Virologe Drosten: „Wir müssen schauen, wo wir einen Impfstoff herzaubern“

– Ehe ich zur total trüben Viraljauche komme, mal etwas im guten Sinne!
Gestern ging es am späten Vormittag, mit dem Stinker an die Havel. Hatte mich dem Tross angeschlossen, um die kleinen Kites aufsteigen zulassen. Ging letzten Endes doch nicht, der Wind war zu gering und böig. Latschte daraufhin etwas im Gelände herum und beobachtete dabei Flora & Fauna. Es gelang mir geradeso, eine sehr fette Hummel abzulichten, man braucht aber etwas Geduld, um das Tierchen zu orten.
Hatte natürlich nur meine übliche Notkamera einstecken und deshalb war meine Jagd auf einen Kleinen Fuchs, nicht von Erfolg gekrönt! Zweimal flatterte auch ein Zitronenfalter quer über den Spielplatz, der sich aber ebenso wenig fotogen niederließ. Anschließend wurde noch ein Fütterungsort gesucht, den wir dann auch fanden. Wobei das kleine Enkelmonsterchen begeistert die Mandarinente im großen Rudel des anderen Federviehs beobachtete…
Retour zur Coronar-Bestie…
Nun hat Meister D. sogar eine gekonnte Bauchlandung hingelegt, scheinbar, weil er andeutete mit etwas Zauberei alles zu deckeln!
Schon vollkommen richtig, zuletzt stirbt die Hoffnung, deshalb unbedingt Hokuspokus miteinbeziehen und nebenher immer an deren Erfolg glauben! Vielleicht sollte das Virusschefffchen der Charité, dafür mal den obersten Himmelskomiker in Rom konsultieren!
Einstmals hatte sich der berühmte russische Bolschewist, Wolodja Uljanow, zu einer fast identischen Situationen wie folgt geäußert: „Beten, beten, nochmals beten!“
Als Erfolg war in den folgenden Jahrzehnten den Betroffenen sehr viel leid beschert, jene ideologische Pandemie hat letztlich viel mehr Leute hingerafft, wie die Spanische Grippe nach dem I. Weltkrieg Opfer forderte. In dem Zusammenhang haben die Statisten allerdings sehr schludrig gearbeitet, deshalb munkelt man lediglich von rund 50 Millionen aus dem Leben geschieden Erdlingen…
Und jene Zahl liegt weit unter der Summe von umgelegten jeweiligen Zeitgenossen in den kommunistischen Machtbereichen!
Was bisher nicht ist, kann ja noch kommen, so die Götter und Propheten es wollen!
Morgens blubberte der Transistor und dort wurde ein vollkommen untauglicher Vergleich gehypt, natürlich in den Printmedien ebenso!
Fragte mich irgendwann, was sind das überhaupt für Leute, welche im Fahrwasser der Frau Kanzler, jene Rede verzapft haben. Wenn ich in dem Zusammenhang die Bemerkung ablasse, da wurden Birnen mit Äpfeln verglichen, trifft dies nicht mal annähernd des Pudels Kern!
Merkel sieht Coronakrise als größte Herausforderung seit dem Zweiten Weltkrieg Wie kann man nur solch hirnrissige Behauptung aufstellen?
Schließlich war diese leidvolle Problematik, mit der wir uns auch 75 Jahre nach dem letzten Weltkrieg, immer noch auseinandersetzen müssen – hausgemacht! Die Basis dafür kreierten willfährige Nazifunktionäre unter Mithilfe ihrer fanatischen Fans, aus allen Bevölkerungsschichten!
Was viele auch heute noch nicht wahrhaben wollen, scheinbar die Popentochter aus Templin eben sowenig.
Habe zur Erinnerung einen Audio-Schnipseln zusammengestellt, die Rede schwang der Bock von Babelsberg (Obwohl Macht erotisch elektrisieren Wirkung entfaltet, fanden seine Mädels bestimmt recht wenig Gefallen an seiner Rhetorik und noch weniger an seinem Klumpfuß…) lange vor Kriegsende, am 18. Februar 1943, das Volk im Sportpalast feierte sich mit ekstatischer Verzückung und ihn wie einen Popstar!
Jene berauschende Orgie, die im Rundfunk übertragen und gemeinsam gelauscht wurde, gab der breiten Masse, in der darauffolgenden Ära das stolzes Gefühl eines untrennbaren Miteinanders, bis zum verachtenswerten Untergang…
Nicht mal Bruchteile des damaligen Feelings wird man in der heutigen Situation, bei den Plebsen finden können. Auch wird es zu keiner flächendeckenden Bereitschaft kommen, wo Teile von Empathie so etwas, wie Zusammengehörigkeitsgefühl aufkeimen lassen werden. Bei einer Meute, in der Angstgefühle deren planlose und desinteressierte Handlungsweisen bestimmen, da kommt es partiell lediglich zu imaginärer Schmalspursolidaritätsbekundungen, welche gut getarnt immer auf Kosten anderer Schwachmaten der unmittelbaren Umgebung gehen werden.
Jeder, der mal eine Hammelherde beobachten konnten, wenn ein Gewitter aufzog, bei Gänsen ist deren Verhalten ähnlich, der wird vielleicht verstehen können, was ich damit meine…………

Hier Goebbels fast zweistündige Rede und hier der gesamte Text!

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