Immerwährende Zufälle durch Irrtümer ersetzen

Zufälle sind unvorhergesehene Ereignisse, die möglicherweise einen Sinn haben. Optimal ist es, wenn man anschließend versucht, sie durch „nachhaltige“ Irrtümer zu ersetzen!
Da sind der Phantasie absolut keine Grenzen gesetzt. Hinzu kommt, dass der Pöbel inbrünstig darauf besteht, den verbalen Dünnschiss von mediengehypten Eksperten und netten Kompetenzsimulanten sofort rückstandslos wegzuschlabbern. Zumal auch kein Aas irgendwelche Gedanken darüber verlieren will, um was es dabei überhaupt geht.
Hier der Faktencheck des Wolfgang Wodarg – Pro und Contra!
Noch etwas von einem Medien-Adligen: Fink von Blackrock (Merz darf wieder unter seine Fittiche krauchen, wenn es mit den CDU-Schefffchen-Weihen nichts werden sollte.) zu Corona : „Wenn wir diese Krise überwinden, wird die Welt eine andere sein“
Wow!
Bin mir wiedermal nicht sicher, ob es seriös erscheint, wenn ich die Meinung vertrete, dass seine geäußerten Schlussfolgerungen von einer scheintoten Oma hätten stammen können. Welche in ihrem dementen Dauerzustand zwischendurch mal von einem mehrminütigen Geistesblitz gepeinigt worden wäre…
Auf Dauer hält man solche Plattitüden doch im Kopf nicht aus, zumal solcherart Folter schon mehrere Wochen anhalten.
Denke dabei gerade an Herrn Laschet! Seines momentane Zeichens, ein grenzenloser Scharfmacher und Moralist in einer Person während der kurzfristigen Selbstinszenierung als sehr interessierter Laien-Medizinmannes.
Eigentlich ist es bezeichnend, wenn er seinen Untertanen Pflichten aufbürdet, welche bei Nichteinhaltung mit saftigen Bußgeldern abgegolten werden sollen und als MP verschanzt sich der Mann hinter der vermeintlichen Äußerung von Adenauer: Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern, nichts hindert mich, weiser zu werden.
Mir ist es ja schnurzegal wie solche Pharisäer ihren Lebensweg gestalten, denn von ihm verlange ich gar nichts anderes. Alles entspricht sowieso nur dem Bild was ich von ihm und seinen Mitstreitern bleibend verinnerlicht habe.
Kann ja sein, vielleicht sollte mit dem freigelegtem Gesichtserker etwas anderes ausgedrückt werden, denn allzu oft wird es nicht wieder die Möglichkeit geben, ihn so unverfroren und solo präsentieren zu können.
Man beachte das erste Foto im Artikel – wie heißt es doch so schön, wobei die Aussage nicht allgemeingültig anzusehen ist!
An der Nase eines Mannes, erkennt man sein Johannes!
Würde natürlich verstehen, wenn der Kameramann und die Tonknechte ihren Landesvater bloßstellen wollten und deshalb nichts sagten.
Allerdings wäre es von Herrn Dr. Prof. Gernot Marx, dem Klinikdirektor für Operative Intensivmedizin der Universitätsklinik Aachen, aber die Pflicht gewesen, entscheidend auf den Ahnungslosen einzuwirken. Sein geflissentliches Übersehen jenes schweren Vergehens, lässt aber auch tief blicken. Hat sich das Schefffchen von´z janze etwa nicht getraut korrigierend einzugreifen? Weil für ihn der berühmte Gast den Status eines verklärten gottähnlichen Zaren inne hat?
Kann ja sein, mir sind ein Haufen Leute bekannt, die im Angesicht von sog. Promis, vor lauter Ehrfurcht erschaudern und deshalb ganz hilflos reagieren…

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