Der Schriftsteller und Dramatiker Rolf Hochhuth geht nicht mehr einkaufen

Er gab gestern im Alter von 89 Jahren in Berlin, überraschend sein Leben zurück. Wie wie aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen verlautet, ist außer seines fast biblischen Alters keine weitere Vorerkrankung bekannten. Hinzu kommt, dass es ihm außerdem sehr fern lag, besser gesagt, auf seine spezielle Lebensart bezogen, der Maestro natürlich auf den momentan sehr gefragten Einsatz von Corvid-19- Flippies verzichtete.
Am Mittwochvormittag aber habe er sich sehr unwohl gefühlt – von wegen die Corona-Pandemie betrifft jeden, dem man den Stempel der Risikogruppen von COVID-19-Erkrankung aufdrücken könnte…
Ausnahmen bestätigen nicht immer die intelligenzgeminderten Regeln heutiger Zeit!
Man schaue z.B. ganz weit nach Osten, ins Land der aufgehenden Sonnen. Da raffte es gerade einen unerschütterlichen Riesen hin. Das Land ist bestürzt. Shobushi ein Kerl wie ein Bär, wohl doch mehr ein Himbeer! Dabei gerade mal ein Drittel der Lenze auf seinem Buckel, die man dem ehemals hochbetagten Dramatiker ankreiden konnte.
Tja, wer sich auf das Geschäft mit Bruder Hein einlässt und nicht auf den Gebrauch vom Coronavirus SARS-CoV-2 verzichten will, stirbt unter Umständen doch wesentlich früher, ist aber letztlich wesentlich länger tot!
Abschließend noch etwas zu R.H., ich fand viele seine Stücke sehr ansprechend, verstand ihn allerdings in den letzten drei Jahrzehnten nicht mehr so richtig. Lag vielleicht daran, dass er sich mehr mit bestimmten Immobilien beschäftigte…

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