ARTE – Pink Floyd

The Story of “Wish You Were Here”

Eigentlich besitze ich immer noch ein recht passables Gedächtnis, besonders was Kleinigkeiten angehen. Allerdings werden die Lücken größer, besonders, wenn es um Namen geht.

Meine Statistik betreffs Telefonummern, die nach ganz verschiedenen Systemen geordnet wurden, ist bereits flöten gegangen, längere Zahlenketten sind deshalb schon länger nicht mehr merkbar.

Gestern ging es mir ähnlich, partiell war noch einiges hängen geblieben, jedoch bekam ich nicht mehr alles im Detail zusammen, es ging um Pink Floyd und deren erste Platte die wir uns stundenlang einzogen – „Dark side of the moon“, aus dem Jahre 1973.

Mir ist lediglich in Erinnerung geblieben, dass der Eigentümer dieser Platte aus den Grunddörfern stammte und eine Großmutter hatte, die ohne Fragestellungen für ihren Enkel aus dem Westen jede gewünschte Platten mitbrachte und nebenher für den Popen Bücher.

Drei Jahre später gehörte “Wish You Were Here” zu den ersten Scheiben die ich mir zulegte. Kurz darauf entstand, zum Hörnchen einpicken, für meine Bandmaschine ein dreistündige „The Best of“ von den Floyds…

2 Gedanken zu „ARTE – Pink Floyd

  1. Günter Kohl

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    Da ha’ch doch noch ne Sache in eijener Sache, sisste, Klaus “Ede” Siering aus Sangerhausen, ohne dissen Artiggel ausder ehemahlichen “Freiheit” was jetz ne “MZ” is ausn Jahre 2002, was mir irjendson Typ vonden Sangerhäusern, tot wie’e war, mitjebracht hatte, wärch nie offde Idee jekomm, mich ausn Himmelreich mal widder auf der Erde zu melden……
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    Nostalgie-Party Diskjockeys feiern mit Fans Jubiläum …. und alle Musiker freuen sich auf Günter Kohl – MZ am 10.10.2002 17:18 Uhr
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    Bei Mammut in der Sangerhäuser Gagarinstraße tanzt am Wochenende der Bär. Zunächst steigt am Freitag Abend das nun bereits 10. Oktoberfest der Mammut Getränke GmbH für geladene Gäste. Wer keine der begehrten Eintrittskarten hat, muss nicht traurig sein. Denn bereits einen Tag später gibt es für alle jung gebliebenen Oldie-Fans einen absoluten Höhepunkt. Ab 20 Uhr steigt die ultimative Nostalgie-Party mit gestandenen Haudegen der Diskotheken-Szene in und um Sangerhausen.
    Bei Mammut in der Sangerhäuser Gagarinstraße tanzt am Wochenende der Bär. Zunächst steigt Freitag Abend das nun bereits 10. Oktoberfest der Mammut Getränke GmbH für geladene Gäste. Wer keine der begehrten Eintrittskarten hat, muss nicht traurig sein. Denn bereits einen Tag später gibt es für alle jung gebliebenen Oldie-Fans einen absoluten Höhepunkt. Ab 20 Uhr steigt die ultimative Nostalgie-Party mit gestandenen Haudegen der Diskotheken-Szene in und um Sangerhausen.
    Die auch heute noch bestens bekannten “Örny” und “Bubu” alias Klaus-Dieter und Holger Lindau von der “Mammut-Disco Sangerhausen” haben gemeinsam mit Stephan Trebecks Diskothek “Musikboutique” zur Jubiläumsfeier geladen. Auch Trebeck hat vor drei Jahrzehnten als Diskjockey begonnen. (kleine Anmerkung von mir, dem Günni: “Fischchen” hat damals die PRO-S-Disko erstemal zu dem jemacht, wasse dann war, jut, bekannt und die Beste.. un die “Mammuts” warn das erste Mal auf Wunsch von “Fischchen” mit ihm zusammen auf der Bühne im Fass, bis dahin hamm die ja nur in ihrer “Feile” vor sich hin gewurschtelt. Hättense den auch einjeladen, hättense sicher kein Land mehr jesehn..!!) Und die Oldie-Fans werden sicher auch mit der Zunge schnalzen, wenn sie von der Sangerhäuser Band Contrast hören. Sie werden Gäste der DJs sein. Die Mannen um Dietmar Bödewig, Rolf Cersovsky, Albrecht Feist und Jörg Sasse erhalten Unterstützung vom Joungster Matthias Schäfer am Bass. Und Cersovsky bringt auch die Band Dimension mit, bei der Cersovsky zusammen mit Harry Primas und Gerd Pustal auch heute noch auf diversen Bühnen zu finden ist. Und alle Musiker freuen sich auf Günter Kohl, der zu den Mitbegründern der hiesigen Rockszene gehört. Nicht nur seine Solos an den Drums und am Mikro sind noch heute in guter Erinnerung. (Mann Junge, noch ne Anmerkung von mir Günni: Dass die sich 2002 noch an mich erinnern, weißch au nich so jenau, woran das liejen könnte, an meiner Musik… oder mein vieln Kindern..??? Oder weil se mich ehmt als total verrücktn Hund in Erinnerung ham, das macht mich auch im Himmel noch richtch stolz..!) Alle Rocker werden sowohl mit ihren Bands als auch gemeinsam auf der Bühne zu sehen und zu hören sein. Die Veranstalter versprechen, dass am Sonnabend im Mammut-Festzelt ein Höhepunkt den anderen jagen wird.
    Einlass im beheizten Festzelt ist 19 Uhr, Beginn 20 Uhr.
    Nochemal ehmt e Gruß von Günni “Heute ist nicht alletage, ich komm’ wieder keine Frage..!

  2. Günter Kohl

    ARTE – Pink Floyd
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    Gestern ging es mir ähnlich, partiell war noch einiges hängen geblieben, jedoch bekam ich nicht mehr alles im Detail zusammen, es ging um Pink Floyd und deren erste Platte die wir uns stundenlang einzogen – „Dark side of the moon“, aus dem Jahre 1973.

    Mir ist lediglich in Erinnerung geblieben, dass der Eigentümer dieser Platte aus den Grunddörfern stammte und eine Großmutter hatte, die ohne Fragestellungen für ihren Enkel aus dem Westen jede gewünschte Platten mitbrachte und nebenher für den Popen Bücher.

    =============> hier schreibet jetz Günni…..

    Mann, Ede Siering, so dämlich kannste doch nu wirklich nich sein, „Dark side of the moon“, was richtch heißt „ The Dark Side Of The Moon“
    is doch nich die erste Platte von den “Pink Floyd”….. sondern minnestens de..

    1967 – Arnold Layne / Candy and a Currant Bun
    1967 – See Emily Play / Scarecrow
    1967 – Apples and Oranges / Paintbox
    1968 – It Would Be So Nice / Julia Dream
    1968 – Point Me at the Sky / Careful with That Axe, Eugene
    1967 – The Piper at the Gates of Dawn (Titel des siebten Kapitels von Der Wind in den Weiden)
    1968 – A Saucerful of Secrets
    1969 – More (Soundtrack)
    1969 – Ummagumma
    1971 – Relics
    1970 – Atom Heart Mother
    1971 – Meddle
    1972 – Obscured by Clouds
    1973 – The Dark Side of the Moon
    1975 – Wish You Were Here
    1977 – Animals
    1987 – A Momentary Lapse of Reason
    1994 – The Division Bell
    Literatur
    Alain Dister: Pink Floyd. Boehler, Stuttgart 1980, ISBN 3-9800448-0-7 (Orig. Le livre du Pink Floyd)
    François Ducray: Pink Floyd. EJL, Paris 2000, ISBN 2-290-30646-0.
    Vernon Fitch: The Pink Floyd Encyclopedia. Collector’s Guide Publ., New York 2005, ISBN 1-894959-24-8 (mit CD)
    Uwe Göller: Eclipsed. Das Pink-Floyd-Fan-Buch. Sysyphus, Aschaffenburg 2001, ISBN 3-00-009230-7.
    Cliff Jones: Echoes – Die Geschichte hinter jedem Pink Floyd Song 1967–1995. Edition Olms, Zürich 1996, ISBN 3-283-00339-4
    Andreas Kraska: Pink Floyd. The Records. Michael Schwinn, Neustadt 1988, ISBN 3-925077-10-3.
    Andy Mabbett: The complete guide to the music of Pink Floyd. Omnibus, London 1995, ISBN 0-7119-4301-X.
    Nick Mason: Inside out: Mein persönliches Porträt von Pink Floyd. Rockbuch, Schlüchtern 2005, ISBN 3-927638-09-9 (engl. Orig. Inside out)
    Barry Miles: Pink Floyd: A visual documentary. Omnibus, London 2001, ISBN 0-7119-4109-2.
    Jason Rich: Pink Floyd. (Interview-CD und Booklet)
    Paul Sahner: Pink Floyd: elektronischer Rock in Vollendung. Heyne, München 1980, ISBN 3-453-80044-3.
    Rick Sanders: The Pink Floyd. Futura, London 1976, ISBN 0-86007-264-9.
    Nicholas Schaffner: Saucerful of Secrets – The Pink Floyd Odyssey
    Pink Floyd. Vom Underground zur Supergroup. Heyne, München 1994; überarbeitete,aktualisierte Neuauflage unter dem Titel Pink Floyd.
    Vom Underground zur Rock-Ikone. Hannibal, Höfen 2004, ISBN 3-85445-248-9.
    Jürgen Seibold: Pink Floyd. Zsolnay, Wien 1993, ISBN 3-552-05088-4.
    Storm Thorgerson: Welcome to the picture: Pink Floyd Cover im Wandel der Zeit. PPVMedien, Bergkirchen 2004, ISBN 3-932275-90-X.
    Storm Thorgerson: Pink Floyd: Shine on. (Buch zur CD-Box) Stace, 1992
    Marcus Hearn (Hrsg.): A tribute to Pink Floyd. Fotografien aus der Rex Collection. Schwarzkopf & Schwarzkopf , Berlin 2008
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    Üwwrijens Ede, hawwe ich jetz ne richtch echte Mail-Anschrift (guenter-kohl-vom-himmelreich@web.de), weils himmlische FBI e Nachsehn mit mich hatte, dammittch diche noch so richtch offn Sack jehn kann, hammse jesaht, un das werch jetz auch tun. Du wirscht noch ne Menge von miche zu lesn kriechn, biste vielleicht auch wedder e bisschen normal jeworn bist. Gruß erschte Mal von dein Günni Kohl ehemals Sangerhausen jetze ausn Himmelreich, freuste dich eijentlich e bisschen, das’ch mich jemeldet ha…?

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