„Wert des Menschen“, auf „arte“ – was soll dies in der heutigen Zeit eigentlich bedeuten?

Seit meinem 15ten Lebensjahr habe ich zum homo sapiens eine ganz andere Definition.
Wenn ich sie öfters anbrachte, gab es immer wieder Individuen die meinten, jene Klassifizierung sei menschenverachtend. Denen musste ich sogar recht geben, letztendlich war es aber auch so gemeint!
Für mich gibt es wenig Menschen, viel Leute, aber die meisten sind Blablas! Musste aber im Laufe meines weiteren Daseins registrieren, was sich bereits unter den Leuten für ein widerliches Pack tummelt!
Bin Zeit meines Lebens mit dieser Kategorisierung sehr gut gefahren…
Sah gestern nun einen Film, dessen Handlung in einer Nebenwelt ablief, die viele Glotzenkonsumen­ten*INNEN usw., während ihres drögen Daseins, noch nicht mal peripher mitbekommen, obwohl es sie permanent ebenso betrifft.
Der Spannungsbogen ward gut konstruiert!
Ein Typ wollte seine tragische Geschichte nicht einfach so in Kauf nehmen und probierte deshalb immer wieder neuerliche gewöhnungsbedürftige staatliche Diktate aus. Weil er das eigentlich vorgesehene Abgleiten innerhalb UNSERER Gesellschaft nicht duchweg akzeptierte, um seine Würde zu wahren!
Allerdings geschah dies aber auch sehr introvertiert. Hinzu kam, er schien vollkommen aggressions­gehemmt durch den ewig anstehenden Unbill zu mäandern…
So sind jene Leute immer wieder kleingeistigen Idioten ausgeliefert, die ihnen ewig irgendwelchen neuerlichen und weltfremden Scheiß von püchologischen Erkenntnissen offerieren. Schließlich doch blind gehorchend, amtlich vorgegebenen irrwitzigen Anwei­sungen Folge leisten, um an entsprechende Knete heranzukommen.
Nur so als Hinweis!
Mehrere Bekannte, auch studierte Leute darunter, mussten ewig Bewerbungsschreiben lernen und Vorstellungsgespräche mit entsprechender Körperhaltung üben. Dabei handelte es sich um Maß­nahmen von Arbeitsämtern, die über sechs Monate liefen, dafür gab es dann entsprechende Kohle!
Bei dem Streifen scheint es sich um ein Studiofilm zu handeln, der mit einfachen Mitteln gedreht wurde, ohne den Einsatz von Hightech und späterer Nachbearbeitung, denn die Kameras wackelten zwischendurch immer wieder.
Der verhaltene Streifen wurde irgendwann zum Filmfest in Cannes aufgeführt…

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