Strafen für Müllsünder

In vielen Ecken der Hauptstadt sammelt sich Müll. (Mit den ECKEN stimmt absolut nicht! Denn MÜLLti-Külti ist gleichbleibend im gesamten Stadtgebiet des Bundeshauptdorfes anzutreffen!) Damit es wieder wohnlicher wird, hat der Senat Ende letzten Jahres höhere Strafen für Müllsünder beschlossen. So kostet es jetzt zum Beispiel bis zu 3.000 Euro, wenn man eine Kippe wegschmeißt. Die Gelder gehen auch nicht mehr ans Land Berlin, sondern an die Bezirke – in der Hoffnung, dass die sich noch intensiver um Sauberkeit kümmern.
Von den Massen hergesehen, wo deren Kompetenzsimulanten passgenau als entsprechend zufällige Knoten des gerade angesagten Makramee´s (ist eine aus dem Orient stammende Knüpftechnik) der nun entstande­nen Seilschaften, aus jenen demokraturisch gekürten Opfern politischer Kleingartenvereinen, einen Senat zusammenbasteln, da gab es noch nie Probleme. Die stehen erst an, wenn die verantwortli­chen ihren Amtseid gegabelt haben, der eigentlich so klingen soll: Ich schwöre, mein Amt gerecht und unparteiisch, getreu der Verfassung und den Gesetzen zu führen und meine ganze Kraft dem Wohle des Volkes zu widmen.
Mag ja sein, allerdings hapert es anschließend doch ewig mit der entsprechend praktischen Umset­zung des Spruches. Zumal dann die Frage im Raum wabert, weshalb es dann mit Ausführung ir­gendwie klemmt.


Kann es aber auch sein, dass die wahrscheinlich irrtümlich gewählten Leutchen, noch nicht mal in der Lage sind, eigentlich jene leicht verständliche Aussage, auch nur ansatzweise irgendwie intel­lektuell zu verarbeiten?
Die wenigen Sekunden des Dampfgeplauders vom Obersten Berliner Regierungsdorfschulzen spricht schon Bände, schon wegen seines gewohnt reduzierten Elan´s.
Beim neben ihm, recht schläfrig hockenden Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, kam mir das Gefühl, der Herr gibt sich gerade einer Augenpflege hin…
Beim Auftritt vom chlorophyllmarxistischen Stadtrates, Olli Schruoffeneger, fiel mir bei seiner ein­geblendeten Namensnennung wieder etwas auf.
Wann will der Genosse denn endlich seinen Namen politisch korrekt ändern?
Finde schon, solche Moralisten, welche ewig ihre gesamte Umgebung mit idiotischen Verfügungen nerven, sollte in sich gehen und sein Schruoffeneger endlich dem deformierten Zeitgeist anpassen!
Dies sähe dann selbstverständlich so aus: SCHRUOFFEN-WORT!
Hier noch eine Sammlung von Ablichtungen, die hauptsächlich aus dem Güntzelkiez stammen!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert