“Demokratie” ist ein Verfahren, das garantiert, dass wir nicht besser regiert werden als wie wir es verdienen.

Zu seinen Lebzeiten hatte Bernard Shaw, der große irische Dramatiker, wirklich genügend Möglichkeiten, an sämtlichen Ecken UNSERER ERDENSCHEIBE, allen menschlichen Irrläufern der Evolution, jenen blinden Spiegel vorzuhalten.
Da sich weltweit, in den sog. Demokratien, das hirnlose Untertanengesindel mit dem belanglosen herumkreuzeln auf ihren zugedachten Waschzetteln begnügt, weil ihnen die daraus resultierenden Folgen eigentlich scheißegal sind. Deshalb muss sich auch niemand wundern oder beschweren, wenn die gewählten Figuren hinterher meineidig alles mögliche gabeln, und dann mehrheitlich in der fünften Kolonne des Kapitals, ihr Seelenheil in der unbotmäßigen  Versorgungsmentalität finden, als neoliberale Wohlstandsfetischisten u.ä.
Wobei alle auf die wohlfeile Unterstürzung der gefälligkeitsjounalistischen Medienmeute zählen dürfen! Benutze extra deshalb den Begriff Lügenpresse nicht, da sich häufig alles noch wesentlich schlimmer darstellt. Da werden bereits schwer nachvollziehbare Kapriolen UNSERER Volkszertreter, zigfach mit scheinheiliger Eleganz von Medienseite, in genderfaschistoider politischer Korrektheit, noch undurchsichtiger offeriert. Vornweg natürlich bei Schramm´s x-beliebigen Klatschbasen*INNEN usw., in irgendwelchen Studios bundesgermansicher Fratzenradiostationen…
Dazu noch das Fragment einer zeitlosen kritischen Würdigung von Fritze Nietzsche: Das Schlechte gewinnt durch die Nachahmung an Ansehen, das Gute verliert dabei…
Kein Wunder, wenn Politiker nur noch irrwitzige Luftnummern zustande bekommen, entweder sie twittern oder lungern in Talkshows herum.
Hatte das chlorophyllmarxistische Halbschefffchen in der letzten Zeit einige Punkte bei mir gewonnen, sind sie nun wieder entfleucht, weil er sein merkwürdiges Selbstverständnis auf Kosten vom CDU-Gefreiten Röttgen aufbaute. Eigentlich nur peinlich, denn näher betrachtet: Dummheit, die man bei andern sieht, wirkt meist erhebend aufs Gemüt! (Wilhelm Busch).
Endlich mal eine Zeitschrift, die sich an solch eine Nase herantraute, besser hätte Meister Habeck, Norbert Röttgen im Porträt nicht bloßstellen können – und alles auch noch unter: Der Getriebene!
Leute!
Der Merz ist kein Deut besser!
Denkt bitte mal daran, sämtliche Auswüchse, welche diese Leute UNS aufdrücken wollen, müssen WIR auch ausbaden oder häppchenweise fressen! Deshalb: Wenn einem die Scheiße schon bis zum Hals steht, sollte man den Kopf nicht hängen lassen!
Röttgen, der neuerliche mediengehypte Säulenheilige, kommt als ein absoluter Schröderverschnitt rüber, da kann einem wirklich Himmelangst werden!
Mütterchen Agnes wird damals auch ewig mit einem krankhaften Hang zur Harmonie im Häuschen herumgewuselt sein und aus Nobbe wurde so ein eigenbrötlerisches Muttersöhnchen.
Irgendwo steht: Er liest lieber in seinen Büchern.
Bin mir da nicht sicher, werden wohl eher Tarzanheftchen, Bill Jenkins (Dieses kleine Museum in Alt-Hermsdorf ist ein geiles Teil, kann ich nur empfehlen – von unter 8 bis über 80!), Prinz Eisenherz und Jerry Cotten gewesen sein, die ihn zum Träumen von einer Kanzlerschaft einluden…

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