Archiv für den Monat: Juni 2010

Dem deitschen Volke u. a.

Momentan findet ja im Reichspalaverhaus eine Albtraumsternstunde der Demokratie statt.

Solche Staaten wie z. B. Afghanistan, der Irak, Pakistan, Persien oder Cuba, fast hätte ich Korea vergessen, sollten mal ihre Lauscher und entzündeten Äuglein weit aufsperren – denn so etwas wird ihnen demnächst ebenfalls aufgedrückt…

Was sich in diesem Häuschen gerade für Leute schaffen, da blicke ich auch nicht durch.

Des einen Freud´, ist des anderen Leid.

Aus der Glotze kommt alles sehr lustig rüber, mit und ohne Ton.

Wer mich in den 20 Minuten meiner Zapperei alles aus der Kiste heraus anglotzte und sich produzierte, auhh weiahhhhhhh…

Ganz zahm bezeichne ich die meisten nur als Spökenkieker…

Momentan findet ja im Reichspalaverhaus eine Albtraumsternstunde der Demokratie statt.

Solche Staaten wie z. B. Afghanistan, der Irak, Pakistan, Persien oder Cuba, fast hätte ich Korea vergessen, sollten mal ihre Lauscher und entzündeten Äuglein weit aufsperren – denn so etwas wird ihnen demnächst ebenfalls aufgedrückt…

Was sich in diesem Häuschen gerade für Leute schaffen, da blicke ich auch nicht durch.

Des einen Freud´, ist des anderen Leid.

Aus der Glotze kommt alles sehr lustig rüber, mit und ohne Ton.

Wer mich in den 20 Minuten meiner Zapperei alles aus der Kiste heraus anglotzte und sich produzierte, auhh weiahhhhhhh…

Ganz zahm bezeichne ich die meisten nur als Spökenkieker…

„Jubeln, chillen, England grillen“ –

diese Headline grinste mich morgens beim Bäcker von der „BILD“ an.
Warum so gemäßigt?
Man hätte es auch anders auf den Punkt bringen können, durch folgende Frage : „Wollt Ihr den totalen Krieg?“ – verbunden mit der Feststellung: „Wir gehen in diesen Krieg wie in einen Gottesdienst!“
Jene Wunschvorstellung wäre allerdings politisch nicht korrekt gewesen, schließlich sind in der Mannschaft gekaufte Leute, die sich anderen Religionen hingegeben…
Abschließend fällt mir noch etwas ein.
Worauf soll man „die Engländer“denn „grillen“, etwa auf einem Rost der Firma: J. A. Topf und Söhne? –  Da müsst Ihr schon mal selber googeln, um herauszufinden, welches Erfurter Unternehmen ich da meine!

Sonntag – die Schlacht gegen Engeland

Die Zehn Gebote für Kickerflachzangen

Gott noch mal, wozu soll dieses Match denn noch alles herhalten?
Soll sich die deutsche National-Nine/Eleven für ein Haufen „Schmach“ aus dem letzten Jahrhundert revanchieren?
Angefangen mit der Seeschlacht  bei den Islas Malvinas, vom Dezember 1914, für den verloren I.Weltkrieg (im Felde nicht besiegt) und dem darauf folgendem „Schandvertrag von Versailles“ (Dabei war der größte Durchblicker bei diesen Verhandlungen ein Brite – John Maynard Keynes – der schließlich seine Delegation aus Protest verließ.)
Oder, weil die Königen „unsern Friedensengel“, den Volksgenossen Rudi Hess nicht von seinem fliegenden Teppich herab mit offenen Armen empfangen hatte.
…wegen ‏تهران, Jalta oder Potsdam?
Wegen des letzten verlorenen Krieges?
Deshalb mutierte der ehemalige „Erzfeind“ zum heutigen „Erzrivalen“, ist das billig…

Wenn es sich bei diesem nicht erkannten „Tor“ um eine Belohnung für die britische Stahlindustrie handelte, die sich wenige Jahre vorher aus dem Röhren-Embargo ausklinkte, weil sie nach der Devise – Geld stinkt nicht – Sowjetische Bedürfnisse für den Rest der westliche Welt befriedigten, dann handelte es sich um den zweiten, sehr genialen Schachzug aus Moskau, seit der Zustimmung zur Gründung des Staates Israel, 1948 vor der UNO.
……
muss jetzt leider weg
es geht noch weiter

… Ich hoffe nur, dass die „Engländer“ den „Deutschen“ eine an die ihre Mütze knallen, damit sie endlich den Beweis erbringen können, dass sie nicht auf die Hilfe von KGB-gesponsorten Schieds- und Linienrichtern angewiesen sind.

Was verbindet die Vulvazela mit der Koteka?

Nicht viel!
Deshalb auch etwas zur Aalgemeinbildung

Bråk eller støy: trequartistas.wordpress.com

Anhand beider Photos lässt sich der gravierende Unterschied leicht feststellen.
Vom fast ähnlichen Aussehen mal abgesehen, werden die Teile in Papua ganz anders verwendet.
Deshalb nennt man eine „Vuvuzela“ dort auch „Koteka“.
Jene Penisköcher werden von den Einheimischen immer noch aus einer bestimmten Kürbisart hergestellt, im Gegensatz zu den lärmenden Plastikteilen aus Rotchina. Dies wird sich aber in der nächsten Zeit ändern.
– Was den Einsatz der Tröten auf dem letzten Berliner CSD-Event betraf, werden hiesige Eingeborene bestimmt auf Teilen – Made in Neu-Guinea – geblasen haben…

Koteka
Vuvuzela
Geräusche von meiner elektro-magnetischen Vulvazela (eigentlich erinnert sie mehr an eine Schiffssirene) vom 23. VI. 2010

Ergänzung von Oliver Hepp

Viva Vuvuzela

Sepp der Blatterte hats wieder mal gerichtet. Afrika, der schwarze Kontinent, hat seine erste Fussball-WM. Auch die Schweiz darf mitspielen und schon jetzt steht fest: Das wird ein Fest, denn die FIFA hat das schalloptimierte Signalhorn – die südafrikanische Stadionhupe Vuvuzela, auch liebevoll Fan-Tröte genannt – offiziell zugelassen. Fertig mit dem ewigen Oleeee-ole-ole-oleeeeeeeee, fertig mit stupiden Aida – Fangesängen, fertig mit „We are the Champions“ und fertig auch mit dem infernalischen Kuhglockengebimmel der Eidgenossen, denn aus vollem Rohr bläst nun jeder ausser Rand und Band geratene Afrikaner, was die Tröte hergibt. Am 11. Juni ist der Startschuss zur Fussballweltmeisterschaft 2010. Natürlich gibt es wie immer ein paar Freaks, die den Anpfiff nicht erwarten können. Für diese schalten wir hier exklusiv nach Kapstadt zu unserem Sonderberichterstatter Benni Tröhtherr.

„Trööööööööööööööööööööt trööööööööööööööööööööt tröööööööööööööööt trööööt tröööt trööööööööööööööt trööööööööööööööööööööööööööööööööööööööt tröööööööööööööt

trööööööööööööööööööööööt tröööt bumbum trööööööööööööööööööööööööt tröööt tröööööööööööö- öööööööötrööööööööööööööööööööööt trööööööööööööööööööööööööt trööööööööööööööööööööööööööööööt tröööööt trööööööööööööööööööööööööööööööt trööööööööööööööötJa, liebe Fussballfreunde, wir befinden uns gerade in dertröööööten Minute. Das Spiel ist voll trööööööööötschade nur, das ausgerechnet in der trööööööööööten Minute kein geringerer als trööööötaber trötsen wir uns, denn kein geringerer alströöööööö-öööööööööööööööööötHallo? Ja, Hallo?tröööööööööööööööööööööööööööööt tröööööööööt tröööööööööööööööööööötJetzt aber! Blaise Nkufo schiesst zu Senderos zu Huggel, Huggel schiesst zu Streller, Streller zu Frei, Frei schiesst zu Barnetta, Barnetta! immer noch trööt Barnetta, Tranquillo Barnetta, Barnetta zu … warum sieht er nicht Frei? Frei ist frei … jetzt sieht er Frei, Barnetta zu Frei, Frei sieht eine Lücke, Frei schiesst untrööööööööööööööööt trööööööööööööööööt. trööööööööööööööööööööööööööööööt trööööööööööööööööööööööt trööööööööööööööööööööööööööööööt tröööööööööööööööööööööööt trööööööööööööt öööööööööööööööööööööööötdas hat Benaglio trööööötgemacht, Benaglio zu Huggel, Huggel zu Benaglio, was macht Benaglio? Er gibt zu Huggel.Tröööt!…Wer war das? Der Schiedsrichter? Nein, es war ein Fan, ein dummer Fan, der die Tröte des Schiedsrichters imitierttrööööööööötwann wird die FIFA endlich solchen Unsinn untertröööööööööööten? Jetzt Huggel! Huggel zu Senderos, Senderos zu Senderos, immer noch Senderos. Jetzt wieder Huggel. Huggel inströööööt tröööööööööööööööööööööööööööööötDer Trainer Ottrööööö- öööööööööötHitztrööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööötja gutt, das ist kanz natürlich, tass wir im erstn unt auch imm trööööten Spill so vieletrööööööööööööööt unt wir haben ja noch daströööööööööööööte Spill, wo wirtrööööööööööt Bitte? noch das tritte Spill, wo wir durchtröööööten müssen, so is halt Fusspall …sind wir biströöööööööööööt gekommen unt ich pin zuversichtlich, dass wir auch daströööööööööterreichen werten. Danke Tröööötmar Hitzfeld, wir schalten jetzt mal schnell rüber zu Matthias Hüppi oder Matthias Huuuuuuuupi hihihi … Matthias, wie siehts denn bei dir in Johannesburg aus? trööööt

Hallo?trööööööööööööt tröööööööööööötHuhuuuuu?trööööööööt trööööööööööööööööt tröööööööööööööööööööööööööööööt Hallo Matthias? Haben wir eine Verbindung? Ich glaube es ist …Bummbummbummbummbummbummoleeeeeee oleoleo-leeeeeeeeeee oleeeeeeeeeee oleeeeeeeeeeeeee

Bummbummbummbumm peng bummbumm

Tuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuut … tuut tuut tuut …

„trööööööööööööööööööööööööt Ja, ich glaube, da ist die Verbindung zusammengebröööööööööööööööööchen in der Zwischenzeit ist hier in Kapstadt der Bär los, denn Hitzfeld hat endlich seinen Edeltrööt Hakan Jakin gebracht. Jakin zu Streller, was macht Streller? Streller mit seiner Zunge! Schon wieder Streller! Er tröööööt tröööööööööö- öööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööt tröööööööööööööööööötbummbumm- trööööööööötHallo Benni?trööööteine Tröte entdeckttröööötDie Tröten gehen mir auf den trööööööööööööt tröö- öööööööööööööööööötdie Kröten im Krueger Nationaltrööööööööööööööööööt.“

PS: Wir danken der Liga für Gehörgeschädigte (LfG), SUVA, Oropax GmbH, Phonak AG, sowie dem Verband Schweizer Bienenzüchter (VSB) für die grosszügige Unterstützung dieses Artikels.

(Oliver Hepp Mai 2010) – PS: Und dies war meine Nebelspalterbeitrag im Mai! geschrieben. Ja, die prophetische Gabe wurde mir in die Wiege gelegt.

Anhand beider Photos lässt sich der gravierende Unterschied leicht feststellen.

Vom fast ähnlichen Aussehen mal abgesehen, werden die Teile in Papua ganz anders verwendet.
Deshalb nennt man eine „Vuvuzela“ dort auch „Koteka“.

Jene Penisköcher werden von den Einheimischen immer noch aus einer bestimmten Kürbisart hergestellt, im Gegensatz zu den lärmenden Plastikteilen aus Rotchina. Dies wird sich aber in der nächsten Zeit ändern.
Was den Einsatz der Tröten auf dem letzten Berliner CSD-Event betraf, werden hiesige Eingeborene bestimmt auf Teilen – Made in Neu-Guinea – geblasen haben…

wg. Souvenirs* u.a. Scheiß

* Das Geld liegt auf der Straße, man muss sich nur bücken.
Für das kleinste Geschäft genügt die Pisse von FIFA-Konzernangehörigen, um auf deren Niedrigwasser Kahn zufahren. Es findet sich immer ein Plebs der zuschlägt und einen Abgang bekommt, wenn er in jeder Lebenslage an die Weh-Mmm erinnern kann.
Stellt denn irgendeine Firma Mitternachtsvase her, auf deren Boden sich das Konterfei vom FIFA-Scheffchen Blatter befindet, damit sich auch das letzte Arschloch an ihn gewöhnen kann?
Hier zwei kuriose Beispiele von der GMX-Seite, ein Grill und das „Accessoire für die WM: Boxershort in Schwarz, Rot, Gold“.
Der Anblick dieses Höschens erinnerte mich an eine Geschichte von E. E. Kisch aus der k.u.k.-Zeit.  Ein ältlicher General nahm monatlich die gewissen Dienste einer Sperma-Therapeutin in Anspruch, bekam aber nur einen hoch, wenn er an seinen Pyjama die grosse Ordensspange anknöperte, wegen der klappernden Geräusche des Metalls beim Ritt auf der Dame.
Eines Tages, der alte Herr sprach wiedermal bei ihr vor und stellte im entscheidenden Augenblick fest, dass ein gewisses Bekleidungsstück fehlte. In seiner Geilheit wollte der Offizier nicht auf die monatliche Nummer verzichten, sich auf der anderen Seite aber keine Blöße geben. Also heftete die Dirne seinen Militärschmuck an die blanke Brust, und ab ging die Lucy in voller Kriegsbemalung…
Nun stelle ich mir einen Typen vor, der irgendwann nicht mehr auf diesen Slip mit den Landesfarben verzichten kann, der so vor seiner Flamme erscheinen muss, da er sonst keinen mehr hochbekommt.
Als patriotisch eingestellter Erotomane würde ich aber vorbeugen und mir die Landesfarben rings um das Praeputium tätowieren lassen.
Angeschissen ist in diesem Fall ein beschnittener Knabe…

Btr. Autogramme - Da werden einige ganz schön lange geübt haben, oder?

Weh-Mmm/Portugal gegen DRDB*

(* Das Reich Des Bösen) – Betrifft: FIFA-Dauerreklameberieselung! Nebenbei menschliches Fleisch in Action, ähnlich der nächtlichen Werbung mit den Bumsnummern, dort wird gestöhnt und gewetzt, hier gedröhnt und gehetzt
Bei diesem Handballergebnis vermute ich mal, dass sich die Portugiesen spielerisch noch gebremst haben und deshalb nicht jede Torchance wahrnahmen, was dem Koreanischen Torwart zugute kommen wird, bei der bestimmt anstehenden Bestrafung in seinem kommunistischen Schlaraffenland. Wie viele Stunden werden die Genossen im Angesicht vom „Geliebten Führer Kim Jong-il“, Kritik und Selbstkritik geübt haben?
Bekommt der Keeper nun für jedes nicht verhinderte Tor ein Jahr oder ein Monat Lagerhaft?
Vielleicht ist er ja schon stiften gegangen.
Früher zahlten die Südkoreaner doch eine nicht unerhebliche Fluchtprämie, wenn mich nicht alles täuscht, von mehreren Millionen US-Dollars. In diesen Genuss kamen wohl nur Angehörige der Nordkoreanischen Luftwaffe, wenn sie ihren Jet mitbrachten…
Fakt ist, im Umgang mit Torpedos sind die Landsleute der eingeseiften Fußballgang wesentlich geübter. Was nicht ist, kann ja noch werden…
Die Genossen müssen sich halt den weisen Spruch des noch größeren, aber schon lange mausetoten Sowjetführers, Владимир Ильич Ульянов, hinter ihre Löffen schreiben, der da heißt: Учиться, учиться и ещё раз учиться!
War aber ein fairer Zug von den Lusitanern, dass sie ohne Häme und Gedöns vom Platz gingen.

– Was mir sehr merkwürdig erscheint, ist die Tatsache, dass Fernsehanstalten dreistellige Millionenbeträge für Übertragungsrechte hinblättern mussten und dieser „Sportverein“ blendet bis zu dreimal in der Minute sein wanderndes Logo ein, eigentlich müssten die doch blechen! Weiterlesen