Archiv für den Monat: April 2026

ZEIT-Kritikerin reagiert auf Songs für Wal Timmy (»Hope«)

45.859 Aufrufe 30.04.2026 #wal #timmy #hope
Seit Wochen kursieren ki-generierte Lieder über den Wal im Netz. Wir haben die ZEIT-Feuilletonistin Elisabeth von Thadden gebeten, sich einen Reim auf den Ramsch zu machen.
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Aha, die feuilletonistische ZEIT-Tante sollte sich einen Reim auf den Ramsch machen. Sie wurde sicher deshalb als Ekspertin auserkoren, war doch Ramsch immer schon ihr liebstes Metier. Äußerte outete sie sich anfänglich doch als große Fän*in von D. T. Heck…
Kann man nichts zu äußern, war sicherlich auch die kulturelle Basis, um später bei der ZEIT den entsprechenden Job zu ergattern – gratuliere!
Bezeichnend für eine bestimmte Einstellung, um von Ramsch gut zu leben.
Mir genügte bereits ihre Mimik FÜRS JANZE und die entsprechende Körpersprache dazu…
Was sie abließ, ging mir schlicht an an der Furche meines verlängerten Rückens vorbei. Sämtliche künstlich idiotisch-generierten „Liedern“ waren mir völlig unbekannt.
Gut, geplapperte Fetzchen touchierten schon meine Lauscher, allerdings immer weniger. Da sich auch in beliebigen Nachrichten, Eksperten* & MASSENHAFT QUOTENINNERINNEN, die sich gegenseitig mit verbalen Dünnschiss sehr gelungen überboten und vielfach gewürzt mit „wissenschaftlichen Be­weisführungen“…
Muss ja bemerken.
Ich fand es zum Quieken,.
Da versucht ein Walfisch, wie viele seiner Genossen­*INNERINNEN, von perversen menschlichen Einge­bungen durch grenzenlose Profigier bereits deformiert, ein ruhiges Plätzchen zu finden, um endlich sein Leben friedlich zurückgeben können. Dann fallen Massen von diplomierten Deppen über ihn her, um seinen Willen zur endlichen Ruhe mit viel Quälerei zu beenden!
Wage nicht drüber nachzudenken, wenn TIMMY (Welcher Idiot hat ihm eigentlich diese ekelhafte Namens­kennung verpasst? Der Berliner Oberdorfschulze oder der Kanzler, vielleicht sogar dessen hellroter und vielfach funk­tionierender Stellvertreter

Bin mir aber sicher, Dagobert Trump ist diesmal vollkommen unschuldig!) sich in weni­gen Stunden entschließen sollte, wieder beizudrehen…
Modifiziere abschließend noch einen Spruch, allerdings entsprechend gut menschelnd hergerichtet vom великий советский лидер იოსებ ბესარიონის ძე ჯუღაშვილი, der da lautet: „Der Tod eines einzelnen WALES ist eine Tragödie, aber der Tod von Millionen nur Statistik!“
Den Beweis jenes Abgesanges dieser Erkenntnis, kann man aber, zu jeder Tages- und Nachtzeit, überall in den Medien genießen
Da hat sich die momentan Walfisch-Tragödie bereits lange erledigt, doch die Statistiker werden demnächst auch noch die KI heranziehen, um in den kommenden 1000en von Jahre, weiterhin kor­rektes Datenmaterial zu sammeln!

Schüsse halten USA in Atem {Statt COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2) ist nun Chronisch Obstruktive Lungenerkrankung (COPD) angesagt.} ODER?

Merkwürdigkeiten beim Gala-Dinner
Geht mir allerdings ebenso!
Auf der anderen Seite berührte mich die ganze Angelegenheit nicht besonders, aber…
Mir fiel ein, dass vor längerer Zeit die Medien öfters in jene Richtung spekulierten, wenn mal etwas passieren sollte und anschließend das großen US-Scheffchen hinterher nicht mehr einkaufen gehen sollte, es anschließend zu einem Bürgerkrieg käme.
Dazu fiel mir nämlich ein, obwohl im Amiland auf privater Ebene sich massenhaft Waffen aller Art in privaten Händen befinden sollen, es bei entsprechender Inanspruchnahme, während einer solchen Performance, man recht wenig Tote beklagen könnte.
Weil letztlich nur deshalb wenig Leute ins Gras beißen müssten, weil wohl nur eine Minderheit von Killern, den entsprechenden Job korrekt über Kimme und Korn beherrschten.
Auf der anderen Seite trauer ich Meister Trump auch zu, die fehlgeschlagenen Anschläge entspre­chend für seine irrwitzigen Medienauftritte inszenieren ließ…
Bin mir sicher, würden solcherart Fehlschüsse auf UNSEREN Kanzler erfolgen, es keinen Medien­dünnschiss deshalb gäbe, schließlich haben wir doch seit Wochen TIMMY!

Vorfall in Washington D.C.: Schüsse bei Dinner mit Trump: Was wir wissen – und was nicht

Das ist auch ein Kritikpunkt, der jetzt bereits von einigen Gästen und auch vom Präsidenten selbst diskutiert wird, ob die Vorkehrungen ausreichend waren.
Im Rahmen eines Dinners von Donald Trump und Pressevertretern sind in Washington Schüsse gefallen. Was ist bislang zu dem Vorfall bekannt? Und was ist noch unklar?
Was war denn das schon wieder für ein seltsamer Schlamassel?
Irgendwie kam jener miese Stunt irgendwie rüber, dass er nun zum zweiten mal an eine misslun­gene Wahl zwischen Pest und Cholera erinnerte.
Kann es sein, jemand will auf irgendeine Weise unlautere Handlungen auf faschistoider Art durch Hintertürchen herbeiführen, alles natürlich getarnt unter vielen zerschlissenen Mäntelchen, eines neuerlichen US-Amerikanischen Demokratieverständnisses…
Deren dabei kultivierten pathologischen Machenschaften, letztlich auch dem Rest der Welt zwangs­läufig wieder aufgedrückt werden soll.
Irgendwie will Trump letztlich nur mit den Europäern gleichziehen.
Hatten doch vor fast einem Jahr, in Nancy Frankreichs oberster Politdummschwätzer und Polens Ministerpräsident Tusk einen neuen Freundschafts- und Kooperationsvertrag unterzeichnet, der jenem Übereinkommens-Witz vor 100 Jahren, fast identisch glich!
Er soll beiden Ländern auch gegenseitigen militärischen Beistand sichern.
In den hiesigen Medien wurde zum neuerlichen Kooperations- und Verteidigungspakt Frankreich und Polen, tagelang darüber geplappert, dass beide Staaten wieder näher zusammenrücken wer­den….
Fehlt nur noch eine größenwahnsinnige Eingebung von Tusk, dass er sich demnächst noch auf glei­che Höhe mit Johann III. Sobieski stellen wird!
Für UNSEREN großen „Sowohl als auch“-Reformkanzler, Joachim-Friedrich Martin Josef Merz, könnte in nicht allzu ferner Zukunft auch zu einem historischen Abziehbild mutieren, da bietet sich unbedingt der Große Schönhauser an☺☺☺
«Sowohl als auch» ist eine zweiteilige Konjunktion im Deutschen, die zwei gleichwertige Elemente (Nomen, Adjektive, Verben) verbindet und ausdrückt, dass beide zutreffen. Sie bedeutet eine positive Addition, ähnlich wie «und» oder «nicht nur … sondern auch». Ein Komma wird in der Regel nicht gesetzt.
Zu Meister Söder, der BB und dem Dreifach-Kompetenzsimulanten will ich nichts weiter ablassen, nur etwas zu seinem Familiennamen. Bezeichnet die zweite Silbe doch ein sehr wichtiges Werk­zeug, wenn man es zu seinen täglichen Handhabungen vergleichend heranziehen sollte, kann man lediglich von einem sehr stumpfen Spaltwerkzeug ausgehen…

Merz soll Klingbeil auf Krisengipfel angebrüllt haben

Miese Stimmung bei Schwarz-Rot als ob es sich dabei um eine Brandneuigkeit handeln würde… 
Warum soll sich deshalb der blind umherirrende bundesgermanische Pöbel überhaupt einen Kopf machen?
Nur weil die Medienmacher damit ihre Auflagen nach oben schieben können?
Man versuche doch Mal die Larven der Schwarz/Hellroten Triole probehalber zu interpretieren! Wie soll dies überhaupt von statten gehen, bei jenen verschlafen dreinschauenden Probier/Polit-Individuen?
Und was heißt überhaupt „BRÜLLEN“?
Jene Reaktion bedeutet doch lediglich: „Wessen Geist nicht blitzt, dessen Stimme donnert!“
Mehr ist da nicht…

 

Ostsee-Drama im Liveticker (!)

… steigert wegen anstehender Erhöhung der Verkaufserlöse, diese absolut idiotische gefälligkeits­journalistische Abstraktionen für gutmenschelnde Flachzangen. Es sich dabei wahrscheinlich um besorgniserregende, aber bereits totgeborene neuzeitliche Befindlichkeitsstörungen handelt. Deren wichtigtuerischen Notwahrheiten natürlich entsprechend lange, bereits in deformierten Gehirnwin­dungen schmorten, von jenen überkanditelt, selbst eingenommenen pseudo-intellektuellen Kompetenzsimulanten…
Hierzu ein treffender Spruch, von wem er stammt, erkläre ich hier nicht!
Wir leben im Zeitalter der Überarbeiteten und Untergebildeten: dem Zeitalter, in dem die Menschen so betriebsam sind, dass sie völlig verdummen…
Vornweg immer wieder arrivierte Proletenableger darunter, die als Kinderstube oftmals nur eine Ecke im dunklen Flur besaßen und den Kitt aus dem Fenster fraßen. Wenn sie aber irgendwie an viel Knete kommen, drehen sie ewig durch, oder versuchen sich auch in der Politik. .  .
Großmutter kam in entsprechenden Situationen öfters mit folgender Ansage: Gott schütze uns vor Sturm und Wind und Proleten, die was geworden sind!
Dazu kam in Anwesenheit ihres Gatten immer: Tamachen, korrekt muss es allerdings heißen:…die meinen, dass sie was geworden sind!
Nun ist es für viele Allerweltseksperten in letzter Konsequenz auch möglich, dass sie unter Inan­spruchnahme von KI (Künstlicher Irrsinn) , weil es anders überhaupt nicht mehr machbar erscheint, sich nun endlos aufspielen dürfen!
Sie deshalb mit fast erotischen Anwandlungen ihre blakenden Erleuchtungen soziopathisch, rund um jegliche Uhren auf Gedeih und Verderben überall ejakulieren dürfen.
Zum quotensteigenden Wohlgefallen sämtlicher Medien!
Weiß momentan mal wieder nicht, ob ich so manche Buckelwal-Spezifizierungen, die hin und wie­der immer noch damit einhergehen, dass man dieses träge Monster als Walfisch firmiert, auf welche Art von Qualität kann eigentlich so manches ellenlange Palaver bezeichnet werden?
Handelt es sich oftmals um wohlwollende Verbalhurerei für die Medienbranche, oder wird diversen Fachmännchen*INNERINNEN usw. u.ä. bloß zugestanden, dass sie lediglich als prominente Para-Flachwi­xer, irgendwann in sog. wissenschaftlichen Annalen auftauchen werden…
Witzigerweise verzichteten fast alle ganz großen Eksperten, wenn deren Namen in der Glotze ein­geblendet wurden, auf ihre Eitelkeitskürzel – das Dr.
Hänge ja nun nicht ewig vor dem Fratzenradio, aber jene riesigen Meeressäuger haben mich schon immer interessiert. Zumal sich ein fotografierender Spezi von mir, oft mit seiner Taube zum Whale Wat­ching – Newfoundland and Labrador herumtrieb.

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rbb24 – Der Talk Deutschland 2026

Das Müllproblem – wer muss jetzt handeln?
+++ Illegale Müllberge, vermüllte Parks, entsorgte Möbel am Straßenrand: Berlin kämpft sichtbar mit einem wachsenden Problem. Immer häufiger wird Abfall einfach abgeladen – anonym und oft ohne Konsequenzen. Die Kosten für die Beseitigung des illegalen Müll beliefen sich in Berlin im vergangenen Jahr auf rund 13,1 Millionen Euro – im Vorjahr waren es noch rund 10,3 Millionen. Und immer häufiger landet er in Brandenburgs Wäldern und wird dort zur versteckten Umweltbelastung.

Im Talk diskutieren Andreas Kraus, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Umwelt in Berlin, Stephanie Otto, Vorstandsvorsitzende der Berliner Stadtreinigung, Michael Kopka von der brandenburgischen Forstverwaltung und Tobias Quast-Maluro vom BUND im Studio mit Volker Wieprecht folgende Fragen: Warum nimmt illegale Entsorgung zu? Wer trägt Verantwortung – Politik, Wirtschaft oder wir alle? Und welche Maßnahmen helfen wirklich: strengere Kontrollen, höhere Strafen oder ein grundsätzliches Umdenken? 60 Minuten Talk über Verantwortung, Kosten – und die Frage, wer jetzt wirklich handeln muss.

Moderation: Volker Wieprecht | Erstsendung: 14.04.2026 (rbb) – Video verfügbar: bis 14.04.2028

Nur so nebenbei!
Würde sagen, so um die 80% aller Ablichtungen vom Album: MÜLLti-KULTI, wurden im sog. „Güntzel-Kiez“ fabriziert!

US-Präsident “Dagobert” Trump: Trump nach Jesus-Darstellung von sich selbst in der Kritik

Kann mir ohne Weiteres vorstellen, in „Bonnies Ranch“ hocken garantiert massenhaft solcherart Figuren*INNERINNEN usw. u.ä., mit identischen Ambitionen, allerdings kann man davon ausgehen, inter­niert handelt es sich dabei um vollkommen harmlose Gestalten*INNERINNEN usw. u.ä.!
Ganz anders verhält es sich aber bei den demokraturisch auf den Schild der Macht gehievten Hanseln*INNERINNEN usw. u.ä., dazu muss man aber nicht über den Teich schielen! Siehe hier um die Ecke oder auf jene Probierpolitiker, welche immer wieder und irgendwie sämtliche untertänig agierenden zufriedenen Sklaven irgendwie malträtieren. Mit seltsamen, aber dabei gekonnt ihre besonders wichtigen Vorgaben mit bedeutsamer Unentschlossenheit bestätigen und letztendlich auch noch hoffen, dass sich mit Hilfe von KI ständige Meinungsschwankungen entsprechend geschickt optimieren lassen, um die Untertanen damit optimal hinters Licht führen zu können…
Schon mal registriert, welch hoffnungsloses Unterfangen begann, bereits während der vergangenen 24 Stunden nach dem Wechsel der Machtfiguren in Budapescht?
Wo wollen denn die neuen Regierungsvertreter, nebst der EU-Mischpoke, einen Wandel am Hori­zont erkennen? Der Wandel in eine spezielle ungarische Gulaschdemokratur, wird Brüssel, wie immer, mit viel entsprechend selbstverliebter Verbalhurerei, alles unheilschwanger auf dem Schafott des Neoliberalismus opfern. Welcher auf Grund der sich ausbreitenden kriegerischen Auseinander­setzungen, einen ganz neuen Wandel erfahren wird…
Um jener Richtung entgegenzuwirken, sollte man doch mal damit beginnen, jungfräuliche Polit­stare, ehe sie auf den Pöbel losgelassen werden, durch Nervenklempner mit zusätzlichen Qualifi­kationen in Richtung humanistischer Prägungen, in vollem Umfang unter die Lupe nehmen…

Mario Adorf geht nicht mehr einkaufen…

Ende 1975 sah ich den Schefff erstmalig in einem großen Kintopp. Hatte gerade, nach meiner Knastzeit, den endlosen Bürokraten-Scheiß der ersten Wochen im Westen abgehakt und war für einige Monate in einem Rot-Kreuzheim gelandet. Verbrachte nebenher nun mehrere Wochen mit Sightseeingtouren durch Buchläden und vielen Kinogängen. Hakte eine Liste ab, was hieß, täglich 4 oder 5 Vorstellungen. Irgendwann ging es auch in den Zoopalast, dort war gerade: „Die verlorene Ehre der Katharina Blum“ angelaufen.
Latschte dann die Treppe zur U-Bahn runter, als mir ein Typ entgegenkam, auf dem Arm viele Aus­gaben der „Roten Fahne“. Dieser Idiot quatschte mich an, sicher wegen Shell-Parka und Springer­stiefel – „ausgerechnet mit Genosse“!

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Etwas ZONENSPEZIFISCHES, muss dazu aber vorher etwas erklären!

Es war im ersten sozialistischen Schlaraffenland der Arbeiter & Bauern möglich, auch an staatli­chen Unitäten Theologie zu studieren.
Siehe hier, um welche Summen von staatlichen Zuwendungen es sich dabei handelte, die ein Studi monatlich einstreichen konnte! Es gab aber zusätzlich die seltsame Möglichkeit, der Aufstockung seiner Mücken. Dafür musste  allerdings noch eine knallrote politische Schulung nebenher besucht werden. Weiß allerdings nicht mehr, wie jene Gehirnwäsche bezeich­net wurde. Denn ich habe mich nie um solchen Scheiß gekümmert!
Glaube, selbige allein seligmachende Impfungen hießen: Zirkel Junger Sozialisten!
Bin mir absolut sicher, das Merkel Änschie  es bestimmt noch weiß, war ja schließlich ihre entsprechende Profes­sion an der Leipziger Uni!
Will nicht groß lästern! Hatte ich doch mit Peter A., Ende 1971, meine Aufnahmemodalitäten be­reits hinter mir. Dies geschah am Berliner Sprachenkonvikt und dort lief  selbstverständlich alles ganz anders ab…
Über Studienabgänger als vermeintliche Himmelskomiker, der Theologischen Fakultät – Humboldt-Universität zu Berlin, wurde deshalb ewig gelästert, hier etwas aus jener Rubrik…

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“Sternstunde der Mörder” entführt in das besetzte Prag 1945

Die ARD-Adaption des Romans von Pavel Kohout verbindet düstere Krimi-Spannung mit histori­schen Ereignissen und beleuchtet das Ringen um Menschlichkeit im Angesicht des NS-Terrors.
Heute erwähnte Madame, es läuft im ARD-Programm Kohouts Krimi.
Lang ist´s her, die damalige Partnerin meiner sexuellen Notgemeinschaft, jobbte in einer berühmten Berliner Buchhandlung. Brachte öfters leihweise gedruckte Werke mit, die man sehr vorsichtig lesen musste, weil sie hinterher noch verkauft wurden. Sie selber las ewig Krimis und sog. Frauenliteratur. Krimis lehnte ich ewig ab, von der anderen Sorte las ich einige Bücher lediglich quer. Will mich über die letztgenannten Schreibereien nicht weiter auslassen…
Einige Sachen las ich immer Mal von Kohout, mochte ihn, schon wegen seiner politischen Einstel­lungen! Dann fiel mir Jahre später seine Sternstunde in die Hände, obwohl eine gewisse Skepsis vor­handen war – wegen des Krimiinhaltes. Nach anderthalb Nächten war alles erledigt, mit viel Begeis­terung. Sehr interessant fand ich den anhängigen Stadtplan, denn Prag fand ich von Anbeginn sehr spannend und erkannte vieles wieder.
Erstmalig schlug ich in der ersten Juniwoche (1974) dort auf, allerdings sehr vorsichtig, weil es eigentlich nur ein Illegaler Transittrip nach dem Ösiland werden sollte.
Dann kam aber alles ganz ganz anders!

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