SARS-CoV-2, SARS-CoV-2 über alles, über alles in der Welt!

Es sieht es ja so aus, als ob der CoronaVirusKelch, eigentlich sollte man vielleicht eher vom gehypten CoronaVirusPandemieFüllhorn sprechen, an mir vorbei geschlenzt ist. Bin mir aber nicht sicher, ob damit eine näheres Zusammentreffen mit dem sympathischen Sensenmann, erst mal in weitere Ferne gerückt ist. Was ich allerdings so gar nicht sehen kann, weil mir nämlich die ewig angekündigten neuen Regeln, wichtigen Maßnahmen und nicht immer, aber immer öfter hirnverbrannt anmutenden Verordnungen, mich zeitweise in solch merkwürdigen Zustand absoluter Verzückung setzen, dass ich fast nichts gegen plötzlich aufkommende zusätzliche Angstzustände unternehmen kann. Welche mit erheblichen Bedenken einhergehen, letztlich nicht durch den Virus hopp zugehen, sondern ich mich nämlich totlachen werde!
Da konstruieren Eksperten in den Medien medizinisch vollkommen unglaubwürdige Ansteckungsgebilde und liefern im selben Augenblick bereits Antworten auf Fragen, die einem normalen Menschen, auch unter dem Einfluss von noch wesentlich größerem Schlamassel nie einfallen würden, sei es im Vollrausch oder im Anflug von irgendwelchen Depressionen.
Das ausknautschen solch letztlich bindenden Maßnahmen, setzen allerdings ganz bestimmte Rahmenbedingung in Amtsstuben und ähnlichen Etablissements voraus. Wobei jene entsprechende Schreibstubenmentalität, gerade in deutschen Gefilden, sich auf eine sehr lange Tradition berufen kann. Obendrein nach jedem Systemwandel, ganz bestimmte auch historisch weiterentwickelte lange bewährte Unterdrückungsmechanismen, dann neuerlich aus dem Hut gezaubert werden. Freilich zur weiteren Volksverdummung entsprechend modifiziert, funktioniert alles unter optimalem Einsatz von vorausgaloppierendem Gehorsam, natürlich mittels der verinnerlichten klerikalen Sitten und Gebräuche, nebst der verblassenden Farbgebung des gerade überwundenen geglaubten alten Systems…
Lang ist´s her – Franz Werfel charakterisiert bestimmte dienende Säulen der jeweiligen Gesellschaft so: Das Wesen des farblosen Beamten besteht ja gerade darin, dass er ohne jeglichen Charakter den jeweiligen Vorgesetzten spiegelt.

Nachtrag:
Vertrete ja die Meinung, dass man ganz bestimmten niedrigen Sesselfurzer-Chargen, die ewig dabei sind den unmittelbaren Vorgesetzten die Kimme ihrer Sitzwangen ausgiebig oral zu verwöhnen, damit alles durch und durch glitscht, weil sie im richtigen Augenblick in die dortige Perforierung gleiten wollen, unbedingt wesentlich mehr Kohle in ihre Ärsche schieben sollte! Aus dem einfachen Grund, damit sie gewisse angemessene sportliche Betätigungen in ihren Amtsstuben frönen können, ohne auf dumme Gedanken zukommen. Da bieten sich z.B. an frühlingshaften Sonnentagen, durch geöffneten Fenster, 100 Meter dumm gucken an, ansonsten bleibt immer noch das beliebte Beamtenmikado!
Was passiert aber? Statt sich solch ruhigen Tätigkeiten hinzugeben, bekämpfen sie ewig den Büroschlaf und lassen sich dabei merkwürdige gesetzliche Regelungen einfallen, deren ganz bestimmte Vorgaben dann noch entsprechend umgemodelt werden. Hinzu kommt oftmals, dass die kleinen Knechte und Mägde sich nun erdreisten, weil sie meinen endlich mal etwas sagen zu dürfen, und weisen die Kundschaft dann ewig auf die entsprechenden Anweisungen hin. Obwohl ihnen keine aktive Kontrollpflicht zusteht, dafür sind nämlich die Ordnungsämter zuständig!
Hier etwas für das Gasstättengewerbe: Was die Branche jetzt wissen muss
Fing an quer zu lesen, nach wenigen Minuten passte ich…
Bringe dafür kurz die entsprechenden gestrigen Erlebnisse aus dem Café.
Nach kurzer Einreihung betrat ich den Laden, hielt mir als Maskenersatz etwas von meinem Palästinenserfeudel über die Fressleiste und den Gesichtserker. Tätigte meine Bestellung und musste mich umgehend setzen, damit andere an den Tresen konnten. Am Tisch konnte die Verkleidung entfernt werden. Dann brachte mir die Magd mein Speisentellerchen, dafür trug sie zwingend einen Mundschutz, den sie auch außerhalb, während der Bedienung anlegen muss. Hinter dem Tresen wird er sofort runter genommen. Nach der Speisung wurde üblicherweise das Equipment retour gebracht, was ich nicht durfte, auch nicht mit Mundschutz!
Im äußeren Eingangsbereich dürfen nun sitzende Gäste auch nicht mehr rauchen, wegen der Geruchsbelästigung.
Vor Corona gab es dort eine kleine Tasse als Filter-Kaffee-Nachschenker für 1, 40 EU, holte mir zur längeren Lektüre, dann noch einen Nachschlag. Es gab natürlich Gäste, die nicht nur Stunden dort hockten, sondern auch vier oder fünfmal, in der Zeit ihre Tassen füllten. Nun wird einmalig das Filterzeug, in einer etwas größeren Tasse, ausgeschenkt und kostet 1,70 EU.
Am frühen Nachmittag landete ich bei der Konkurrenz, das Automatengesöff kostet dort die Hälfte. Kippe dort immer noch etwas Milch(?) rein, auf dem angestammten Platz fehlten die kleine Blechkuh und das Zuckerbehältnis. Auf Nachfrage wurde mit gesagt, Milch und Zuckergefäße dürfen nicht mehr von den Gästen angetatscht werden, deshalb muss sich das Lohngesindel noch zusätzlich darum kümmern.
Dort sind die Mädels froh, wenn Kunden ihre Gerätschaften zurückbringen, natürlich nur mit Mundschutz – weshalb die Verkäuferinnen hinter dem Tresen keinen tragen müssen, weiß natürlich nur der Teufel…

 

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