…UNSERE Probierpolitiker fahren doch nur deshalb zweigleisig, selbstverständlich mit einem heftigen Antilinksdrall, der sich traditionell natürlich wesentlich besser verhökern lässt, und lenken damit lediglich sehr geschickt von ihren eigenen politischen Unfähigkeiten ab. Verkaufen sich dabei selbstverfreilich zum Kotzen politisch korrekt ohne Punkt und Komma, ohne Furcht und Tadel gehören dazu permanente selbstverliebte Aufwertungen. Der scheinbar immer undurchsichtiger werdende blinde Aktionismus dient letztlich nur einer raffinierten Verschleierung, um dauerhaft zu kaschieren, mit welcher bodenständigen Ignoranz sie in den letzten Jahrzehnten Politik gegen ihre Völker und dem schnöden Rest der Welt betrieben. Was in deren Folge zu den überall anzutreffenden nicht mehr korrigierbaren Auswirkungen der Gegenwart führte.
Momentan spricht einiges für die Annahme, ausschließlich die eindimensionale Ausrichtung gegen LINKS ist “cool” und “in”.
– Mit realer Linkslastigkeit kann doch aktuell nur noch ein Herrenschneider etwas anfangen. Wenn er beim Kunden während des Maßnehmens feststellen muss, ob es ihm beliebt, sein edelstes Teile linksseitig baumeln zu lassen…
Ebenso wird überall und ewig der Schwarze Block erwähnt, wahrscheinlich, da er mittlerweile international agiert. Bestimmt eine Art Sozialneid der aus Brüssel herüberschwappt.
– Wiedermal positiv betrachtet, scheint es schon länger der einzige Verein auf freiwilliger Basis zu sein, der europaweit optimal funktioniert, da könnten sich die widerlichen Laberköppe sämtlicher EU-Regierungen mal ein Beispiel daran nehmen!
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Archiv der Kategorie: ALLGEMEINES
Außer Spesen, nüscht gewesen?
Alle Beteiligten, vornweg Mutti, werden die beiden Hamburger Tage zum größten weltgeschichtlichen Ereignis, seit der Grundsteinlegung vom BER, stilisieren.
Beginnen wird ein Medienkrieg der sich in der nächsten Zeit mit Mutmaßungen, Spekulationen, Zurechtweisungen und jeder Menge weiterer Selbstdarstellungen der vielen guten Politiker tiefstgründig auseinandersetzt.
Habe in der letzten Zeit selten solche klare Trennungen in GUT und BÖSE erleben dürfen, danke an alle Handelnden in Hamburg! Endlich kann ich mich wieder an vollkommen ungetrübten Feindbildern laben!
Keiner will es wahrhaben, aber da leben wir schon lange auf Kosten der Enkelgenerationen, die bislang fleißig in ihre Super-Pampers scheißen oder noch flüssige in den Drüsen ihrer künftigen Erzeuger herumwuseln, aber fast alle stabilisieren mit ihrer kuschenden Mentalität unreflektiert die angepriesenen pseudodemokratischen Normen, zu UNSER aller Nutzen.
Wobei jener, wie selbstverständlich hingenommene, vollkommen unkritisch liebgewonnene Lebensstandard in den Industrienationen so nicht mehr haltbar ist, besser gesagt, auch nicht mehr erhaltenswert erscheint. Und die breite Masse es nicht wahrhaben will, wie sich die damit verbundene Lebensqualität in homöopathischen Dosen schon lange unwiederbringlich verflüchtigt…
Wie heißt es so schön?
Wo gehobelt wird, da fallen auch Späne, nun passierte es gerade in der ach so liberalen Hansestadt, worauf nicht nur Locke Scholz so stolz war.
Bin sehr froh, dass dieser stinkende Kelch mal wieder an Berlin vorbeiging!
In welcher liebenswürdigen Art sollen sich denn die Ablegern des hiesigen Prekariats anders artikulieren? Leute, die noch nicht mal ansatzweise eine Perspektive in dieser Gesellschaft erheischen dürfen. Deshalb nutzen sie jene grenzenlosen Chancen des Aufbegehrens gegen ihre vorgezeichnete Überflüssigkeit hemmungslos aus. Was bietet sich da in EU-Gefilden am Ehesten an, wenn man noch nicht mal Ketten besitzt, derer man sich entledigen könnte?
Logo, der hündisch angebetete Götze des kleinen Mannes, das Automobil!
Positiv betrachtet, erhalten solch Fackeleien hinterher sogar Arbeitsplätze.
Eigentlich ist es aber doch etwas anders.
Da belohnt sich ein winzig stützendes Säulchene der hiesigen Gesellschaft, nach monatelanger entfremdender Arbeit, mit einem fahrbaren Untersatz und dann wird selbiger, für ihn vollkommen unverständlich, einfach so abgebunst. Das trifft natürlich, nicht nur jeden demokraturisch infizierten, optimal funktionierenden mündigen Staatsbürger und maßlos konsumorientierten Spießer, welcher immer noch traumtänzerisch an den nicht enden wollenden Aufschwung glaubt, durch die Brust mitten ins Herz.
Nun ist ja die Intension vom Hardcore Antisemiten Henry Ford Sen. längst vergessen, dass sich mobile Artgenossen, mit Hilfe ihrer Stinker, näherkommen sollten. Heute gilt solch eine Karre mehr als Statussymbol und wird in der Regel dazu benutzt, nur schnell genug voneinander und sehr weit wegzukommen von all den täglich anstehenden Widrigkeiten in unmittelbarer Umgebung.
Deshalb Augen zu und durch!
Wobei es an jeglichen aufgesuchten Fluchtpunkten vollkommen identisch abläuft!
Am angesteuerten Ziel berühren den stolzen Autobesitzer die tatsächlichen Gegebenheiten dann allerdings nicht weiter, sie betreffen ja dort ganz andere Bevölkerungsschichten und wie die dort leben, daran sind sie selber schuld!
Mehr als belustigend finde ich jene Tatsache, dass Politiker und Medienheinze permanent wiederholen, die Gewalt gehe nun sogar von marodierenden linken Chaoten, aus. In der heutigen, vollkommen orientierungslosen Zeit, einer weltweit verbreiteten anhaltenden Ziellosigkeit, spricht jene klassifizierende Begriffsklärung lediglich die niedrigsten Instinkte der drögen Masse an, was selbstverständlich von allen Seiten gewollt ist.
Bin mir sicher, in UNSEREN Tagen weiß die Hälfte der Bundesrepublikaner nicht mal mehr, schon gar nicht die verblödende iPhone-Generation, von wo selbiger Terminus:„links“, überhaupt abgeleitet wurde. Muss man auch nicht wissen, sollte man aber! Um zu verstehen, warum jene Begriffshurerei und die damit verbundene Kategorisierung in extremistische Randerscheinungen schon lange ihre Bedeutung verloren hat…
Fortsetzung folcht!
„Bin froh, dass überhaupt geredet wird“
4 Minuten und 22 Sekunden darf Blase in einem Nachrichten | ZDF spezial plappernd viele Sprechbläschen ausspeien.
Als Quintessenz vermeldet der Sender SEINE bahnbrechende Erkenntnis, mit der weltweit DIE vielen FÜHRERS – Vertreter irgendwelcher demokraturisch verwählter Machteliten, zumindest meinen sie, als solche erkannt zu werden – bereits seit Jahrzehnten herumhuren. Selbige gehaltlosen Plappereien, von Troubadixen der pressefreiheitlichen Medien wohlwollend aufgesogen, werden dann entsprechend mundgerecht den Plebsen offeriert. Hier die allgemein bekannte und vollkommen ausgelutschte Fußnote: Außenminister Gabriel ist zwar froh, dass der Gipfel stattfindet – mahnt aber gleichzeitig an, dass die drängenden Konflikte nicht nur besprochen, sondern auch gelöst werden müssten.
WoW! Das war aber ein Schlag ins Kontor, eine sehr gekonnte Luftnummer!
Oh jemine ee! Im Moment scheint er sich so in Rage geredet zuhaben, da treue ich diesem wütenden Genossen sogar zu, dass er ein feuchtes Stück Zigarettenpapier in der Luft zerreißt!
Nur gut, denn zu Beginn wurde eingeblendet, dass es sich um einen Mann UNSERER Regierung handelt, der sich tagtäglich als Bundesaußenminister probieren darf und nicht um den Obmann aller Angestellten der spacigen Kackhäuser des hiesigen Stadtmöbelschnitzers…!

Habe mir mal die Mühe gemacht und mein nostalgisches Stopp-Zeiteisen in Aktion gebracht. Siechmars Feuerwerk implodierender Sprechblasen dauerte genau: 03 Minuten, 25 Sekunden und 07 Hundertstel…
Ein Grimme-Preis für exzessives Lala wird nach seinem Interview bestimmt nicht herausspringen! Was sollte er auch auf die unterbelichteten Fragen des ZDF-Dressmans antworten?
Holla, die Waldfem – aber sein Konterfei! Die Betroffenheit gepaart mit angespannter Wichtigtuerei konnte sich sehen lassen. Allerdings hätte es der Crack einer Waldorfschulen-Laienspielschar noch besser hinbekommen.
Frage mich nur, was der Sozengenosse unter dem Miteinanderreden während dieser größten Masturbationsperformance des Universums versteht. Sämtliches Salbadern ging doch Meilenweit aneinander vorbei. Lustig ist es schon, da benötigt niemand mehr hunderte Blitzmädchen an Fernschreibern oder Dechiffrierer*Innen von kilometerlangen Papierrollen mit Morsezeichen und die Nasen*Innen des Millionenschweren Clubs von Galionsfiguren*Innen des Kapitals, sind im Vorfeld nicht mal in der Lage vorher Kontakt aufzunehmen, über was man eigentlich plappern will.
Die sollten sich mal alle ein Beispiel an den Köpenicker Dahme-Waschweibern zu Kaisers-Zeiten nehmen, deren permanente Wortwechsel liefen jahrelang auf höchsten Niveau ab und tagtäglich kam es zu brauchbaren Ergebnissen!
Nächtens tauchte irgendwo ganz kurz der Hamburger Oberdorfschulze auf, mein Gott, schaute der traurig in die Kamera. Mir schien es, dass der Maskenbildner ihm vorher noch die Tränendrüsen ausgequetscht hatte. Sein schönes und total liberales Hamburg wird nun von Chaoten* zertrümmert!
Dabei wollte er doch nur den Gästen diesen neuen überdimensionierten Kunstquader, die Elbvielhaarmonie, vorführen – Schade!
*Abschließend noch etwas.
Sogar die Schülerzeitung, das geprintete Medienschlachtschiff der Chlorophyllmarxisten und ihrer Mitläufer*Innen, übernahm den Begriff der bürgerlichen Presse!
Ei, jei, jai, ja – und ihre beiden Vortänzer, Bonusmeilen-Cem und Muttchen Peters hüllen sich in eisernes Schweigen
wg. KIM, etwas aus der „Feuilleton“-Schmiede von Deutschlandfunk “Kultur”
…hoffentlich machen alle so weiter, angefangen von den ganz wichtigen Politheinzen aus dem Amiland bis hin zum letzten Medienknecht.
Endlich wandeln sie nun auf sehr überzeugenden Pfaden, irgendwann wird sich der Koreanische Diktator nämlich totlachen!
Hier mein entsprechender Mittschnitt
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Das Herr Dob rindt ist ein Witzbold
Irgendwo habe ich noch mehrere Negative vermüllt, auf denen Aktionen von Gaffern abgelichtet sind.
Wir fuhren Ende der 90er auf einer ellenlangen Brücke der Sauerlandlinie. Seit geraumer Zeit, war uns auf der Gegenfahrbahn schon kein Fahrzeug mehr entgegengekommen. Der Verkehr wurde dann sehr schnell immer zähfließender und entwickelte sich dann zu einem länger dauernden Stau.
Irgendwann ging es während der vorherrschenden Affenhitze an der Unfallstelle vorbei, da standen doch wirklich Leute auf ihren Caravans mit Vijokameras und nahmen das Geschehen auf der anderen Fahrspur auf. Was dort abging interessierte mich absolut nicht, doch registrierte ich zwischendurch massenhaft Polizei, die aber nichts gegen dieses filmende Pack unternahm.
So ähnlich scheint es während des Busunglücks im oberfränkischen Münchberg abgelaufen zu sein.
Erst gegen frühen Abend schnappte ich gestern in der Kneipe etwas Näheres dazu auf, was mich allerdings auch nicht sonderlich interessierte. Schließlich sind Busse wohl nach Flugzeugen das sicherste Verkehrsmittel, oder?
Witzigerweise wurde morgens bereits in den Printmedien registriert, dass UNSER Verkehrsminister an der Unfallstelle auch anwesend ward, weil er sich vom Unfallgeschehen auch ein Bild machen wollte.
Und heute nun Dies: Dobrindt will Gaffer härter bestrafen
Wie soll man jenen Akt des ministerialen Interesses eigentlich werten, zumal der bayerische Innenminister auch dort herum sterzelte, von dem Ausschnitt mit den vielen anderen Fans ganz zu schweigen! Hatte nicht jeder aus dem abgelichteten Rudel etwas viel wichtigeres zu tun?
Scheinbar doch nicht!
Die Herren der Polizei und sämtliche dortigen Feuerwehrleute hätten doch Jagd auf Gaffer machen können und nebenher ebenso die beiden Minister verscheuchen sollen, die für selbige Arbeitsunterbrechung verantwortlich zeichneten. Nüscht da, die behütete Selbstdarstellung der Politiker schien wesentlich wichtiger! Was deren witzlose Aktion den Steuerzahler wieder kostete. Anreise mit einem oder mehreren Helikoptern, im Tross zusammengetrommelte Medienheinze, Sicherheitskräfte und andere Eksperten der unterschiedlichsten und ganz ganz wichtigen Gattungen…
Tätigte Matthias Balk seinen Schnappschuss vor- oder nachher? Mich wundert nämlich, dass sich niemand hinter seiner entsprechenden Betroffenheitslarve versteckte.
Am Biertisch wurde der sehr heiße Zwischenfall schließlich schnell und recht pietätlos abgehandelt.
Aber kurz stand vorher noch die Frage in der Luft, was war da eigentlich geschehen?
Da man von einem Mumientransport ausging, war eine Lästerzunge der Meinung, vielleicht steckte ja die Rentenversicherung dahinter, dann würde es sich allerdings um einen Anschlag handeln, wegen der nun reduzierten Rentenausschüttungen.
Möglicherweise ereilte den hoch dekorierten Busfahrer ja nur ein Herzkaschper?
Was mir allerdings nicht einleuchten wollte, da dieses rollende Autobahnschiff mit rasanter Geschwindigkeit ausbrannte.
Da könnte allerdings die Vermutung aufkommen, vielleicht litt jener Kapitän der A9 unter dem Lubitz-Syndrom und hatte deshalb haufenweise Brandbeschleuniger gebunkert…
Jedenfalls haben die 18 Verblichenen für etwas Füllung im rasant wachsenden Sommerloch gesorgt, ebenso für etwas Vorwahlkampf
Was sind allerdings schon blitzartig gehypte 18, vielleicht 21 Tote in den Medien, gegen den infantilen Rummel mit pathologischen Zügen, um Panda-Weibchen Mengmeng (“Träumchen”) und Männchen Jiao Qing (“Schätzchen”), im Berliner Zoo?
Kostete die Luxusbehausung der noch dröger als die Buddybären dreinblickenden, fetten Bambusratten, schon eine zweistellige Millionensumme, kommen jährlich eine Million US-Dollar (etwa 920.000 Euro) Pachtgebühr hinzu, und wenn sie nicht gestorben werden, alles noch 15 Jahre lang.
Mir fällt noch etwas ein.
Pandas, sind ähnlich der Koalas, Überbleibsel einer langen Evolutionsphase und weil beide Arten vollkommen degeneriert, sich nur auf eine jeweils ganz bestimmte Lebensart spezialisiert haben, sie deshalb in der nächsten Zeit zum Aussterben verdammt sind. Wobei der Homo Sapiens dabei ist, in vorbildlicher Art und Weise den niedlichen Bärchen nachzueifern und deren Weg mäandernd zu folgen. Weiterlesen
Eine Lange Nacht über den Highway 61
Tagsüber läuft über den Sender oftmals viel Dünnschiss, dem sie einen kulturellen Anstrich verpassen, was man zu den Langen Nächten nicht sagen kann. Die allerdings immer zu einer recht unchristlichen Zeit über den Äther gehen, aber sämtliche Beiträge sind von gleichbleibender Qualität, egal was gerade abgehandelt wird. Wenn ich sie mir nicht live einziehen kann, werden sie halt aufgenommen.
Diese Teil war aber mal wieder ein absolutes Highlight.
Ungeachtet dessen, nur weil sich die Amis momentan eine Flachzange wie Trump als Präsidenten leisten, muss man das Land doch mit etwas anderen Augen sehen, was zeitweise sehr schwer fällt, wenn man die Geschehnisse in den über drei Jahrhunderten diese Staates betrachtet…
Anfangs wird auch Mark Twain erwähnt – an dessen europäischen Spuren wurde ich vor ein paar Wochen auf der Rigi erinnert. (Habe leider immer noch nicht den Finger aus meinem Arsch gezogen und die betreffenden Ablichtungen bei FLICKR entsorgt.)
Nebenbei, in seinem Bummel durch Europa, teilweise vor fast 150 Jahren verlegt, schildert er ein köstliche Erfahrung auf der Königin der Berge.
Noch ein Tip aus dem später herausgegebenen Büchlein: Die schreckliche deutsche Sprache und eine etwas andere Betrachtung: Heidelberger Studentenwohnheime am Netz
Hier geht es In den tiefen Süden…
Das G20-Spektakel muss neu geordnet werden
G20 ist wie Olympia – zu groß, zu teuer, zu irre. Ein Schiff wäre der beste Austragungsort, meint Hajo Schumacher.
Bischof wird bei Kohl ganz persönlich und wendet sich auch an die abwesenden Söhne
Mutti: “Wusste um seine Ecken und Kanten”
Was war denn das heute?
Unbedarft schaltete ich nachmittags die Glotze an und nach wenigen Sekunden sofort wieder aus, weil jemand im violetten Kleidchen irgendetwas über Birne abließ!
Im gleichen Augenblick fiel mir der australische Kardinal George Pell ein.
Die Krönung des heutigen Events wäre ja nun, wenn hinter irgendjemand etwas gegen Angehörige der Riege von anwesenden Kirchenfürsten vorbringen könnte…
Was Pell betrifft, wird es lustig, wenn man die fast zwei Jahre auseinanderliegenden Texte vergleicht.
Bundestag beschließt Ehe für alle
Eine Frage des Respekts – und so viel mehr
Wie heißt es einleitend unter der Kopfzeile?
Die einen unterdrücken mühsam ihre Wut, die anderen notdürftig ihren Triumph. Der Tag lehrt die Parlamentarier eines: was Respekt wirklich bedeutet.
Im Artikel wurde mir nicht so richtig klar, was Robert Birnbaum mit Respekt eigentlich meinte – ist ja auch sein Problem…
Eigentlich stimmt die Headline gar nicht, denn die Ehe für alle wurde nicht beschlossen! Es gab Zeiten, da wurden bundesgermanischen Führungs-Crews ewig als Musterschüler der USA-Administration bezeichnet! Gilt wohl nicht mehr, wahrscheinlich wegen des Trumpeltiers in Washington? Sogar Mutti reagierte letztens widerborstig, weiß schon nicht mehr, um welche Belanglosigkeit es eigentlich ging.
Früher hieß es doch irgendwie: Von den Amis lernen, heißt siegen lernen!
Möglicherweise bringe ich hier etwas wegen meines Zonenmigrationshintergrundes durcheinander?!
Sollte es sich anders verhalten, dann geht es mir trotzdem vollkommen kalt an meinem verlängerten Rücken vorbei.
Haben sie doch glatt vergessen, dass jegliche menschliche Individuen auch Tiere ehelichen dürfen. Da hätten die Chlorophyllmarxisten aber Obacht geben sollen! Amphetamin-Hai Beck, wird in ferner Zukunft deshalb bestimmt noch eine Volksbegehren anleiern…
Der Postillion ist mit seiner Schlussbemerkung voll auf dem Holzweg, wenn dort steht: Öffnet das nicht Tür und Tor für Ehen mit Tieren, Gegenständen und mehreren Partnern?
Nein. Da müssen wir Sie leider enttäuschen.
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Polizei übergibt Kiezladen “Friedel 54” an Gerichtsvollzieher u.a*.
Der unstillbare Hang leitender Bürokraten aus den Reihen hellroter Volksvertreter zum Kapital, ist irgendwie schon legendär. Hinzu kommt, dass man oftmals die Beträge der rbb-Abendschau sowieso in die Tonne treten kann, ebenso das gesamte aktuelle Geschreibsel der dazugehörigen Heimatseite.
Der seit Jahren vorherrschenden Gefälligkeitsjournalismus geht nicht nur mir total auf den Sack. Alles immer nett (ist der kleine Bruder von Scheiße) verpackt, dafür aber politisch korrekt bis zum Abkotzen!
Wenn ich Catrin Böhme schon bemerke, kommt es immer über mich, dass sie bestimmt in einer der früheren Haushaltssendungen wesentlich besser aufgehoben wäre, Preislage des vergangenen Maggi-Kochstudios. War mir klar, dass die Moderatorin auf keinen Fall bei dem gehaltlosen Gesülze der hellroten Bezirksdorfschulzin, noch nicht mal ansatzweise nachhakte. Die vier Minuten und 59 Sekunden des abgehandelte Themas liefen noch dazu schlecht recherchiert durchs Kabel, denn mindestens eine Seite der verbalisierenden Auguren muss doch gelogen haben! Wobei ich mit meinem Feindbild nicht hausieren gehen möchte. Außerdem nehme ich Franziska Giffey nicht ab, dass es keine Verhandlungsspielräume auf Bezirksebene gegeben hätte, dies würde allerdings einen entsprechenden Standpunkt voraussetzen, weit ab vom latent vorhandenen Liebäugeln mit Spekulanten.
Ein Ende der bereits lange eingerissenen desolaten Qualität vieler Beiträge ist nicht abzusehen, im Gegenteil! Der schon etwas ältere Neuling, Arndt Breitfeld, toppt die ganze Angelegenheit auch noch. Bin deshalb schon dabei, mich von dieser unsäglichen Berichterstattung abzuseilen, hinzu kommt auch ein wachsendes Desinteresse an Ergüssen der Printmedien…
Was mir im Zusammenhang jener Räumung noch einfällt, abgesehen vom Stuss des Genossen Innensenators, der da lobend meinte: Die Polizisten seien “angemessen und besonnen mit der aktuellen Situation vor Ort umgegangen“ (Weshalb wurden da überhaupt Gänsefüßchen benutzt?). Geisel verteidigte den Einsatz: “In unserem Rechtsstaat gelten für alle die gleichen Regeln. (Richtig, obwohl viele, ganz viel gleicher sind!) Einen Extraweg für einige wenige, die glauben, sie könnten die Spielregeln des Zusammenlebens einseitig bestimmen, darf es nicht geben.” – damit sind allerdings niemals die Spekulanten gemeint!
– Der Soze muss natürlich die Bullerei über den grünen Klee loben, schließlich wurden sie üblicherweise von ihm verdonnert, mal wieder die heißen Kartoffeln aus dem Feuer zu holen, als Folge jener kontinuierlich wankelmütigen Anordnungen der weichgespülten Art, die dann den Plebsen auch noch als erfolgreich politisches Handeln untergejubelt werden muss.
Hier folgt noch ein Sprung zu den Sex- und Alkoholeskapaden in Hamburg, denen sich recht hedonistische Berliner G20-Polizisten in ihrer Freizeit hingaben und dafür nachhause mussten, warum überhaupt? Mal nicht die ewige Knüppelei, wie oft erlebt – sondern ganz menschliche Züge deren Gesamtheit sogar ich nachvollziehen kann!
Was bedeutet eigentlich das große „G“ vor der 20 – etwa Gülle?!? Weiterlesen
