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Kult-Comedian Oliver Kalkofe sitzt sich einen Wulff…

– Eben ereilte mich ein Elektrobrief aus den Höhen des Prenzelgebirges.
Den Hinweis von Frau Ines verstand ich bestimmt wieder ganz falsch, obwohl es sich um etwas ganz Wichtiges aus der Berliner „Fleetstreet“ handelte.
Nicht von der Schülerzeitung aus der „Tоварищ Дучке Yлица“, nee!
Icke meine „Axel Caesars Palace“ in der der Kochstraße.
Hätte nie gedacht irgendwann mal, auch nur partiell, mit den Redakteuren dieses Verblödungstempels auf einem Gleis zu rodeln. Da sie aber diesen Dauergrinser aus Niedersachsen abschießen wollen – das hat was und kann sogar ich nachvollziehen.
In diesem Moment fällt mir ein, sie haben sogar mich gekrallt! Als vor vielen Jahren die Kampagne anlief: BILD DIR DEINE MEINUNG! – dachte ich, nun ist alles zu spät!
Darunter die Larve von Alitze Schwatzer, als Steigerung dann Udo Blindenberg!
Weiß gar nicht, ob die beiden lebenslustigen Girls mit ihrem T-Shirt auch die Kampagne (BDDM) unterstützen. Jedenfalls schauen sie aber wesentlich zufriedener aus ihrer Wäsche als Alitze S.
Nun bringe ich im Zuge der „Wahrheitsfindungen“ diese zwei Mädels rein, anschließend den Comedian Oliver Kalkofe.
Tut mir leid!
Who the fuck is O.K.?
Der Typ ist mir eigentlich scheißegal, wichtig ist nur, dass er C.W. abschießen will, sei es, weil er damit Knete verdienen kann.
Aber eins verbitte ich mir von diesem ungebetenen Mitstreiter.
Er sollte niemals wieder diese irreführende Wortspielerei: „Wulffman“ , in seinen Sabbel nehmen!
Mit „Wolfman“ verbinde ich eine Persönlichkeit und nicht Deutschlands größte Lusche – die „Schellen 7“ oder ist UNSER  Bupräsi bereits die „Karo 2“?
Hier bringe ich nur noch den Link: Das wahre TV-Interview mit dem Bundespräsidenten
8ung!
Vor diesem comedialen Placebo läuft noch ellenlange Werbegülle!

GMX war wieder mal dabei

Musik wird oft nicht schön empfunden, weil stets sie mit Geräusch verbunden – so brachte es Wilhelm Busch auf den Punkt.
Auf der anderen Seite hat jeder auch seine Assoziationen zur „Tonkunst“, was nicht zwangsläufig heißen muss, dass es sich dabei ausschließlich um Radau handelt.
Meine Großmutter z. B., die verknüpfte gewisse Tonfolgen von Led Zeppelins „You Shooke Me“, ewig mit dem Sirenengeheul des letzten Krieges.
Ähnliches widerfuhr mir bei den meisten Hits der heimgegangenen „Soul-Diva“. Mir kam dann weniger der Luftschutz in den Sinn, alles ging mehr in Richtung Tinnitus.
Damit will ich nichts gegen Soulmusic sagen, ich liebe diesen Musikstil, allerdings ganz anders dargebracht, mehr in Richtung von Aretha Franklin und so…
Mit ihrem Hinscheiden ist nun alles viel schlimmer gekommen, denn jeder will noch schnell die letzten müden Dollars herausquetschen, deshalb plärrt auch ewig ihr schrilles Stimmchen durch den Äther.
Man macht schon einiges mit, bis man in der Urne liegt…
Nochmal retour zu Whitney.
Auf dem Weg zum Elektrobriefkasten tropft nebenher die Boulevardgülle vom Monitor.
Was erblickten meine entzündeten Guckerchen dabei?
Stiller Abschied für Whitney Houston?“
Was soll diese blöde Frage überhaupt?
Schon klar, dass keiner auf die Idee kommen wird, den „Badenweiler“ oder den „Yorkschen Marsch“ zu intonieren, denn sie soll ja nicht wieder aufwachen.
…und ich Depp fange auch noch an mit Scrollen, lande daraufhin an einer Photostrecke – „Die Karriere einer Pop-Diva“ – wo ich auf Bild Nr. 4 einen alten Bekannten entdecke.
Madame bekommt gerade von UNS Harald diesen hässlichen, langbeinigen Hasen überreicht.
In jener Zeit fuhr sie ja auf die verschiedensten Leckerlies ab, die man so einpfeifen kann. Im ausklingenden Jahrtausend begannen schließlich ihre exzessiven Alkphasen, ob Harald da einige Aktien dran hatte?
Anschließend gings in Richtung „Tube“. Wollte mal wissen was es mit: „One Moment in Time”, auf sich hatte.
Gott nochmal! Ist das eine Schnulze…
Da hat mich aber auch gar nichts an eine „Pop-Diva“ erinnert.
(So kann es ausgesehen haben, als Bettina Wegener noch beim „Oktoberklub“ trällerte…)
Ihr Abgang war auch total unspektakulär, nix neues dabei

BERLINALE SPECIAL „Marley“

Aus dem Hinterzimmer ins Stadion

Im Netz fand ich ein Vijo-Schnipsel aus der Waldbühne, allerdings flunkert das plappernde Mädel gewaltig. Zu jenem Konzert, Ende Juni ´80, befanden sich keine 10 000 Leute im Rund, sie sprach aber von 18000.
Ein knappes Jahr später wailte Bob nicht mehr unter uns…..
Für mich war es mit Abstand das Konzert mit der ungewöhnlichsten Atmosphäre, von den vielen Konzerten, die ich dort erlebte, sogar grünberockte Staatsdiener tanzten ausgelassen miteinander…
Aus allen Richtungen waberten erlesene Dämpfe – nicht wie sonst üblich, wenn Leute ihre Ernte von südlichen S-Bahnhängen einzogen, dieses Zeug noch nicht mal richtig dröhnte, dafür aber nach Katzenscheiße stank…
Selbst ein kurzer Wolkenbruch tat der mopsfidelen Stimmung keinen Abbruch
Da kamen sogar die „Stones“ zwei Jahre später, fast auf den Tag genau, nicht mit. Bei den 22000 Zuschauern herrschte zwar auch eine affengeile Stimmung, sie kam aber ganz anders rüber. …außerdem lieferte „J. Geils“ als Vorgruppe eine ihrer besten Mucken ab, die ich je von ihnen hörte.

– Fand im TAGESSPITZEL noch einen Artikel.
Hinterher fragte ich mich, weshalb hängt sich überhaupt Erdnuckel Schlöndorff da rein?
Witzig ist sein Vergleich mit einem geklonten Apfel aus Niedersachsen und einer französischen Birne. Natürlich traue ich Monsieur le Président zu, dass er Interesse für Filme bekunden würde. Der andere will sich doch scheinbar nur im Schatten der „Promis“ sonnen oder mal ein Handy für längere Zeit ausleihen, sich etwas zinsgünstige Knete borgen, vielleicht lenkt er das Thema auch auf einen preiswerten Urlaub…
Volker hingegen lotet auch noch zweierlei Möglichkeiten aus und verbrät sie beidseitig, auf der einen macht er doch auch gerne „Kotaus“ und andersherum will Herr S. nicht unbdingt ausscheren und kommt deshalb noch mit dem Nachsatz der „Nichtsolidaritätsbekundung“.
Dabei könnte ich um eine Flasche Gehacktes wetten, dass er in wenigen Jahren, wenn die peinliche  Wulfferei lange abgegessen ist, beim entsprechenden Stichwort folgende Erklärung abgegeben wird – er aus weiser Voraussicht zur 2012er „Berlinale“ nicht erschien, um sich die „Peinlichkeit“ eines Treffens mit seinem Bupräsi zu ersparen…
„Wetten, dass..?

scheinbar nur im Schatten der „Promis“ sonnen oder mal ein Handy ausleihen, sich etwas zinsgünstige Knete borgen, vielleicht lenkt er das Thema auch auf einen preiswerten Urlaub…

Alte Berufsjugendliche unter sich und das ZDF war dabei

Jetzt scheint Änschie total durchzudrehen. Da machte sie letzte Woche vor den den kleinen und großen Führern der Rotchinesen einen Kotau nach dem anderen, mir kam schon der Verdacht auf, jetzt kriecht sie im vorauseilendem Gehorsam nur noch.
Vielleicht waren die Fernsehbilder ja retuschiert, ich weiß es nicht.
Auch das Feigenblatt der „Menschenrechte“ war im Drehbuch vorgesehen, von den kommunistischen Staren natürlich genehmigt. Bestimmt, oder?
Zum Schluss bot sie UNSERE Republik zum Ausverkauf an, erflehte von den dunkelroten Wirtschaftsbossen dringende Investitionen. Das werden die sich nicht zweimal sagen lassen, zumal es geradezu einlädt, nebenher deutsche Patente wegzufinden und die entsprechenden Waren müssen WIR anschließend zu überteuerten Preisen zurückkaufen.
Heute hörte es sich ähnlich an beim verkappten „1. Vorsitzende“ von Kasachstan. Wenn sie da so russisch plappert, kommen ihr bestimmt alten Leipziger Erinnerungen hoch, als die nun ältliche  Jungendfreundin damals „Sekretärin für Agitprop und Propaganda“ war.
Was den Technologietransfer betrifft, da scheint Änschie einiges verpennt zuhaben. Auf diese Idee kamen bereits ganz andere Leute. Ich erinnere nur an die Verschiebung von Zentrifugen für Urananreicherung in den Iran. Mit schwäbischer Technik basteln die heute ihren radioaktiven Böller.
Irgendwann verlief die Anklage dieses Unternehmers ins unendliche, da gibt es ja den Trick mit der frühkindlichen Traumatisierung oder alles hinauszögern bis alles kurz vor der Verjährung steht. In diesem Moment ist dann ein Vergleich angesagt. Schließlich muss die demokratische und unabhängige Justiz noch zu ihrem Recht kommen.
Was geschah letztendlich?
Irgendwann verliert man ja alles aus dem Blickwinkel.
Nehme mal an der Knabe erhielt 25 Jahre Bewährung und musste 150 DM, zu 15 Tagessätzen à 10 Mark an die Kasse „Zur Rettung von Schiffbrüchigen“ zahlen…
In Kasachstan scheint es auch schon wieder so etwas wie einen Volkssturm zugeben. Weil der ZDF-Kommentator folgendes abließ über den Genosse a.D.:
Werden eigentlich immer noch die Ausscheidungen von ganz speziellen „Staatsgästen“ über separate Entsorgungsleitungen gesammelt, damit man anschließend über die Medikamentenidentifizierung durch computergestützten Frequenzanalysen auf entsprechende Krankheitsbilder schließen kann?