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Die andere Meinungsmache von GMX zur Oktoberfete in der heimliche Hauptstadt
Die hässliche Seite der Wiesn“ soll wohl in irgendeiner Weise mein ästhetisch/moralisches Empfinden treffen.
In welcher Form und weshalb?
Gott noch mal, wenn ein angezechtes Mädel mit ihren riesigen Quarkschläuchen kokettiert und der Photograph auch noch seine Wixgriffel ins Bild bringt, was soll mir das sagen?
Das ist Lifestyle auf dem größten Säuferfest dieses Erdenrunds!
Als Kind fand ich es noch abartig, wenn die Heroen des Sozialismus, geschmückt wie Pfingstochsen an ihren Ehrentagen, bekotz und eingepißt auf den Festplätzen herumlagen…
Im Westen nachher, auch etwas älter und schon lange den Volksdrogen ebenso verfallen, ging es mir am Arsch vorbei.
Positiv gesehen, könnte ich stundenlang sehr eichelartige Begebenheiten im Zusammenhang mit Allohol ablassen.
Ist doch alles ganz harmlos was in den Photostreams gezeigt wird.
Pervers wird es doch erst, wenn sich alles weitere im eigenen Heim hinter verschlossenen Türen abspielt und mancher Besoffener dann seine Alte brutal auftuckt. Niemand in der unmittelbaren Umgebung etwas davon mit bekommt oder mitbekommen will…
Sind etwa Bilder oder Filmausschnitte geschmackvoller, wenn sich irgendwo auf dieser Welt Leute in ihrem eigen Blut sielen und die „Dokumentarristen“ anschließend noch mit dem Pulitzer Preis geehrt werden?
Was ist damit gemeint: „So sexy kann Oktoberfest sein“?
Wirklich jedwede dort abgelichteten Titttenbuketts turnen mich total ab, weil alle selbstverliebten Darstellerinnen so dämlich in die Kamera grinsen…
O\’bandlt is! Wiesn-Pärchen 2011“ – ist doch nur etwas für verklemmte Spanner oder es könnten sich um Mastrubationsvorlagen für Minderjährige handeln.
Die Wiesn-Outfits des Grauens“, da enthalte ich mich jeden Kommentars, sogar bei Ablichtung Nr. шесть!

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