Archiv der Kategorie: ALLGEMEINES

Pille-Palle u.a.

Federica Mogherini und Donald Tusk: So ein schönes Paar

Allen Leuten recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann.“ Und sie haben es wie üblich versucht. Herausgekommen ist mit Hilfe von ungezählten Verrenkungen, der politisch korrekten Art, ein triumphaler Sieg kleingeistiger Dilettanten.
Nun werden die ewigen demokraturischen Berufsoptimisten und viele humanistischen Traumtänzer, wie üblich die Meinung vertreten, die beiden netten Probierpolitiker werden mit und an ihren Aufgaben wachsen, dies mag schon sein, zumindest hat die Blondine, wenn man die Lebenserwartung der holden Weiblichkeit heranzieht, noch ihr halbes Leben vor sich. Worauf aber in der heutigen mehr als schnellebigen Zeit aber wirklich drauf geschissen ist. Zumal auf die anstehenden Probleme niemand mit emotionalen Schnellschüsse reagieren sollte, was aber bei solchen „Persönlichkeiten“ immer wieder angesagt ist, gerade deshalb wurden sie ja auf den Schild bugsiert! Hinzu kommt die seit Jahren ausgefeilte Wetterwendigkeit aller Führers und Führersrinnen, ihr ewiges „Hü“ und gleichzeitiges „Hott“ ist schon lange nicht mehr nachvollziehbar. Weiterlesen

Bewerber um Wowereit-Nachfolger



Wieder typisch, SPIEGEL ONLINE Politik, beschönigt wieder alles und titelt deshalb: „Duell der Zwerge
So kann man die folgende Narretei in dem kommenden Schmierentheater nun wirklich nicht sehen, das geht doch mit allen Beteiligten, was ihre Größe angeht, doch wesentlich mehr in Richtung Flohzirkus. Derweil noch etwas abgeschlagen scharren auch noch Madame Kolat und Meister Müller in einem Rennen, was für alle jetzigen Anwärter und die Quotentante recht merkwürdig enden wird, aber lustig kann es schon werden.
Der Anfang wurde bereits gemacht, als Genosse W. sich entschloss den ganzen Bettel einfach so hinzuhauen. Im abendlichen ZDF-Kommentar ging das verbalisierende Scheffchen auf die neuerlich Fahnenflucht eines Probierpolitikers nicht weiter ein, kam aber zu folgender Erkenntnis für das frevelhafte Verhalten vom Oberdorfschulzen: Der nun abgestürzt sei und auf dem Tiefpunkt seiner politischen Karriere jetzt die Reißleine gezogen hatte. Allein diesen Blödsinn muss man sich mal bildlich einziehen. Da stürzt Pobi erst ab, landet sehr tief und zieht dann auch noch die Reißleine – merkwürdig, das gibt doch alles überhaupt keinen Sinn. Weil er es nicht ähnlich handhabte wie vor Jahren jener große gelbe Politiker, der auch abschmierte, allerdings die Reißleine nicht zog, deshalb tief unten sehr hart aufschlug. Dies konnte ich damals alles verstehen und das war auch gut so… Weiterlesen

Wg. unseres Bewegungsprofils noch ein paar zusätzliche Worte –

Heute absolvierten wir unseren jährlichen Dahlientrip im Britzer Garten bei spätsommerlichem Wetter. Allerdings war es teilweise sehr böig, nicht unbedingt das Gelbe vom Ei fürs Photographieren, hinzu kamen jene kurzsichtigen Menschenmassen die ewig in meine Motive reinlatschten…
Mir kam es so vor, als ob sämtliche Berliner Seniorenzuchthäuser ihre Insassen zum Freigang verdonnert hatten…
Witzig fand ich die Idee mit den Vogelscheuchen, wobei mir derDeutsche-WM-Michel gut gefiel. Mein Großvater lachte nur immer über solche Teile. Er erzählte mir aber, dass der Nachbar auf der gegenüberliegenden Seite des Tales, früher eine Vielzahl Stare schoss und mehrer Kadaver in die Kirschbäume hing, was anfangs etwas bewirkte. Massen an Vogelschwärme aber ihre Beute folglich auf der anderen Seite suchte. Opa verballerte hernach öfters Platzmunition aus seinem Tesching.

Irgendwann fand ich mehrere Schächtelchen mit Munition, die wir leicht zweckentfremdet verarbeiteten. Auf die Stahlblechplatte eines selbstgebauten Öfchens kamen ein paar kreisförmig platzierte Ziegelsteine, mittig standen die Winzpatrönchen, über die wir noch zusätzlich einen rostigen Wehrmachtshelm stülpten, dann unterhalb das Feuer entfacht.

Oder die Munition wurde einfach nur in kurzen Abständen auf Eisenbahnschienen gestellt…

Nebenbei war mir später das Glück noch hold, ein junger Parkangestellter nahm mich quer, von der ganz östlichen Seite bis zum Sangerhäuser-Weg auf seinem Hirschlein mit. Während meiner Suche nach Krebsen, begegnete mir ein Bayerischen Großvater, der seinen ausgeschlafenen Berliner Enkel – um die 10 Lenze – rührend auf sehr viel Kleinigkeiten hinwies. Als Opa seinem Zwerg den Namen „Pfaffenhütchen“ herleitete, kam er aber mächtig ins trudeln, weil der Kleine seine Begründung so nicht stehenlassen wollte, von wegen „Pfaffen“!
Nut gut, dass es sich bei der Pflanze nicht um „Judenbart(Die WIKI-Seite beginnt lustig…) gehandelt hatte

Fußnote:
Gleich am Eingang „Mohrinerallee“ konnte man ein Haufen hässlichen Schnick-Schnack aus Metall erstehen.
Im Gaza-Streifen und im nördlichen Irak können die Leute gleichartiges Gartenequipment“ nun auch aus Bomben- und Granaten-Teilen basteln, ähnlich jener Souvenirs aus Laos…

Ende Oktober 2013 meinte Änschi zur Handy-Affäre:

 – Beginne mal mit einer Fußnote: Hatte gestern mal wieder den Finger nicht vollständig aus der Perforierung meiner Sitzwangen bekommen
“Ausspähen unter Freunden” – das geht gar nicht”
Gestern aus der Türkei: „Ausspähen unter “Freunden” – das geht gar nicht.“
Etwas zur Erinnerung!
Im Frühjahr 1917 spendierten deutsche Generalstäbler Владимир Ильич Ульянов und seinen Genossen einen kostenlosen Eisenbahnlift durchs Deutsche Reich, wobei es nicht abwegig ist, jene kaiserlichen Militaristen als die Wegbereiter der Oktoberrevolution zu brandmarken!
Allerdings machte es der Oberbolschewik anschließend nicht mehr allzu lange. Vielleicht halfen ihm dabei das Attentat von 1918 und deren Folgen – ein späterer Schlaganfall, wegen anschließender Geschichtsklitterung für die Nachwelt. Letztlich war es bestimmt nur seine Syphilis, von der er damals hinwegrafft wurde, denn solch Handicap passte absolut nicht zum Ableben des berühmtesten Revolutionärs aller Zeiten…
Bevor Lenin hops ging, schoben ihn vorher alle möglichen Leute ein Haufen Scheiß in die Schuhe, darunter befand sich auch der folgernde Spruch: „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! (Unser Russischlehrer, ein großer Sadist, wiederholte ihn auch laufend, trotzdem habe ich ihn irgendwann vergessen.)
WIKI räumt mit der Legende auf und dort findet man etwas ähnliches. Der große Sowjetführer soll wohl den Spruch: “доверяй, но проверяй” – “Vertraue, aber prüfe nach” – öfter mal abgelassen haben (sicher im Suff).
Irgendwie sind die Worte schon nachvollziehbar, zumal die höchsten Politsachwalter üblicherweise auf Schritt und Tritt Verrat wittern (berechtigterweise), beginnend bei vielen Knechte der unmittelbaren Seilschaften, wobei sie bei ihren globalen Verbündeten noch weniger auf dümmliche Nibelungentreue hoffen können.
Was man dem großen начальник allerdings sehr positiv anrechnen muss, er hurte damals nicht ewig mit solchen Begriffen wie „Demokratie“ und ähnlichem Blendwerk herum. War schon klar, denn gemeinsam mit seinen Mannen propagierten alle eine demokratieresistente Gesellschaftsform. In der es nicht ausblieb, dass sie sich immer gegenseitig halfen, wenn die Stare mal wieder mit ihrem Latein am Ende waren, dann mit sofortiger Wirkung alle fraktionsbildenden Aktivisten jeglicher Richtungen sofort über die Klinge springen ließen…
Mal retour zu den gegenwärtigen demokratischen Freunden. Weiterlesen

Die Lange Elias-Canetti-Nacht

“Ich bekam ein Puzzle zum Geschenk”
Das letzte Drittel beginnt mit einer Überlegung, die mir als großer Fan von Friedhöfen nie so in den Kopf kam –  ab der 60sten Minute…
Hier einige Tips, beginne mit Istanbul: Pierre Loti Anhöhe, Eyüp
Qufu, Grab von Konfuzius
Rock of Cashel
Jüdischer Friedhof Berlin-Weißensee
Johannisfriedhof (Nürnberg)
Südwestkirchhof Stahnsdorf
Alter Jüdischer Friedhof (Prag)
Bremgartenfriedhof

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Berlin-Wilmersdorf, Scheiben eines Wahlkreisbüros eingeschlagen

Also, ich war es aber nicht!
Obwohl mir jene Larve (RP – Der Sohn einer Putzfrau und eines Feldarbeiters würde sicher einen anderen Ausdruck benutzen), die mich ewig von einem Poster durch große verdreckte Scheiben anstarrt, seit vielen Wochen mächtig auf den Zünder geht!
Bin aber nicht der einzige Anwohner der so empfindet, es laufen hier politisch desinteressierte Zeitgenossen herum, die schreiben alles ihrem übertriebenen Kukidentgrinsen zu…
Dabei ist die Frau doch ganz harmlos, nach meinen bescheidenen Informationen hatte sie sich lediglich zur Eröffnung ihres „Wahlkreisbüros“ (Ich glaube, aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen werden dergestalt kurz angemieteten Etablissements so bezeichnet. Dass es den Laden immer noch gibt, ist bestimmt einer ganz simplen Tatsachen zu verdanken, da wird lediglich jemand den Kündigungstermin verpennt haben. Früher wurden solche schwerwiegenden Vergehen noch mit einem Parteiausschlussverfahren geahndet! Bei dem Mitgliederschwund kommt heute selbstverständlich niemand mehr auf solche Idee.) mal kurz dort eingefunden.
Da man mir selbigen Termin zutrug, machte ich an dem Tag einen großen Bogen um diese vollkommen überflüssige Örtlichkeit
…wegen zweier deplatzierten Kleinsteinpflasterbrösel(?!)* kommen die Genossen wieder ins Gerede und dafür sorgt scheinbar der Staatsschutz(!) Weiterlesen

Die “netten perversen” Seiten des Lebens findet man überall, sogar mit geschlossenen Augen…

…und noch lustiger wird es, wenn sich §§-Heinze mit reinhängen, der Rest ist ohne Kommentar!
In dem ersten Artikel geht es lediglich um Popperei mit merkwürdigen Folgen – „Der Teufel steckt halt immer im Detail”
Man es auch so sehen, die Auftraggeber wollten schließlich doch nicht die Katze im Sack kaufen – trotz Geld und Gefühle
Hier noch etwas ganz schräges: Mater non certa est– irgendwie schon, ansonsten wäre es wirklich ein mächtiger Anschiss

Im Netz fand ich noch einen Hinweis auf eine Flachzange, die es auch mal mit der „großen“ Politik versuchte und als innenpolitischer Probierstratege letztlich scheiterte – dem Herrgott sei nachträglich Dank!
Handelt es sich bei derBILD-Anleihe des TAGESSPITZELS etwa um eine Art nachträglichen Beistandes für den „früherer Innensenator“? Oder versuchen die Redakteure in der Potse lediglich ihren Leitspruch „rerum cognoscere causas“ – den Dingen auf den Grund gehen* – dem Lifestyle entsprechend, jenem Blättchen eine andere Wertigkeit zu verpassen? Weil sie scheinbar krampfhaft versuchen, mit Hilfe solch wichtiger Artikel langsam aber auch beständig, nur noch auf dem Grund einer Boulevard-Jauchen-Grube herumzukrebsen.
Laut Springer-News scheint sich der kleine Ronald Schill in seiner Biografie zum hanseatischen Billy-Boy aufzupumpen und dies ausgerechnet mit einer Praktikantin namens Jackie (!)…
Dass er als 13-Jähriger seinen Nachhilfelehrer auspeitschte, da kommt Neid auf. Meine Wenigkeit im gleichen Alter, hätte damals mit großer Wahrscheinlichkeit die meisten Pädagochen sicher totgeschlagen…
Am Hamburger Zivilgericht hat sich das Scheffchen mit Kolleginnen am Arbeitsplatz vergnügt, ihnen bestimmt schweinische und weiberfeindliche Sparwitzchen erzählt.
Diese ewigen Münchhauseniaden reichen aber langsam – “Mein Schwanz brach mir das Genick”, lautet das Fazit des früheren Richters. Weiterlesen

Wendi Newsletter August 2014

Morgens drückte mir der grauhaarige Kiezwolf die folgenden Blätter in die Hand, im gleichen Augenblick lief gerade auf dem Schweinesender vom Café, „Needles And Pins“ von den „Searchers“ an.
„Passt genau zu dem einen Text im Heftchen!“
Hinterher fand ich heraus, dass die 8 DINA-4-Seiten wesentlich informativer und kurzweiliger herüberkamen als der gesamte heutige „Tagesspitzel“…
Irgendwie haben die Macher auf der letzten Seite aber mächtig geflunkert, denn eine Netzausgabe fand ich nicht.
Pinne deshalb die paar Seiten hier an.
Falls es jemand nicht passen sollte, kann er ja mal Piep sagen und ich feuere alles wieder runter

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Arte – Der König von Bastoy / King of Devil’s Island

Diesersehenswerte Film entstand nach einer wahren Begebenheit auf der Gefängnisinsel Bastøy im Oslofjord, südlich der norwegischen Kapitale.
Die Handlung erinnert etwas an Papillon und das Ende entsprach dem Finale von Anna Seghers fiktiver Geschichte: „Das siebte Kreuz“.
In der Story kommt sehr gut rüber, dass solche Systeme nur mit Hilfe von jedweden überzogenen Gewaltanwendungen funktionieren, wie alles im hiesigen Dasein – aber…
Merkwürdig finde ich jene permanenten Hinweise der Fernsehanstalten, wenn sie damit kokettieren: Achtung, diese Sendung enthält Passagen, die empfindsame oder junge Zuschauer schockieren können. Was soll der Scheiß? Schließlich handelt es sich um einen Film nach Drehbuch, selbigen Spruch müssten humanistische Traumtänzer und Gutmenschen vor jeder Nachrichtensendung einblenden…
Eine Wiederholung erfolgt am Mittwoch, 20.08, 1:30 Uhr, möglicherweise landet der Streifen dann in der Mediathek.

Für dieses „Wahlergebnis“ müssen WIR in naher Zukunft immens bluten…

Господин Владимир Тайип Эрдоган (Irgendwie hat er ja mit Putin etwas verbindendes, allerdings halte ich den Osmanen für wesentlich gefährlicher.) gewinnt Präsidentenwahl in der Türkei

Ungeachtet dessen werden in den nächsten Stunden erst mal sämtliche demokratischen Stare und Starinnen  UNSERER Erdenscheibe vor Recep Tayyip Erdogan Pascha  wegen seines unerwarteten Triumphes huldvoll in die Knie gehen und dabei versuchen, sich mit blamablen Ergebenheitsbekundung gegenseitig auszustechen