Archiv für den Monat: Mai 2018

Felix Klein – Nochmal etwas im Zusammenhang mit dem neuerlichen Bundes-Feigenblatträger

Wenige Tage nach seiner Amtseinführung zwitschert Vox populi vox Dei (wörtlich: ‚Volkes Stimme [ist] Gottes Stimme‘) bedeutet übertragen „die öffentliche Meinung hat großes Gewicht“ bereits gegen die menschenfreundlichen Verkündigungen vom Antisemitismus-Beauftragten.Wird sich in den nächsten Wochen noch verstärken, und schließlich genau in jene Richtung umkippen, gegen die der aktuelle Don Quichotte eigentlich ankämpfen sollte. Sein fast gottgegebener traumtänzerischer Umerziehungsversuch, der pauschal als immens kostenaufwendiges und vollkommen hoffnungsloses Experiment bereits angelaufen ist, wird üblicherweise mit Pauken und Trompeten in die Hose gehen. Allerdings, beiläufig eine neue Qualität von Antisemitismus zum Erblühen bringen. Weil viele nicht verstehen (ich ebenso), weshalb man das innerländische Klima der Verrohung lediglich auf DIE JUDEN projiziert…
Auch mit Hilfe Vieltausender Antigewalt-General-Oberscheff-Präsidenten-Beauftragten könnte man UNSERER kranken Gesellschaft keine Gesundung anheimfallen lassen, auch nicht mit dem parallelen Einsatz von Millionen Pücho- Sozio- und anderen -lochen!
Muss noch etwas zu Kippas ablassen.
In den 1980ern tauchte ein jemenitischer Bekannter aus alten Connewitzer Tagen hier auf, ihm war das Nebenher seiner Studiererei in Leipzig mächtig auf den Senkel gegangen. In Westberlin häkelten er und seine Freundin massenhaft farbige Kippas, die wurden sehr ertragreich auf Flohmärkten und in Kneipen verklickert. Ein solches Teil bekam ich damals geschenkt, trug es in der warmen Jahreszeit bis in die End-80er und wurde in keinster Weise jemals von irgendeinem Dummdödel deshalb behelligt!
Leider lösten sich irgendwann die Ränder auf, und das Käppchen hielt nicht mehr auf meiner rasierten fleischfarbenen Badekappe – eine echte Kippa besitze ich ebenso!
Die Kippa ist ein sehr pfiffiges Gebetsutensil. Da sie, während des Gottesdienstes in heißen Gegenden den Schweiß aufsaugt, in einer arschkalten Synagoge, die Wärme nicht entfleuchen lässt.
Als zigfacher Kirchenkonzertgänger weiß ich, wovon ich spreche.
Da sie lediglich zu liturgischen Anlässen getragen wird, hätte der Zentralrat der Juden dieser Flachzange aus dem Prenzelgebirge eigentlich das Wort zum Sabbat halten sollen, statt sich nach der Provokation so aufzuregen.
Auf der anderen Seite, könnte der prügelnde HI ein hohes Schmerzensgeld einklagen, wegen der Verletzung auf das Recht des eigenen Bildes…

Wir brauchen eine Kultur der Zivilcourage

Der Antisemitismusbeauftragte Felix Klein kritisiert eine sinkende Hemmschwelle bei Angriffen auf Juden und fordert beherztes Eingreifen.
Hatte letztens irgendwie registriert, dass ab sofort dergleichen wichtiger Posten in der Republik existieren soll. Heute gab es nun im TAGESSPIEGEL die erste Offenbarung vom taufrischen Eksperten auf einem Viertel der Titelseite und ganzseitig auf dem übernächsten Blatt.
Begann gelassen mit seinen recht netten Ausführungen, kurz darauf nur noch querlesend. Nach dem Umblättern wurde alles einfach überflogen, mir kam nämlich die Eingebung, es handele sich wieder um Gefälligkeitsjournalismus. Währenddessen überfiel mich ein ketzerischer Gedanke, wahrscheinlich stammte der gesamte Text vom Herrn Klein und die teilweise merkwürdigen Fragen beider Interviewer, wurden hinterher lediglich hineinmontiert…
Für mich stellt er genau den Scheff-Ober-Beauftragten dar, der zwar als eloquenter Troubadix mit einem Feigeblattkränzchen auf seinem Haupt, voll ins hilflose Gefüge jener vertrackten Situation passt, Hauptsache nett und politisch korrekt.
Was ist das überhaupt für eine Nase, der sich in seiner Selbstverliebtheit auf jenen Schleudersitz platzieren lässt? Bestimmt jemand, der seine Kontakte mit Ausländern, bei erlesenen Speisen und Getränken, nur in Luxusrestaurants pflegt, ansonsten die Basis zeitlebens nur aus irgendwelchen Elfenbeintürmchen mit einem umgedrehten Fernglas begutachtete.
Also das Netz bemüht, und musste feststellen, Herr Klein passt fach- und sachgerecht in meine Vorurteilsschublade. Nebenher war zu erfahren, das er promoviert wurde mit dem prickelnden Thema: „Eheschließung und Ehescheidung in Kamerun“ an der Universität St. Gallen. Mich interessiert allerdings nicht, ob damit die staatliche Sanktionierung von Zweierbeziehungen oder deren anschließende Trennungen währende der kurze Kolonialzeit des Deutschen Reiches gemeint waren…
(Hat VroniPlag seine Doktorarbeit eigentlich schon untersucht?)
Beneide ihn ja um die Kenntnisse in Französisch, Englisch, Italienisch und Spanisch. Nach dem Zeitungsartikel frage ich mich allerdings, wer soll davon eigentlich Nutznießer sein, wenn jemand zwar ohne Punkt und Komma gewählt redet, aber dabei nichts sagt?
Irgendwo meint WIKI: Seit März 2014 war Klein Sonderbeauftragter für Beziehungen zu jüdischen Organisationen und Antisemitismusfragen (Dies ist wieder typisch, zwar ewig Fragen stellen können, aber nie passende Antworten für dringende Probleme parat haben.) im Auswärtigen Amt. Im April 2017 kamen Experten und Politiker zu dem Schluss, dass es der Bevölkerung an Einsicht in das Problem des Antisemitismus fehle.(1) Als im Januar 2018 die Einführung der Position eines Antisemitismus-Beauftragten verabschiedet wurde, schlug der Zentralrat der Juden Klein vor. Sein Amt ist im Bundesinnenministerium angesiedelt. Klein will dazu beitragen, dass die Probleme des Antisemitismus deutlich sichtbarer werden(2). Er ist seit Mai 2018 im Amt.
(1) Wenn erst 72 Jahre nach Beendigung der industriemäßigen Vernichtung von Millionen Juden, Eksperten und Politiker zu jenem Schluss kamen – ich nun diesen ungemein kurzen Erkenntnisprozess mit der zweiten kosmischen Geschwindigkeit gleichsetze – kann sich jeder statistisch interessierte Zeitgenosse ausrechnen, dazu genügen sogar die Grundrechenarten, wie viel hunderte Generationen dazu bewegt werden müssen, um endlich mal das entsprechende Licht am Horizont zu erblicken…
(2) Herr Klein wird sich dazu bestimmt nicht auf einen nostalgischen Trip begeben, wie weiland Diogenes und im gleißenden Sonnenschein, mit einer blakenden Fackel in der Hand, die Probleme des Antisemitismus deutlich sichtbarer machen wollen. Heutzutage eignen sich als zusätzliche Lichtquelle eher Maglite-Mini-Flakscheinwerfer mit mehreren hundert Lumen Lichtausbeute! Weiterlesen

ROYAL WEDDING – wahrscheinlich handelt es sich schon wieder um einen neuerlichen Beziehungs-Meineid im Englischen Königshaus, denn die haben bekanntlich eine lange Tradition…

Mir war entfallen, dass heute jene Show stattfinden sollte, erst der grauhaarige Kiezwolf erinnerte mich daran.
„Du hockst hier in der prallen Sonne, trinkst Kaffee und in der Glotze präsentieren sie die Hochzeit des Jahres!“
Mein Gott, wie konnte ich das nur vergessen…
Was mir aber nicht entfallen ist, sind historisch belegbare Handlungsweisen des Britischen Königshauses, die vor fast 500 Jahren jene Basis schufen, deren weitreichenden Folgen WIR heute weltweit nicht mehr in den Griff bekommen, weil sie nebenher auch noch wegweisend für andere Kolonialmächte waren.
In letzter Konsequenz, muss man sogar daraus resultierende Erkenntnisse und Machenschaften mit einbeziehen, weil sie schließlich zu jenen perversen Auswüchsen unter Adi dem Gütigen führten. Alles nahm seinen Selbstlauf unter der I. Elisabeth (1533-1603), einer der bedeutendsten Herrscherinnen der europäischen Weltgeschichte, wie gewisse Kreise diese blaublütige Hehlerin immer wieder tituleren. Weiterlesen

Antisemitismus-Vorwurf: „Süddeutsche“ schasst Karikaturisten Dieter Hanitzsch

– Umstrittene Zeichnung
Hoffentlich hat Karikaturen-Picasso Hanitzsch soviel Arsch in der Hose und bleibt bei seiner Meinung!
„Dass sich die Redaktion entschuldigt, ist ihre Sache. Ich entschuldige mich nicht.“ Er wolle auch als Deutscher die Politik Netanjahus kritisieren können.
Es ist ja nicht nur die „Politik“ Netanjahus allein!
Denn seit vielen Jahren betreiben gewisse israelische Kreise oftmals menschenverachtende Strategien in vielen Lebenslagen, nicht nur, wenn es um die Belange DER Palästinensern geht…
Bin mir sicher, jene angestoßene Debatte wird im politisch korrektem Sumpf philosemitischer Kapriolen ertränkt werden.
Wenn ich daran denke, wie oft man versuchte, mir antisemitische oder faschistoide Anwandlungen zu unterstellen, wenn es um ethnische oder rassische Sachverhalte ging, da muss man erst gar nicht bei beim Judentum landen. Obwohl es bei jener Begriffserklärung eh losgeht. Juden sind der einzige Menschenschlag auf dieser Erdenscheibe, die grundsätzlich über ihren Glauben definiert werden. Entsprechende Reaktionen meinerseits, wurden dann ewig als Provokationen ausgelegt. Oftmals ergaben sich nach dem entsprechenden Stichwort vollkommen kuriose Situationen, die dann natürlich in der Kiste meiner Spitzfindigkeiten landeten.
Ein Beispiel – Während eines verbalen Luftkampfes im Biergarten vom Ludwig, zu Zeiten der Entstehungsphase des Holocaust-Mahnmals.
Da ging es bereits los, weil ich nicht verstehen wollte, weshalb man unbedingt den Begriff Holocaust dafür benutzen musste und es nicht Mahnmal für die ermordeten Juden Europas nannte.
Hatte garantiert etwas mit dem philosemitischen Kotau vor diesem schrecklichen Fernsehmehrteiler aus dem Amiland zu tun. Meine damit aber nicht die Handlung des Film, die ich überhaupt nicht vollständig kenne. Da ich erstens, grundsätzlich keine Serien einziehe, machte damals jedoch eine Ausnahme. Schaute allerdings den ersten Teil noch nicht mal bis zur Hälfte an. Verstand nämlich absolut nicht, weshalb der ganzen Welt solch eine fiktive Schmonzette oktroyiert wurde, in der sie absolut kein Klischee vergaßen und dies alles auch noch unter der Rubrik einer endgültigen Vergangenheitsbewältigung firmierte. Dabei existierte massenhaft Literatur mit unmissverständlichen Schilderungen, die sich mit den schlimmen Kleinigkeiten des täglichen Unbills auseinandersetzten, an deren Verstrickungen fast die gesamte Bevölkerung des Reiches beteiligt war…
Nee, da wurde mit immensen Propagandaaufwand eine Art nazistische Micky-Maus-Produktion gehypt, bei der sich im Nachhinein die Massen wieder folgsam hinter ihren Betroffenheitslarven verschanzen konnten… Weiterlesen

Trump unter ferner liefen usw.

Kam gestern 30 Minuten vor der Geisterstunde nachhause und beschloss diesmal kein fettes Pausenbrot mehr zu verdrücken, wollte nämlich noch einigen Zeilen zu Kunzels Heimgang in den Anarchohimmel ablassen.
Aktivierte nebenher die Glotze, vor mir öffnete sich Maischbergers unsägliches Panorama. Dieser Pausenfüller veranlasste mich, aus dem Kühlschrank einen Joghurt zu holen. Weiß nicht, wie lange man braucht, um 150 Gramm dieser Pampe genüsslich einzuziehen, vielleicht 10 Minuten?
Mann, wurde während der Zeit ein öffentlich/rechtlicher Dünnschiss gequirlt. Legte dabei keinen gesteigerten Wert darauf, wer von den anwesenden Komikern*INNEN usw. sich dort irgendwie haarsträubend produzierte.
Alles erfolgte in fast identischer Machart – nichtssagend, aber viel Geplapper. Lustig finde ich dabei immer die ganz wichtigtuerische Mine von Tante Sandra…
Momentan vergeigt Europa die einmaligen Chance, sich endlich von den USA zu emanzipieren und die Jungs und Mädels tätigen nichtssagenden Cocktail-Smalltalk über die Galionsfigur in god´s own country.
Da ich mein Milchprodukt drinnen behalten wollte, ging´s im Kabel zum Sparten-Musikprogramm von stingray radio und wählte mir die Mucke vom anderen Amerika aus, sie begann mit John Lee…
Was momentan gewisse Leute im Amiland anstellen, erinnert mich an die Entstehung eines Tsunamis. Weiterlesen

Kunzel geht nicht mehr einkaufen

Und wieder hat der sympathische Herr mit der Sense zugeschlagen.
Diesmal traf es jemand, der nie in krankhaft selbstverliebter Art auf den Status eines 68er beharrte. Er zog auf provokanter Weise sein Dasein durch, wobei er auch nie den nachhaltigen Versuch startete, irgendwann auf dem, von vielen Linxwixern propagierten Marsch durch die Institutionen, irgendwo hängen zu bleiben.
Letztmalig lief ich ihm während Knofos Beerdigung über den Weg, da betätigte er sich als Gärtner am Grab seines Freundes Fritz Teufel…
Wiedermal verabschiedete sich ein langjähriger Witzbold von uns, wobei man unter den Lebenden, eine massenhaft Zunahme von sehr humorlosen, dafür exorbitant gefährlichen Irren beobachten kann…

Mit seinem Statement macht Herr Bosbach einen auf Komiker,

als er sich zu Özil und Gündoğan äußerte, die beiden „Sollten als Nationalspieler wissen, dass Steinmeier ihr Präsident ist“.
Warum und weshalb eigentlich?
Beide präsentierten sich doch lediglich als sehr treue zweigleisige Staatsbürger. Als Inhaber der doppelten Staatsbürgerschaft, ist doch folglich Erdoğan ihr anderer Halbpräsident oder sehe ich das falsch? Ihr Handeln resultiert doch lediglich aus jener doppelt gemoppelt zu verstehenden gutmenschelnden politischen Korrektheit!
Wie selbstverständlich musste natürlich Bonusmeilen-Cem auch als zusätzlicher Trittbrettfahrer fungieren, um damit seine aufkommende Gänsehautentzündung zu kurieren…

 

„ Lindner stellt sich selbst klar“ und fickt sich nun erst recht ins Knie

Zufälligerweise wurde kurz vor den Tagesthemen das Volks-Verblödungsmöbel eingeschaltet.
Dann taucht der große Meister endlich auf, nebst seiner beanstandeten Worte. Allerdings wurde an den entscheidenden Stellen darüber gequatscht, sodass ich zusätzlich das Netz bemühen musste, um herauszubekommen, welchen Stuss er eigentlich wieder abgelassen hatte.
Aber aus seinem unverfänglichen Satz eine Rassismus-Debatte zu entfachen, da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt.
Was ist eigentlich an der Aussage so verkehrt? „Man kann beim Bäcker in der Schlange nicht unterscheiden, wenn einer mit gebrochenem Deutsch ein Brötchen bestellt, ob das der hoch qualifizierte Entwickler künstlicher Intelligenz aus Indien ist oder eigentlich ein sich bei uns illegal aufhaltender, höchstens geduldeter Ausländer.“
Wenn man täglich mindestens eine halbe Stunde im Café hockt, dort die Zeitung liest und nebenher die immer wiederkehrenden Leute beobachtet, da kommen bei vielen bereits sitzenden Kaffeetrinkern ähnliche Gedanken hoch. Da muss es sich zwangsläufig aber nicht um Ausländer handeln, allerdings wandern eigene Gedanken und Bemerkungen von anderen Dauergästen in die unterschiedlichsten Richtungen.
Da ist der schnieke aussehende Mann, der mit westdeutschem Idiom und ohne große Gefühlsregung immer sein Begehrlichkeit anmeldet, allerdings schleimig nebst politischer Korrektheit, was könnte der denn sein? Kifi, Loddel, vielleicht Politiker?
Oder jener orientalisch anmutende Typ, den sie Schläfer nennen. Wobei einige die Auffassung vertreten, bei ihm handelt es sich um den Distrikt-Schnee-Dealer, andere meinten auch schon, er würde Stricher vermitteln, da selbiger nur an seiner Kommunikationsprothese hängt und dabei sehr leise in arabisch parlieren soll…
Was ich nicht bestätigen kann, in welcher Sprache er seine Gespräche abwickelt, weil es mich absolut nicht interessiert. Ebenso geht es mir kalt am Arsch vorbei, wer wohl hinter einem, nicht europäisch aussehenden Menschen steckt, wenn er fremdländisch plappernd und zusätzlich Esperanto mit seinen Händen einsetzt, um irgendetwas zu erstehen. In solchen Momenten bedauere ich lediglich die Mädels hinter dem Verkaufstresen, bei denen alles hängen bleibt und dort werden garantiert keine identischen Fragen auftauchen, wie sie dieser gelbe Fuzzi auf seinem Parteitag unters Volk warf.
Ob der neoliberale Speichellecker des Kapitals keine anderen Probleme hat?

Nebenher lief die Memphis Jug Band, deren Mucken wesentlich ergiebiger rüber kamen, als der ganze Scheiß, den sie unter Tagesthemen anpreisen und für den man auch noch blechen muss…

 

Reinhard Zabka – Das Lügenmuseum schon länger in finanzieller Bedrängnis – dies ist aber eine Tatsache!

Denn dabei handelt es sich keineswegs um eine getürkte Tatarenmeldung! Tut mir nicht leid, wenn jemand*IN usw. beide kursiv stehenden Begriffe, als ausländerfeindlich outen sollten.
Gestern war medialen Sympathisanten, vom rbb UM6 – Das Ländermagazin, jene Malaise sogar eine wönzige Berichterstattungg wert und der Scheff kam selbstredend zu Wort.
Während der Anmoderation hielt sich die Reporterine allerdings bedeckt und verriet mit keiner Silbe, aus welchem Ministerium der Lügenbaron eigentlich hohen Besuch erhielt. Glaube nicht, dass es sich dabei um die oberste Kulturschefff-Präsidentin, Karlinetja Margarethe Mieth, handelte.
Wird vielleicht jemandin vom Kehrbesengeschwader der höheren sächsischen Kultur-Anstalt gewesen sein.
Wer nach dem Einwurf vom Scheff plapperte, habe ich vergessen, er meinte nur lapidar: Ein Museum muss folgende Vorgaben erfüllen: es soll ausstellen, vermitteln und forschen!
Wenn es nach diesen ausgeplauderten Kriterien gehen sollte, dann müsste man zumindest die Kuratoren*INNEN usw. von so mancher musealen Institution auf der Stelle entlassen! Weiterlesen