Archiv für den Monat: Februar 2017

Eben strahlte Chulzes Sternchen noch am „Möchtegernkanzlerprozenthimmel“, nun cheint er aber chon wieder zu verglühen

Letztens wurde Uns-Martin noch verwarnt, niemals mit falchen Zahlen zu argumentieren und prompt fällt der Pharisäer mit seinem Sozialneid auf die Nase, nähert sich dabei rasant der Ebene, von der er einstmals aufstieg.
Was seine monatliche Kohle anging und ähnlich bleiben wird, dafür muss eine Oma sehr lange stricken, allerdings auch viele hundert Jahre alt werden…
Jener Managersalärkürzungsflitz war sicher ein Tip von Mutti, kam mir nur so, obwohl ich seinen familiären Background nicht kenne.
Chon lustig, da will der Emporkömmling den Plebsen an ihr Brot-und-Spiele-Feeling, aber nebenher auch noch Kanzler werden…
Ob er wohl tolldreist mit Erdoğan oder dem Trumpeltier bereits im Vorfeld irgendwie gleichziehen möchte – cheint so!

SPD im Aufwind – Alles Schulz, oder was?

Dabei habe ich die letzten Tage ein Haufen Zeug begonnen, aber nie Lust verspürt es auch irgendwie fertigzustellen, unternehme mal einen neuerlichen Anlauf

ARD: Stand: 24.02.2017 11:42 Uhr
Hatte den Artikel von Sandra Stalinski nebst Kommentar von Angela Ulrich überflogen und mir ging es anschließend fast so wie dem armen Kläffer…
Die Spökenkiekereien vom Politologen Oskar Niedermayer („Schulz ist ein sehr geschickter Wahlkämpfer, der es schafft, genau das richtige Image von sich aufzubauen: Ein Mann aus dem Volk, nah bei den Leuten mit einem ursozialdemokratischen Werdegang, auch mit Brüchen, wie dem Alkoholismus“) und dem glaubenden (So steht es jedenfalls im Text) Wahlforscher Jürgen Falter (Der viel beschworene Schulz-Effekt scheint wirkungsvoller als manch einer gedacht hätte. „Schulz ist der neue Mann der SPD, ein zumindest innenpolitisch unverbrauchtes Gesicht und einer, der zuspitzen kann“, findet Falter. „Er hat der SPD und ihren Sympathisanten enormen Mut gemacht und das macht sich hier bemerkbar.“) verstärkten mein untrügliches Feeling noch zusätzlich…
Jenen fast stalinistischen Personenkult hält man ja im Kopf nicht aus.
Angeblich erheischten innerhalb von vier Wochen bereits 6564 Bürger (Politisch absolut inkorrekt meine Dame! Sind bestimmt auch ein paar Mädels darunter!) ihre Mitgliedschaft im Sozenverein. Wie lässt sich das überhaupt belegen?
Ob es unseriös erscheint, wenn ich den meisten Leutchen daraufhin eine gewisse tagespolitische Unterbelichtung anlaste?
Da hat nun Blase einen Art Säulenheiligen aus seinem Ärmel gezaubert, wie weiland Billy The Kid ein falsches Ass und plötzlich drehen alle durch.
Kann mir mal jemand stecken, welch gravierende und bleibende Darbietung man aus den letzten EU-Jahren mit der neuen roten Galionsfigur in Verbindung bringen könnte?
Würggggg
Was macht Martin Schulz so beliebt?
Im TAGESSPITZEL setzt das mediale Dreierkleeblatt noch einen etwas größenwahnsinnigen, allerdings hinkenden Vergleich drauf und spricht von einer Art „Bernie-Sanders-Effekt“.
Echt komisch dieser Sparwitz! Weiterlesen

Und sie kommt nun doch noch, eine Friede-Freude-Eierkuchen-Freiheitsbanane

Einheitswippe wird doch gebaut

Eigentlich überfiel mich eine große Traurigkeit, da nur ein solches Teil gebastelt wird, schließlich besteht das hundeverschissenen Bundeshauptdorf aus 12 Stadtbezirken!
Weshalb wird eigentlich jenes Ätzteil nicht in mindestens 10facher Größe auf’s Dach vom Potjomkinschen Stadtschloss montiert, kombiniert mit einer 12stündigen 360 Grad Umdrehung?
Es böte sich auch eine 20fache Ausführung auf dem Teufelsberg an!
Siehe den oberen Link mit dem Chrissi Habermalz’sche Lobliedchen.
Allerdings wurde anlässlich der finanziellen Aufwendung prompt eine Null vergessen!
– 15 Millionen Euro soll die „Einheitswippe“ kosten
Wahrscheinlicher ist aber der Effekt einer Beschwichtigungslüge im baulichen Vorfeld, schon wegen der nicht eingeplanten Hudeleien, die sich aus der Bodenbeschaffenheit des dortigen Sand/Sumpf/Untergrundes ergeben…

 

Majestix Gauck und die Troubadixe der ARD

Irgendwann kam ich beschwingt aus dem Wirtshaus und beging um Geisterstunde herum zwei riesige Fehler. Schob mir nämlich vor der Glotze noch die Reste einer leckeren Bohnensuppe zwischen die Kiemen, schaltete dabei die Glotze an, blieb dann für einige Minuten bei einer Doku-Klitterung über den Noch-Bupräsi hängen. Plötzlich kam zu den entsprechenden Bildern ein erklärender Spruch. Logisch, dass es unter den hiesigen Verhältnissen auch für die hochgradig moralisierende Nummer 1 noch nicht möglich ist, seine Zweitfrau ebenso zu ehelichen…
Mein Mitternachtsspeisung endete, gleichzeitig das Fratzenradio abgestellt. Im Netz wurde noch gestöbert und fand: Gauck. Der Präsident – 10.01.2017 | 44 Min. | UT | Verfügbar bis 10.01.2018 | Quelle: Das Erste
Im Februar 2017 endet nach fünf Jahren die Amtszeit Joachim Gaucks als Bundespräsident. Wie sieht seine Bilanz aus? Wie bewertet er die Rolle Deutschlands in einer unsicher gewordenen Welt? Die Autoren haben ihn fünf Jahre lang begleitet.
Nach fünf Jahren kam jener dürftige, aber lobhudelnde Streifen zustande und alles auf Kosten der GEZler*Innen, nicht zufassen. Schon gut, jedes Volk bekommt jene staatlich gelenkte Volksverdummung vorgesetzt, die es verdient und laut der vielen Quoten auch noch sehnlichst erwünscht.
Zum Piepen, wer sich da so als Troubadixe*und Innen plappernd produzieren durfte.
Da jeder für seine Feindbilder selbst sorgen sollte, höre ich hier fast schon auf…
Fand aber noch etwas vom Springerschlachtschiff, zufällig äußerte sich da nochmals, Hansi, die erste Nebenfrau von Joachim. Um das Niveau wieder ein Quäntchen zu heben, abschließend etwas von ZEIT ONLINE und noch etwas mehr über die Elitenkultur
Was haben sich heute alles für geladenen Patienten – Pardon, ich meinte natürlich Patrioten! – der Parteien zu Wort melden dürfen, was die morgige Farce betrifft…
Nun soll aber niemand annehmen der Neue wird es besser richten, nee, nee! Der wird es nur etwas mehr anders machen, allerdings auch nicht schicker!
Hier noch ein Artikel, GMX war wieder dabei: Was bleibt von Steinmeier? Eine Bilanz in Reisezielen
Berlin – Drei Mal zum Mond und zurück: So viele Kilometer hat Steinmeier als Außenminister zurückgelegt. Nun geht seine Amtszeit zu Ende. Eine Bilanz.
Dampfplaudern kann er ja der FWS, was waren aber die Resultate?
Habe lange überlegt, in welche Art von Diagramm setze ich die abgehetzten Kilometer zu den brauchbaren Ergebnisse seiner Vielreisediplomatie.
Da fiel mir die Interpretation Peter Kafkas ein, der vor Jahren die Zeitdauer vom Urknall bis hin zur Menschwerdung in ein witziges Verhältnis setzte. Der Physikprofessor Günther Hasinger verfeinerte jene Idee noch, als Maßstab diente ihm ein Kalenderjahr. Ganz zum Schluss blieben zur Darstellung des Herumkrebsens vom Homo Sapiens lediglich wenige Sekunden übrig.
Bei Steini benutze ich nur das Zifferblatt eines ganz normalen analogen Zeiteisens und lediglich zwölf Stunden…
Wie viele Bruchteile soll man da eigentlich ansetzen?

Fußnote zum gestrigen Schrieb

Mich verblüffte total die Tatsache, dass noch keine Meldung kam, welche Terrororganisation eventuell ihre Pfötchen im Spiel hatte, wenn auch nur ganz entfernt – vielleicht die Al Kaseltzer...
Hänge hier mal einen Artikel der Huffington Post an, ist allerdings nur eine The best of“.
Bin mir aber nicht ganz sicher, ob ich in dem Zusammenhang jene Terminologie verwenden sollte.
Schon mal registriert, in fast jeder Ecke UNSERER Erdenscheibe existieren en masse irgendwelche …isten-Gruppierungen, bei denen sich heutzutage womöglich nur noch ihre lange verblichenen Propheten und die von ihnen geschaffenen Götter etwas auskennen würden.
Mittlerweile treiben mehr Organisationen ihr destruktives Unwesen, denn jene, die der Menschheit helfen wollen.
Zwischen beiden System bestehen jedoch gravierende Unterschiede, was Kosten/Nutzenrechnungen, deren Strategien und daraus resultierende Erfolge angehen.
Bei Terrororganisationen sieht es wie folgt aus, kostengünstig bewegen die sich geradlinig auf ihren unaufhaltsamen Killertrips und handeln dabei zunehmend gnadenloser!
Deren Gegner verpulvern auf der einen Seite nutzlos Milliarden, hinzukommt, dass ausgerechnet die UN, als teuerste Menschenhilfsorganisation, immer wieder Gruppierungen hervorbringt, welche permanent in kriminell-skrupellose Machenschaften verwickelt werden.
Oft kommt es mir so vor, dass bei fast allen Zusammenkünften humanistischer Traumtänzer, wo sich scharenweise pathologische Selbstdarsteller auf nutzlosen Masturbationsperformances gegenseitig oxidierende Klinken in die schweißigen Händchen geben, vielfach sehr wichtige Leutchen anzutreffen sind, deren einziges Trachten danach steht, im Anschluss ebendieser nie enden wollenden sinnlosen Palavermeetings, endlich ein Bad in den Blitzlichtgewittern zu nehmen…
Mit dem Ziel, dass Mutti (meine damit eine zweifache Definition!) in der fernen Heimat auch etwas davon hat und die Scheffbüroklammer (politisch korrekt natürlich die Chefsekretärin!) zur nächst besten Gelegenheit sofort mit der Statistik aufwarten kann, wie viele Zustimmungshändchen politisch interessierte Deppen in den sozialen Medien fabriziert haben…

Atomkraftwerk Flamanville in Frankreich: Explosion ohne radioaktive Gefahr

Im französischen Atomkraftwerk Flamanville in Nordosten des Landes gab es eine Explosion. Eine Gefahr durch freigesetzte Radioaktivität besteht aber w o h l nicht.
„Technischer Zwischenfall“ in AKW Flamanville
Nicht weiter wild! Nur ein technischer Zwischenfall, was denn sonst!
Wie eine Sprecherin der Präfektur des Verwaltungsbezirks Manche sagte, handelt es sich um einen signifikanten(*) technischen Zwischenfall, aber nicht um einen nuklearen Unfall„.
Ein (1)signifikanter technischer Zwischenfall…Das verwendete (1)Fremdwort bedeutet in dem Zusammenhang lediglich „winzig“! Stelle mir gerade vor, was morgens passierte. Sicherlich gab es einen kleinen Umtrunk vor Ort, weil ein polnischer Kollege zwei Liter heimatlichen Wodka als Pinkelschnaps ausgegeben hatte. Vor lauter Freude zündete er dann auch noch einen entsprechenden Polenböller, mit lediglich 100 gr. reinem Schwarzpulver. Dazu muss bemerkt werden, die sich dabei entwickelnde Explosionsintensität hängt total von der Verpackung des Knallfrosches ab!
Wie im Vijo präsentiert kann es dabei nicht nur mächtig Rumsen!
Wurde der Kracher nun aber unter optimalen Bedingungen neben der Rigipswand gezündet, die den Maschinenraum von der Schaltzentrale trennt, dann sehen die anschließenden Folgen natürlich ganz anders aus…
Deshalb „glaube“ ich natürlich der Behörde: Keine radioaktive Gefahr in Flamanville
Ein spezieller Kriseninterventionsplan wurde nicht aktiviert, was „Le Parisien“ als Beleg deutet, dass tatsächlich keine Gefahr durch freigesetzte Radioaktivität besteht, wie von der Sprecherin der Präfektur angegeben.
Allerdings bin ich aber auch nicht weiter skeptisch, obwohl kein spezieller Kriseninterventionsplan aktiviert wurde. Denn solche Pläne existieren zwar häufig, werden sie plötzlich benötigt, findet sie keiner, außerdem richtet sich im anstehenden Chaos sowieso niemand danach. Weiß wovon ich rede, war 1968 nach dem Explosionsunglück im Bitterfelder EKB, als 19jähriger Bereitschaftsbulle drei Tage rund um die Uhr bei den Aufräumungsarbeiten dabei…
Was Miseren und deren Folgen in AKWs betreffen (Чорнобиль + 福島第一原子力発電所), da konnte sich ja jeder selbst ein unvollständiges Bild puzzeln, anlässlich der ausgebufften Verschleierungstaktiken von den Verantwortlichen an den Katastrophenorten, oftmals in wochenlanger Tateinheit mit pressefreiheitlichen Medien…
Jener Einwurf: keine Gefahr durch freigesetzte Radioaktivität – muss von Mal zu Mal mehr, mit sehr viel Vorsicht genossen werden. Da jonglieren nun Stäbe von Eksperten solange mit getürkten Messvorgaben herum, zerreden die Vorfälle gekonnt bis zur Unkenntlichkeit, bis geschulte Verkünder ihre Beschwichtigungslügen, alle im Sinne der Wirtschaft, endlich ausposaunen dürfen und die Politmarionetten deckeln den Rest noch mit entsprechender Dampfplauderei, aber nett und politisch korrekt. Ein entsprechendes Zitat vom 26.05.1986 (Kurz nach dem Gau in der Ukraine), Wir alle wissen, daß ein mäßiger Genuß von Alkohol nicht gesundheitsgefährdend ist. Ähnlich verhält es sich mit der Radioaktivität“ (Ernst Albrecht, damals niedersächsischer Ministerpräsident – Papi von UNSERER Fastkriegsministrin Uschi v. d. L.)
Abschließend fällt mir noch etwas ein, für die nächste Zeit ist kein Südwestwind angesagt und bis Sonntag gibt es noch zwei fast vollständige Einkaufstage. Frei nach der Devise: „Wer zu erst kommt, der mahlt zuerst“, um sich noch schnell mit Jodtabletten einzudecken und entsprechend Konserven zu horten… 

Politologe erklärt: So glaubhaft ist die Harmonie zwischen Merkel und Seehofer

Es liegt mir fern, jegliche mediale Grütze die mir im Moment unverständlich oder nicht vorstellbar erscheint, weil ich sie bereits in ganz anderen Zusammenhängen erfuhr und als geklittert erkennen muss, sogleich als wahrheitswidrige Tatarenmeldung abzutun. Im Folgenden sofort die Schlussfolgerung ziehe, dass es sich dann durchgängig um gezielte Desinformationsprodukte handelt.
Allerdings ist es nicht von der Hand zuweisen, dass man gerade in den letzten Jahren eine Tendenz registrieren kann, nämlich die der inflationären Verbreitung von moralisch verbrämter Beschwichtigungsnotwahrheiten in allen Lebensbereichen gerade aus Politikerkreisen. Wobei augenblicklich ein fragwürdiger Richtungswechsel in den Redaktionsstuben ausbaldowert wird, in Verbindung mit dem ehemaligen Dorfschulzen aus Würselen, der plötzlich zum hellroten Messias aufrücken darf.
Ab jetzt beteiligen sich an dem Ringelpiez mit Anfassen auch Pat & Patachon, die zwei beiden Führers der bundesdeutschen Christenvereine. Monatelang war nur Hauen und Stechen angesagt, über Nacht spricht „DIE WELT“ sogar von Pflichtehe. Sämtliche Wahlesel werden diesen Fake mit Sicherheit verstehen, wobei mir selbige Zwangsehe ganz kalt an meinen verlängerten Rücken vorbeigeht.
Zum Thema bemühte ein gewisser Wolfgang DePonte den Politologe Prof. Heinrich Oberreuter. Um es kurz zumachen, den ganzen Artikel verstehe ich nicht.
WoDePo stellt dem Eksperten laufend Fragen, die eigentlich Seehofer hätte beantworten müssen. Auf der anderen Seite, der Herr Prof. wird schließlich nach Anzahl der Worte entlohnt.
Wie läuft solch gedrucktes Interview vorher eigentlich ab?
Sicherlich hält DePonte für Unbekannter immer entsprechende Möglichkeiten bereit.
Ob entsprechenden Aktionen etwa mit Hilfe von irgendwelchen Bakschischzahlungen vonstatten gehen?
Verfasst der Interviewpartner den gesamten Wortlaut eigenständig? Weiterlesen

SPD in neuer Umfrage erstmals vor der Union, trotzdem immer schön daran denken: „Hinten hat der Fuchs seine Eier!“

Martinu Akbar!!!

Weiß nicht warum?! Aber wenn mir UNS-Martins Konterfei irgendwo begegnet, dann denke ich sofort an jenen berühmten Ausspruch, den mit der Fresse und so, vom hoch im Kurs stehenden Gossenrethoriker und der zur Schaustellung seiner äußerst sensiblen freiheitlich/demokratisch/christlichen Empathie… Weiterlesen

3sat – Thementag, Filmstadt Berlin

Heute Mal wieder Billy Wilders Ost-West-Comedy „Eins, Zwei, Drei“ gesehen und bin dabei immer noch nicht eingepennt! Hat etwas damit zu tun, weil es sich bei diesem Streifen um den ergötzlichsten Konflikt-Schinken des Kalten Krieges handelt.
Weiß noch, 1985, hatte ich die Premiere im DELPHI verpasst. Wir waren dann einen Tag später drin und meine Wenigkeit bekam fast nichts von der Handlung mit. Dafür gab es mehrere Gründe, erstens war ich stoned und konnte mich zeitweise vor lauter Feixerei nicht einholen, was mir aber auch für die anschließenden Tage schmerzliche Malaisen in der Zwerchfellgegend einbrachte. Dann gab es ein Haufen Leute, die den Film bereits gesehen hatten, oftmals bereits vor den Gags mit lachen begannen, andere wiederum hysterisch kreischten und damit auf der Stelle die folgenden Jokes übertönten.
Immer wieder muss ich auch an heutigen Tagen registrieren, dass viele Zeitgenossen existieren, denen Wilders Politnarretei absolut nichts sagt, die aber auch kein Zugang für seine überzogen dargestellte Vergangenheit finden. Mir schon klar, zum besseren Verständnis gehört schon eine spezielle altersbedingte Zonensozialisation dazu oder man musste das Privileg besessen haben, um dieses schizophrene Lebensgefühl in den Coca-Cola-Sektoren auskosten zu können.
UNSEREM Herrn sei in seiner unermesslichen Größenordnung Dank dafür, dass WIR* ehedem einer freiheitlich/demokraturisch geprägten pseudohedonistischen Lebensweise frönen durften und nicht Kommunisten…
Hänge noch etwas aus jener verfilmten Ära an. Dabei geht es um sog. Schmutz- und Schundliteratur, wie es das rötlich/stalinistische Pack damals nannte: Kalter Krieg, Hundert Worte

*Mir war es leider Gottes nur 14 Jahre vergönnt, der Rest ist lediglich Barmen auf hohem Niveau.