Covid-19 seid Dank, dass es haufenweise Seelenklempner gibt, die mit irgendwelchen merkwürdigen Hinweise hausieren gehen dürfen

Hier darf es der Psychologe Florian Stoeck, der zum Leitungsteam der Fachgruppe Notfallpsychologie des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen gehört…
Was würde der Knabe eigentlich tun, wenn es Corona nicht gäbe?
Na ja, vor irgendetwas muss ja seine Esse ebenfalls rauchen, schließlich will er auch irgendwie seine Brötchen verdienen.
Was sollen aber geistig deformierte Leutchen anstellen, die einsam und gestresst sind?
Ich bin nicht einsam aber trotzdem leicht zermürbt, was allerdings nichts mit der Situation außerhalb zu tun. Nähe gerade etwas und wegen der längeren Pause, bin ich mal wieder an meine Grenzen gestoßen.
Lasse deshalb für den Moment alle weiteren Aktionen sausen, denn was du heute kannst besorgen, verschieb gleich auf übermorgen!
Wegen kurzfristig aufkommender Langeweile stieß ich auf den Artikeln vom Psychologe Florian Stoeck, aus dem Leitungsteam der Fachgruppe Notfallpsychologie des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen
Der Psychologe ermutigt auch zur Selbstfürsorge, bewusst nach dem zu suchen, was einem gut tut: “Wo kann ich Kraft tanken, was entspannt mich, was macht mir Freude, was gibt mir Ener­gie?”, sollte man sich fragen. Das kann ein entspanntes Wannenbad sein, lesen oder der Spaziergang in der Natur.
Will aber keine Kraft tanken, ebenso frage ich nicht nach dem Rest. So ein Blödsinn – entspanntes Wannenbad, wie denn, wenn man nur eine Dusche besitzt?
Außerdem haben mich Wannenbäder nie interessiert, zumindest nicht in jene Richtung, wie es der Pücholoche wahrscheinlich meint. Da ich ewig irgendetwas lese, allerdings Presseerzeugnisse immer weniger, geben mir irgendwelche Bücher keinen besonderen Kick, zumal bei sich entwickelnder Langeweile.
Letztmalig versuchte ich es vergangenen 24. Dezember, aktivierte eine Datei mit viel AC/DC und nahm mir, als Heiligabend Literatur, Gardings: Sexuelle Weltrekorde vor. Welche mir vor einigen Wochen wiedermal in die Hände fielen, weiß gar nicht mehr, was ich eigentlich suchte.
Fand ich aber sehr schnell dröge und griff dann zu etwas anderem, jenes Werk kam mir damals auch noch unter meine entzündeten Äuglein…
  – Spaziergang in der Natur – solche Aktion fängt bei mir aber erst nach 15 Kilometern an! Gut, ich hätte natürlich den Versuch starten können, mir auf der Terrasse ein Fuß anzunageln, um dann stundenlang im Kreis zu spazieren. Mach aber hier keine Spaß mehr, der Waschbär ist lange weg, den Fuchs sah ich letztmalig im Frühsommer, im Herbst fand die Nachbarin unsere letzte Blaumeise in ihrem Garten, allerdings verendet. Bereits leicht aufgedunsen, sonst wäre sie vielleicht noch laminierfähig gewesen…
Jetzt könnte wirklich Stress aufkommen! Sinniert etwas, wie Frau Kanzler eigentlich auf jenes willkürliche Entfernungsmaß kam. An dem Tag wollte ich wirklich den untauglichen Versuch starten und Nachrichten(?) einziehen. Sah Madame auftauchen, hinterher dackelte der Wirtschaftsminister, ebenso der schläfrige Nebenkanzler und noch jemand. Beim Angesicht dieses vierblättrigen Kleeblattes, wurde die Glotze augenblicklich entstromt.* Schon merkwürdig, was ich mit den Figuren ewig verbinde. Der Dicke, auch jemand, der mit Maske leicht attraktiver wirkt, kommt mir immer vor, als ein Kerl wie ein Bär aber ein Himbeer…
Zu den anderen verkneife ich weitere Bemerkungen.
Die kamen sicher von einer spiritistischen Sitzung, wahrscheinlich ward in selbiger Runde der Vorschlag getätigt worden, die Bewegungsfreiheit auf anderthalb Kilometer zu begrenzen…
Dies schien Mutti wohl doch etwas suspekt.
Da es solche Expertinnen , wie die Buchela, schon lange nicht mehr gibt, wurde sofort eine Verbindung mit Uwo Dalz in Erwägung gezogen! Der schließlich seine vorgeschlagenen 150 km auf 15 reduziert. Beim Rest blieb es bei den bewährten Corona-Kampagnen: Rin in die Kartoffeln, raus aus die Kartoffeln!
Vermutlich geschieht dies nur, damit weiterhin ahnungslose Klugscheißer immer wieder aus dem Topf ohne Boden aufsteigen können, wie Phönix aus der Asche, um weiterhin die bereits genervten Rezipienten, mit ihrem prinzipienlosen Gesülze unendlich zu nerven.
Heute wurde überall Covid-19 auf Platz zwei gedrängt, weil die Erstürmung in Washington momentan Quoten schafft. Was ist da eigentlich passiert? Hirnlose Plebse haben sich diesmal Tricks von dem bundesgermanischen Rudel abgeschaut, welchen den Reichstag entern wollten. Deshalb hätte allerdings etwas Zurückhaltung den lauthals kommentierenden deutschen Politikern gut zu Gesicht gestanden!
Dabei ist der Gipfel der Fahnenstange in den sog. Demokratien, westlicher Prägung, noch lange nicht erreicht! Ein Ende solcher Antworten, der zum Bodensatz ihrer Gesellschaften verdrängten Untertanen, jener innovativen Achse Berlin-Washington, ist überhaupt nicht absehbar. Was sich im fernen Osten zusammenbraut, unter Führung der staatsmonopolistischen Kommunisten, wird in einem Tsunami enden…
Was hängen eigentlich in Japan, Australien und Neuseeland für demokraturisch gewählte Flachzangen in den Führungsetagen, die gegenwärtig den kleckerweisen Ausverkauf ihrer recht kurzfristigen Errungenschaften vorantreiben? Dies alles geschieht wieder auf Kosten des Mittelstandes, des unterprivilegierten Lohngesindels und der kleinen Angestellten?
Flippen früher oder später Gruppierungen der breiten Masse immer mal wieder aus, werden zur Symptombekämpfung lediglich die Exekutivorgan der entsprechenden Staaten heran gekarrt…
Jeden Tag wird unendlich viel mit Zahlenkolonnen jongliert, die irgendwie mit Corona in Verbindung gebracht werden, stelle abschließend nur ein belangloses Zahlenspiel hier hinein, es betrifft lediglich die Menge von Polizeiangehörigen, welche zu Weihnachten und Silvester umherirren mussten. Zum Jahreswechsel wurde die Ziffer 2600 genannt, was ich nicht glauben. Hinzu werden Massen vieler angrenzender Institutionen in Bereitschaft gehockt haben, wie viel insgesamt Betroffene innerhalb von Familienangehörigen, im Freundeskreis usw. da zusammen kommen!
Wo fast jeder von denen, seit Jahren bereits, seinen Frust anstaut und natürlich entsprechende Möglichkeiten sucht, dagegen anzugehen…

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