Umgekehrt hätte es nicht besser ausgesehen, da wäre es ebenso nur die Wahl zwischen Pest und Cholera gewesen, allerdings unter vertauschten Betrachtungsweisen.
Auch mit ihr wird eine christ-demokraturische Erneuerung in den Sternen stehen. Vielleicht hatte sich die NASA in weiser Voraussicht entschlossen, dafür ihre Sonde auf dem Mars einzusetzen.
Weiß nicht, fast durchweg sprachen Medienheinze von einer spannenden Wahl, weshalb eigentlich?
Hinzu kommt, wenn ich bei einer weiteren astronomischen Metapher bleibe, trudeln doch zwei recht unterschiedlich geartete Satelliten die nächste Zeit nach wie vor in gottgegebenen demokratischen Bahnen, um den langsam verglühenden ehemals roten Fixstern, der irgendwann zu einem schwarzen Loch mutierte, aus dem es kein Entrinnen mehr gibt…
In Frau AKminusK sehe ich ebenso ein Art Witzbold*IN, wie in dem, als vorletzter gewählten Hutschenschleuderer, aus der tagelang tingelnden christdemokratischen Drillingsbrigade.
Da hat sich das Kollektiv auf eine gerissene Art und Weise den zusammengetrommelten Mitläufern präsentiert, die deren Auftritte mit ihren Mitgliedsbeiträgen finanzierten und prompt verkündet die etwas mehr als 50%Siegerin – der kleine hellrote Möchtegernvortänzer brachte es vor seinem glorreichen Untergang wenigstens auf mehr als 100 Prozent – sie hätten mit ihrem provinziellen Revuetheater der gesamten Welt eine neuerliche Form von gelebter Demokratie vorgeführt. Weiterlesen
Archiv der Kategorie: Alltäglicher WAHNWITZ
Gott sei Dank, morgen findet endlich die entcheidende Elferratssitzung statt!
Man hielt ja die letzten Tage fast nicht mehr im Kopf aus, soviel Demokratur mit Ringelpiez und anfassen ist nicht so mein Ding. Obwohl die lokalpatriotischen Aufschneidereien als getarnte Regionalkonferenzen über die Provinzbühnen gingen, wo sich die drei Akteure, anfangs immer erst wie Nummernboys und dem dazugehörigen Quotennummerngirl produzieren durften. Jener Akt schien ihnen außerdem auch sehr viel Freude zubereiten, mehr denn die anschließenden Monologe.
Verstehe nicht, man munkelt ja, dass deren christlicher Kleingartenverband auch über eine Satzung verfügt, weshalb sie sich dann doch recht unterschiedlich in ihren Ansichten echauffierten.
Fand im Netz, auf der Parteireklameseite, sogar Unser Regierungsprogramm 2017 – 2021 – FÜR EIN DEUTSCHLAND, IN DEM WIR GUT UND GERNE LEBEN – in Gebärdensprache, ebenso eine verbalisierte Fassung und alles sogar in Leichter Sprache…
Alles in einem recht blassen und langweiligen Populismus-Stil abgefasst, damit lässt sich aber kein Blumentopf gewinnen!
Bei den morgendlichen Büttenreden wird es bestimmt anders aussehen, da werden alle auf die Kacke hauen. Wird irgendwann alles mit mächtig viel Krach verbunden sein. Wenn 1000 und einer, sich in langanhaltend klatschenden Orkanbrisen vergessen, dabei stehend und hüpfend in Beifallstrance verfallen, wegen Muttis Krokophantentränen… Weiterlesen
wg. der 24sten(!) Uno-Klima-Masturbationsperformance in Katowice
Weshalb wurde eigentlich jene polnische Industriestadt für diese kontinuierlich stattfindenden Luftnummern ausgesucht? Wobei ich den kursiv gesetzten Begriff, in keinster Weise mit der politisch korrekten Verbalhurerei, des ewig angesagten Konjunktivs in Verbindung setzen will und dabei auch nicht an den Odem denke, den laut christlicher Überlieferung, irgendeine Gottheit bei der Erschaffung seines Abbildes, den Menschen als Leben einhauchte. Die Seele hat deshalb Eigenschaften des Atems, des Windes, wie sämtliche Himmelskomiker auch immer wieder munkeln.
Selbige Interpretation geht mir natürlich eiskalt an meinem verlängerten Rücken vorbei, allerdings genieße ich es wirklich, relativ saubere Luft zu atmen und bin mit diesem Ansinnen nicht allein auf UNSERER Erdenscheibe!
Führungseliten*INNEN usw., eine beachtliche Anzahl ihrer hochdotierten Handlanger, Spezialisten und dahergelaufenen Eksperten mit Diplomen und Titeln, scheinen da anderer Meinung zu sein.
Heute hielt ich es gar nicht mehr aus und entstromte deshalb unser Küchenradio, welches sonst den ganzen Tag irgendwie dudelt.
Kaum vom G(Gülle?)20-Gipfel retour, ging es bereits wieder auf eine Anhöhe!
Weshalb werden diese geselligen Zusammenkünfte, nach denen hinterher nichts weiter geschieht, eigentlich ewig mit Bergspitzen verglichen? Scheint sich nur um eine der vielen nichtssagenden Metaphern zu handel, die lediglich als persönlichen Erhöhung, eigener Visionslosigkeit angesehen werden müssen. Den Rest erledigen anschließend Medienheinze für die dröge Masse, aber jedes Mal zur vollsten Zufriedenheit aller handlungsresistenten Polittouristen jener clownesken Gipfelstammtischrunden. Seit geraumer Zeit finde ich es nicht mehr prickelnd, was so gedruckt und geplappert produziert wird. Früher konnte man noch zwischen den Zeilen lesen, dies geht heute nicht mehr. Weil sämtliches veröffentlichte Zeug von Pücholochen, Soziolochen nebst anderen Spezialisten entsprechend nachhaltig und optimal volksverdummend aufgearbeitet wird. Nicht zu vergessen, mit identischer Herangehensweise arbeiten bereits die Redenschreiber der Stare…
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Heute auf 3sat: Das Auto – Vom Statussymbol zum Albtraum
Als nach der Erfindung des Rades irgendwelche Individuen begannen, mit dem runden Teil Fortbewegungsmittel herzustellen, entstanden darüber auch die ersten Legenden. Inflationär wurden die Erzählungen darüber, als im Amiland die Serienproduktion jener Stinker begann und sich deren Produktion seuchenartig auf der gesamten Erdenscheibe ausbreitete. Anfangs soll ja auch mal behauptete worden sein, dass mit Hilfe des entstehenden Individualverkehrs jedwede Erdenbewohner sich viel schneller näher kommen wollten.
Kann man sich heute noch nicht mal mehr, auch nur ansatzweise, vorstellen.
Dieser Hintergedanke schien lediglich in den beiden großen Kriegen eine destruktiver Wertigkeit erhalten zuhaben…
Denn kurz darauf mutierten Pkws plötzlich zu Statussymbolen, deren Eigentümer begannen, voreinander wegzurasen. Um schizophrener weise, in etwas weiter entfernten Gegenden, allerdings für eine begrenzte Zeit, auf riesige Rudel Gleichgesinnter zutreffen. Alles es nach solch kurzen Episoden wiederum genossen, wenn sie sich auch von dort endlich verpissen konnten.
Da war die Welt noch in Ordnung, obwohl damals Teile des Lohngesindels, übers Jahr hinaus, lieber den Kitt aus den Fenstern fraßen, aber an den Wochenenden ihre fahrbaren Blech- oder Presspappenvehikel, die mittlerweile auch Namen bekommen hatten, hegen und pflegen konnten.
Dabei überhaupt nicht registrierten, wie die Kisten schleichend zum Albtraum mutierten.
Eine Legende aus heutigen Tagen ist folgende!
In vollkommen überdimensionierten großstädtischen Betonburgen umgehen Ehepaare ihre hoffnungslose Parkplatzsuche, in dem sie sich die Fahrzeugschlüssel gegenseitig in die Hand drücken. Der eine kommt von Arbeit und der andere fährt hin. Wie solche Leute noch in der Lage sind, während dieserart geregelten Lebenswandels, nebenher auch noch Gören anzurühren, ist mir vollkommen schleierhaft!
Aber es scheint trotzdem zu funktionieren.
Der Minibeitrage hält witzige Reflektionen bereit.
Muttis Notlandung ging mit vielen medialen Notwahrheiten einher
Da hatte ich Depp mein Mittagsmahl vor der Glotze eingenommen.
In den 13 Uhrnachrichten wurde dort Tante Schausten bemüht, die Leiterin des ZDF-Hauptstadtstudios. Toll, fragte ich mich in dem Moment, weshalb war das eigentlich die wichtigste Meldung zu Beginn.
Hinzu kam, obwohl sie aus der kreuzkatholischen Ecke des Zoesfelder Landstriches stammt, sie mich mit ihrer netten Art immer an eine politisch treudoof lobhudelnde Pionierleiterin aus Zonenzeiten erinnert, nur auf der anderen Seite angesiedelt.
Ihren Auftritt zog ich mir noch ein, dann wurde abgeschaltet, da nicht mit weiteren positiven Geplapper gerechnet werden konnte.
Irgendwann begab ich mich kurz in die Küche, dort blubberte immer noch Inforadio vom Vormittag, da wurde ich plötzlich hellhörig, ...die Landung geschah mit vollgetankter Maschine!
19 und 20 Uhr kam immer wieder der Einwurf, jene Maschine landete mit vollen Tanks, ewig von anderen Eksperten kundgetan!
Da lag der Hund im Pfeffer!
Wusste doch, irgendetwas stimmte nicht.
Da dreht die Maschine über den Niederlanden bei und düst weiter nach Köln, obwohl im Umkreis von 100 Km mehrere Flughäfen lagen.
Bemühte nun WIKI, um gewisse technische Details nachzulesen, da mir klar war, mit jener Ladung an Sprit durfte sie ja nirgendwo landen! Weiterlesen
„Wem gehört Berlin?“, im Rathaus Charlottendorf
Hatte vor ein paar Wochen K. versprochen, mich am demokratischen Prostest gegen das Spekulantentum zu beteiligen. Blöde war nur, dass er und seine LAG sich zum Termin noch in Kreta aalten und ich absolut keinen Trieb verspürtet dorthin zu latschen, zumal an dem Abend, in +berg, ein kleines Konzert stattfand.
Hatte mich aber vorsichtshalber digital zum Event angemeldet. Daraufhin erfolgte eine Danksagung, weil sie alles mit einer Befragung gekoppelt hatten. Verdammt! Jetzt wird die nächste Zeit dein Elektrobriefkasten auch noch mit Werbegülle vom TAGESSPITZEL vollgeschissen…
Machte mich schließlich beizeiten auf, wollte noch etwas in dem Rathaus herumschnankern und einige Fotos machen.
Nebenher wurde erkundet, wo sich der BVV-Raum befand. Als ich dort die Tür öffnete, kam mir ein stinkender Schwalm Luft entgegen, der mich an die Dunstglocke in einem Wanderscheißhaus aus Schultagen erinnerte. Wenn wir uns beim freiwilligen Muss von Ernteeinsätzen in der Patenkolchose vergnügen durften.
Es war ja noch eine halbe Stunde Zeit, glücklicherweise existierte eine unverschlossenen Balkontür.
Alles lief üblicherweise optimal an, wie ich es bei den Chlorophyllmarxisten oftmals erleben durfte. Es entsprach meinem Erfahrungsschatz aus Tagen, in dem mich ein Landesvorsitzender jenes Vereins, öfters mit auf Touren nahm.
Sie waren nicht in der Lage, die Beschallung in den Griff zubekommen. Hätte jemand ins Rund nach Hilfe gerufen, es wäre für mich kein Problem gewesen, jene Funkdildos in Betrieb zusetzen. Um die winzigen Schalterchen umzulegen, wurde schließlich der Hauselektriker zitiert. Mir wurde in dem Moment auch klar, alle aus dem übermackerten Präsidium waren anschließend nicht in der Lage ein Mikrofon entsprechend zu benutzen, hielten das elektronische Penissymbol vor die Brust und bewegten dabei ihren Kopf laufend nach beiden Seiten hin und her. Es wäre in dieser Bahnhofshalle wesentlich besser gewesen, jeder Redner wäre aufgestanden und hätte etwas lauter in den Saal gequatscht!
Theoretische Weltverbesserer und praktische Handhabung von Technik, dies passt einfach nicht zusammen.
Mit welchem Text ließ ich nun ebenso ködern?
Im Rahmen des stadtweiten Rechercheprojekts „Wem gehört Berlin?“ von Tagesspiegel und Correctiv veranstalten wir öffentliche Gesprächsabende in den Bezirken. „Wem gehört Charlottenburg-Wilmersdorf?“, lautet die Frage am Donnerstag, den 22. November. Ab 19 Uhr diskutieren im BVV-Saal des Rathauses Charlottenburg an der Otto-Suhr-Allee 100 unter anderem Baustadtrat Oliver Schruoffeneger (Grüne) sowie Vertreter der MieterWerkStadt Charlottenburg, des Berliner Mietervereins und des Eigentümerverbands Haus & Grund. Natürlich sollen auch Sie, liebe Leserinnen, liebe Leser, dort zu Wort kommen. Unter diesem Link können Sie sich anmelden. Den Abend moderiert der Autor des Tagesspiege-Newsletters, Cay Dobberke.
Außer mir schien es allen der vielleicht 150 Anwesenden zugefallen.
Der schlimmste Finger war wieder der Moderator, er ließ alles in die Unendlichkeit des belanglosen Cocktail-Small-Talks entfleuchen. Weshalb wurde der Dampfplauderei des Herrn Klaus Helmerichs von der MieterwerkStadt kein Einhalt geboten? Weshalb muss ich mir bekannte Tatsachen dort nochmals vorkauen lassen? Wenn er zukunftsorientierte Banalitäten einforderte, klatschten viele Schafe auch noch, war det lustich!
Ging bestimmt anderen Zuhörern ähnlich, mir reichte irgendwann diese Schwadronade. Weiterlesen
Um „nachhaltige“ Alltäglichkeiten heutzutage lustig zu finden, muss man ganz schön zynisch drauf sein
Hätte Kulturzeit eigentlich sofort ausschalten sollen als Vivian Perkvic auftauchte, kann sie absolut nicht ab, erinnert sie mich doch ewig an eine nette Waldorfkindergärtnerin.
Ging erst mal in die Küche und kümmerte mich um mein Abendessen. Wieder retour, wurde gerade Studientrittleiter Locke Deckker und sein neuestes Werk vorgestellt: Flucht ins Autoritäre, Rechtsextreme Dynamiken in der Mitte der Gesellschaft
…Für die “Leipziger Studie” zu Fremdenfeindlichkeit wurden seit 2002 mehr als 20 000 Deutsche zu ihrer politischen Orientierung befragt.
Wowww!
16 Jahre Forschung und außer Spesen nicht viel gewesen, wobei die Studie eine große Überraschung bei der Ursachenforschung bot – surprise, surprise – dabei landete man zufällig bei der Erziehung.
Wie kam denn diese Erkentnis zustande?
Innerhalb einer Stunde hätte meine alte Bekannte mit Migrationshintergrund, die Pachttoilettenfee vom Wolfsburger Hauptbahnhof, auf jene Erleuchtung verweisen können, einschließlich des Hinweises zur „Erziehung“!
Dessen ungeachtet wäre sie auch zu anderen Schlussfolgerungen gelang, was Elternhausdressurakte bei Kindern anrichten können, im Zusammenspiel mit belehrenden Experimenten in den Schulen. Wobei den Leerkräften*INNEN usw. immer die denkbar ungeeignetste Aufgabe zufiel, zusätzlich auch noch die pädagogischen Defizite ihrer deformierten Schulbuben*INNEN usw. aufzuarbeiten.
Sehe schon, auch nach 16jähriger Forschungsarbeit, sind Locke und seinem Team keine Lichter angegangen. Dass nämlich erzieherische Mängel auch die dritte bzw. vierte Nachkriegsgeneration optimal kultivieren konnte. Dies hängt mit dem zwar weichgespülten, aber immer latent vorhandenen faschistoiden Charakter UNSERES Gesellschaftssystems zusammen. Weiterlesen
Frankreichs Präsident Macron hat in seiner ersten Rede vor dem Bundestag die deutsch-französische Freundschaft beschworen.
Wie soll man jenen Satz überhaupt verstehen?
Dieses, mit Scheuklappen behaftete gallischen Hähnchen, der so langsam zum traumtänzerischen Kapaun mutiert, will demnächst scheinbar öfters klugschwätzerisch parlieren, oder?
Momentan sollte Emmanuel Jean-Michel Frédéric doch lieber beginnen und erst mal vor der eigenen Haustür zukehren! Wird er wohl zwangsläufig tun müssen, wenn er nicht allzu viele Gongs an seine Mütze bekommen will.
Sehr lustig finde ich ja seinen untauglichen Versuch, krampfhaft in den Spuren von de Gaulle zu lustwandeln. Dies haben schon ganz andere Politahnen vor ihm probiert und sind letztlich alle gescheiter, obwohl bei denen in Ansätzen sogar bestimmte Visionen erkennbar waren. Zumal sich alle liegend in einem Fußabdruck des Generals ihren unerfüllbaren Träumen hätten hingeben können.
Hinzu kommt der witzige Umstand, dass gewisse Teile der französischen Führungseliten permanent dem pathologischen Irrglauben aufsitzen, ihr Volk sei in nostalgischer Kolonialtradition immer noch die GRANDE NATION!?
Allerdings muss Mitteleuropa dem korsischen Massenmörder sehr dankbar sein, dass im Rahmen seiner Episode, schließlich die Reste des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation zu Grabe getragen wurden. Außerdem werden auch nach über 200 Jahren viele bürokratische Eigenheiten, die ihren Ursprung in der napoleonischen Besatzungszeit haben, in allen möglichen Lebenslagen noch angewandt…
Ebenso hat sich das Deutsche Reich, nach dem Krieg 1870/71, auf Kosten französischer Reparationszahlungen vollständig sanieren können. Was allerdings 50 Jahre später, mit der Retourkutsche des Versailler Schandvertrages – unter amerikanischer Führung – egalisiert wurde…
Mittlerweile sollten gewisse Kreise in Deutschland und Frankreich endlich diese unsägliche Verbalhurerei beenden, welche jene vollkommen untaugliche Legende eines vereinten Europas auf humanistischen Werten betrifft!
1951 wurde die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl (Montanunion) gegründet und sechs Jahre später, mit der Unterzeichnung der Römischen Verträge, die EWG (Es Wird Grausam)…
Alles lief unter der Ägide von Wirtschaftsbossen und deren politischen Handlangern, Marionetten oder Schwanzlutschern des Kapitals ab. Es bleibt jedem selbst überlassen, wie er jene Verantwortlichen betitelt!
Den Untertanen wurden nebenher immer wieder Brosamen vor die Füße geknallt, eine gemeinsame Währung oder visafreies Reisen…
Über die vielen untaugliche Flachzangen, welche man aus ihren Herkunftsländern abschob und in den EG-Gremien gut dotiert entsorgte, will ich weiter keine Worte verlieren!
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Лето – Leto – Sommer, Kirill Serebrennikow über den sowjetischen Rockmusier Wiktor Zoi und seine Band
Gestern wollte Madame mich zu jener Queen-Schmonzette schleifen – We will rock you!
Nee, nee!
Dieses Stino-Gedöns von Queen mochte ich nie!

Allerdings war ja LETO in der Woche raus gekommen, in den Film ging ich dann und sie mit einer Freundin den anderen.
Hätte mir den Serebrennikow gern mit jemand besonderem angeschaut, sie hatte sich aber zum Thema nicht weiter geäußert…
Alles wurde für mich letztlich ein Nostalgieabend.
Nach dem Kartenkauf gings erst mal in den Zwiebelfisch, wollte endlich aus erster Hand erfahren, unter welchen Umständen Zappa im letzten Jahr das Zeitliche segnete. Letztens wurde während eines Luftkampfes am Tresen, seine Persönlichkeit wiederholt erwähnt. Mittlerweile waren mir verschiedene Varianten über seinen Tod zu Ohren gekommen, von Frau M. kam dann die Aufklärung.
Auf dem Rückweg lauschte ich ein Weilchen der erfrischenden Stimme einer Ukulele-Spielerin am S-Bahnhof Savignyplatz. Vis-à-vis von ihr hockten drei Zuhörer, auf dem Schoß von einem Typ saß eine Teppichratte, die mich zur Begrüßung mächtig ankläffte. Der will dich nur begrüßen! Es entsprach den Tatsachen, das Vieh sprang runter, schmuste kurz an meinem Bein und glotzte dabei sehr freundlich. Nach einigen ausgiebigen Streicheleinheiten trollte er sofort wieder und sprang auf Herrchens Schenkel retour.
Dann ging´s ins Kino, ohne großartige Werbung lief der Film an. Im Raum keine 20 Zuschauer, also Platz genug zum sehr bequemen herumflegeln, mit den Hufen teilweise auf der Lehne des Vorderplatzes.
Nach kürzester Zeit kam mir, weshalb gibt es eigentlich keinen Film über jene verrückte Zeit, die in der Zone allerdings bereits anderthalb Jahrzehnte vorher begann. Andreas Dresen tönte in den 1990, nach einem Salon von Knofo in einer Potsdamer Kneipe herum, dass er in jene Richtung etwas unternehmen wollte. Heraus kam nun ein Streifen über die merkwürdige Stasiratte Gundermann. Muss ja alles sehr gelungen sein, denn eine Bekannte, die ich sehr schätze, meinte nach dem Film, dass sie jetzt die ehemalige “”DDR”” verstehen könnte… Weiterlesen
ARTE Journal, das europäische Nachrichtenmagazin,
wirft einen aktuellen, weltoffenen und europäischen Blick auf Politik und Kultur.
Wohl wahr, leider wird anschließend alles in die Tonne getreten. Bei dem vielen Scheiß den auch sie in ihrer Mediathek versenken, ist jene Vernichtung nicht so richtig nachvollziehbar. Mir gefielen nämlich in dem Vijo der zusätzliche Füllstoff von gezoomten Betroffenheitslarven aus dem dortigen Rund…
Allerdings war es nicht schwer etwas von Steibeißers Rede aus dem Netz zu fischen.
Wollte meinen Senf zugeben, belasse es aber bei dessen Klitterei.
Nachtrag:
Die folgenden Beiträge sind zwar etwas länger, man hat darin allerdings sehr gut die Anteile der Sozis herausgearbeitet, welcher zwangsläufig zum III. Reich führen mussten.
Geheimnisse der Weimarer Republik (1) – 1918-1923: Schwierige Geburt
Geheimnisse der Weimarer Republik (2) – 1924-1929: Schöner Schein
Geheimnisse der Weimarer Republik (3) – 1929-1933: Der Weg in den Abgrund
