Werner Knake-Heidi verlässt das angeschlagene Boot…

…und Wowi grinst selbstgefällig dazu, siehe „BZ online“. Allerdings will sich die ehemalige DKPistin, für ihren Abgang noch drei Monate Zeit lassen, was ihr die Chance gibt, noch einen Haufen Scheiße zu verzapfen.
Verstehe ich nicht, warum tritt ihr Scheffchen sie nicht gleich in die Tonne?
Na ja, Entscheidungsfreudigkeit ist nicht das große Ding der Sozis, noch nie gewesen. Hier nun mein kurzer Sprung zum ganz großen, roten Häuptling. Jener grient heute im Kleinformat, auf Seite 8 des „Tagesspiegels“, nebenstehend: ein echter „Münte“.
Diesen Nadelsteifenproll fand ich ewig zum Piepen. Schon von Anbeginn, als er, wie ein Schatten zum treuen Adlatus vom Schröder aufstieg, dabei immer etwas von einem Brutus durchschimmerte.
Dann folgte sein eigener trudelnder Aufstieg und öfters mal Auszeiten. Aber ständig tauchte er plötzlich wieder auf, wie dieses Teufelchen aus dem Karton. Mit einem großen Mundwerk, dass man annehmen muss, der ist in der Lage ein Brot quer zu fressen.
Keine besonders gut Show, die er manchmal dabei ab ließ. Da fällt mir ein – wie er für meine Begriffe – medienträchtig seine todkranke Frau instrumentalisierte. Hat ihm sicher bei alten Omas viele Punkte eingebracht.
Nun, infiziert vom Johannistrieb, scheint er durchzudrehen und sogar größenwahnsinnig zu werden.
Anders kann ich mir dieses Zitat aus dem „Spiegel“ nicht erklären: „Frau Merkel kann schon mal die Umzugskisten packen.“ – etwa für die machthungrigen „Grünen“? Sie überrunden im September bestimmt die gelben Mehrheitsbeschaffer, würde ich Ananas gönnen

P.S. Das mit dem Johannistrieb kann ich sogar nachempfinden

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.