Archiv für den Tag: 5. Mai 2012

No Dope, No Hope!

Vergangenen Mittwoch schaltete ich fast mitternächtens den lütten Transistor ein, DRadio auf Mittelwelle. Was dort noch fast 30 Minuten herausquoll, war einfach nur abartig, O-Ton der ARD!
Anne wollte mal wieder – für ihren Namen kann sie ja nichts – so richtig wollte sie gar nicht. Auf ihrem Stuhl wäre eine gute Domina angebrachter gewesen, die zwischendurch immer mal wieder mit der Peitsche hätte rein dreschen sollen.
Was schaffte sich denn das für ein respektloses Pack? Von denen hatte bestimmt niemand auch nur den Zipfel eines Stückchen dunklen Flures als Kinderstube. Wenn doch, dann waren sie mit der Geschwindigkeit einer „V2“  dort entlang geschlittert. Keiner der Anwesenden schien mal etwas von Streitkultur vernommen zu haben, alle schnackten viel dummes Zeug und ewig durcheinander.
Darüber hinaus fühlen sich solche Deppen berufen, Schulkids im Fressen herumzumähren und dies ausgerechnet zu solch einem Problematik.
Ich raffte es nicht!
Stand wieder auf und machte die Glotze an, weil ich mal sehen wollte, wer dort in neuester, digitaler Bild- und Tonqualität, seinen verbalen Dünnschiss entsorgte…
Warum verlangen eigentlich Leute mit solch gravieren, pädagogischen Defiziten, dass es die nachfolgende Generation anders händeln sollten?
Dies ist nicht nur überheblich sondern auch noch unverschämt!
Bei dem Mediathekenclip genügen die letzten 30 Minuten…
Zum Vergleich sollte man beim donnerstäglichen „Scobel“ mal reinschauen!
Der Mann, seine Themen und die Talkrunden sind Lichtjahre entfernt von der „Quotengülle“ eines Beckmanns, Gottschalks, Jauchs, der Will, der Illner und wie sie alle heißen…
In dieser Woche stand bei Gerd Scobel folgende Problematik an: No Dope, No Hope! – oder so ähnlich…

FUSSNOTE:
Nun sollen bloß keine Gutmenschen aufjaulen, die angesprochen Problematik ist hinreichend bekannt, darüber existiert ein Haufen Literatur.
Einzig die Szene aus „Eins, Zwei, Drei, da habe ich James Cagneys frommen Wunsch nie registriert.
Witzigerweise wurde auch die älteste und weltweit bekannteste Droge mit keinem Wort erwähnt – der ALLOHOL!
Da kann auch wirklich jeder, der mal eine gewisse Zeit in dem uniformierten Schweinehaufen hing, über gruppendynamische Selbstläufer berichten, die oft in der Gesellschaft nicht geächtet werden…
Ende der FUSSNOTE!

Nun sollen bloß keine Gutmenschen aufjaulen, die angesprochen Problematik ist hinreichend bekannt, darüber existiert ein Haufen Literatur.

Einzig die Szene aus „Eins, Zwei, Drei, da habe ich James Cagneys frommen Wunsch nie registriert.

Witzigerweise wurde auch die älteste und weltweit bekannteste Droge mit keinem Wort erwähnt – der ALLOHOL!

Da kann auch wirklich jeder, der mal eine gewisse Zeit in dem uniformierten Schweinehaufen hing, über gruppendynamische Selbstläufer berichten, die oft in der Gesellschaft nicht geächtet werden…