Archiv für den Monat: März 2014

Vorhang auf, Film ab: „Die Vorwerk Party“…

…mit Mirja Boes startet
Immer mal wieder taucht ein Kamel auf, welches sehr gern das Gras frisst, was bereits lange über irgendwelche Geschichten wuchs…
Will nichts weiter ablassen, außer den Hinweisen zur „Vorwerk – Startseite“ und zu einer „abstrusen Geschichte“ aus alten Tagen…
Zum erwähnten Präparat von Hormo-Pharma, im letzten Textabschnitt des Spiegel-Artikels, noch eine Bemerkung. Damals kursierte folgender Slogan: „Okasa brutal“ muss Mann schnell schlucken, sonst bekommt er nur einen steifen Hals!

Hier noch die vollständige Dissertation von Michael Alschibaja Theimuras, „Penisverletzungen bei Masturbation mit Staubsaugern“

Weiteres zum Thema

Atom s i c h e r h e i t s gipfel im flachen Land

Planspiele und ein paar Fortschritte – Obama ist gerade damit beschäftigt und überreicht Herrn Rutte ein Konvolut sämtlicher Worthülse der vergangenen Stunden.
Man beachte die Anordnung aller Tische! Entsprechend der Kernaussage jenes Powwows, erinnern sie an die zweidimensionale Form einer riesigen Sprechblase – Außer Speesen nix gewesen!
Da hat ja Putin ungeheures Glück, dass er seine kostbare Zeit nicht auch noch in der Runde verplempern muss.
Positiv gesehen, wird er durch seine „Bestrafung“ zum alleinigen Nutznießer der ganzen Angelegenheit! Statt in der stickigen Luft dieser Hütte auszuharren, wird Wladimir auf der Krim vielleicht Forellen angeln gehen.
Wenn ich mir vorstelle, wie mir mittlerweile der emotionslose Singsang Obamas auf den Zünder geht – da ist der Russe doch einfach nur zu beneiden!
Vor vielen Jahren besaßen Beifallsbekundungen noch ganz andere Wertigkeiten! Da gab es langanhaltenden Applaus, stehende Ovationen und frenetische Jubel von den eigenen Fans. Damals existierten begnadete Referenten, die ohne Punkt und Komma mal so 8 oder 10 Stunden am Stück, ohne vorbereitete Texte von sog. Redeschreibern, ihre pathologischen Prognosen unters Volk brachten und nebenher entstanden Legenden.
Eine betraf in dem Zusammenhang den legendären Auftritt von Никита Сергеевич Хрущёв auf der 15. UNO-Vollversammlung 1960.
Mit Hilfe der Stillen Post hieß es irgendwann, dass anno dunnemals, jener rote Zar während seiner Rede mit einem Schuh aufs Rednerpult einschlug. Es ist erwiesen, Никита tat es weder mit einer Holzpantine noch mit einem Filzstiefel! Im Plenum sitzend, hatte er lediglich seine lederne Galosche auf den den vor ihm stehenden Tisch drapiert! Scheinbar drückte ihn die ganze Zeit lediglich der Fußlappen…
Heute schlenzt jemand an die Mikros der Weltbühne, röhrt eine Plattheit (Vielleicht die politisch korrekte Eingebung von koksenden Werbefuzzies, anschließend von Pücholochen für Plepse abgesegnet.) in die Runde, seine Bitknechte pappen anschließend diese Worthülse ins Netz und global jaulen die Rudel begeistert auf.
Und ebendiese Kinkerlitzchen sollen dann im gesamten Universum als Wegweiser verstanden werden?!
Godverdomme – und wie geht’s weiter?

…Demonstrativ ohne Russland, G8 minus 1 = G7 ?

Verstehe ich nicht so ganz, besser gesagt: „Я понимаю только вокзал!“
Weshalb findet eigentlich am Rande des „Atomsicherheitsgipfels“ dieses G7-Treffen statt?
Wollte Mr. President lediglich господин Путин ärgern: „Ätsch, wir treffen uns in Den Haag und Du musst zu Hause bleiben!“
Aber langsam vermute ich eine ganz andere Sache hinter den merkwürdigen Aktivitäten der letzten Wochen. Kann es nicht sein, dass die Geschichte mit der Krim ein abgekartetes Spiel ist und Putin sich nur bereitfand, damit in vollem Umfang andere Merkwürdigkeiten im Hintergrund laufen können? Der Russe lediglich als Medien-Buhmann herumgeistert, währenddessen die EU gemeinsam mit den Amis ihr Freihandelsabkommen in trockene Tücher packen.
Zum Besuch von Obama ließ der Sprecher etwas ab, da müssten eigentlich die Niederländer aufschreien, da Herr van Campen den sehr langen Freiheitskampf der Geuzen auf eine Ebene mit dem demokratisch verbrämten Techtelmechtel der Ukrainern stellt…
Am Rande des Gipfels trafen sich die G7ner zu einer neuartigen Krisensitzung mit modernen Tanzeinlagen und großem Chor. Mich erinnerte alles an Ringelpiez mit Anfassen bei Anthroposophens in einer Waldorfschule, frei nach dem Thema: „Wir tanzen heute mal Protest!“ .
Für so etwas haben sie Kohle bis zum Abwinken oder…
Da alles möglich ist, kann es ja auch sein, dass Uli Hoeneß, als Hauptsponsor für diese kulturell/sportliche Einlage einen Scheck aus der Schweiz rüber wachsen ließ, schließlich vergaß er die ganzen letzten Wochen, mal wieder etwas Gutes zu tun.
Auch merkwürdig, was UNSERE oberste Regierungseliterin dort abließ. Ihr Salm könnte glatt als Textaufgabe unter Zweitklässlern in oben genannter Schule durchgehen. Der Lösung des Problems müssten sich die Kids dann auch tanzend nähern – weshalb der G7-Gipfen nun eigentlich G7-Gipfel heißt, wenn es vorher ein G8ter war.
Während ihrer Darlegung kam Dr.. Änschie auch schon leicht der glänzenden Rhetorik von Herrn Dr.. Stoiber nahe…
Fußnote: Das Rijksmuseum Amsterdam ist eine affenscharfe Hütte! Eben beim Suchen fand ich noch jenen Artikel in der SZ

Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

Wer das Buch gelesen hat, für den lohnt sich der Film eigentlich nicht.
Wird vielleicht besser, wenn man vorher ein Hörnchen einpickt hat…
Allerdings ist das „Cinema Paris“ ein schönes altes Kino und die recht ausgelutschten Sitzen sind immer noch bequem.
War eine absolute Mumienvorstellung, lag sich auch am Titel des Films. Durch unsere Anwesenheit sackte der Altersdurchschnitt etwas nach unten, im Gegensatz zu „Fuck ju Göthe“, wo wir es waren, die unter dem jungen Gemüse mächtig auffielen, zumal wir im Dreierpack auftauchten.
Etwas Pech kam hinzu, weil vor mir ein scheintotes Pärchen hockte, wo ich die Ausdünstungen der Dame gerade noch so ertragen konnte – ein undefinierbarer Mix aus billiger Seife und Tuntendiesel, wahrscheinlich vom Schnäppchentisch aus einem jener Fachgeschäfte der hiesigen Kaffeehandelsketten…

Mit Schallgeschwindigkeit zu einer EU-Entscheidung

Wenn ich daran denke, wie lange sich die Geschichte mit der Krümmung von Bananen hinzog oder das mit der Größenfestlegung von Gurken…
Da versteht man die Welt nicht mehr und fragt sich doch: „Ist es nicht frappierend, in welcher Geschwindigkeit wirklich alle 28 Staats- und Regierungschefs (In den „heute“-Nachrichten wurden sogar politisch vollkommen inkorrekt, sämtliche „-Innen“ unterschlagen!) die Finger aus der Perforierung ihrer Gesäßfalte gezogen haben und mit einem ukrainischen „Übergangsministerpräsident“ (Ist er ein Rechter oder ein Krimineller auf den bereits ein Haftbefehl wartet – wegen der „Übergangs“…?) den „politisches Teil eines Partnerschaftsabkommens“ unterzeichneten.“
Scheinbar kam doch eher ein etwas halbseidenes Papierchen von nicht allzu großer Wertschätzung heraus, mehr etwas provisorisch angedachtes. Was dann in der Tat zu etwas anderen Schlussfolgerungen führen könnte, schließlich gibt es nichts Beständigeres als ein Provisorium!
Während des Schwenks über die signierenden Stare fiel mir noch etwas anderes ein.
Jene Beobachtung tätigte ich bereits zu Zeiten der „Runden Tische“ in den Resttagen der Zone, als man begann, sie wie ein Schnäppchen auf einem Wühltisch zu präsentieren. Irgendwann kam mir folgende Eingebung, denn sämtlich „Runden Tische“ besaßen damals ewig vier Ecken, wenn bei anderen politischen Masturbationsperformances die riesigen Platten wirklich Rundungen hatten, waren die Ergebnissen ganz anders, obwohl alle dort hockenden sich irgendwie identisch miteinander beschäftigten.
Danach sperrte ich zu den gegebenen Anlässen immer Sehschlitze und Ohren auf. Egal wie das angesprochene Teil benannt wird, wichtig für den Ausgang der daran getroffenen Entscheidungen ist die geometrische Form. An viereckigen Möbelstücken wird einer über den Tisch gezogen, das gibt an den geraden Flächen die bessere Standfestigkeit während solcher unredlichen Aktionen, wobei natürlich sämtliche Subjekte hellwach agieren.
Für im Kreissitzende ist es jedem Anwesenden gegeben, von allen Leuten das Sprechblasenfeuerwerk optimal zu verfolgen. Falls der eine oder andere dann doch mal einpennt und seitlich wegrutscht, findet er einen weichen Poller.
Allerdings soll es auch schon zum  Dominoeffekt gekommen sein…
Fazit, alles was an „Runden Tischen“ entschieden wird, hat längerfristig überhaupt keinen Bestand!
Kurz verblüffte mich heute die Form des Tisches in Brüssel.
Aber alles Roger, ganz wichtig sind voraussichtlich nur die Auguren an der Längsseite…

…und Änschie meinte im ZDF dazu:

Fußnoten: wg. Sanktionen – Ergänzung zum gestrigen Schrieb

1. Fußnote:
Wenn US-Amis schon mal auf etwas bestehen, dann tun sie es bis zur Selbstaufgabe, oft ohne Sinn und Verstand, wobei bundesgermanische Musterschüler ihnen natürlich in nichts nachstehen wollen. Sanktionen haben in den seltensten Fällen die Leute getroffen, denen man sie offerierte.
Der von C. C. Boycott abgeleitete Begriff, für eine daraus resultierende Handlung, wendet sich in den meisten Fällen irgendwann gegen den Urheber. Ist letztlich nur eine Frage der Zeit, bis er es selbst zu spüren bekommt.
Berühmte Sanktionen im europäischen Raum, waren im vergangenen Jahrhundert die „Hallstein-Doktrin“ und das „Röhrenembargo“.
Erstere spornte im Rahmen des RGW (Russisch Совет экономической взаимопомощи, kurz СЭВ, englisch Council for Mutual Economic Assistance – Comecon) den sowjetrussischen Appendix – Ostdeutschland  – zu  Höchstleistungen auf Kosten der Bevölkerung an, die teilweise skurrile Blüten in allen Lebenslagen trieb. Bin mir sicher, dass die prosperierende Schattenwirtschaft, eine nicht unerhebliche Größe in der Wirtschaftsplanung „unserer“ Genossen spielte. Mir ist damals die Mangelwirtschaft nie so aufgefallen, angeschissen waren nur jene Leute, die als unmittelbare Knechte der Roten, weder über Westkontakte verfügten, noch irgendetwas zum allgemeinen materiellen Wohlbefinden beitragen konnten. Jemand, der auf Behörden lediglich Radiergummis und Bleistifte wegfinden konnte und nicht an blaue Fliesen herankam, schaute folglich ins Leere.
Schließlich fiel das Motto: „Wenn alle klauen, fehlt keinem was“, in allen sozialen Schichten der dortigen klassenlosen Gesellschaft, auf fruchtbaren Boden.
Das bundesgermanische „Röhrenembargo“ gegenüber der Sowjetunion, lief voll gegen die Wand, dankend sprang daraufhin Großbritanniens Stahlindustrie in die Bresche…

Sanktionen bringen absolut nichts in Staaten, die über ein relativ homogenes Miteinander verfügen, welches seit Generationen aus ihrer Sozialisation erwuchs, wenn außerdem eine gewisse Prosperität vorhanden ist und ihr daraus entstehender, allerdings bescheidener Wohlstand, noch nicht mit dem krankhaften Hang zum uferlosen Konsum verbunden ist. Deshalb noch zwischenmenschliche Spielräume vorhanden sind, kann es plötzlich zum Erwachen von längst vergessen geglaubten Tugenden, wie Patriotismus führen, in deren Folge sich sogar sämtliche gesellschaftlichen Schichten neuartig vernetzen. Zwar nicht auf Dauer, aber in der entscheidenden Überbrückungsphase. Was nebenher zu einer neuerlichen Verschiebung der Ebenen führt. Parallel dazu, aber die ersten Kreaturen bereits im Untergrund ihre Startlöcher scharren, um im richtigen Augenblick an die Tröge der Macht zu gelangen und letztlich beginnt alles wieder von vorn…
Siehe Kuba!
Ohne den über 50-jährigen Boykott, wäre diese Insel schon längst wieder ein Luxusbordell der Amis mit allen dazugehörigen Dienstleistungen, wie zu Hemingway´s Zeiten.
Mit den Jahren ist aber der anfängliche Patriotismus verblichen, da halfen später auch keine rigiden Maßnahmen von Regierungsseite, um wenigstens noch den Schein zu wahren. Ihr anfängliches, mit viel Würde getragenes Darben in kleinen privaten Freiheiten, hat die breite Masse schleichend gegen Wut eingetauscht, weil irgendwann jenes Gefühl aufkam (berechtigterweise!) dass sie Jahrzehnte nur noch Krümel von lokalen/globalen Kuchen fressen durften und nun wollen sie die ganze Bäckerei. Um diesen Spagat zu bewerkstelligen, gehört aber mehr dazu als nur unstillbarer Drang zur Befriedigung vom Massenkonsum, der schließlich scharenweise Plebse auf Straßen und Plätze lockt. Jene Pseudodemokratiebewegungen erfahren zumindest anfangs noch Unterstützungen von westlichen Industrienationen, die sehr schnell endet, wenn das Kapital erst seinen Fuß in der Tür hat. Siehe die Entwicklung in Ostdeutschland, jenes Gebiet hat auch nach 25 Jahren nichts an seiner eigentlichen Attraktivität als Absatzmarkt verloren…
Ukrainien ist ist gerade dabei ein neuerlicher Abklatsch der „ehemaligen Dä Dä äR“ zu werden und diesen, ins östliche gerichtete Flächenbrand, will Putin verhindern. Dabei setzt er auf patriotische Strömungen, die wirklich vorhanden sind. So merkwürdig wie es für westlich/“demokratisches“ Selbstverständnis klingen mag, da für wird Putin sorgen. Außerdem haben viele seiner Landsleute noch nicht vergessen, wie man sich nach der Decke streckt. Das belegten Berichte von deutschen Russlandkorrespondenten, die ohne Häme Land und Leute ableuchteten. Dazu zähle ich Klaus Bednarz, Fritz Pleitgen, Gerd Ruge, Joachim Holtz,  Gabriele Krone-Schmalz, Dirk Sager und Alexander Rahr. Leider gehen viele von den genannten Journalisten schon lange nicht mehr einkaufen. Allerdings sind ihre Berichte nach wie vor sehr informativ und als Zeitdokumente unersetzbar.

2. Fußnote: wg. Boykott
Mir fiel abschließend noch DAS leuchtende Beispiel (Was allerdings mächtig hinkt, wie fast alle Beispiele! Denn selbige Inselgruppe verfügt weder über Uran, Erdöl noch „Seltene Erden“,  lebt friedlich von etwas Tauchtourismus, aber genau dort währen sie zupacken!) für DEN Boykott ein und was man es anstellen müsste, um zu erreichen, dass sämtliche Leute umgehend wieder zur „Vernuft“ kämen.
Wenn man den Malediven, innerhalb ihrer Dreimeilenzone sämtliches Wasser abgraben würde, handelte es sich um eine allumfassende Sanktion, die sämtliche Bewohner sofort einknicken ließe…

Nix mehr Schampanski für Germanski – Cделано в Украине

Eigentlich wollte ich mich weiteren Kommentaren enthalten und alles den unzähligen Eksperten überlassen, obwohl ich gestern noch eine Wiederholung von „hart aber fair“ einzog.
Am Abend davor gingen mir zufällige 30 Minuten bereits so auf den Zünder, dass die Glotze ausgeschaltet wurde, morgens schaffte ich dann sogar eine Stunde.
Weshalb nennt Herr Plattberg seine Sendung eigentlich so? Nix hart oder fair würde alles wesentlich näher beschreiben…
Sein Thema hieß auch noch: „Eiszeit im Frühling – müssen wir Angst vor Russland haben?“
Eigentlich kommt mir nur sehr geringfügig Fracksausen bei dem Moderator, seinen Gästenund dem permanent unkontrolliert Krach verursachenden Pöbel im Hintergrund, keinesfalls während irgendwelcher hohlen Spekulationen über Russland. Wer solch verbalisierenden Vortänzer und sein Anhang im Studio erträgt, der muss im Alltag auch keine Feinde fürchten.
Halt! Gerade in der Sendung gab es erwähnenswerte Ausnahmen!
Beginne mal so, von links nach rechts gab es ein Gefälle in lotrechte unendliche Weiten.
Der russische Journalist Ivan Rodionov hat mir sehr gefallen! Obwohl der Knabe viel zu zaghaft Argumente vorbrachte, er behielt sogar seine Kontenance, obwohl Plattberg ihm ewig zwischen den Sätzen in die Parade fuhr. Ivan und Guido Knopp (Der Mann hat mich auch in Erstaunen gesetzt, so habe ich ihn noch nie erlebt.) waren auch die einzigen in der Runde, die wirklich etwas qualifiziertes einbrachten.
Zum Wirtschaftskapitän Eckhard Cordes fällt mir nüscht ein, was könnte ich ihm, nach seiner tiefschürfenden viertägigen Erfahrung (Damit kokettierte er sogar.) in Moskau, auch entgegensetzen?
Melinda Cranes fand ich lustig, wegen ihrer permanenten Forderungen nach Sanktionen.
Was suchte Norbert Röttgen, CDU, dieser Worthülsenwerfer mit seinen ausgelutschten, demokratisch verbrämten Statements eigentlich dort? Möglicherweise in der Funktion als Aussitzender des Vorwärtigen Ausschusses.
Die Einlage mit dem männlichen Nummerngirl war köstlich! Hier lief selbiger Gag allerdings unter  Einzelgesprächler oder so. Der junge Pope brachte es abschließend auf den Punkt, wie drückte es Markus Göring aus? – „Versöhnung durch Kompromisse!“ – richtig, damit alles so bleibt, wie es seit Menschengedenken immer wieder gehandhabt wurde! Hat sich doch bewährt, abgesehen von den Kollateralschäden und die sind letztlich nur etwas für Statistiker…
Also Leute tut auch etwas!
Betet für Kompromisse durch Aussöhnung! Weiterlesen

Gestern erinnerten d-radio und DF an einen denkwürdigen Tag vor 75 Jahren.

Der britische Premier Neville Chamberlain verkündete das Scheitern der Appeasement-Politik, die er seit dem Amtsantritt verfolgte. Es handelte sich um eine lange Kette von Beschwichtigungen und Zugeständnissen an Adolf den Gütigen. Seine allerletzte Grätsche vollendete C. gemeinsam mit dem Duce und Edouard Daladie, gerade mal ein halbes Jahr zuvor.
Scheinbar aus Anlass dieses Jahrestages versucht Minister Steinmeier nun, im gemischten Doppel, eine identische Politsportübung mit Baroness Ashton of Upholland.
Na denn: „Sport frei!“
Seine gelungene Sprechblasenvorführung könnte man als die „EU-Krim-Grätsche mit halber Linksdrehung“ bezeichnen…