„Überwältigt und dankbar“ – von der Leyen besucht Straßburg

Newsblog zur EU-Postensuche
Geleitworte: Jene folgenden drei erwähnte Leutchen muss man absolut nicht kennen, Namen sind bekanntlich Rauch!
Auf dem Nachhauseweg zog ich mir etwas aus dem Hause Rowohlt ein, analog natürlich. Wobei mir in der U-Bahn ein Haufen digitale Verbalwixer mächtig auf den Sack gingen!
Die witzige Dichtung stammt aus der Feder von F. R. L. von Canitz, er bezieht sich dabei auf Virgil…
Der Text ist lediglich recht witzig und bezieht sich auf das folgende Geschreibsel.

Wusste bis bis dato allerdings nicht, dass die 20 Uhr-Nachrichten mir etwas Pildunk nahe brachten, dafür sorgten nachhaltige Worthülsen von Politiker und Moderatoren zu Beginn der Sendung. Hatte bisher nämlich die Geisteshaltung vieler hiesiger, mir vorgesetzt bekommender Volksvertreter und deren ungemeine Wichtigkeit, mit der sie uneigennützig ihre Positionen versinnbildlichen, wirklich total verpennt!
Alles drehte sich anfangs um Uschi Trude v. d. Leyen, bisher von mir unbemerkt, wird sie plötzlich als der größte, noch lebende Multifunktionspolitiker angepriesen.
Wow!
Witzigerweise trägt sie mir ihrer recht infantil anmutenden Manier dazu bei, dass die Reste einer schon lange deformierten und recht konturlosen EU-Demokratur schnell verdunsten werden.
Bei jenem Dominoeffekt spielen die bundesgermanischen Sozen, was ihre weitere Demontage betrifft, in der ersten Liga. Meine damit ihre pathologisch ausgeprägte Umfallermentalität! Großmäulig, nach Schulz & Nahles Rezeptur stellten sie sich wiedermal auf ihre Hinterbeine – mehr so in eine langsam umzuwandelnde Sprungposition, um plötzlich ihre Kackständer wieder einzuknicken, weil dann die optimale Reuekriechtour erfolgt.
Was bereits längere Zeit von den mittlerweile verfilzten Seilschaften der Politmumien, in Straßburg und Brüssel veranstaltet wird, hat der jungen Genration immer noch nicht ihre, vom iPhone-Datteln entzündeten Sehschlitze geöffnet. Mit der angesagten Aktion werden nämlich Schleusen geöffnet, deren anschließend etablierten Umstände auch in Jahrzehnten nicht mehr korrigierbar sein werden. Auch nicht mit kurzzeitigen Aktionen, ähnlich des derzeitigen Hong-Kong-Movements...
Wer folgt auf von der Leyen im Verteidigungsministerium?
Da mäandert der Bär noch in der Weltgeschichte herum und schon wird gepokert, wer sich demnächst dessen Fell umhängen darf.
Wer da so alles im Gespräch ist, eigentlich alles unterschiedslose Imitation der Vorgängerin.
Vielleicht möchten ja ganze Bevölkerungsteile mal ganz andere Leute dort sehen.
Wie wäre es z.B. mit Boris Becker oder den Lindenberg? Als Quotentanten würden sich die Katzenberger und Thomalla gut machen, sie würden mit ihren Kurven sogar die jetzige Nochministerin ausstechen. Als Neuerung könnte doch eine Doppelspitze agieren, da fallen mir nur die Geissens ein!
Möchte abschließend noch was ablassen, es betrifft Leyens Lernfähigkeit. Sie dönste vor sechs Jahren herum:
einen ersten Einblick in die Lebenswelt“ bekommen zu haben. Das sei doch etwas ganz anderes, als das in der Theorie zu erfahren: „Jetzt gilt es in die Tiefe einzusteigen“, mehr noch: „Ich weiß, dass ich noch viel zu lernen habe.“
Mir kommt die Vermutung hoch, dass Madame nicht viel gelernt hat und nun begibt sie sich wieder auf vollkommen unbekanntes Terrain – will sicher wieder lernen!
In dem Zustand, wie der ehemalige Verteidigungsministerlehrling ihren Laden hinterlassen will, da scheint es mit der Lernbereitschaft nicht weither gewesen zu sein…
Und im angedachten neuen Job will sie scheinbar wieder mit der Mentalität eines unbedarften Stiftes beginnen, icke weeß nich…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.