Archiv für den Tag: 2. Juni 2010

„Meine Einschätzung ist aber, daß insgesamt wir auf dem Wege sind, doch auch in der Breite der Gesellschaft zu verstehen, daß ein Land unserer Größe mit dieser Außenhandelsorientierung und damit auch Außenhandelsabhängigkeit auch wissen muß, daß im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren, zum Beispiel freie Handelswege, zum Beispiel ganze regionale Instabilitäten zu verhindern, die mit Sicherheit dann auch auf unsere Chancen zurückschlagen negativ durch Handel, Arbeitsplätze und Einkommen.“

Wat soll´n der Scheiß nun wieder?
Kommt fast lustig rüber.
Eine Salve Bits and Bytes sollen das Bundessensibelchen abgeraucht haben?
– Nach dem heutigen Einkauf und einem kurzen Zwischenstopp mit Kaffeepause, kam die dortige Runde sehr schnell zum Ergebnis, dass es nach „Papa“ Heuss 51 Jahre lang nur noch bergab ging.
Was blieb mir von seinen Nachfolgern hängen?
Lübke: Seine merkwürdigen Reden – „Heinrich Lübke spricht für Deutschland“, von „PARDON“ Ende der 60er auf Vinyl gepresst
Heinemann: Auf die Frage, ob er diesen Staat lieben würde: „Ich liebe nicht den Staat, ich liebe meine Frau“…
Scheel: Er outete sich als ein Fan von 2 PS Wagen
Carstens: Erinnerte mich immer an den Camelmann mit seinen zerlatschten Botten.
Weizsäcker: Jene Rede von diesem Berufsopportunisten zum 40. Jahrestag des Kriegsendes am 8. Mai 1985. Jahrzehnte zu spät gehalten!
Herzog: Seine berühmte Ruck-Rede, in er einen tiefgreifenden Wandel in der deutschen Politik forderte. Nichts als warme Luft
Bruder Johannes: Strapazierte sein altes Motto – „Versöhnen statt Spalten“ – bis zum Erbrechen…
Und nun? Weiterlesen