Bei der Sanierung wichtiger Gebäude kommt es zu Versäumnissen. Grund dafür sind falsch gesetzte Prioritäten der Kulturstaatsministerin. Dabei sollte zunächst das Vorhandene geschützt werden, bevor in Neubau investiert werden kann.
Egal wer den folgenden Spruch in die Welt setzte – “Tradition ist die Weitergabe des Feuers und nicht die Anbetung der Asche.“ Gustav Mahler (angeblich)
Wer erinnert sich eigentlich noch daran, wie Frau G., vor langer Zeit in die Politik rutschte und weshalb? Der derjenigen wird auch verstehen, weshalb sie zu den Rudeln gehört, für die es selbstverständlich ist, andere die Flammen auslatschen zulassen, um sich anschließend als die großen Retter feiern zulassen, damit sie dann ewig die Asche präsentieren können!
Einfach geil, wie die Medien solche Eigenarten immer quotenmäßig hypen!
Die Berliner macht heute mal eine Ausnahme!
Kategoriearchiv: ALLGEMEINES
wg. Coronarix – Letzte Woche im Postillion
Lange Nacht über Roald Dahl – Ein wenig Zauber reicht dir ewig
Es gibt manchmal noch Sternstunden auch bei Deutschlandfunk Kultur, letzte Nacht hielt sie runde 165 Minuten an! In heutiger Zeit ein wirklicher Koh-i-Noor des Rundfunks!
Die Scheissnachrichten zwischendurch wurden geflissentlich überhört!
Habe ja einigen Sachen von dem Witzbold eingezogen, wusste aber fast nichts über den Menschen R.D. Schon bewundernswerte, wie er seinen Lebensweg gestaltete und trotz seiner vielen Schicksalsschläge in der Spur blieb.
Eigentlich sollte die Sendung nur aufgenommen werden, lauschte trotzdem die ersten paar Minuten und blieb dann bis zum Schluss hängen.
Als Schuldigen kann nur der verzwickte Sudoku gelten, der mir anfangs Schwierigkeiten bereitete…
Empfehlenswert für all jene, die gern dem schwarzen Humor huldigen und sich etwas tiefgründiger mit dem Hexenmeister jenes Genres beschäftigen wollen!
Gesellschaftsspiele als Krisentraining
Beim Spielen neue Lebensregeln erfinden
Ist zum Piepen, was Eksperten, hier ist es eine gewisse C. ValentinerminusBrath, wichtgigtuerisch ablässt.
SIE ist überzeugt… – was allerdings absolut nichts mehr damit zu tun hat, welchen Stellenwert mit der Entstehung des Bürgertums, jene Schicht mit dem Begriff Bildung verband und was im Umfeld eines Heranwachsenden als Basis vorhanden sein musste. Denn letztlich fußt alles auf fairen Umgang im einigermaßen vernünftigen Familienverbund, dem Erleben des Miteinanders, was letztlich auf Verinnerlichung von Empathie hinausläuft…
Jene Idealvorstellungen haben sich im gesamten letzten Jahrhundert sehr rar gemacht. Zwei Weltkriege und verschiedene vollkommen untaugliche gesellschaftliche Veränderungen, ohne bleibende Voraussetzungen für einen humanistisch geprägtes Weltbild zu schaffen, sind dafür verantwortlich. Zumal 75 Jahre nach Beendigung des letzten globalen Blutbades, immer noch alles daran krankt, und kein Ende abzusehen ist. Auch nicht unter den Vorzeichen der heutigen Pandemie, im Gegenteil…
Dass es in letzter Konsequenz niemals, auch nur ansatzweise zu einer nachhaltigen (Ich liebe in dem Zusammenhang jenen idiotischen Begriff!) Befriedung kommen wird wird, belegt der Sender, welcher solche Beiträge verzapft und sich nebenher sogar noch mit der unsinnigen Vokabel: Kultur schmückt. Nicht zum Aushalten!
…Christina Valentiner-Branth ist Spielexpertin und Journalistin. Sie ist überzeugt davon, dass Spielen genau wie Lesen eine Form von Bildung ist. Viele Kinder könnten heute gar nicht mehr würfeln oder eine Spielfigur setzen, sagt sie. Man könne niemanden zum Spielen zwingen. Doch wenn man zu Hause eine Spielkultur etabliere, wüchsen Kinder automatisch hinein…
Das Problem ist doch, massenhaft bekommen gehypte Star-Eksperten*INNEN usw. vollkommen untaugliche Möglichkeiten, ihre vormaligen, nie in Erfüllung gegangenen Träume aus den entscheidend prägenden Zeiten, laufend zu offenbaren. Dafür müssen heutzutage Diplome und Titel herhalten, mit denen sie nun all jene, tief eingebrannten Traumatisierungen aus ihren merkwürdigen Elternhäuser, deckeln können.
Schon bezeichnend und lässt tief blicken, wenn man solch Cocktail-Small-Talk vorgesetzt bekommt, wobei Leute existieren, die sich an solchen Sprechblasen orientieren. Was besonders für die betroffenen Kids dann schrecklich rüber kommt, ihnen absolut nichts in jener gewünschten Richtung etwas bringt!
Im Gegenteil, es wird lediglich weitere Stress erzeugt, weil es während jenes anberaumten Dressuraktes nie gelingen wird, in der vorhandenen geistigen Sahelzone, nun plötzlich einen Garten Eden anzulegen!
Freiheit heißt nicht, dass man tun kann, was man will…
Das Radio hat wiedermal versucht auf der Pisse eines lange verblichenen Promis Kahn zufahren und hat dabei ein kastriertes Zitat von Jean-Jacques Rousseau, dem Herrn Hegel in die Schuhe geschoben. Denn im original klingt die vollständige Aussage, doch etwas anders: «Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern dass er nicht tun muss, was er nicht will.»
►Kann sicher nur jemand verarbeiten, wer über ein helles Köpfchen verfügt, meine damit aber keine Nase, die in der Schule am Fenster saß!
Nee, nee!
Aber all jene, die über etwas Grips verfügen und bestimmt jenen aufklärerischen Satz immer cool fanden.
Aber!
Orientierte mich schon beizeiten an diese Aussage, entwickelte mich dann bereits in der ausgehenden Grundschule zu einem entsprechenden Contra, was mir in den 1960er Zonen-Jahren spielend gelang. Wurde schließlich, als die ungepflegte Haarpracht aufkam ein Anti-Gammel-Gegner, letztendlich sogar ein eitriger Furunkel am Arsch der dortigen dummroten „klassenlosen Gesellschaft“ im ersten Arbeiter- und Bauernschlaraffenland auf Deutschem Boden…
Fand schon damals die Post-Bolschewiken geistig recht unterentwickelt, aber ganz so bescheuert waren sie dann doch nicht!
Zum Beispiel rückten sie tragischerweise die eigentliche Bedeutung des Satzes in die korrekte Interpretation im deutschsprachigen Raum!
Denn eine doppelte Verneinung ist im Hochdeutschen eine Bejahung!
Allerdings gab ich meiner allgemeine Lebenseinstellung dann einen ganz anderen Sinn.
Ohne mich weiter auf unterschiedliche Deutungen des Sinnspruches von Rousseau bzw. Hegel zu beziehen.
Brachte alles auf eine wesentlich verständlichere Auslegung, welche allerdings auch etwas lyrisches Allgemeinwissen beinhaltet, aber mit einer unmissverständlich lebensnotwendigen Deutung einher-geht:
Lass dich nie aus der Ruhe bringen, denk an Götz von Berlichingen!
Leck mich im Arsch!
Denn nur in seinem Zeichen, kannst du den Abend froh erreichen!
Musste allerdings während meiner gesamten Karriere sehr oft feststellen, dass gerade dieser ureigenst verinnerlichte Leitspruch nicht überall die entsprechende Wertschätzung erfuhr…
Die witzigste Abfuhr gab es bei der Arbeiter-Knüppelgarde, war ´67-´68, drei Semester Bereitschaftsbulle in Halle/Saale…
In einem kleinen verzierten Rahmen hing der Spruch mehrere Wochen am Kopfende meiner Koje.
Dass er so lange dort prangte, hatte sicher etwas damit zu tun, weil er in gotischer Frakturschrift kalligraphiert war und dies keiner lesen konnte.
Anschließend durfte das Teil noch nicht mal im Spind, an der Klappe vom Wertfach baumeln, wegen der Wehrkraft zersetzenden Tendenzen, welche darin zu erkennen seien…
Bekanntlich sollte jeder für seine Feindbilder selber sorgen, deshalb recht wenig zum Gespräch mit Herr Prof. dr. Klaus Vieweg, welcher eine ziemlich steile Uni- Karriere, bis zum Absterben der Zone hinlegte. Gut, Jürgen Fuchs, der zur gleichen Zeit in Jena aufschlug, war auch einige Jahre in der Dreigrammbewegung, allerdings nahm er einen ganz anderen Werdegang…
Demnächst werden ich mit großer Bestimmtheit keine Politsendungen von DlfK mehr einziehen, weil ewig irgendwelcher Mist verknotet wird, wobei die ausgebuddelten Opfer missbraucht werden und sich außerdem nicht mehr wehren können. Gott nochmal, wenn man sich mit Hegel beschäftigen will, muss man wahrlich keinen Bogen vom Holocaust über Coronavirusfeten schlagen. Dies hat der berühmte Philosoph tatsächlich nicht verdient, denn dadurch werden eigentliche Kernaussagen vom Lebenswerk, des 250jährigen Geburtstagskindes, deformiert.
Hinzu kommen die wiederholt merkwürdigen Fragestellungen von Frau Ute Welty. (Muss natürlich damit leben, dass mich ihr Stimme ewig an Frau Elster erinnert. Für jenen speziellen Sound kann die Frau natürlich nichts. Eigentlich hätte man damit aber keinen viehisch hoch dotierten Job beim Sender finden?)
Wobei die beidseitige Qualität, des reichlich gestammelten Interviews, auch zu wünschen übrig lässt…
Immerwährende Zufälle durch Irrtümer ersetzen
Zufälle sind unvorhergesehene Ereignisse, die möglicherweise einen Sinn haben. Optimal ist es, wenn man anschließend versucht, sie durch „nachhaltige“ Irrtümer zu ersetzen!
Da sind der Phantasie absolut keine Grenzen gesetzt. Hinzu kommt, dass der Pöbel inbrünstig darauf besteht, den verbalen Dünnschiss von mediengehypten Eksperten und netten Kompetenzsimulanten sofort rückstandslos wegzuschlabbern. Zumal auch kein Aas irgendwelche Gedanken darüber verlieren will, um was es dabei überhaupt geht.
Hier der Faktencheck des Wolfgang Wodarg – Pro und Contra!
Noch etwas von einem Medien-Adligen: Fink von Blackrock (Merz darf wieder unter seine Fittiche krauchen, wenn es mit den CDU-Schefffchen-Weihen nichts werden sollte.) zu Corona : „Wenn wir diese Krise überwinden, wird die Welt eine andere sein“
Wow!
Bin mir wiedermal nicht sicher, ob es seriös erscheint, wenn ich die Meinung vertrete, dass seine geäußerten Schlussfolgerungen von einer scheintoten Oma hätten stammen können. Welche in ihrem dementen Dauerzustand zwischendurch mal von einem mehrminütigen Geistesblitz gepeinigt worden wäre…
Auf Dauer hält man solche Plattitüden doch im Kopf nicht aus, zumal solcherart Folter schon mehrere Wochen anhalten.
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Optimismus in der Coronakrise – Warum Märchen gerade jetzt helfen
Was ist dies für eine bescheuerte Headline?
Hat der Begriff Optimismus nun eine ganz andere Wertigkeit bekommen?
OK, wenn ich eine etwas positive Beurteilung heranziehe, kann ich mir leicht vorstellen, wie alles gemeint ist. Dazu muss man die chaotischen Vorgehensweisen der Führer-Eliten und deren damit verbundenen Offenbarungen wahrscheinlich als Märchen interpretieren, die wiederum in den seltensten Fällen als Hilfsangebote angesehen werden sollten. Wer es sich unter solchen Häuptlingen*INNEN usw. , für längere Zeit in seinem Wigwam gemütlich machen muss, der braucht keine weiteren Feinde zu fürchten, auch nicht COVID-19, -20, -21, → ∞
In allen Lebenslagen müssen momentan und in der nächsten Zeit permanent die Corona-Flippis für jeden Scheiß irgendwelcher Interpretationen herhalten. Meister Hans-Jörg Uther tätigte eine Verknüpfung mit den Märchen der Gebrüder Grimm. (Beide ruhen auf dem St.-Matthäus-Kirchhof, Großgörschenstraße 12-14, 10829 Berlin, einer der schönsten innerstädtischen Friedhöfe, auf dem es bald auch eng wird…)
Nach fast drei Wochen, wo anfangs alle noch pennten, existiert heutzutage auch wirklich keine Lebenslage mehr, ohne COVID-19-Pandemie. Nach der kurzen Ära sage ich mir, um solch eine flächendeckende Volksverdummung beiläufig in Gang zusetzen, und mit affenartiger Geschwindigkeit ganz billig, sämtliche weltweit historisch gewachsenen zwischenmenschlichen Rahmenbedingung auf Nimmerwiedersehen zu eliminieren, ist schon eine Glanzleistung menschlichen Versagens. Weiterlesen
Rüdiger Nehberg geht nicht mehr einkaufen
„Die Kunst zu überleben – Survival“, ISBN 3492226221, 9783492226226
Kannte ihn eigentlich nur aus den Print-Medien, in irgendwelchen Aufmachern von „Spiegel“, „Stern“ und „ZEIT“. Bis mir Blues-Gunther, anlässlich eines runden Geburtstages, sein neuestes Werk schenkte. Hatte es zwar sofort gelesen. Erinnere mich aber daran, dass seine Tips für´s Überleben im täglichen mitteleuropäischen Unbill, doch zeitweise tiefgründige Abhandlungen, für sehr ängstliche Großmütter waren und natürlich für den Blues-Scheff!. Der Rüdscher schien in jenen Tagen, für ihn ein Prophet gewesen zu sein.
Lag vielleicht daran, dass Gunther damals einen recht klapprigen Kombi aus sowjetrussischer Produktion fuhr…
Zum gestrigen Schrieb –
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Muss etwas in eigener Sache ablassen!
Habe den Test positiv überstanden! Weiterlesen
