Archiv für den Monat: Oktober 2015

Der Betroffenheitslyriker & Barde Grönemeyer fuhr auf der Jauche im Gasometer lautstark Kahn

Durch seinen dortigen Auftritt hat er wieder ein Haufen Knöppe für anderweitige Werbeausgaben sparen können. Zur Krakehlerei von Herby fällt mit nur ein: Wessen Geist nicht blitzt, dessen Stimme donnert!
Den Mopomachern war es zusätzlich noch ganz wichtig darauf hinzuweisen, dass Änschies Wadenbeißer Söckchen in der Weibermischfarbe trug und Gröni orangene Bekleidung für seine Gehwarzen bevorzugte.
Ob Ranga Yogeshwar in wenigen Monaten noch stolz auf DIESE Angela Merkel ist, wage ich zu bezweifeln…
UNSER Bumi Thomas de Maizière (CDU) gab mir eine Steilvorlage, auf die ich natürlich reagieren muss. Der treusorgende Herr tut mir nämlich ganz dolle Leid, weil ihm urplötzlich und voll-vollkommen unerwartet von seinen Ims zugetragen wurde, dass sich ausgeschlafene Salafisten wesentlich rühriger um Ankömmlinge kümmerten als die selbsternannten Gastgeber, vornweg natürlich Mutti. Möglicherweise befindet sich ja unter den hunderttausenden neuen Bundespassbewerbern der ein oder andere Muselmane mit unstillbaren Hang zur Kompromisslosigkeit, was den Gott der hiesigen Gastgeber betrifft. Wie soll man aber den Leuten jene Toleranz vermitteln? Dass in mitteleuropäischen Gefilden schon etwas länger, zumindest auf dem Papier, bedingungslose Religionsfreiheit herrscht und die eingewanderten Ungläubigen nicht mehr damit rechnen müssen, dass ihnen heutzutage noch die vielseitigen Quälereien zuteil werden könnten, die vor hunderten von Jahren christliche Kreuzfahrer auf ihrer Tour nach Jerusalem der Bevölkerung die ihnen dort unten in die Quere kam, angedeihen ließen,…
Vielleicht sollten auffällige Ankömmlinge immer mal wieder während des Deutschunterrichtes Strafarbeiten mit nachhause bekommen, z. B. hundertfach den Satz schreiben: Ich muss dem Lieben Gott meiner Gastgeber den entsprechenden Respekt zollen! Die ganze Angelegenheit ließe sich beliebig erweitern!
Was natürlich illusorisch erscheint, denn das Sprichwort: Was Hänschen nicht lernte, lernt Hans nimmer mehr! Kann als allgemeingültig angesehen werden, wenn es um die nachträgliche Vermittlung von Sekundärtugenden geht. Wem es bereits in jüngeren Jahren gefiel, seine Frau und Kinder ausgiebig zu verprügeln, der wird schließlich jene Untugend niemals ablegen, nur weil er die bundesgermanische Grenze überschritt. Was leider gutmenschenlnde Traumtänzer innigst erhoffen.
Fällt mir noch etwas ein.
Die Hänschen-Variante lässt sich auch ins arabische Idiom umpfriemen, dann ginge sie so: Was Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarahchen nicht lernte, lernt Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah nimmer mehr!

Merkel bleibt bei Flüchtlingen stur!

ÄnschieEs ist mittlerweile müßig darüber nachzudenken, was in der Frau eigentlich vorgeht!
Kann es sein, dass man der Merkelin schon länger einen nicht erklärbaren Hang zum Größenwahn unterstellen könnte oder ist Änschie nebenbei auch der Sinn für Realität abhanden gekommen? Allerdings verstehe ich dann nicht, wie sie zu der Einsicht gelangt, dass mit Zäunen jene unkontrollierbare Flut nicht mehr zu stoppen ist. Kann ich sogar aus eigener Erfahrung bestätigen! Allerdings kam mir nach vierfachen illegalen Grenzübertritten gewisse Vorsichtsmaßnahmen schließlich abhanden, zusätzlich war damals eine gewisse Betriebsblindheit über mich gekommen. Denn mit etwas zusätzlichem Glück, wäre an der Stelle auch der Draht nach Jugoslawien zu überwinden gewesen…
Retour zu Mutti! Wenn sie jetzt der Meinung ist, selbige, von ihr inszenierte Massenwanderung üblicherweise ebenso gefahrlos auszusitzen, dann scheint Madame aber mächtig gewaltig auf einem Holzweg zu lustwandeln!
Dies kann sich in der momentanen, hochgradig vertrackten Situation zwar ein selbsternannter Staatenlenker erlauben, aber nur, wenn selbiger Phantast irgendwo ganz sicher verwahrt ist…
Hinzu kommt nach wie vor die verwerfliche Ansicht, dass es nur eine dusselige Minderheit betrifft, die ihre xenophoben Standpunkte auf der Straße kundtun und aus jenen Haufen (die lediglich ihr „demokratisches Grundrecht der Demonstrationsfreiheit“ missbrauchen) heraus und es sich nur um wenige ganz verrückte Zeitgenossen handelt, die bisher zusätzlich auch noch zündeln, wobei ausländerfeindliche Hintergründe oft nicht erkennbar sind… Weiterlesen

Tag der deutschen „Einheit“ in Frankfurt

Gott sei Dank alles sehr weit weg! Mir reicht bereits dieses Pille-Palle was sie wieder am Brandenburger Türchen ablassen wollen – viel nichtssagender Pomp mit Friede, Freude, Eierkuchen…
Scheint in Frankfurt nicht anders gewesen zu sein, steht alles im Programmheft zu den Feierlichkeiten zum 25. Jahrestag der Deutschen Einheit. Volker Bouffier, Ministerpräsident des Landes Hessen und Oberbürgermeister Peter Feldmann posieren mit kleinen und großem Einheitsmännchen am Rande der Pressekonferenz zu den geplanten Feierlichkeiten am Tag der Deutschen Einheit in Frankfurt vor der Paulskirche. Diese Kinderei scheint den beiden Knaben sehr zugefallen – weil es nur Einheitsmännchen gibt? Wo verstecken sich überhaupt die entsprechenden Einheitsweibchen, gehören doch eigentlich dazu, oder? Schließlich wurde doch zum ökumenischen Beten in der Paulskirche auch schon Pärchenbetrieb angesagt, ebenso in der Alten Oper, sogar Bupräsi J. Gauck erschien winkend mit seiner Zweitfrau…
Was hätte man mit der dort verbratenen Kohle alles anfangen können. Da sind doch die Kosten für 1500 geladenen Gäste der geringste Posten! Wie viele Organisatoren waren eigentlich schon seit letztem Jahr dort eingespannt und die Massen von Sicherheitskräften nicht zu vergessen, welche bereits seit Wochen überall herumwerkelten.
Nebenher sollte einer Millionen Gaffern das Geld aus der Tasche gezogen werden, gut deren Auftreten spült hinterher wieder einige Cents, ins Stadtsäckel retour.
Unvorsichtigerweise schaltete ich nachmittags kurz die Glotze ein, dies hätte mir nicht einfallen sollen. Man glaubt es fast nicht, aber ich zappte neben meiner Speisung fast 30 Minuten herum. Es konnte einem richtig schlecht werden. Ob sich während des überall angesagten Beweihräucherns die Balken in den entsprechenden Etablissements bogen?
Die plappernden Stare scheinen wirklich auf einem anderen Planeten zu wohnen.
Stimmt nicht ganz!
Schließlich gehört auch das Selbstverständnis zwingend dazu, was sie aus der absoluten Wichtigkeit ihrer Funktionen herleiten müssen, wenn sie demnächst wiedergewählt werden wollen. Daraus resultieren partielle Wahrnehmungen von denen da oben und den abweichen Betrachtungsweisen, wie sie permanent durch meine Lauscher pfeifen. Weiterlesen

Heute komme ich auch mal mit einer Plagiatierung!

Wg. Anhang – eigentlich hätten noch wesentlich mehr Nasen entsprechend gestaltet werden müssen.
Außer den Kleingärtnerverbänden an den Rändern, existiert schon länger nur noch die extreme Mitte aus den roten und schwarzen Parteien. Den dicken Vortänzer der SPD habe ich bewusst übersehen, denn jegliche Beschäftigung mit dem Typen, entspricht einer exorbitanten Aufwertung und auf die sollte man geflissentlich verzichten. Was Grüne und Gelbe angehen, die schmiegen sich jederzeit sehr folgsam an die beiden großen Vereine. Schon länger erinnert mich dieser liebevoll/sprachlose Ringelpiez an die Gegebenheiten der Nationalen Front im ersten Schlaraffenland aller Arbeiter und Bauern auf ostdeutschem Boden! Nebst Muttis irrwitziger Aktionen betreffs der vollkommen chaotischen Nichtregulierung sämtlicher Flüchtlingsströme, die Frau Kanzlerin wahrscheinlich als eine nostalgische Prägung von proletarischem Internationalismus verstanden wissen will.
In der Perspektive kann es ja noch zu einer Steigerung ihrer Sichtweise und deren prompt daraus resultierenden Auswirkungen kommen, wenn sie statt auf ihr uckermärkisches Altenteil nach New York abgeschoben wird. Nicht auszudenken, was sie mit der UN für ein globales Unheil anrichten könnte. Da empfindet man die momentane Schlafmütze am East River sogar noch als Segen für die gesamte Menschheit…
– Es lief wegen nostalgischer Anwandlungen: Dion & The Belmonts
Hier folgt das Plagiat! ⇓↓⇓ Weiterlesen

Letztmalig etwas zu U. von das Leyen

Mann, kotzt mich dieser Hickhack um ihren Tietel an.
Eigentlich suchte ich in der SZ etwas ganz anderes und stieß dabei auf den folgenden Artikel von
Sebastian Sattler, der forscht zu Wissenschaftsbetrug. Im Gespräch erklärt er, ob Ursula von der Leyen ihren Titel behalten sollte und warum medizinische Doktorarbeiten oft ein sehr geringes Niveau haben.
Weshalb forscht überhaupt jemand zu „Wissenschaftsbetrug“? Früher kamen von den Unis oft Fachidioten die anschließend recht zufriedenstellend ihre Jobs erledigten, allerdings immer in Richtung ihrer abgeschlossenen Studienausbildung und deren medizinischen Dockdorarbeiten waren auch etwas länger als nur 62 Seiten…
Wenn dann noch auf fast der Hälfte aller Papierchen abgekupferte Publikationen dilettantisch verwurstet wurden, was soll man davon halten?
Auf der anderen Seite verstehe ich den ganzen Aufriss um ihre Arbeit nicht so ganz. Schließlich produziert sich die blonde Dame nicht in einer medizinischen Disziplin, sondern theoretisch auf der vollkommen entgegengesetzten Seite, auf recht despektierlichen Pfaden.
Irgendwie waren ja fast alle ihrer Vorgänger ziemlich merkwürdig drauf, angefangen bei FJS. Als größter Komiker blieb mir der rote Verteidigungs-fast-Kriegsminister in Erinnerung haften – Dr!? Peter Struck. Da er seit fast drei Jahren nicht mehr einkaufen geht, können im Nachhinein ob eines Plagiats, keine Komplikationen mehr auftreten – De mortuis nihil nisi bene.
Vor etwas weiter zurückliegenden Jahren hieß es in seiner Regierungserklärung: Die Sicherheitslage hat sich entscheidend verändert. Deutschland wird absehbar nicht mehr durch konventionelle Streitkräfte bedroht.
Unsere Sicherheit wird nicht nur, aber auch am Hindukusch verteidigt, wenn sich dort Bedrohungen für unser Land, wie im Falle international organisierter Terroristen, formieren. Im Übrigen wird unsere Sicherheit, um auf den Kollegen Schmidt einzugehen, auch in (Bad) Hindelang verteidigt, ich kann allerdings gegenwärtig dort beim besten Willen keine Bedrohung unserer Sicherheit erkennen. Wir müssen Gefahren dort begegnen, wo sie entstehen. Denn sie können unsere Sicherheit auch aus großen Entfernungen beeinträchtigen, wenn wir nicht handeln.
Von der großspurig angekündigten Freiheitsverteidigung in den entfernte Gefilden blieb lediglich ein Satz mit „X“ übrig – nämlich NIX und irreparables Chaos!
Wenn der Witzbold damals die Berge in Ex-Jugoslawien gemeint hätte, jeder in der hiesigen Republik wäre damit einverstanden gewesen! So interessierten seine Sorgen, um die untergehenden westlichen Freiheiten am Hindukusch, anno tuck ledig Heerscharen von Hashdeppen, Opiumkonsumenten und Leute die »Äitsch« pumpten… Weiterlesen