Der Refraktor auf dem Potsdamer Telegrafenberg

Hatte gestern an einem sehr interessanten Lehrausflug auf jenem Hügel teilgenommen, es ging letztlich um den dortigen Refraktor. Von allen sehr umfangreichen Informationen blieb letztlich nur hängen, dass die Kuppel des Turmes 250 Tonnen wiegt und eine 3600 Drehung rund 60 Minuten dauert, alles geschah anfangs noch per Hand, bis nach dem I. Weltkrieg, Siemens die Elektrifizierung des gesamten Objektes übernahm.
Wollte eigentlich mehr zum Geschehen ablassen, bekam aber Kohldampf und schaltete nebenher die Glotze an. Ich dachte ich spinne, überall Sondersendungen wegen des Besuches von Charlys Muttchen im Restreich – überall tausende von Gaffern…
Schon klar, viele wollen retour zur Monarchie, nicht nur bei der jetzigen Regierung auch kein Wunder.
Statt das Latschenkino sofort abzuwürgen, zappte ich ein paar Kanäle weiter, auf Phoenix begann aber eine witzige Doku – für jene, die üblicherweise immer gleich alles vergessen!
Der grosse Euro SchwindelWenn jeder jeden täuscht, ARD Dokumentationviel Spaß!

Fußnote: Auf dem Weg nach Potsdam traf ich unterwegs den musizierenden Scheff aus Westafrika wiedermal in den Gängen des S- und U-Bahnfuchsbaues der südlichen Endstation von Linie 9. Sein Gesang und die Gitarrenklänge erinnern mich sehr an Richie Havens

Leider vergaß ich, den Chief nach seinem Namen zu fragen

Der Minnesänger von St.Eglitz

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