Archiv für den Monat: Januar 2019

Ewige Hinterherrennerei nach vermissten Paketen

Egal von welcher Firma sog. Postsendungen verteilt werden, sie sind alle Scheiße!
Vor drei Wochen erwischte es uns, eine kurze Story zum Thema.
Vorgeschichte – im vergangenen Mai hatte sich die Scheffin für den dritten Telefon-Anbieter der letzten Jahre entschieden – Vodafone – alles ähnlich, wie bei den Paketverteilern!
Stimmt nicht ganz, natürlich sind die besser, bunter und schneller!
Natürlich typischer Fall von großem Anschiß!
Der neue Festplattenrekorder, ein etwas älteres Teil, gab bereits nach einem Monat seinen Geist auf, innerhalb von drei Tagen trudelte der neue ein.
Das gleiche bedauerliche Schicksal ereilte bald darauf auch den paar Wochen alten Router. Das Austauschgerät machte dann nach und nach die Grätsche. Einzig die Verknotung mit dem Netzwerkkabel zum PC lief die ganze Zeit erstaunlich gut. Irgendwann funktionierte der Festnetzanschluss recht merkwürdig, parallel dazu begann dann auch die Sendetätigkeit zu spinnen.
Router ausschalten, ein paar Minuten warten, einschalten und ab ging die Luzie! Dies Spielchen betrieben wir anfangs wöchentlich. Ende letzten Jahres passierte es dann täglich mehrmals, folglich sollte ich mich wieder um den Rest kümmern.
Für die Servicenummer benutzte ich die moderne Kommunikationsprothese der Scheffin. Kam mit dem Teil natürlich nicht zurecht, sie übernahm die Regie mit neugierigen Servicemaschine…
Man glaubte es kaum, aber nach ca. einer viertel Stunde meldete sich ein menschliches Wesen. Der Knabe gab mir entsprechende Anweisungen, er unternahm einen Leitungstest – Router im Arsch – neuer muss kommt!
Nun erfolgte noch die Überprüfung sämtlicher Vertragsdaten, zum Schluss sollte ich die Telefonnummer durchgeben. „Wieso Scheff? Die Zahlen hast du doch auf deinem Display!“
„Ja schon, aber ich darf sie aber aus Gründen des Datenschutzes nicht wiederholen!“
„Dann schicke den Scheiß auf Grund deiner vorliegenden Angaben doch einfach los! Wie viele Wochen dauert es eigentlich, bis wir das neue Teil haben?“
Jener Anruf erfolgte an einem Donnerstag, „wenn sie Glück haben, ist alles am kommenden Samstag in Berlin.“ Weiterlesen

Monsieur le Président und Frau Kanzler köchelten ein Menü für rechte Gourmands

Es hieß doch mal, dass viele Köche den Brei versauen, allerdings kommt es auf die entsprechende Sichtweise an!
Die einen können gar nicht so viel fressen, wie sie gerne kotzen würden und unsereins will von den angerichteten Fressalien noch nicht mal kosten.
Mit einem Aperitif begann ihr gemeinsamer Alleingang, den sie einen neuen Freundschaftsvertrag zwischen Deutschland und Frankreich nennen. Der ähnlich des Élysée-Vertrages von vor 56 Jahren, lediglich einem Füllhorn für´s Kapital gleicht.
Also gab es bis letzte Woche keine Freundschaft zwischen den beiden ehemaligen Erzfeinden. Scheinbar ging es den beiden damaligen Politmumien nur darum, sich ins rechte Licht zu rücken. De Gaulle, weil er den zweiten Weltkrieg immer auf sicherer Entfernung erleben durfte. Hinzu kam noch, dass die britisch-französische Garantieerklärung, welche die Unabhängigkeit Polens zum Gegenstand hatte, nach dem Einmarsch der Deutschen Wehrmacht, noch nicht mal das Papier Wert war, auf dem jene Bekundung besiegelt ward.
Gleichfalls wollte der Alte aus Röhndorf es auch noch mal wissen, da fehlte jenem Glückspilz nur noch die eigene Stimme zu seiner Kanzlerschaft…
Recht merkwürdig gestaltete sich auch die Konferenz von Jalta, in deren Folge Frankreichs durch die drei Alliierten den Status der zukünftigen vierten Besatzungsmacht in Deutschland erhielt. Parallel dazu, unterzeichnete de Gaulle einen auf 20 Jahre abgeschlossenen Hilfs- und Freundschaftsvertrag mit der Sowjetunion. In den 1960ern entfernte sich Frankreich immer mehr von den angloamerikanischen Maßgaben. Die sogar wir im Osten ausbaden mussten, (Frankreich schenkte den Russen ihre Farbfernsehnorm, das SECAM-System und WIR konnten deshalb Westfernsehen nur in schwarz/weiß genießen.)
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„Wer es unternimmt, auf dem Gebiet der Wahrheit und der Erkenntnis als Autorität aufzutreten, scheitert am Gelächter der Götter.“ Albert Einstein

Holla die Waldfee, müssen die dort oben ein Krach veranstalten, wirklich kein Wunder, wenn Bundesgermanier*INNEN usw. ewig Brandbeschleuniger auf das blakende Brexit-Feuerchen gießen. Sei es nur auf diese Art: Germans Send Love Letter on Brexit: Britain, Please Don’t Go
Zumal es eine Chance wäre, in letzter Konsequenz diese unsäglich vergoldete EU-Bruchbude plattzumachen, um anschließend, auf Grund der sich extrem gewandelten Sachverhalte, endlich einen Neuanfang aus dem Boden zu stampfen, unter tatsächlichen Berücksichtigungen der historisch gewachsenen Eigenheiten aller europäischen Völker.
Ergänze in dem Zusammenhang mal einen Spruch von Silvio Gesell (Den natürlich wieder keine Sau kennt! Man nennt ihn auch den Marx der Anarchisten!), der vor über 100 Jahren meinte: „Reichtum und Armut sind gleichmäßig verkehrte Zustände; sie gehören nicht in einen geordneten Staatenbund, sie sind mit dem Bürger- und Völkerfrieden unvereinbar.“
Gebe deshalb zu bedenken – Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende!
Selbiger fromme Wunsch wird allerdings niemals in Erfüllung gehen, im Gegenteil…
Wer A sagt, muss auch B sagen, und weil er das erste mal nachgegeben hatte, so musste er es auch zum zweiten mal. Damit ist beileibe nicht alles abgefressen, wenn Theresa May zum anfängliche A plötzlich den geheimen Plan B aus ihrem Hut zaubert und damit dem Irrglauben aufsitzt, ähnlich wie der Rattenfänger von Hameln, die Untertanen aus der Sackgasse führen zu können…
Sie scheint es nicht zu raffen, dass zwar nach dem unschuldigen Α zwangsläufig das B folgt, es aber ein weiter Weg bis hin zum Ω ist. Hinzu kommt, Alpha und Omega, stehen in der abendländischen christlich/jüdischen Symbolik für Anfang nebst Ende und dazwischen spielt sich der unaufhörliche dreidimensionale Unbill des Lebens ab.
Hatte im Netz nach den zukünftigen Drehbüchern der vielen Spökenkieker, Kaffeesatzlesern und sonstiger Eksperten gestöbert, bei BILD gab es die ausführlichsten Schreibereien, welche sich absolut nicht von anderen Publikationen unterschieden. Liegt sicher daran, weil die Springergazette, was bestimmte politische Sachverhalte betreffen, ihrem Stil beibehalten hat, während andere Printmedien immer mehr zu einer Form von unsäglichem Gefälligkeitsjournalismus abglitschen… Weiterlesen

“Wir haben es satt”-Demo in Berlin

Ein richtig nettes Motto im Zusammenhang mit dem demokratischen Protestwandertag des heutigen Tages. Heraus kam lediglich ein gefundenes Fressen für die Medien. Dabei müsste allen klar sein, dass mit solchen Happenings, fänden sie auch wöchentlich bis zum Sanktnimmerleinstag statt, sich noch nicht mal ansatzweise etwas ändern würde. Erinnert mich irgendwie daran, als ob die paar Hanseln*INNEN usw. , es sollen wohl an die 30 000 Spaziergänger gewesen sein, einen weiteren hilflosen Versuch unternahmen, um die festgefügten stählernen Seilschaften aus Politikern, Euro-Lobbyisten und dem Kapital, mal wieder etwas anzupissen…
Vor einigen Wochen ließ Martenstein etwas ab, er titelte: Berufspolitiker sind das Problem der Politik, wobei der Kolumnist die unsägliche Spezies emporgestiegenen Muttersöhnchen schlicht vergaß…
Was nützt M´s Erkenntnis eigentlich den bis zum Kragen vollgefressenen Untertanen, die es nun satt haben? Man schaue sich die Brüsseler Stare doch an, wie viele unter ihnen, landeten als abgehalfterte Volksvertreter schließlich in den EU-Gremien. Weiterlesen

Letzte Nacht erlebte Berlin ein Schneechaos!

Wenn man in den letzten zwei Wochen die öffentlich/rechtlichen Notwahrheitsnachrichten verfolgte, erinnerten mich deren Meldungen ewig an alte Wochenschauen, besser gesagt an nostalgische Wehrmachtsberichte aus alten Tagen von Stalingrad – Winter 1942/43.
Nebenher wurde Betroffenheit angemahnt, weil pseudohedonistische Skideppen sich unbedingt Abfahrten auf gesperrten Arealen hingeben mussten und nun nicht mehr einkaufen gehen können. Was mich natürlich nicht interessiert, aber für die trauernden Hinterbliebenen ganz anders aussieht.
Heute hatte es nun auch Berlin erwischt.
Wie ich aus gut unterrichteten Kreisen erfuhr, ward Berlin in der vergangenen Nacht sogar von einem teuflischen Blizzard heimgesucht worden. Die gemessenen Windstärke belief sich sogar auf 1,6 – 3,3 m/s, was hochgerechnet ungefähr 6 – 11 km/h entsprach.
Musste heute nun eine Distanz, von ungefähr zweieinhalb Kilometern überbrücken. Dachte mir so, obwohl die verbliebene Schneepracht nicht sehr hoch lag, dafür sehr breit, nimmst deshalb mal lieber den Bus, statt den Drahtesels.
Bekanntlich lauert der Anschiss überall, wie er mir leider auch widerfuhr, musste eine halbe Stunde auf den Massentransportstinker warten.
Kann aber auf eins verweisen, die Berliner Verkehrsbetriebe sind absolut verlässlich!
Mehr noch, auf der Rücktourmit dem  BVG-Kutsche , durfte ich sogar wesentlich länger warten…

76ster Geburtstag von E. Schleef

Letzte Meldung aus Sangershausen, meiner kalten Heimat und einige Ablichtungen von H-J. H.
Der Scheff ist wieder sehr sparsam mit den versendeten Bits und Bytes umgegangen, deshalb die kleinen Fotos. Aber besser als nüscht – Danke!
Heute, 15:00-15:07h Entweihung (Versprecher des Ex-BM) der Ehrentafel für E.S. vor 22 Fans.
Hoffentlich sind die Pix nicht zu groß, einziger BekannterEx-BM und Helmut Loth.
(BM meinte vielleicht Enthüllerung, oder so)
Immer mal kommt es mir hoch, was ich den letzten Jahrzehnten für eine Flachzange war. Hatte Anfang der 1990er Schleef gesteckt, seine Motive aus ZUHAUSE nochmals aus der gleichen Perspektive zu fotografieren. Er bat mich darum, wenn schon, dann alles wiederholt in schwarz/weiß zumachen. Wäre ansonsten überhaupt kein Problem gewesen, zudem meine Dunkelkammer noch in Betrieb war.
Hätte es damals mit D. erledigen sollen, als wir Teile der eingehenden Kupferindustrie ablichteten. In den zwei Wochen waren einige trübe Tage dabei, um ohne Schlagschatten fotografieren zu können…
Und heutzutage alles nochmals, aber in Farbe einfangen – drei Serien im 30jährigen Abstand.
Habe es nun aber versaut, könnte mich in den Arsch beißen!
Ach so, hier noch Links zu früheren Schreibereien aus dem Blog, wg. E.S.
Alles Schleeft, Einar wacht!
Vom Hauptmarktflecken des zänkischen Bergvolkes nördlich der Alpen ins südliche Sachsen Anhalt
Ansonsten in der Suchleiste „Schleef“ eingeben!

 

Tarzan rettet Berlin – Sehr frei nach E. Schleefs „Tagebüchern“

Will mich jetzt und hier nicht über seine „Tagebücher“ auslassen…
Die Vorstellung gefiel mir wirklich, obwohl ich Malaisen mit den Lauschern habe, weil mir bereits Ende der 1970er Carlos Santana die Innereien meiner Löffel lädierte.
Nur gut, diese Art Theater bringt ja auch ein Haufen visuelle Informationen rüber und alles orientierte sich auch sehr an den Schleefschen Vorgaben. Irgendwo schwirren bei mir auch noch zwei Vijos herum mit Aufnahmen seiner Frankfurter Zeiten. Außerdem gab es in den 90ern des letzten Jahrtausend ein Spektakel in der Ostberliner Akademie der Künste, da liefen über Stunden Stücke vom Schefff.
Dabei handelte es sich zeitweise um sehr schwere Kost, erträglich allerdings mit einem Hörnchen ab und zu…
Positiv empfand ich die Tatsache, dass sich ein sehr junges Publikum den Stoff einzog, Mumien waren an dem Abend wirklich unterrepräsentiert…
Heute morgen habe ich dann mit einem früheren Nachbarn von Schleef Kontakt aufgenommen.
Hier zwei Antworten der Elektrokorrespondenz:

Natürlich kannst du den Grabstein von Einar verarbeiten…ohne Namensnennung. Der ausgesuchte Grabsteinspruch soll von Menantes(*) sein…hätte aber auch von Einar sein können… Das Grab ist schon “ewig” da, grobe Richtung links vom Feuerwehrdenkmal, etwa 50…100 Meter, man muss suchen. Vielleicht gibt es auch einen Plan mit den Prominenten…
Das Haus von Schleef : Mogkstraße, linke Seite das letzte von 4 Häusern nach Kaufmann Metzdorf an der Ecke. Danach war früher eine große Lücke…im Hintergrund die russische Kommandantur
Später Stasi. Ein ursprüngliches Haus wurde durch Bomben zerstört…und das Schleefse Haus aus den Trümmern gebaut, die wiederverwendeten Steine ewig nicht verputzt.
Wir haben gegenüber gewohnt, deswegen auch viele Erlebnisse mit dem Wahnsinnsknaben.
Es bleibt alles ganz anders…

(*) W. berichtigte sich, der Spruch ist von Novalis, der bekanntlich auch aus Mansfeller Landen stammte. Weiterlesen

Drei Vermummte prügeln AfD-Politiker bewusstlos

Bremen-Parteichef schwer verletzt
Nach Aussagen verschiedenster Medien kann es nur sein, dass mehrere Vijos von dem Zwischenfall existieren müssen, weil deren Interpretationen so abwechslungsreich unters Volk gestreut wurden. Auf die Idee einer versuchten Eigentumsverlagerung seine Geldkatze, ist aber bisher noch niemand gekommen.
Irgendwann kam mir der Verdacht auf, möglicherweise hatte der Politiker lediglich irgendwelche Volksdrogen zu heftig konsumiert, deshalb recht wenig Blut im Alkohol vorhanden war und er aus diesem Grund auf seine Fresse gefallen war…
Komme auf jene recht einleuchtende Variante wegen zweier Stare aus unserem Kiez, beide Nachbarn rennen fast regelmäßig, alle paar Monate, mal wieder gegen ein Fahrzeug oder erden sich einfach nur. In den ganzen Jahren faszinierte mich immer wieder die Tatsache, mit welcher unterschiedlichen Intensität sich sämtliche Anlassfarben in deren Larven so verändern, besonders in der Umgebung ihrer zugeschwollenen Sehschlitze.
Noch vor wenigen Wochen sah die anschließende Kriegsbemalung von M. wesentlich gelungener aus, als die vom 66-jährigen AfD-Politiker.
Gespenster-K. gab sich in den letzten Monaten allerdings mehr Mühe, jenem Unbill aus dem Weg zu schwanken, dafür musste seine Mutti herhalten, wobei auch eins ihrer Jochbeine massiv in Mitleidenschaft gezogen wurde.
Allerdings zeigte sich jene, fast scheintote Frau, nachher wochenlang nicht auf der Straße…