Er gehörte auch zu der Clique von Ami-Schauspielern, wo ich mich an keinen ausgesprochenen Scheißfilm erinnern kann, von den vielen Streifen die ich mir einzog…
Ausgerechnet in heutiger Zeit, wo er und seine Gattin sich nicht mehr wehren können, übertrumpfen sich die Medien mit witzlosen Spekulationen und dies ist mehr als nur zum Kotzen!
Ausgerechnet bei Springers BILD und des ROLLING STONE MAGAZIN nebenher, fand ich recht brauchbare Artikel über den Schefff zu Lebzeiten…
WIKI meint zu Eugene Allen „Gene“ Hackman…
So würdigen ihn Clint Eastwood, Morgan Freeman & Co.
Zwar konnte man seine spezielle Blackbox auswerten, allerdings ohne Stimmenrekorder und Spazierdatenschreiber – Tod von Gene Hackman und Betsy Arakawa: Herzschrittmacher als stummer Zeuge
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500-Milliarden-Dollar-Klausel offenbar gestrichen: Ukraine soll Rohstoff-Deal mit den USA zugestimmt haben
Trump hatte von der Ukraine gefordert, die militärische Hilfe der USA abzugelten. Um einen ersten Entwurf gab es Streit. Nun sollen einige benachteiligende Klauseln entfernt worden sein.
Demnach liegt der Entwurf eines Vertrags dem Medium vor. Neben den für Hochtechnologieprodukte wichtigen seltenen Erden geht es um den Zugang der USA zu ukrainischem Öl und Gas.
Nehme kurz Bezug auf den Inhalt des Artikels.
Finde ich ganz normal, dass die Amis sich ihre militärische Hilfe abgelten lassen wollen. Wenn da jemand ewig bettelnd durch die Weltgeschichte mäandert, weil er einen Verteidigungskrieg führen will und dafür über kein entsprechendes Equipment verfügt, um dann früher oder später mal, an einem beliebigen Sankt-Nimmerleins-Tag, etwas wie Frieden präsentieren will. Wobei solcherart Konflikte niemals mit konträren bewaffneten Zugeständnissen dauerhaft beseitigt werden können. Weiterlesen
Locke Scholz hat verwonnen aber der “Demokrat christlicher Prägung”, Dagobert Merz, darf vielleicht die kommende Zeit Bundesoberscheffchen spielen…
War das gestern ein Labsal, habe mich auf etwas eingelassen, was mir schon Jahre nicht mehr passierte. Gegen 14 Uhr 45 wurde das Fratzenradio bemüht, weil ich wusste, dass auf 3sat: Thementag – Mittelalter – angesagt war. Es gab dort Beiträge, da konnte simpel festgestellt werden, dass es vor 500 Jahre eben solcherart politischen Verknüpfungen gab, wie heutzutage! In unserer Zeit haben sich lediglich die Handlungsebenen leicht verschoben, wenn man die demokratischen Bestrebungen der Inquisitoren etwas näher betrachtet, kann man zwangsläufig auf solche Vergleiche kommen…
Ohne einzupennen, wurde die Glotze erst kurz vor der Geisterstunde abgemurkst.
Las anschließend etwas, schaltete gegen halb 3 das Tablet ein, wegen einer Google-Auskunft, daraufhin glotzte mich eine Seite mit Wahlergebnissen an. Zufälligerweise tanzte kurz darauf der CDU-Spargeltarzan herum und sein Outfit verblüffte mich doch. Er schien in einem feineren Zwirn gekleidet, ansonsten unterstellte ich ihm ewig, dass er als Millionär keinen allzu großen Geschmack verinnerlicht hat, was seine Klamotten betrafen.
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Macht Friedrich Merz Deutschland gerechter?
Was soll diese saudämliche Frage eigentlich?
Hier nun gleich das Vorwort: Als einer der reichsten aktiven Politiker Deutschlands ist Friedrich Merz (CDU) weit von den Sorgen der Menschen entfernt. Das zeigt sich auch in seinen politischen Absichten. Lies hier, wofür der Kanzlerkandidat steht und warum sein Programm die soziale Ungleichheit im Land noch verschärfen wird.
Ansonsten ist bekanntlich jeder für seine Feindbilder ureigenst verantwortlich, lasse mich deshalb über “Fotzenfritz” nicht weiter tiefgründiger aus, dies überlasse ich anderen Hanseln*INNERINNEN usw. u.ä.!
Dabei fällt mir ein, warum sollte es mich ebenso interessieren, dass Fritze M., wie Onkel Dagobert in seiner Kohle schwimmen könnte?
Sozialneid in jener Richtung liegt mir Meilenweit entfernt. Schließlich ist auch mir bekannt, die €-Taler liegen doch überall auf den Straßen herum, man muss sich nur danach bücken!
Allerdings soll es ja auch andersartig gepolte Brüder und Schwestern geben, die schon von Anbeginn ihrer Sozialisation eine ganz bestimmte Auffassung vom Leben in die Wiege gelegt bekommen. Für die es später nur eine Frage der Zeit ist, wann sie sich eines Tages mit unstillbaren Lustgewinn, dann als Fellatoren*INNERINNEN usw. u.ä. beim Kapital andienten oder exorbitant zu deren Wasserträgern mutierten. Weiterlesen
„Wow, was für ein Idiot dieser Typ ist!“ – Musk beleidigt Habeck
– Dummheit, die man bei den anderen sieht,
wirkt meist erhebend aufs Gemüt.
– Dummheit ist auch eine natürliche Begabung…
– Alte Dummheiten treten uns früher oder später doch immer wieder auf die Hacken.
– Wenn andere klüger sind als wir,
Das macht uns selten nur Pläsier,
Doch die Gewissheit, dass sie dümmer,
Erfreut fast immer.
– Warum er immer so vergnügt? Weil er die anderen für dümmer hält als sich selbst!
Passt wie der Arsch auf den Eimer, wenn ich dabei an Bob denke…
Bin sehr froh darüber, dass er keine Schreibereien mehr für Kids verzapft. Was dabei entstand interessiert mich nicht die winzigste Bohne. Bei seinen Selbstdarstellungen traue ich ihm nicht viel zu, auch nicht, was sein Eitelkeitskürzel betrifft.
Schon eine sehr schwache Kür, wenn jemand ewig versucht, sich zu jeder Gelegenheit über andere zustellen, dazu teilweise auch noch hirnrissige Floskeln benutzt, um seinen moralinsauren Populismus in der Weltgeschichte herumzuspritzen. Zu seiner Körpersprache und dem dazugehörigen Drumherum, will ich nichts bemerken, die sprechen allerdings Bände…
Sind schon merkwürdige Gestalten, welche ewig austeilen und dann nach ähnlich gelagerten Antworten sich beleidigt fühlen und nicht in der Lage sind mit entsprechendem Kontra zu parieren.
Da kann man auch seine Schlussfolgerungen ziehen, wie es in solchem Stall zuging, wo ein Heranwachsender nie lernte Bedürfnisse anzumelden und in anstehenden Situationen entsprechend zu reagieren. Weiterlesen
Seit Jahren buddeln russische Banden kiloweise Bärlauchknollen aus dem Leipziger Auwald. Warum nur?
Warum nur?
Wird sich wohl um sibischer Bärlauch handeln und sie bekommen dabei unstillbare Heimatgefühle…
Ist doch ganz klar warum, außerdem sollte man es positiv betrachten!
Die Jungs scheinen keinen Trieb zuhaben, um sich in der Ukraine als Killer zu betätigen. Auf der anderen Seite, müssen diese Leute ja auch von etwas leben und werden folglich auch nicht auf die Idee kommen, irgendjemand zu perforieren, um ihn dann seine Knete abzuknöpfen.
Hinzu kommt, ist doch ein gesunder Job im Freien.
Kann ich absolut nachvollziehen, wegen vergleichbarer Erfahrungen, die mir im Sommer 1974 zuteil wurde. Hatte nämlich von Juni bis Ende September, fast die gesamte Zeit illegal in den Urwäldern der Bieszczady verbracht.
Nebenbei gab es eine Recht seltsame Erfahrung. Denn in unserem Hippie-Camp herrschte absolutes Volksdrogenverbot, dafür gab es aber manchmal Gras aus Kasachstan und Restbestände von schwedischen Phenmetrazin.
Obwohl immer auch für Wodka gesorgt wurde, damit wurden aber Kompensationsgeschäfte getätigt. Für den Schnaps gab es leckere Produkte aus Schafs- und Ziegenmilch von dortigen Schäfern…
Ach so, wir kämmten Blaubeeren, sammelten Pilze, hauptsächlich Unmengen von Pfifferlingen und diverse Kräuter.
Wöchentlich kam ein Typ aus Sanok mit einem riesigen Geländewagen und holte unser Zeug, klapperte dabei auch noch andere Täler ab.
Seine Beute verkloppte er dann mit sagenhaftem Gewinn in Westberlin.
Zu dem Knoblauchkraut fällt mir noch etwas ein.
Die Gipfelburg der Hohenzollern liegt auf dem 855 Meter hohen, einem isolierten und prominenten Bergkegel bei Hechingen, im Zollernalbkreis in Baden-Württemberg. Er ist ein Zeugenberg, der dem Trauf der Schwäbischen Alb vorgelagert ist und gleicht akkurat dem Vesuv, allerdings sehr wenig begrünt, wenn man ihn von Pompeji aus betrachtet.
Bereits in den nächsten warmen Tagen beginnt der Bärlauch dann zu schießen.
Wir sind zum beginnenden Frühjahr, in den 1990ern, nach oben gewandert. Vom Waldboden war nichts zusehen, alles nur grün und voller weißer Blüten. Vor dem Eingangstor der Burg hatte ich von dem unglaublichen Knoblauchgeruch richtiges Kopfweh bekommen.
Lächerliche 150 Kilogramm, dort könnte man Tonnen ernten!
Mein sibirischer Bärlauch im Hochbeet kommt auch schon langsam.
Fast vergessen, jene Pampe schmeckt affenscharf, sei es zu vernünftigen Kartoffeln, diversen Teigwaren oder sonst etwas…
Glaubt diesen Fake bloß nicht!
Warst doch viele Jahrzehnte ein zufriedener und geizgeiler Sklave dieser B
ananenbundes-Republik und nun blickst du gar nicht mehr durch.
Jeht mich aba jenauso!
Aba heite werden sie dich det zeijen!
Da jibt et een Quartett inne Jlotze, drei Typen un eene Quotentante.
Halten sich alle für ausjebufte Fijuren, die Politik versuchen wollen und det janz oben!
Un off zwee Kanälen wird dieset infantil-demokraturische Brimborium anjeboten.
Allerdings wohl nur bei die Privaten…
Jeht mich aba allet wieda eiskalt am Arsch vorbei, wat soll ma eijentlich sonst noch allet anstellen?
Hier noch ein Vers, den Robert Zimmermann seit 64 Jahren und fast auf den Tag genau, bereits plappernd begleitet.
Kann mich noch an jene Zeit erinnern, als der Song auf einmal weltweit aufschlug, dies war´s aber dann auch schon! Denn in Richtung einer humanistischen Ausrichtung auf uNSER eRDENSCHEIBE hat sich wirklich fast nüscht jetan, da wird sich auch in der kommenden Zeit nichts ändern, wetten!?
Hier noch die letzte Strophe vom Dylan-Hit: The Times They Are A-Changing und eine Übersetzung dazu!
Die Trennlinie ist gezogen, der Fluch ausgesprochen
Der Langsamste jetzt wird später der Schnellste sein
Denn die Gegenwart jetzt wird später Vergangenheit sein
Die jetzige Ordnung verblasst schnell
Und der Erste jetzt wird später der Letzte sein
Denn die Zeiten ändern sich…
Stimmt schon
die Zeiten änderten und ändern sich
sogar mächtig gewaltig
aber nicht die Menschen!
Warum auch?
Warum soll eigentlich der höchstgradig masochistisch veranlagte homo sapiens, noch dazu ein optimaler Irrläufer der Evolution, sein viele Jahrtausende bewährtes Miteinander auch irgendwie abändern?
Hier noch etwas älteres aus der Schülerzeitung: Return of the Mofafuckerrocker
Der Sauerländische Marlon Brando – Verschnitt, der Outlaw Friedrich Merz is back
Morgen Kinder, wird’s was geben
Morgen werden wir uns freu’n
Welch ein Jubel, welch ein Leben
Wird in unserer Glotze sein
Einmal werden wir noch wach
Heißa dann ist Plappertach
Wie wird dann das Studio glänzen
Von der großen Lichterzahl
Schöner als bei frohen Tänzen
Im geputzten Sendesaal
Wisst ihr noch vom letzten Jahr
Wie’s an solchem Abend war
Welch ein schöner Tag ist Morgen
Neue Freude hoffen wir
Unsre guten Redner sorgen
Lange, lange schon dafür
Oh gewiss wer sich nicht wehrt
Der lebte immer schon verkehrt
Hier kommt für Neugierige der momentane Oberdemokrat…. Weiterlesen
Das Do-it-yourself-Portal für Haus und Garten – Bauernregel im Expertencheck
Gerade am heutigen Tag kündigte sich ein Fetzen Winter an, richtig mit Schnee. Der zwar nicht sehr hoch wuchs, dafür sehr breit herum lag…
Trotz der winterlichen Temperaturen im Februar können viele Hobbygärtner den Beginn der neuen Saison kaum erwarten. Eine Bauernregel soll Hinweise auf das kommende Wetter geben – doch wie zutreffend ist sie wirklich? Auf Anfrage von myHOMEBOOK erklärt der Wetterexperte und Diplom-Meteorologe Jörg Riemann, wie viel Wahrheitsgehalt in der alten Volksweisheit steckt.
Sagt diese Bauernregel für den Februar voraus, wie der März wird?
„Ist der Februar trocken und kalt, kommt im März die Hitze bald.“ Verlässlich oder Humbug? Wetterexperte Jörg Riemann von der „Wettermanufaktur“ erklärt: „Die Aussage dieser Bauernregel ist nicht belegbar, flapsig würde ich sagen: Sie ist nett, aber inhaltlich falsch.“ Zudem erwähnt Riemann noch eine ähnliche Bauernregel. Sie lautet: „Wenn im Februar die Mücken geigen, müssen sie im Märzen schweigen.“ Allerdings ist auch diese Bauernregel laut Riemann nicht richtig…
Ich glaube, die einzige intakte Bauernregel lautet: Kräht der Hahn auf dem Mist, dann ändert sich das Wetter oder es bleibt, wie es ist!
► Hier noch einige andere Überlieferungen!
Für welche ich aber, egal wie man sie auch betrachtet, noch nicht mal einen Meineid gabeln wollte:
Dreht der Hahn sich auf dem Grill, macht das Wetter, was es will.
Ein Huhn schminkt sich als Wiedehopf und meidet so den Suppentopf.
Es kräht der Hahn auf eig’nem Mist, nur wenn er Grundbesitzer ist.
Es lässt den Bauern gar nicht ruh’n, wenn morgens schon die Hähne muh’n.
Föhnt der Hahn sich seinen Kamm, glüht er rot und steht ganz stramm!
Abschließend noch eine absolut gültige meteorologische Orientierungshilfe für den kommenden Monat!
Auf deren Wahrheitsgehalt nebst anschließenden praktischen Ausführungen aber die meisten Landwirte keinen sonderlichen Wert legen…
Allerdings würde ich dahingehend, wenn man es zu den entsprechend göttlichen Gegebenheiten darauf anlegt, sehr lustvolles Miteinanders zu entfachen, dafür immer noch meine Hand ins Feuer legen, obwohl jene Erkenntnis wirklich schon etwas länger zurückliegt!
“Ist der März schon warm und trocken, dann kannst du auch im freien bocken!“
Soviel Scherzhaftigkeit hätte ich Teilen des “rechtslastigen Christenrudels der extremen Mitte” nun wirklich nicht zugetraut, um Locke so hinterfotzig anzupissen…
Dafür streuten sie mit voll träger Inbrunst auch noch einen entsprechenden Witz unter die treudoofen Plebse der mächtig klemmte und sich dann aber mit der rasanten Geschwindigkeit eines Berner Blitzes verbreitete.
Schon klar, dass bereits vor Beginn der Wahlkrampfwochen, zweibeinige Ratten überall begannen herumschnüffelten, ob sich nicht in beliebigen Kellern zumindest Reste von irgendwelchen Leichenteilen finden ließen, aus denen man mit viel Phantasie irgendetwas basteln könnte.
Aber Scheibenhonig!
Wahrscheinlich waren entsprechende Leute auf die Idee gekommen, etwas antisemitisches zu pfriemeln, dies wäre allemal besser eingeschlagen, man aber davon abließ, wegen der gerade anstehenden Malaisen in und um Israel herum…
Ist ja irre, dass irgendwer oder irgendsie dann auf die Idee kamen, dafür Joe Chialo, den Senator für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt heranzuziehen, schließlich handelt es sich um einen P.o.C.!
Also der Nochkanzeler soll auch noch den Begriff sCHWARZER benutzt haben.
Ist allerdings auch nicht politisch korrekt!
Gut, der Tansanier hat eine sehr dunkle Hautfarbe, aber mehr in Farbrichtung von Edelbitterschokolade, natürlich auch rassistisch…
Dabei handelt es sich bei mir um ein kalkgesichtiges Weißbrot…
Abschließend fällt mir noch ein, dass sich in den nächsten Tagen bestimmt noch ein Berufszeuge auftreiben lässt – ich bin Zeuge, um was geht es hier? – der sich zu einem Meineid hinreißen lässt und gabelt, dass Locke Scholz sogar den Begriff nEGER benutzt hat…
Erstmal weiterhin viel Spa§ für die kommenden rund anderthalb Wochen wAHLKrAMPF!
Mir fällt noch etwas ein…
Vielleicht sollte VroniPlag sich flugs noch die Eitelkeitskürzel von Frau dr. Alice Weidel und ebenso aufs Neue die beiden Eitelkeitslettern vom Chlorophyllmarxisten dr. Bob Habeck etwas genauer betrachten, schließlich könnten ja dem ösi Plagiatsjäger Stefan Weber auch ein Haufen Fehler unterlaufen sein!