Archiv für den Tag: 4. April 2025

Flinten-Uschi ist auf Tour in Mittelasiatischen Landstrichen mit denen perspektivisch Handelsbeziehungen gebastelt werden sollen…

In den Nachrichten wurden sie aufgezählt, korrupt regierte Hungerleider-Nationen, welche natürlich all jene Mineralien besitzen, die händeringend in Westeuropa gebraucht werden.
Irgendwann wird sogar erwähnt, dass es mit den vorgeblichen MENSCHENRECHTEN nicht so richtig funktioniert. Was letztlich hier auch nur gutmenschelnde Medienknechte interessiert und jene Volksvertreter denen sie sich ewig untertänigst empfehlen.UNSERE zufriedenen Sklaven im Lande können deshalb richtig froh sein, hängen sie doch hier an wesentlich längeren hübschen Longen und bekommen somit jene identischen Befindlichkeitsstörung überhaupt nicht mit.
Für mich würde allerdings nur umgedreht ein Schuh draus! Dazu müsste man sich aber zwingend bereits im Vorfeld mit dergestalt miesen Kleinigkeiten beschäftigen, ehe mit solchen Staaten irgend­welche Geschäfte in trockene Tücher gebracht werden. Auf der anderen Seite erleichtert deren Ver­zicht auf beliebige Konventionen, welche niemals das Papier wert waren, auf denen sie mal, von hu­manistisch angetörnten Traumtänzern gekrakelt wurden. Mir ist außerdem klar, wie Kloßbrühe, dass entsprechend kaschierte Menschenrechte, mit denen hier ewig Verbalhurerei betrieben wird und sie nebenher permanent lobhudelnd verkündet, man in vielerlei Hinsicht perspektivische Ge­schäftsbeziehungen, wie von selbst erledigen kann.
Uschi v. d. L. wird´s schon richten!
Erst Küsschen links, dann rechts und weiter geht’s mit ihren feministischen Politikgebaren, angeb­lich ein wirkungsvoller Ansatz, um eine nachhaltige Entwicklung voranzubringen und Menschen­rechte durchzusetzen – weltweit und unabhängig vom Geschlecht oder anderen persönlichen Merk­malen.
Auf einer Kopie plappert Madame von Verläßlich- und Berechenbarkeit,  in gleicher Preislage, wie Merz, Trump oder sonst welche schrä­gen Politknallchargen aus allen Ecken und Enden UNSERER ERDENSCHEIBE! Könnte immer wieder kotzen, wenn ich dazu ihre verkrampfte selbstdarstellerische Wichtigkeit auf dem Monitor zwangsläufig registrieren muss…

Noch schlimmer wurde es in der anschließenden kulturzeit, als dort das Muttersöhnchen und jetzige politisierende Wruggenkopf aus Ueckermünn auftauchte!
Herr·je·mi·ne!