daherkommen. Bin allerdings sehr froh darüber, dass die Macherinnen gewisse Erklärungen nicht, wie bei der C/O Berlin Foundation im Amerika Haus erlebt, auf den Scheuerleisten anpappten.