Mit Helene Fischer gegen atemlose Randalierer

Mit demSound von Helene Fischer gegen marodierende Hooligans

So richtig glauben will ich es immer noch nicht, dass Polizeipücholochen und Berufsdeeskalationsfuzzis auf die Idee kamen und mit Klängen von Елена Петровна Фишерc Hit “Atemlos” (Mittlerweile weiß ich, um wenn es sich bei dieser berühmten Schlagertante handelt, mir ist es wirklich scheißegal, wenn sie mit ihren Mucken viele Millionen Euronen verdient, solange man mich nicht, wie im alten China, mit ihren Klängen foltern will.) ineiner Piano-Version deeskalierend auf gewaltbereiteRandalierer einzuwirken und die verantwortlichen Stare mussten dann prompt einsehen – alles vergebliche Liebesmüh!

Laut Kölner “Express” scheinen jene dafür Verantwortlichen immer noch nicht zu wissen, warum ihr gutmenschelnder Schlachtplan so in die Hose ging.

Da wird in den nächsten Wochen, die “Geißel aller Talkshows“, laut STERN der Quartals-Talker Herr Christian Pfeiffer, nun mit vollkommen abgewandelten Töpfchen-Theorien die Quoten bei Plasberg und Konsorten in ungeahnte Höhen schießen…

Habe mir mal den angesagten „Deeskalationshit“ angehört, da kam bei mir sogar etwas wie Mitleid mit den Hools und Neonazi-Gruppierungen auf. Kein Wunder, wer nun mal ein grundsätzlich konträres Musikverständnis verinnerlicht hat, was wir Töpfchengeschädigten (Schließlich gehöre ich als Ex-Zoni auch zu der Kategorie. Allerdings handelt es sich bei mir weder um ein Hool noch um einen Neonazi! Gut, die Wut eines Hools ist mir nicht ganz fremd, allerdings in ganz anderen Lebenslagen! Was meine politische Sichtweise angeht, da konnte ich Linxwixern mit folgender Interpretation permanent auf den Sack oder die Eierstöcke gehen: Denn im Gegensatz zu ihnen, stehe ich soweit rechts, dass ich links wieder rauskomme…) zwangsläufig besitzen sollen, der muss doch augenblicklich zu den ersten Klängen in Angstzustände verfallen, weil Bammel aufkommt, dass das Sperma flockig wird!

Also, die klugen Macher fanden sich da wirklich auf dem Holzweg.

Wenn man mich gefragt hätte, ungewöhnliche Tatbestände verlangen ungewöhnliche Maßnahmen zu ihrer sofortigen Bekämpfung!

Natürlich wäre ich nicht auf die Gedanken gekommen, zur Besänftigung dem Pulk tanzende Waldorfpädagochen entgegen zuschicken, denn diese Geste hätten alle möglichen und unmöglichen Protestierer garantiert als Provokation empfunden. Schließlich liegen zwischen der geistigen Fülle solcher elitären Leerkörper und so manchem Protestler schon Welten.

Tirilierende KrishnaJünger mit ihrem einschläfernden Sing-sang (Hare Krishna Hare Krishna Krishna Krishna Hare Hare / Hare Rama Hare Rama Rama Rama Hare Hare.) und dem ewigen Gebimmel der silberglänzenden Glöckchen – Nee, nee! Obwohl, wegen ihrer kahlrasierten Schädel vielleicht doch eine gewisse äußerlich Verbundenheit bestand – bin mir da aber auch nicht 100 pro sicher…

Irgendwann kam mir der Gedanke an die Legende vom „Rattenfänger von Hameln“, Елена Петровна Фишер vornweg, aber barbusig! Besser noch die etwas füllige Jeanne d’Arc der Chlorophyllmarxisten. Mit deren Hilfe, eine der Damen vornweg, hätte es bestimmt geschafft, den gesamten Pulk friedlich aus der Stadt zu geleiten. Allerdings hätte jene Auserwählte dazu auf der Blockflöte das Host-Wessel-Lied tröten müssen, zur weiteren Deeskalation, nach alter Kölner Tradition, auf einem Balkon stehend, der gummibärchenwerfender Thommy G.

Alles vollkommen illusorisch!

In der Zeit, um von deutschen Gerichten an eine Ausnahmegenehmigung zum einmaligen Einsatz dieses Liedchens zu gelangen, hätte der Nachfolger von Mehdorn bereits den Vollzug zur Eröffnung des Schönefelder Flughafens bekannt gegeben, obendrein „GaryLauck aus Lincoln, Nebraska, garantiert das Copyright auf diesen alten SA-Hit angemeldet. Möglicherweise sogar der Freistaat Bayern, denn im nächsten Jahr steht ja eine ähnlich Aktion hinsichtlich der weiteren Vermarktung von „Mein Kampf“ an…

In UNSEREM demokratischen Musterländchen üben nun seit Stunden bereits, scharenweise irgendwelche Personen und Personinnen sich flächendeckend als Selbstdarsteller und Selbstdarstellerinnen – hinter ihren hübschen Betroffenheitslarven erstrahlen sie dabei quotenträchtig aufgelöst, befangen, beklommen, berührt, beschämt, besorgt, bestürzt, betreten, bewegt, entgeistert, entsetzt, ergriffen, fassungslos, gerührt, konsterniert, verdattert, verwirrt, außer sich, aufgeregt, aufgewühlt, betroffen, durchgedreht, erregt, fahrig, gereizt, handlungsunfähig, hektisch, hysterisch, kopflos, nervös, ohnmächtig, ruhelos, ungeduldig, aus der Fassung, überrascht, beklommen, berührt, betreten, betroffen, entgeistert, erschüttert, erschrocken, konsterniert, schockiert, verdattert, verstört, verwirrt usw.

Allerdings habe ich noch keine Stimme vernommen, die auch nur ansatzweise mal eine Äußerung tätigte, dass es eine jahrelange Entwicklung dahin gegeben hat, denn Hools und andere Extremisten werden nicht geboren, sie werden von der Gesellschaft gemacht. Vor allen Dingen könnte man bereits vielen Politikern und Politikerinnen, Eksperten und Ekspertinnen – aller Couleur – unterstellen, sie denken schon lange nur noch soweit, wie ein Schein scheißt.

Dies wäre allerdings politisch nicht korrekt! Denn ein Maßeinheit für Entfernung stimmt bei jenem Vergleich überhaupt nicht! Dafür muss nämlich eine ganz bestimmte Zeiteinheit herhalten und selbige betrifft nur immer eine Legislaturperiode und mit Hilfe von Mehrheitsbeschaffern ist dann immer wieder ein Politkleingartenverband in der Lage, eine demokratisch definierte Verlängerung zu ergattern und somit bleibt immer alles beim Alten.

 

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