24.X.MMX – Berlin direkt

Wegen leichtem Stress vergaß ich gestern mein Geschreibsel freizuschalten, hatte nämlich den DOKO-Termin fast versaubeutelt. Viel später in der Kneipe fiel es mir ein. Als ich dann heute morgen heimkam, war ich nicht mehr in der Lage, etwas in dieser Richtung zu unternehmen  –  –   –    –

Bei näherer Betrachtung jener Spezies der Führungsebenen in den USA und dieser momentanen Republik, stößt man auf einen gravierenden Unterschied. Im Amiland können Schauspieler hohe Regierungsämter übernehmen, hier ist es umgekehrt.
Wenn ich an Neutronen-Ronnie denke, der als B-Pictures-Akteur in weniger anspruchsvollen Streifen auftrat, hinterließ er doch einen recht passablen Eindruck in der Weltpolitik. Mann, hat der die Sowjets genervt…
Ich könnte schwören, das theatralische Gebaren „unserer“ Regierungsmannschaft entspricht nicht mal dem Niveau der Theater-AG einer Realschule.
Im heutigen „Tagesspitzel“ wurde zur Darstellung der Koalition die „Tigerente“ vom Janosch (Er ist für mich einer der übelsten, neuzeitlichen Kinderbuchautoren!) mißbraucht, en passant betreiben sie noch Schleichwerbung und diese Peinlichkeit bekommt der arme „Tigerentenpappa“ auch noch vergütet.
Deshalb ein Spruch zur Besänftigung aller finanzkräftigen und gottesfürchtigen „Hartzer“, damit kein Sozialneid aufkommt: „Der Teufel scheißt halt immer auf den größten Haufen…“
Die Bezieher von ALG 2 sollen sich doch nicht so haben, schließlich wurde von der Wespenarsch-Koalition das monatliches Einkommen sogar um 5 EU erhöht, pro Nase: 500 Cent! Mit diesen zwei Nullen ist das eine ganz schöne Menge Geld. Rein rechnerisch könnte man sogar noch mehr daraus machen, dazu müsste es allerdings in Mongolische Dollars, Ostmark oder Rupie umgerechnet werden.
Änschie’s ergreifende, brutale Worte füllten sogar winzige Sprechblasen
Es wird im gestrigen „Berlin direkt“ recht einleuchtend belegt, zum Piepen, diese Politstatisten und Laiendarsteller. Noch lustiger wird es bei so mancher Selbstdarstellung auf den persönlichen Hausseiten, z. B. Meister Bilger. Den Herren Missfelder und Gröhe hängt wiedermal das Trauma einer unbefleckte Empfängnis an. M. wurde nach dem Abitur geliefert, bei G. verhält es sich ähnlich, seine Existenz beginnt mit dem ersten Studientag…
Beim Herrn Generalsekretär fällt mir noch ein, der Typ hatte einen Hänger, besser gesagt – einen Freudschen – zu hören bei 6 Minuten und 32 Sekunden, da verwechselte er „Politbarometer“ mit „Politbüro“.
Wobei ich bei meinem Stichwort gelandet bin.
IM Czerny ward auch anwesend, ob der Genosse dafür einen Auftrag besaß?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.