Bolschewistisches Schlachtfest

Vor 100 Jahren wurde die Zarenfamilie erschossen
Morgen jährt sich ein großer runder Jahrestag, dessen Headline in der Berliner Zeitung garantiert zum Aufjaulen Anlass geben wird. Die sprachlichen Eigentümlichkeit des Textes sind schon recht witzig, hätte ich dem Blatt absolut nicht zugetraut!
Nebenbei bemerkt, Arbeitsvorbereitung ist alles, da muss bei jedem Job auch das Werkzeug stimmen! Deshalb setzten die Genossen auch kein Vertrauen in Peacmaker aus russischer Produktion.
Mauser– und Browning besaßen damals schon einen zuverlässigen Ruf.
Deshalb wurden für den bestialischen Massenmord auch schnell feuernden Schießeisen aus der Produktion des Klassenfeindes benutzt – garantiert ohne zu erwartende Ladehemmungenderen fehlerlose automatisierte Funktionsweise versetzte beide leninistischen Kämpfer sicherlich noch zusätzlich in einem grenzenlosen Rausch, der darüber hinaus mit exorbitantem Lustgewinn einherging…
Anders lässt sich dieses blutige revolutionäre Event nicht erklären.
Dies änderte sich allerdings zu späteren Sowjetzeiten – AK 47 the best selling submachine gun of the world!
Damit kokettiert heutzutage sogar ein Krefelder Waffenproduzent in seinen Flyern…

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