Berliner „Fluch“hafen, Lufthansa-Vorstand prognostiziert BER-Abriss

Aber holla die Waldfee, wat is´n det für een Vollpfosten in der obersten Etage, der tickt wohl nich janz richtig?
Jott sei Dank, meine damit den Jristen Jott un nich den der Muselmanen oder irgendeinen anderen: So schnell schießen die Preußen nicht! Schließlich wollen WIR doch alle in den nächsten Jahren unbedingt erleben, dass sich die ganze Chose um viele Milliarden weiterhin verteuert!
Brauchbare Komiker für solch einen Dauer-Event irren schließlich überall im Lande herum und Kohle ist bekanntlich genügend vorhanden. Kann mir auf dem Thron vom BER, Kai Pflaume oder
Frank Plasberg sehr gut vorstellen.
Wie sähe es eigentlich mit einer Doppelspitze aus?
Da fallen mir gerade Bobele und Herr C. Töpfchen-Pfeiffer ein…
Alles ließe sich sogar noch mit einer Quotendoppelspitze toppen!
Wie wäre es denn da mit Maybrit Illner & Sandra Maischberger?
Würde man auf Fernsehfuzzis*INNEN usw. zurückgreifen, bestände sogar die Möglichkeit, einen Haufen der angekündigten Fernsehgebührenerhöhung, obendrein noch in dem Topf ohne Boden zu versenken!
Nach Abriss-Prognose für BER, Berliner Wirtschaft kritisiert Lufthansa Flughafen-Chef (Wer ist denn momentan der Felix oder der Heinz, welcher sich gerade dort versucht?) und IHK erwarten von der Lufthansa mehr Engagement in der Hauptstadt – und Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter fordert einen Plan B für den BER.
Logisch, schließlich stehen massenhaft Arbeitgeber und deren Lohngesindel in den Startlöchern, die alle in der nächsten Zeit noch etwas von dem Kuchen ergattern wollen. Erst danach sollten Planspiele angedacht werden, wie man sich anschließend des Milliardengrabes entledigt.
Chlorophyllmarxist Toni H. schießt mit seiner Forderung den absoluten Bock ab. Wiedermal typisch für den hellgrünen Funktionär, immer gleich damit kokettieren, dass es ganz wichtig ist, den zweiten Schritt vor dem ersten zu tätigen.
Ihn mit einem Grottenolm gleichzusetzen ist vielleicht nicht ganz politisch korrekt, schon wegen der unterschiedlichen Größe und Farbgebung, allerdings rein äußerlich betrachtet, haben beide Individuen aber Probleme mit ihren Organen, welche die Registrierung visueller Informationen betreffen.
Genossen Hofreiter hat, ob seiner vermeintlichen Malaise, bestimmt noch niemand gesteckt, dass bisher noch nicht mal ein Plan A für den BER existiert!
Vielleicht dachte er dabei an eine bedruckte Endlosrolle von dreilagigem Papier der Firma Hakle, was Plan B angeht. Mit jenen Blättchen ließen sich allerdings recht sinnvolle Handlung tätigen…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.