Wal vor Dänemarks Küste ist tot
Kadaver wird heute untersucht +☺+ Könnte es Timmy sein?
Muss dazu bemerken, ich hoffe, dass es sich wirklich um das Timmy handelt. Nehme letztlich aber an, die Medien werden es ansonsten sowieso entsprechend deichseln, schon wegen der nun wieder eintrudelnden Quoten…
Denn Massen von Eksperten*INNERINNEN usw. u.ä. haben die ganze Zeit, in pathologisch abgesegneter Untätigkeit ausharren müssen. Mittenmang krampfhaft unterdrückte Begierden in Richtung narzisstischer Affektiertheit, nun endlich wieder ihre grenzenlos akademisch untermauerten Triebhaftigkeiten erliegen können und sich wirklich in letzter Konsequenz, wieder ungestraft als Mittelpunkt UNSERES Universums die Gunst jeglicher Stunden nutzen zu dürfen!
Wobei fast alle dieser flügellosen Stare ewig auf ihre Eitelkeitskürzel (Meine damit ihre schwer erkämpften Togdordidel – Dr.!) verzichten…
Dabei lege ich fast nie Wert auf deren obskuren Verbalhurereien, kann mich dann aber immer wieder grenzenlos amüsieren, beim Anblick der dazugehörigen komischen Konterfeis und Gestiken…
Was jenes Pack mit dem WALfisch veranstaltete, erinnerte mich an eine entsprechende Gegebenheit, unter menschlichen Wesen.
Jenes schwimmende Wesen wollte sicherlich nur entsprechend sein Lebensweg beenden, wie es eigentlich abläuft – irgendwo in Ruhe sein Lebenslicht ausblasen lassen…
Es zu verhindern, ging mit einem riesigen Millionenaufwand vonstatten
Was sog. Verantwortliche im Schwarz/Hellroten-Verein und anderes moralisierendes Pack nie verstehen werden – dass zum Leben auch ein würdevolles Ende gehört!
Auf ein menschliches Wesen übertrage, sehe ich die WAL-Tierquälerei wie folgt!
Die Großmutter will abdanken und aus der Familie wird ihr endliches Unwohlsein aber ganz anders interpretiert, auf sie übertragen, wären die letzten Stunden so abgegangen: Man hätte sie dafür, mit Klebeband an ihren Rollator fixiert, vorn einen Strick angebunden und sie dann zu Feinkost-LIDL gezerrt.
Weil Oma früher bei den dortigen Sonderangeboten immer vollkommen fit durchdrehte, also musste es in jenem Moment auch funktionieren…
Archiv für den Monat: Mai 2026
Lange 14 Jahre Beobachtungen in der HURfürstenstraße – PARDON: KURFÜRSTEN…!
Die Kurfürstenstraße liegt im Berliner Ortsteil Tiergarten des Bezirks Mitte und bildet die Grenze zum Ortsteil Schöneberg und damit zum Bezirk Tempelhof-Schöneberg…
Natürlich wurden auch von mir, zu jeder Tages- und Nachtzeit, die Geschäfte der jungen Bordsteinschwalben des dortigen Baby– und Junkie-Striches registriert, mit allen seinen vollkommen ausartenden Emsigkeiten in alle Richtungen.
Schließlich wurde lange Zeit meine kulturellen Hotspots in unmittelbaren Nähe dieser sündigenden Meile, aus sämtlichen Himmelsrichtungen ewig frequentiert.
Da mir gestern unendlich viele Begebenheiten einfielen, aus lange krepierten Tagen, vor der unsäglichen Mauerdemontage, die mir länger das Pack vom Hals hielt, wegen denen ich, als PM12er, aus der Zone abgehauen war, wurde ein entsprechender Rest Stadtplan mit Ziffern versehen.
(Von einem Falk-Stadtplan abgekupfert.)
Dazu kommen nun kurze Schilderungen aus sehr wichtigen kulturellen Standorten, die mehr boten als die beobachteten Geschäfte der vielfach total kaputten Spermatherapeutinnen. Den überall herumliegenden Pumpwerkzeugen von Junkies, den gefüllten Lümmeltüten auf vielen dortigen Trümmerarealen und den angrenzenden Gehsteigen. Nicht zu vergessen sind auch die ewig anzutreffenden Zierden von teilweise riesigen Scheißhaufen, dort lebender Teppichratten!
Di 12.05.2026 | 20:45 | rbb24 – Der Talk
Prostitution unterm Penthouse – Angst und Frust in Berlin
Drogenstrich Kurfürstenstraße – kippt der Kiez?
Seit Jahrzehnten ist die Berliner Kurfürstenstraße bekannt für sichtbare Straßenprostitution. Doch in letzter Zeit mehren sich die Berichte über zunehmende Vermüllung, Drogenhandel, Gewalt und Kriminalität.
►Dabei handelt es sich aber nur um Implosionen leerer Sprechblasen, beliebiger Blindfische, welche ausschließlich versuchen, sich noch hastig irgendwie einzubringen. Dabei sind es lediglich beliebig verkalkte Eingebungen unserer modernen Zeit, die von arrivierten Proletenablegern zur Schau getragen werden. Teilweise noch immer ahnungslos behaftet mit Rudimenten des klassenkämpferischen Ringelpiezes mit Anfassen, aus 68er Tagen.
Welche im Angesicht der Urne noch versuchen, auf der versiegenden Pisse ihre dünkelhaften Vorgänger – sämtlicher politischen Kleingartenverbände – noch etwas Kahn zufahren. Massenhaft Deppen auch aus meinen ehemaligen Bekanntenkreisen darunter, die in vergangenen Jahrzehnten, als zufriedene Sklaven niemals registrierten, dass sie irgendwie zu maroden, bedingt tauglichen, demokraturisch verklärten tragenden Säulen (eigentlich eher Vollpfosten) UNSERER Gesellschaft mutierten…
►Unternehmen die Behörden zu wenig dagegen? Müssen wir als Gesellschaft das Problem Sexarbeit noch einmal grundsätzlich überdenken und Prostitution verbieten? Diese und weitere Fragen diskutiert Moderator Volker Wieprecht in rbb24 – Der Talk.
►Auch jene rbb-Serie wurde von mir immer ignoriert, obwohl ein Bekannter mir öfters diese Dokus ans Herz legte.
Empfand oftmals bestimmte Themen von rbb recht interessant, bin aber niemals länger als 10 Minuten dabei geblieben, wegen des dusseligen Gequatsche sog. Promis, vornweg diese rote Zecke, Genosse Locke Gysi!
Aber noch wesentlich schlimmer empfinde ich die Witt, Honeckers Schoßhündchen!
In beiden heutigen Streifen hielten sich: Gott sei Dank! – – – ausschweifende Plappereien mancher Ekspertinnen in erträglichen Grenzen!
Bei Stephanie Klee, ehem. Sexarbeiterin, kam zum Tragen, dass es sich bei ihr um einen Profi handelte, deshalb gefielen mir ihre Beiträge besonders.
Es ist für mich immer wieder unerträglich, wenn stupidierte Kenner*INNERINNEN u.ä: der Materie, ewig moralisierend in die seichten Gefilde ihrer wichtigtuerischen Selbstdarstellungen glitschen… Weiterlesen
DIE LEERE NACH DEM WALfisch
Er ist weg
Nun sollen sich aber die langnervigen RETTER endlich aufmachen und die Reste suchen!!!
Essbares Zeug kann ja an die Japaner gehen, allerdings sollte das Skelett anschließend im Naturkundemuseum zusammengebastelt werden!
Wie kann man auf das Winz-Eiland kommen?

Hier noch etwas: Finde Transportmöglichkeiten nach der “Insel” POEL
– Allerdings daran denken, das schwimmende Viehch hat sich bereits verkrümelt!
Wie ein fragwürdiger Trend junge Männer erreicht
“Looksmaxxing”
Saß nachmittags vor meiner Stammpinte und verging mich dort am Sudoku der BZ, dazu gab es ein sehr leichtes Lüftchen aus westlicher Richtung zu mir…
Was mich, als kalkgesichtige Kartoffel, da ewig für seltsam übelriechende Substanzen luftig einnebelten, wenn Massen junger Schwarzköppe an mir vorbei flanierten, und sich fast alle Knaben sogar aus der Entfernung ankündigten, da sie auch noch lautstark in ihre Kommunikationsprothesen verbal masturbierten…
► Tätige mal kurz einen vollkommenen sinnlosen Trip in die Vergangenheit!
Rund 700 Jahre retour und betrifft HAFIS (eigentlich: Khwajeh Shams al-Din Muhammad Hafez-e Shirazi, ca. 1320 – 1389) den berühmten persischen Lyriker aus Schiras!
Deshalb vollkommen sinnlos, weil heutzutage in bundesgermanischen Gefilden sowieso keine Sau jenen persischen Literaten kennt.
Der bei heutig angesagter synthetischer Tuntendieselei niemals auf die Idee gekommen wäre, dass besonders in der Dichtung von Hafis, Düfte eine wichtige Rolle spielten, oft als Metapher für spirituelle Erfahrungen oder die Anwesenheit des Geliebten. In seinen Gedichten tauchen Düfte wie Moschus, Rosenwasser und Amber häufig auf, um eine Atmosphäre der Wonne oder die „Rose von Schiras“ zu beschreiben.
Parfüm-Bezug in heutigen Tagen, hat nichts mehr mit jener längst vergangenen Stimmung zu tun! Denn es ist lange zu einem Wandel der ehemals vorgeblichen Bedeutung gekommen. Eigentlich benutzen in diesen Tagen Jung-Machos jene extrem stinkenden Dunstglocken ähnlich wie Teppichratten, die ihre Reviere pinkelnd entsprechend markieren.
Nebenbei bemerkt, deshalb hätte der olle Jeheimrat auch niemals die anerkennenswerte Inspiration für seinen „West-östlichen Divan“ finden können!
Fand im Netz vielfache Lobhudeleien zu exotische Auswahl an Parfums aus dem Nahen und Fernen Osten, mit ihren wunderschönen und einzigartigen Duftnoten. Orientalische Herrendüfte waren damals, charismatisch und voller Tiefe, am häufigsten enthalten sie holzige Töne, ergänzt durch Gewürze, Weihrauch und sonst was. Ehemals bestanden diese natürliche Essenzen aus Oud, Amber, Moschus, Vanille und edlen Harzen.
Allerdings verleihen heutige Rohstoffe aus BASF-Gefilden jene Müffelei mit dem ekelhaften Charakter, bei dem ich ewig kotzen könnte…
Persönlich benutze ich lediglich ÉGOÏSTE von CHANEL, aber sachte aufgetragen…
Möchte allerdings etwas anderes noch bemerken.
Es betrifft den Umgang mit dem Duft eines total heruntergekommenen Penners, in hiesigem Thoben-Etablissement. Uns wurde bereits öfters, von den Mägden und Knechten, aus Richtung des Verkaufstresens erklärt, dass eine Anweisung aus dem Hause jener Spandauer Feinbäckerei existiert, dass jeder bedient werden muss, wenn er in der Lage ist, sein Zeug zu bezahlen und es dann auch im Laden verzehren darf!!!
Besagte Gast, benutzt ein Bio-Parfüm eigener Kreation, die meilenweit gegen orkanartige Windstärken müffelt. Da kann einem der Verdacht aufkommen, dass man seine pestartigen Ausdünstungen nach Pisse und Schweiß dafür verantwortlich machen kann, wenn einem die Fressleisten dabei stumpf werden…
Hier etwas positives!
Sah heute endlich den ersten Mauersegler*INNERIN usw. u.ä. , wollte ihn noch ablichten, aber er hatte sich verkrümelt und in der kommenden halben Stunde, tauchte er nicht wieder auf…
Etwas später wurde registriert, dass ich eigentlich auch wieder kotzen konnte, als des Fratzenradio aktiviert wurde, wegen der Mucke im eingesteckten USB-Stick. Vernahm kurzzeitig etwas über diese sinnlose Masturbationsperformance in Eriwan (Ausgerechnet in diesem Nest, soll wohl einhergehen mit einer neuerlichen Aufwertung! Denn im Westen war es ja vollkommen fremd, allerdings kannte es der gesamte Ostblock, wegen der ewigen Fragen an den dortigen Sender.), dazu kam die unsäglichen Verbalhurereien untereinander. Bin nämlich immer noch nicht dahinter gestiegen, was es mit jener ausufernder Verprollung auf sich hat – jene ewigen DUZEREIEN innerhalb der gesamten Mischpoke vom Sender…
