Nachtrag zum 18. März – Nein zu Gentechnik im Saatgut!

Hier endlich einige Bilder.
Bei einer Geschichte, die ähnlich viel Brisanz beinhaltet, wie der atomare Scheiß, waren ja die 60 000 Unterschriften und wir hundert Hanseln der Lacher für die GEN-FOOD-Konzerne. Wenn man den verantwortlichen Politikern die Listen mit den Unterschriften wenigstens um die Ohren hauen könnte…
http://www.ruhr-guide.de

Aber sie haben am gleichen Tag aus wahlpolitischen Erwägungen erst mal gegen das Gesetz gestimmt. Das heißt, es muss mehr Lobbyarbeit geleistet werden. Wo richten denn heutzutage die Konzerne ihre Schwarzgeldkonten ein? In Nordkorea?
Letztlich erinnerte mich der Winzprotest an Aktionen aus antiautoritären Kinderladenzeiten. Zumindest war dort kein Rudel schweigsamer Lichterkettenmammis, dafür überwiegend junge Leute, die mir zwar die Lauscher verbogen, aber nicht gegen den unbändigen Verkehrslärm anstinken konnten. Zumal die kleine Beschallungsanlage gerade mal ausreichend für eine Speisekammer gewesen wäre.
Von den Politikern erklomm nur olle Kutte, der rote Kugelblitz aus Rheinland-Pfalz die Bühne, alle anderen schickte dritte Garnitur…

Ein Gedanke zu „Nachtrag zum 18. März – Nein zu Gentechnik im Saatgut!

  1. Micha

    Genosse! Ich war fest entschlossen, auch zu kommen. Stattdessen ausgeschlafen und direkt zur Maloche gefahren. Muss jetzt wohl oder übel demnächst ein selbstkritisches Referat halten …
    Oder gleich hier unterschreiben, geht von zuhause aus: http://www.boelw.de/petition.html
    Mit solidarischen Grüßen,
    Micha

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