Härtetest vor dem Fratzenradio

Hatte den ganzen Nachmittag zwei Kleinigkeiten für das frische Enkelmonsterchen genäht. Dabei fiel mir ein, der kleine Fratz weiß im Moment noch nicht, dass ich auch schon auf seine Kosten lebe. Um endlich darauf zukommen, werden für ihn noch viele Jahre ins Land gehen. Da letztlich jeder das Kind seiner Zeit ist, wird auch er letztlich irgendwann irgendetwas etwas für sich zusammen mauscheln, was dann zwangsläufig auch noch in seinem Päckchen landen wird, dessen Inhalt wir gestern bereits zusammengeklaubt haben…
Uns ging es ja genauso, von der Last, welche wir von den Altvorderen aufgebürdet bekamen, haben wir uns ebenso nie befreien können, dafür sorgten die entsprechenden gesellschaftlichen Zwänge. Genau genommen, wurden lediglich die Ebenen verschoben, auf denen wir schließlich lustwandelten und dabei sogar inbrünstig über unsere Verhältnisse lebten, was in der Form, für vorherige Generationen niemals möglich schien. Darüber hinaus es der breiten Masse immer noch scheißegal ist, wie wir ringsumher alles weiterhin in den Abgrund reißen…
Dagegen wollen die Chlorophyllmarxisten mit einem neuerlichen Programm angehen, damit begann nämlich die 20ührige Tagesschau!

Dabei gebärdete sich der Grüne Βήτα Frontmann, wie Pinocchio, seine Vorstellung kann ich gar nicht beschreiben, die muss man sich anschauen! Ihm geht es mal wieder um Macht, wobei dem Verein lediglich die Rolle von demokraturischen Mehrheitsbeschaffern zufallen wird, als Brösel eines unsäglichen Dreigestirns unter Söder & Lindner, dies versuchte er nun krampfhaft den Mitläufern (M. sind immer der Bodensatz auf den die Auguren bedingungslos zählen, ist irgendwann die Karre vor die Wand geknallt, haben sie natürlich von nichts etwas gewusst!) seines Kleingartenvereins darzulegen. Da vornherein keine tragfähigen Gemeinsamkeiten beim anderen vermeintlichen Klüngel erkennbar sind, müssen Kompromisse her. Deren daraus entstehenden Mittelmäßigkeiten lassen anschließend nur Verlierer auf der Strecke, deren Niederlagen aber später in den Annalen als verwonnene Siege gehypt werden.
Endlich kam Corona dran!
Frau Spahn sah weltweite Erfolge beim Teil-Lockdown, die ihm aber nicht genügten und anschließend eine Leiste mit Balkendiagrammen. Wenn sich täglich rund 23 000 Leute infizieren, dauert es bei 83 000 000 Einwohnern, fast zehn Jahre, bis sich jeder mal diese Flippies einfängt…
Was ich in dem Zusammenhang absolut nicht verstehe, dass man immer noch mit solchen Darstellungen arbeitet, schließlich erinnern diese Säulen doch an erigierte Penisse. Dies muss sich aber schnell ändern! Man wird ja schon als Rassist abgestempelt, wenn man der Begriff Mohrrübe benutzt, dann sollten jene sexistischen Darstellungen aber auch verschwinden!
Gleich anschließend durfte Kretschmann salbadern…
Ich schaltete flugs die Glotze aus. Was er da abließ interessierte mich sowieso nicht, aber gerade in solchen Momenten kommt mir immer mein sehr diffiziles Verhältnis zu Leerkräften hoch und ich könnte sofort kotzen…

Fußote:
Die sich entwickelnde Pandemie erweist sich als Sternstunde für Dummschwätzer und eKSperten aller Lebenslagen. Dies beginnt bei den sog. Führereliten, bis hinab zum kleinsten Security-Fuzzi im Supermarkt. Jene Spaßvögel warten fast täglich mit neuerlichen Varianten auf, sind aber nicht in der Lage, diese vernünftig artikuliert der wartenden Hammelherde mitzuteilen!
Ist schon bemerkenswert, wenn das Endzwanziger uniformierte Schefffchen mit türkischen oder anderen morgenländischen Wurzeln, noch nicht mal richtig Deutsch sprechen kann, als vermeintli­cher zweisprachiger Analphabet, sich nun aber als der große Scheffpräsidentenobermacker aufspie­len darf. Dies lässt sehr tief blicken, aus welchen Kreisen diese Wachtruppen rekrutiert werden.
Mir ist bekannt, dass unter Gutmenschen, meine Beobachtungen als AUSLÄNDERFEINDLICH eingestuft werden.
Belustigend finde ich dabei die Tatsache, dass wir erst am Anfang von total aus dem Ruder laufen­den Lebensumständen umherirren und sich in den nächsten Wochen noch Reaktionen explosiv ent­laden werden, mit denen Otto Normalverbraucher und Gabi Mustermann niemals gerechnet hätten, schon gar nicht, welchen Wandel dabei ihre Befindlichkeiten unterliegen werden!
Heil Dir Coronavirus!

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