Erdogan spielt mit dem Feuer

028-ä…ist ja eine nette Umschreibung!
Momentan kann man hinschauen, wo man will, überall auf UNSERER Erdenscheibe drehen massenhaft Emporkömmlinge durch.
Was will Recep Tayyip Erdoğan nun eigentlich erreichen? Bei solchen durchgeknallten Staren lassen sich viele Möglichkeiten erahnen.
Gut, mit einer Achse Ankara-Tel Aviv wird er bestimmt nicht liebäugeln!
Ob er aus wahltaktischen Erwägungen eine Aktion in Betracht zieht, ähnlich der Vorkommnisse die auf den Kopp, 100 Jahre zurückliegen. Schließlich hatten die Massenschlachtungen an den Armeniern, weltpolitisch keine großen Aufregungen entfacht. Im Gegenteil, von den Jungtürken konnte besonders Kemal, der Vater aller Türken, reichlichen Nutzen ziehen…
Erdoğan könnte bei der ethnischen Minderheit von rund 15millionen Kurden auf seinem Staatsgebiet, dann sogar eine höhere Opferzahl einplanen, als nur rund 1,5millionen toter Armenier. (Wobei sich auch heute noch, viele Statistiker lediglich um eine weitere NULL streiten…)
Ich glaube nicht, dass es ihn um ein Massaker geht, der Fuchs will in der nächsten Zeit bestimmt seine politischen Ziele vollkommen umkehren, weil er dann auf den diesjährigen Friedensnobelpreis lauern könnte, ihn sogar mit Benjamin Netanjahu teilen dürfte…
Wenn selbst Putin einen Nobelpreis für Sepp Blatter fordert, sollte dies wirklich eines der leichtesten Übungen jener „Stiftung“ sein.
Da bietet sich gleich des Logo vom Preiskomitee an!
In deutscher Sprache könnte das „N“ für all jene Nieten aus politischen Gefilden stehen, die unbedarft irgendwo auf UNSEREM Planeten mühselig und beladen herumsterzeln. Denen jeder tolerante Mensch Laufmaschen oder Webfehler im Gewirr ihrer geschrumpften Hirnwindungen nachsähe, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand…
Für den Literaturnobelpreis hätte ich ab heute einen verschärften Anwärter – Meister Jens Stoltenberg – seines Zeichens: Nato-Generalsekretär.
Wie drückt es die Svenska Akademien in ihrem Vergabekriterium aus? Der Preis geht an „denjenigen, der (in der Literatur) mit seinem Geschnacke das Herausragendste in idealistischer Richtung produziert hat“.
Wie wahr, noch schöner konnte der Ex-Sozi seine verbalen Winkelzüge nicht dem NATO-Volk offerieren, betreffs Erdoğan anstehender Befriedung des Kurdenproblems und dem dazugehörigen Gedöns…
Wir freuen uns bereits auf die kommenden Flüchtlingstrecks!

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