Archiv für den Monat: April 2026

US-Präsident “Dagobert” Trump: Trump nach Jesus-Darstellung von sich selbst in der Kritik

Kann mir ohne Weiteres vorstellen, in „Bonnies Ranch“ hocken garantiert massenhaft solcherart Figuren*INNERINNEN usw. u.ä., mit identischen Ambitionen, allerdings kann man davon ausgehen, inter­niert handelt es sich dabei um vollkommen harmlose Gestalten*INNERINNEN usw. u.ä.!
Ganz anders verhält es sich aber bei den demokraturisch auf den Schild der Macht gehievten Hanseln*INNERINNEN usw. u.ä., dazu muss man aber nicht über den Teich schielen! Siehe hier um die Ecke oder auf jene Probierpolitiker, welche immer wieder und irgendwie sämtliche untertänig agierenden zufriedenen Sklaven irgendwie malträtieren. Mit seltsamen, aber dabei gekonnt ihre besonders wichtigen Vorgaben mit bedeutsamer Unentschlossenheit bestätigen und letztendlich auch noch hoffen, dass sich mit Hilfe von KI ständige Meinungsschwankungen entsprechend geschickt optimieren lassen, um die Untertanen damit optimal hinters Licht führen zu können…
Schon mal registriert, welch hoffnungsloses Unterfangen begann, bereits während der vergangenen 24 Stunden nach dem Wechsel der Machtfiguren in Budapescht?
Wo wollen denn die neuen Regierungsvertreter, nebst der EU-Mischpoke, einen Wandel am Hori­zont erkennen? Der Wandel in eine spezielle ungarische Gulaschdemokratur, wird Brüssel, wie immer, mit viel entsprechend selbstverliebter Verbalhurerei, alles unheilschwanger auf dem Schafott des Neoliberalismus opfern. Welcher auf Grund der sich ausbreitenden kriegerischen Auseinander­setzungen, einen ganz neuen Wandel erfahren wird…
Um jener Richtung entgegenzuwirken, sollte man doch mal damit beginnen, jungfräuliche Polit­stare, ehe sie auf den Pöbel losgelassen werden, durch Nervenklempner mit zusätzlichen Qualifi­kationen in Richtung humanistischer Prägungen, in vollem Umfang unter die Lupe nehmen…

Mario Adorf geht nicht mehr einkaufen…

Ende 1975 sah ich den Schefff erstmalig in einem großen Kintopp. Hatte gerade, nach meiner Knastzeit, den endlosen Bürokraten-Scheiß der ersten Wochen im Westen abgehakt und war für einige Monate in einem Rot-Kreuzheim gelandet. Verbrachte nebenher nun mehrere Wochen mit Sightseeingtouren durch Buchläden und vielen Kinogängen. Hakte eine Liste ab, was hieß, täglich 4 oder 5 Vorstellungen. Irgendwann ging es auch in den Zoopalast, dort war gerade: „Die verlorene Ehre der Katharina Blum“ angelaufen.
Latschte dann die Treppe zur U-Bahn runter, als mir ein Typ entgegenkam, auf dem Arm viele Aus­gaben der „Roten Fahne“. Dieser Idiot quatschte mich an, sicher wegen Shell-Parka und Springer­stiefel – „ausgerechnet mit Genosse“!

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Etwas ZONENSPEZIFISCHES, muss dazu aber vorher etwas erklären!

Es war im ersten sozialistischen Schlaraffenland der Arbeiter & Bauern möglich, auch an staatli­chen Unitäten Theologie zu studieren.
Siehe hier, um welche Summen von staatlichen Zuwendungen es sich dabei handelte, die ein Studi monatlich einstreichen konnte! Es gab aber zusätzlich die seltsame Möglichkeit, der Aufstockung seiner Mücken. Dafür musste  allerdings noch eine knallrote politische Schulung nebenher besucht werden. Weiß allerdings nicht mehr, wie jene Gehirnwäsche bezeich­net wurde. Denn ich habe mich nie um solchen Scheiß gekümmert!
Glaube, selbige allein seligmachende Impfungen hießen: Zirkel Junger Sozialisten!
Bin mir absolut sicher, das Merkel Änschie  es bestimmt noch weiß, war ja schließlich ihre entsprechende Profes­sion an der Leipziger Uni!
Will nicht groß lästern! Hatte ich doch mit Peter A., Ende 1971, meine Aufnahmemodalitäten be­reits hinter mir. Dies geschah am Berliner Sprachenkonvikt und dort lief  selbstverständlich alles ganz anders ab…
Über Studienabgänger als vermeintliche Himmelskomiker, der Theologischen Fakultät – Humboldt-Universität zu Berlin, wurde deshalb ewig gelästert, hier etwas aus jener Rubrik…

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“Sternstunde der Mörder” entführt in das besetzte Prag 1945

Die ARD-Adaption des Romans von Pavel Kohout verbindet düstere Krimi-Spannung mit histori­schen Ereignissen und beleuchtet das Ringen um Menschlichkeit im Angesicht des NS-Terrors.
Heute erwähnte Madame, es läuft im ARD-Programm Kohouts Krimi.
Lang ist´s her, die damalige Partnerin meiner sexuellen Notgemeinschaft, jobbte in einer berühmten Berliner Buchhandlung. Brachte öfters leihweise gedruckte Werke mit, die man sehr vorsichtig lesen musste, weil sie hinterher noch verkauft wurden. Sie selber las ewig Krimis und sog. Frauenliteratur. Krimis lehnte ich ewig ab, von der anderen Sorte las ich einige Bücher lediglich quer. Will mich über die letztgenannten Schreibereien nicht weiter auslassen…
Einige Sachen las ich immer Mal von Kohout, mochte ihn, schon wegen seiner politischen Einstel­lungen! Dann fiel mir Jahre später seine Sternstunde in die Hände, obwohl eine gewisse Skepsis vor­handen war – wegen des Krimiinhaltes. Nach anderthalb Nächten war alles erledigt, mit viel Begeis­terung. Sehr interessant fand ich den anhängigen Stadtplan, denn Prag fand ich von Anbeginn sehr spannend und erkannte vieles wieder.
Erstmalig schlug ich in der ersten Juniwoche (1974) dort auf, allerdings sehr vorsichtig, weil es eigentlich nur ein Illegaler Transittrip nach dem Ösiland werden sollte.
Dann kam aber alles ganz ganz anders!

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Wal in der Wismarer Bucht: Wie verläuft der Sterbeprozess bei einem Wal? | WEB.DE

Wal in der Wismarer Bucht – Er atmet nur noch schwer: Wie verläuft der Sterbeprozess bei einem Wal?
Wie sich weltweit sämtliche Medien an dem Schicksal jenes „FISCHES“ aufgeilen, ist schon ein recht irrwitziges pathologisches Phänomen.
Putin würde jetzt sagen können: Не будет скучно!
Kein einziges Mal vernahm ich einen Hinweis, dass dieses arme Viech, sich nur deshalb verschwommen hatte, weil er bereits vorher ein Rad ab hatte!
Die überall verursachten Geräuschkulissen in den Meeren entsprechen solchen Individuen doch einer lebenslangen Folter! Man vergisst in dem Zusammenhang ebenso die unendlichen Massen an Dreck und sonst was für schwimmenden Mist, überall in den Weltmeeren…
Allein was ich kurzfristig in den Glotzen-Nachrichten aufschnappte, angefangen bei den dusseligen Bemerkungen von den Sprechern*INNERINNEN usw. u.ä., ganz zu schweigen, von den gutmenschelnden Verbalhurereien der ganz wichtigen Eksperten…
Vor weit über 100 Jahren ließ der geniale lauwarme Bruder O.W. aus Irland ab: Wir leben in einem Zeitalter der Überarbeitung und der Unterbildung, in einem Zeitalter, in dem die Menschen so fleißig sind, dass sie verdummen…
Ist durchaus eine zutreffende alte Kiste, mit der am Horizont dräuenden KI (Für mich Künstlicher Irrsinn!) wird alles noch interessanter!
Drama in der Ostsee: Antworten auf die wichtigsten Fragen zum gestrandeten Wal. Die Chancen für den Buckelwal stehen schlecht, er ist krank und geschwächt. Inzwischen haben Behörden und Tierschützer ihre Rettungsbemühungen eingestellt.
Die Betrachtungsweise von Noam Chomsky, welche sich mit dem Tod befasst, sollten die sog. Ak­tivisten endlich in Betracht ziehen!
Allerdings habe ich eine leichte Beanstandung, wenn Herr C. vom modernen Menschen spricht. Wie viel Unwissenheit und praktizierte Verblödung muss man solchen Individuen eigentlich zugestehen?
Solche Gedanken sollen sich andere Blindfische gefälligst machen. Da fällt mir gerade ein, ich muss unbedingt noch auf den Kommentar reagieren, den eine Flachzange abließ, der sich hinter Bakunin versteckt.
Dazu eine Bemerkung, beim Herr Bakunin handelt es sich absolut nicht um einen Kameraden von Владимир Владимирович Путин, außerdem ist Meister Bakunin lange ver­blichen!
Nach der Interpretation könnte alles vom kleinwüchsigen Intrigenschmied, aus Sangersdorf han­deln, dem Fischchen…
Ach so, hätte fast etwas wesentlich wichtigeres vergessen, besagten Spruch von N.C., der da lautet: Gewöhnlich wollen moderne Menschen von ihrem Tod nichts wissen. Sie halten sich an Epikur: Was geht mich mein Tod an? Solange ich da bin, ist der Tod nicht da. Und wenn der Tod da ist, bin ich nicht mehr da. Wir begegnen uns nie. Wo also liegt das Problem?

„Gefahr wird täglich größer“: Bundeswehrverband fordert wegen Putin Vorbereitung auf Kriegswirtschaft

Der Interessenverband der Truppe sieht eine ständig wachsende Bedrohung durch Russland und fordert, dass die deutsche Rüstungsindustrie mehr Tempo macht – auch wegen Trump und des Iran-Kriegs und wegen der Klimaveränderung usw.
Richtig, damit sich die Aktionäre von Lockheed Martin, General Dynamics oder Rheinmetall, schließlich wesentlich mehr Knete in die Perforierungen ihrer verlängerten Rücken versenken kön­nen und des Weiteren, zusätzlich anfallende Dividenden dann auch noch unter ihre Präputien wuchten dürfen
Nicht zu vergessen, die anstehenden pekuniären Wursteleien UNSERER Probierpolitiker in den kommenden Jahrzehnten, wodurch sich dann alles noch viel lustiger gestalten wird!
Erstmal werden demnächst weitere chaotische Wandlungen im System anstehen, wenn sich der hell­rote Kleingartenverein zwangsweise wieder mal splitten wird!
Jene Spaltung steht ja bei den Chlorophyllmarxisten, ebenso an!

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