Heute in der „Berliner“ gefunden, sind ja heiße Sticheleien darunter…
Den Schefff* habe ich mal vor vielen Jahren auf ´nem Tattoo-Convention in der „Neuen Welt“ erlebt, der war in seinem Alter noch fit wie ein Turnschuh…
(*)Dieses Interview entstand ein Jahr bevor er sich entschloss nicht mehr einkaufen zugehen…
Archiv des Autors: ede
Die “BZ” ist auch nicht mehr, was sie mal war…
Lasse mal einige Bemerkungen zu zwei gestrigen Artikeln aus dem Hause Springer ab.
Beginne mal mit der Klage gegen den Finanzausgleich und einer geklitterten Konstruktion nach einem Spruch vom bayerischen Fimi.
Ach so, muss vorher noch bemerken, dass ich weder die Partei der Christsozialisten mag, noch deren Funktionsträger. Angefangen beim großen Vorsitzenden, dem gewisse katholische Traditionen vordergründig nur in den Kram passen, wenn sie seine Untertanen betreffen sollten.
Eigentlich passt es doch nicht so richtig ins Licht eines konservativ-katholisch Vorkämpfers, wenn man davon ausgehen muss, dass in den entscheidenden Momenten seiner Hinwendung zum Christentum reichliche Lücken klaffen. Sollte es sich um krankheitsbedingte Fehlzeiten handeln, können sie nicht als Entschuldigungen herhalten, schließlich werden ganz banale Richtlinien immer wieder hergebetet, gerade was die Gebote betreffen.
Wie heißt es im 11. so schön – von der Ziffer her handelt es sich fast um eine Eselsbrücke – „Du sollst Deinen elften Finger nicht in fremde Löcher stecken!“
Da es sich einfach nur um die Kluft ewige zwischen Theorie und Praxis handelt, möchte auf jene Schwäche von Hottes Fleisch nicht weiter eingehen und es betreffs seiner Geliebten bei einer zeitgenössischen Metapher belassen, schließlich gehört zu einem Automobil auch ein Ersatzreifen…
Christgenosse Söder scheint da aus einem anderen Holz geschnitzt zu sein. Eventuell ist es auch altersbedingt und deshalb hat das Coolidge-Syndrom ihn noch nicht gekrallt…
Markus verkauft sich ja auch immer noch als jung-dynamisch, was bei mir allerdings anders ankommt. Mehr so in Richtung eines alerten Naturells. Werde ich seiner irgendwo ansichtig, gehen meine Nackenhaare augenblicklich in den erigierten Zustand über.
Soviel zum zweitgrößten Vorsitzenden dieses christlichen Kleingärtnerverbandes, jenes zänkischen Bergvolkes nördlich der Alpen und seines getreuen Adlatus´… Weiterlesen
“Worin badet Herr Lanz da?”
Jene Frage betraf letztes “Wetten, dass..?“
Als ich eben bei GMX die Frage las und auf das Bilchen schaute, kam es mir folgendes: Der Knabe macht einen auf Abschmecker einer Kläranlage und ging seinem Job in schöner breiiger Kacke nach. Weiterlesen
Til Schweiger konnte offenbar kein Opfer eines Anschlags werden…
Es existieren für mich schon viele Jahre mehrere Gangs von deutschen Mimen, anderen kleinen Showgrößen und von den Boulevardmedien gepushte „Promis“, in jener Lade liegt auch der Herr ganz unten…
Er scheint nichts auszulassen um im Gespräch zubleiben, oder?
Warum wird überhaupt gemeldet, dass TS offenbar Opfer eines Anschlags wurde?
Merkwürdig, wenn „Bild.de“ der Meinung ist, Schweiger und Freundin befinden sich derzeit im Urlaub.
Weshalb ergänzt “NDR 90,3” die Tatarenmeldung überhaupt?
Das Bekennerschreiben wird auch noch kommen!
…scheinbar fand Al Quaida seinen Krimi letztens ganz große Scheiße.
Die Über-Muttiiiiiiiiiiiis
Bereits Anfang der 80er des letzten Jahrhunderts begann ich in die Schublade zu masturbieren, schrieb Kurzgeschichten zu allen möglichen Lebenslagen, notierte sofort Namen während des Filmabspanns in der Glotze oder im Kintopp und dazu jene damit verbundenen Stichworte zu den urplötzlich auftauchenden Erinnerungen…
Trat mehrfach, zu Anwandlungen von Depriphasen und dem Ausbruch unsäglicher Wut, meine Konvolute in die Tonne, was ich irgendwann aber unterließ. Schrieb weiter, sammelte, fing an mache Sachen in zeitlicher Reihenfolge zu ordnen, brachte aber letztlich niemals etwas in korrekt lesbare Fassungen. Gab ab und zu doch mal etwas weg an irgendwelche Klugscheißer, die letztlich zwar herum moserten, aber keiner ließ sich tiefer darauf ein, besonders taten dies germanistisch vorbelastete Linxwixer. Wollte es aber an der sprachlichen Form zu keinen großartigen Veränderungen kommen lassen, immer wieder wurden auch faschistoide Tendenzen herausgepult. Jedenfalls fand sich niemand zum redigieren der Texte…
Hinzu kam, bereits im Osten gab es ein Haufen Leute die meine Erlebnisse nicht nachvollziehen konnten. Dies lag sicher auch daran, dass ich damit nicht unbedingt hausieren ging. Außerdem hatten die meisten meiner Freunde und Bekannten in ihren Elternhäusern niemals vermittelt bekommen, hellwach und mit offenen Augen durch die Weltgeschichte zu spazieren.
Solche Defizite fand ich im Westen noch wesentlich ausgeprägter, diese wurde allerdings kompensiert, in dem das „klassenbewusste“ Rudel anderartige Erfahrungen von vornherein absolut nicht gelten ließ, in der Regel noch nicht mal bereit war, einen mal aussprechen zu lassen…
Wenn damals, ´70/´71, Sangersdorfer Freunde nach Monaten registrierten, dass in unserer zweieinhalb Zimmerwohnung irgendetwas schräg lief, konnte meine lapidare Erklärung dazu nur ungläubiges Staunen erzeugen. Fast alle nach einem dreiviertel Jahr begannen die ganze Angelegenheit sogar noch spannend zu finden, allerdings nun gar nichts mehr rafften. Sich aber auf ihre Art ebenso daran gewöhnten, an die noch folgenden Zeiten. Ebendiese Situation konnte ich im Westen keinem klar machen, weil allein zum ansatzweisen Verstehens jegliche Phantasie fehlte.
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Nach Ostern ist der Schnee weg, dann kommen neue Freuden
Russland lässt Zypern fallen
Finanzminister Anton Siluanow erklärt Verhandlungen für gescheitert.
Es muss mir hinterher niemand stecken, dass der folgende Satz für politisch korrekte, traumtänzelde Gutmenschen richtig kanakenfeindlich anmutet! (Kanake, polynesisch → Mensch)
DER MOHR HAT SEINE SCHULDIGKEIT GETAN!
Die Rubel rollten schon lange via Zypern gen Westen.
Weißgewaschen wie die Unschuld vom Lande mehren sie nun die Bruttosozialproduktion der reichen EU-Länder…
EU stellt Zypern auf ebay
Dazu der Postillion!
Jenes internationale Rudel von Probierpolitikern unter dem Sternenbanner der EU erinnert mich immer öfters an eine trunkene Gang von abgehalfterten Westernhelden in einem x-beliebigen B-Movie der untersten Kategorie. Die sich allesamt in den Rollen von Laiendarstellern gefallen als selbstverliebte großmäulige Traumtänzer, in ihrer Eitelkeit triefend vor Selbstüberschätzung, dümmlich und respektlos…
Ergo Kerle wie Bären – wie Himbeeren
Was wir momentan erleben, ist keine Tragödie, nicht mal eine Schmierenkomödie…
Es ist aber fast das Ende der Fahnenstange!
Fürchte nicht den Schnee im März, darunter schlägt ein warmes Herz
Ist schon eine große Scheiße dieser Klimawandel mit seiner permanenten Erderwärmung! Nachts ewig beißender Frost und in den letzten Tagen immer wieder Schnee, diesmal nicht breit, sondern richtig hoch – durchschnittlich rund 12 cm und dies seit fast einer Woche. Nur gut, dass es tagsüber immer etwas taut und dabei die weiße Pracht permanent zusammenschnurzt. Momentan macht das Fahrradfahren nicht so richtig Joks.
Ab nächste Woche soll es ja etwas wärmer werden – Richtung „Null“ Celsius und anschließend folgen sehr erfreulich Tage. Wenn mit dem Schnee die Scheiße der vielen Teppichratten langsam gen die Gullys plätschert…
In diesem Jahr wird es absolut nichts werden, was schon öfters den Kern der folgenden Bauernregel traf: „Ist der März schön warm und trocken, kann man auch im Freien bocken“
Wie wäre es dann mit einem kurzweiligen Kartenspielchen am warmen Kamin? Da bieten sich z.B. das „Tyrannen-Quartett“ oder “Die Tödlichsten Krankheiten und ihre Erreger auf 32 Spielkarten“ an…

Endlich hat das Berliner Stadtschloss eine Kuppel!
Wusste doch, da fehlt irgendwas.
Dem geheimen Spender ist der Hut auf dem künftigen Betonklotz wichtiger als manch sonstige Angelegenheit, wo man ein Haufen Knete wirklich sinnvoll verbraten könnte.
So verhält es sich halt mit den partiellen Wahrnehmungen…
In dem Artikel befindet sich u.a. eine Bildergalerie: „Das Schloss – wie Stella es bauen möchte“.
Sofort auf Seite 1 ist der fulminante Unterschied hervorragend herausgearbeitet – im Vorher/Nachher-Effekt!
Im oberen Bild wurde auf die Kuppel eine Pickelhaube gepappt, viel attraktiver wird der hässliche Bau dadurch zwar nicht, aber die Macher meinen, dadurch entsteht aus einer Flunder ein Zierfisch!
Hochtief hat sich den Auftrag unter den Nagel gerissen. Demnächst soll mit Bundespräsidenten Heinz Gauck bereits die Grundsteinlegung erfolgen. Ende 2013 das Untergeschoss fertig sein, 2014 der Rohbau, Mitte 2015 ist vielleicht Richtfest, Ende 2017 ist pumpe mit Bauen. 2019 ist bereits Eröffnung angepeilt, die zwei Jahre dazwischen gehören den Knechten für den Ausbau der gesamten Technik, sollte dann schon das Ende vom Ausbau des BER´s absehbar sein, könnten die gleich in Mitte weitermachen…
Bei den Planern handelt es sich wahrscheinlich um einen Haufen Scherzkekse…
Hochtief – siehe Elb-Kakophonie – der Endpreis ging exorbitant „Hoch“ und der Eröffnungstermin versank ganz „Tief“…
Allerdings gab es Zeiten, da war der Baukonzern aber anders drauf! Dies belegen Werkeleien im ersten Drittel des letzten Jahrhunderts. Ich meine damit Reichsautobahnen, ausgiebige Bautätigkeiten auf dem Reichsparteitagsgelände in Nürnberg, den Westwall, den Berliner Führerbunker usw.
Es lag bestimmt an den Modalitäten beim Aushandeln der Verträge!
Bei Vertragsbruch winkte gerantiert die sofortige Einweisung in ein KL der unmittelbaren Nähe. Etwas ähnliches wäre auch heute möglich, z.B. der längere Aufenthalt in diesem amerikanischen Camp auf Kuba aber mit dem gesamten Wellness-Programm!


