Archiv des Autors: ede

BZ-EXCLUSIV. Jede Woche brennen in Berlin acht Autos, mit neuester Autozündler-Karte

Im ersten Moment ging mir lediglich durch den Kopf, ob dieses Mädelchen lediglich als Seitenfüllergirl tätig ist.
Dem scheint doch nicht so.
Deshalb Herzlichen Dank an Maren Wittge!
Leuchte den lustigen Artikel mal stückchenweise ab!
Auf der Karte zeigt die B.Z., wo in Berlin die meisten Pkw abgefackelt wurden und wo ihr Auto vor Zündlern halbwegs sicher steht.
Dadurch sind wir nämlich zu dem Schluss gelangt, dass es doch überlegenswert erscheint, unseren Stinker täglich in Kladow zu parken.
Allerdings ist es weniger tröstlich, wenn man erfahren muss, selbst dort stehe er lediglich halbwegs sicher…
Möchte nun zum Artikel kommen.
Die erste Karte, noch im Angesicht von Maren, finde ich sehr interessant!
Fährt man mit dem erigierten Mauspimmel über das Teil, beginnt alles zu blitzen und blinken, auch wird erkenntlich, dass Polizeiabschnitt 51 bereits als Dauersieger Erwähnung fand und dies schon jahrelang.
Glückwunsch!
Allerdings die dortigen Polizisten und Polizistinnen mächtig auf der Hut sein müssen, da man in Abschnitt 64 bereits den hartnäckigen Verfolger ausmachen kann.
Das Spreepicture gibt ja nicht viel her, ein Profi hätte aus der lichterlohen Caddy-Fackel wesentlich mehr herausholen können, haben sie bestimmt einem zufälligen Gaffer abgeschwatzt, der mit einer billigen Kommunikationsprothese dort herumfuchtelte.
Die südlichen 47er hätte Madame gar nicht erwähnen brauchen, wegen der läppischen 19 abgebunsten Fahrzeugen.
Wer nun anschließend jene rot getönte Berlin-Karte, dreifach aufpumpen muss, um die dort aufgeführten Ziffern erkennen zu können, der sollte nicht mehr Autofahren.
Dies wäre sogar mit mit einer guten Tat verbunden, denn selbiger Blindenscheff würde darüber hinaus keine anderen Verkehrsteilnehmer mehr gefährden und er sollte unbedingt jenen nicht von der Hand zuweisenden Vorteil in Betracht ziehen, denn ihm könnte niemals mehr seine Karre abgefackelt werden… Weiterlesen

Wer A sagte, sollte auch irgendwann mal B sagen!

Hasi Altmaier sieht keinen Grund für Plan B zu EU-Türkei-Abkommen – weshalb auch. Um einen Plan B zu basteln, müsste ja vorher so etwas wie eine Maßgabe erfolgt sein, z. B. der Plan A, nur bei solchem Ausgangspunkt ließe sich dann anschließend auch irgendetwas improvisieren.
Man betrachte vorher das Photo!
Seine Scheffin, die Frau Kanzlerin, schaut währenddessen mit ihrem selbstgerechten Blick ins Leere, wobei sie scheinbar ihren heimlichen Plan A als Sitzkissen benutzt. Deshalb kann ihr Lieblingsadlatus, der Flüchtlingsdekoordinator Peter Altmaier (CDU, 58, ledig und nach eigener Aussage: sonniges Gemüt und einer kindlichen Freude am Leben) mit strahlendem Vollmondgesicht in die Weltgeschichte hinausposaunen, dass er keinen Anlass sieht, vom Flüchtlingsabkommen zwischen EU und Türkei abzurücken.
Dabei unterliegt alles einem dualen Teamwork! Sie kann ihrer unendlichen Lieblingsbeschäftigung nachgehen und diesen vertrackten Sachverhalt weiterhin aussitzen, während Peti plappernd vom Thema ablenken darf…

Helga M. Novak – „Die Eisheiligen“ & „Vogel federlos“

IMG_20160804_0001äIMG_20160804_0002ääIMG_20160804_0003ääIMG_20160804_0004ä - KopieäZwei interessante Bücher in denen ihre Adoptivkindheit, beginnend mit den letzten Jahren des II. Weltkrieges, und die anschließende Entwicklung in der Zone geschildert wird. Anfangs muss man sich an das Telegrammstil-Stakkato gewöhnen, mit der sie schließlich durchgehend Fakten auf den Punkt bringt.
Schon witzig, eigentlich auch meine Entwicklung als Kind, aber ganz ins Gegenteil verkehrt. Ich begann genau in die andere Richtung auszuflippen, allerdings gingen meine permanenten Verfehlungen nie mit solcher physischen Brutalität einher. Dessen ungeachtet, löste eine gerade abgegoltene Strafe die nächste ab, sei es in der Schule oder zuhause und dies passierte auch viele Jahre lang.
Sehr genau beschreibt Novak auch die primitiven und hirnrissigen Vorgehensweisen der Funktionäre und Organe, was ich nur bestätigen kann. Im Gegensatz zu ihr, perlten Drohungen und gutgemeinte Ratschläge an mir ewig ab.
Es dauerte über anderthalb Jahrzehnte, bis die lieben Genossen einsehen musste, dass ich ein hoffnungsloser Fall war. Galt da schon lange als verstockter, uneinsichtiger, kritikresistenter Artgenosse, dessen Lebensweg, zu seinem eigenen Schutz, sehr genau beobachtet werden musste.
Zu Besserungsmeineiden ließ ich mich dann auch nur noch hinreißen, wenn meine Felle längst am Horizont herumschwammen…

Von wegen dicke Eier: So drückte sich Donald Trump vor dem Vietnam-Einsatz

Muss in dem Zusammenhang mal auf die einzige positive Seite jenes gefährlichen Verbalwixer´s eingehen. Bekanntlich gab es doch etliche GIs, die keinen großen Trieb verspürten und im Mekong-Delta die Freiheit der US-Amerikaner zu verteidigen. Allerdings mussten die, im Gegensatz zu Trump, recht gefährliche Wege beschreiten, um sich jenem Wahnsinn zu entziehen…
In dem Artikel heißt es irgendwo: …Besonders heikel: Sich selbst ließ Trump vom Kriegseinsatz freistellen. Statt nach Vietnam ging er auf die Uni, verbrachte seine Zeit Berichten zufolge mit rauschenden Partys.
Und mit Leistungssport: Squash, Tennis, Football und Golf soll Trump regelmäßig gespielt haben.
Immerhin: Bereits im Jahre 1997 erklärte der Geschäftsmann in einem Interview, auch er habe ein persönliches Vietnam erlebt. Sex in den 80er-Jahren sei „gefährlich und beängstigend gewesen, wie Vietnam.“ Er fühle sich daher selbst wie ein großer und sehr tapferer Soldat.
Vaginen seien schließlich “potenzielle Landminen“ gewesen.
Es werden wohl etliche Zeitgenossen nachvollziehen könnten, dass rauschende Partys, Squash, Tennis, Football und Golf, in der Regel zu mehr Lustgewinn führen, denn durch Sümpfe zu robben.
Recht hat Donald allerdings, was die ausufernden Betätigungen in der Horizontalen angingen, da war wegen des aufkommenden HIV´s, längere Zeit doch ein gewisser Wandel zu bemerken, den ich allerdings nie mit Vietnam in Verbindung brachte, geschweige denn, in Pussies potenzielle Landminen sah.
Nebenher scheint sich Mr. Trump aber noch als Schwerenöter geoutet zuhaben, denn Schamlippen küssen, war allemal besser, als Vietkong´s killen zu müssen…

Klinik-Mörder Rainer B. (72) schoss mit illegaler Waffe

– Muss mal wieder etwas ablassen
Was soll überhaupt jene dusselige Headline – und was will man dem Rest der Welt damit eigentlich sagen?
Zumindest könnte nun auch der allerletzte sensationsgierige BZ-Leser, durch Unterstützung von Ermittlungsbehörden und den Meinungsmachern aus der Kochstraße, endlich zu jener bahnbrechenden Erkenntnis gelangen, dass die Beschaffungsart einer lütten Bleispritze absolut keinen Einfluss darauf hat, was unterm Strich auch als Endergebnis während der Handhabung einer sog. legalen Knarre herauskäme…

Nicht nur „Rauchen kann tödlich sein“

Stimmt!
Auf der Verpackung meines Zigarettenpapiers prangt ein witziger Spruch.
Zur Erinnerung, der große Mahatma wurde 1948 auch abgeknipst…
Die letzten Tage waren ja multiple innere Reichsparteitage für sensationsgierige Gaffer. Sternstunden für die Medienheinze, den Hypereksperten, UNSEREN berühmten Kaffeesatzlesern, für sämtliche Probierpolitiker aller Couleur aus allen Ecken UNSERER Erdenscheibe und den Permanentrufern&Innen aus ihren gepanzerten Elfenbeintürmchen, die sofort ihre Betroffenheit, ihre nicht enden wollende Erschütterung, ihre Aufgelöstheit, ihre Bestürzungen, ihre Entgeisterung, ihre Fassungslosigkeit, ihr Erschrecken, ihre Schocks, ihre Ergriffenheit, ihre Verwirrtheit, ihr Ent­setzen und sonste was kund taten.
Außer Mutti, die nahm sich etwas mehr als 20 Stunden Zeit. Finde allerdings, dass jene Phase doch schon der ersten kosmischen Geschwindigkeit glich, weil sie ja sonst Probleme immer ungemein lange aussitzt. Nehme mal an, da haben wohl ihre routinierten Redenverzapfer der politisch-korrekten Zunft mächtig Dampf gemacht. Allerdings hatte Frau Kanzlerin bereits ihren flüchtlingskoordinatierenden Kanzleramtsminister und jetzigen Hypothe­sennichtausschließer Altmaier bereits entsprechende Instruktionsangebote erteilt.
Herrn De Misere finde ich fortwährend sehr lustig, wenn er irgendetwas von den Kameras ablässt. Dabei wendet er seinen Schädel oft sehr ruckartig nach rechts und links, jene abgehackte Positionsänderung erinnert mich immer sofort an Kermit aus der Sesamstrasse…
Bevor ich ins Wirtshaus ging, kamen immer noch Eilmeldungen. Bei GMX gleich verbunden mit dem Hinweis, dass die Leute für kommende Terrorakte sich doch bitte schön den Wechslerbonus zulegen könnten.
Weiter unten stand kleingedruckt irgendwo die Neuigkeit, jenes Gemetzel hatte in Mossach stattgefunden.
Nun habe ich zu dem Münchener Stadtbezirk eine spezielle Verbindung.
Wobei hinzu kommt, jener Distrikt ist etwas größer als der Berliner Alexanderplatz und bereits lange war bekannt, der mörderische Akt war in der potthässlichen Konsumtempelanlage des Olympia-Einkaufszentrums über die Bühne gegangen. Als ich vor einigen Jahren erstmals dorthin wollte, kam die Antwort: Oiwei de Pelkoven pfeil­groade nauf, do braan sie mid am Radl koa 10 Minudn! – was nicht den Tatsachen entsprach, es ging schneller… Weiterlesen

SPD-Bundestagabgeordnete Petra Hinz

Endlich mal wieder eine lustige Begebenheit, dafür sollte man der Genossin sogar irgendeine Ehrung zuteilwerden lassen, weil es ihr gelang auch ohne Diplom oder Titel in den hohen demokratischen Sphären UNSERER kranken Gesellschaft herumzugeistern und wegen der momentanen Ablenkung von Terror jeglicher Art! Nix Axt – was wohl eher ein Beil war, noch Sprengstoffeinsatz oder die Variante der Tötung mit Hilfe von kinetischer Energie…
So wurde von Petra  selbst jener spezifische Werdegang der Anette Schavan noch in ungeahnter Höhe getoppt – weshalb sind nun aber alle wieder betroffen, fassungslos, entgeistert, bestürzt…?
Dabei belegte die Hinzin lediglich in langwieriger Politmaloche welche Wertigkeit man dem hier vorherrschendem Parlamentarismus eigentlich zuschreiben könnte. Schon klar, es handelt sich nur um einen Einzelfall, dabei bestätigen aber Ausnahmen letztlich Regelfälle…
Wenn ich mir jetzt vorstelle, was sie nun in Essen für ein vorübergehendes Gewusel anrichtete, schließlich muss der rote Filz eine große Tragfähigkeit besessen haben, sonst wären doch 11 Jahre sattes Volksvertreterinnenleben nicht möglich gewesen oder hatte sie für ihren Aufstieg lediglich die Kressmann-Zschach-Methode gewählt?

Es sollen sich einige Leute momentan Sorgen machen, ob ihres Abtauchens…
Vielleicht hat Madame ja ein Zimmer im Genfer Hotel Beau-Rivage gebucht

Auf dem Display seiner Kommunikationsprothese sieht der Anti-Putsch-Gegner nicht gerade vorteilhaft aus…

US-Außenminister John Kerry hatte doch etwas geflunkert, es kamen schließlich Ted Turners CNN-TÜRK und einige digitale Sozialnetzwerke der Amis zum Einsatz…
Gegen Recep Tayyip E. erscheint sogar Reineke Foss als schnödes Abziehbild.
Nicht nur ich dachte immer, dass die Smartphones-Generation am Verblöden ist, nix da!
Außerdem kann auch niemand mehr so einfach behaupten, keiner würde jemals aus der Geschichte etwas lernen, DIE Osmanen haben den Rest der Welt eines Besseren belehrt.
Reineke Erdogan (Hiesige Medien können sich immer noch nicht entscheiden, die Namen auch solcher Leute in deren korrekter Schreibweise zu veröffentlichen.) ward gut beraten, sich der digitalen Medien zu bedienen, wie weiland Amerikas pigmentierte Nummer 1 während seines Wahlkrampfes.
Mir kann allerdings niemand weismachen, dass seine Livestream-Aktion lediglich aus einer spontanen Laune herauswuchs, denn für das bravouröse Gelingen x-beliebiger, noch so belangloser Operationen, muss in jeder Lebenslage erst die perfekt Arbeitsvorbereitung bewältigt werden. Da haben z. B. die Putschisten auf ganzer Linie versagt!
Schon sehr merkwürdig, dass zu fast mitternächtlicher Stunde, plötzlich hunderttausende von Anhängern der Adalet ve Kalkınma Partisi, kurz AKP – deutsch: Partei für Gerechtigkeit und Aufschwung, flächendeckend an den neuralgischen Punkten auf der Matte standen…
(Wer schon mal zu Zeiten seines Saisonrevoluzzertums die permanente Brüchigkeit von Telefonketten erleben durfte, kann meine Gedankengänge bestimmt nachvollziehen.)
Kurz darauf knipste man bedeutsame Abtrünnige sofort ab. Parallel dazu wurden nach akkurat erstellten Listen tausende Sympathisanten umgehend interniert, von denen viele später auch noch über die Klinge springen sollen.
Kommt mir alles irgendwie bekannt vor.
Ebenso der Slogan: Führer befiehl, wir folgen!
Zu Risiken und Nebenwirkungen solcher Systemwechsel genügt u.a. ein Blick in deutsche Geschichtsbücher… Weiterlesen

“We Are Not as Divided as We Seem……”

In den letzten Amtswochen hat es die erste pigmentierte Nummer (1) aus dem Amiland drauf und diskreditiert sich mit seinem vermeintlichen Zweckoptimismus glattweg noch bis zur Unkenntlichkeit. Hinzu kommt, dass man ihm die schlecht dargebotene Theatralik während seiner Vorträge auch nicht mehr abnimmt.
Was bleibt von dem Mann überhaupt noch übrig? In irgendwelchen Nachrichten wurde seine Ansprache gelobt, abschließend kam in einem Nebensatz der lapidare Spruch, dass sie von vier Redenschreiber verzapft wurde. Was ich noch nicht mal glaube! Mit Gewissheit hing da zusätzlich ein riesiger Rattenschwanz von Eksperten mit dran, die in Teamwork seine Sprechblasen aufpumpten. Angefangen bei cho- und Soziolochen, gefolgt von Semantikern, Politolochen, Historikern, Juristen aller möglicher Fachrichtungen, Völkerrechtler, Choreographen, Schauspieldozenten, Rhetorikern, Maskenbildner usw…
Letztlich wird die ganze Betroffenheits-Chose den Steuerzahler eine dreistellige Millionensumme gekostet haben und alles nur wegen der Quoten in den Medien. Um mit weichgespülten Beschwichtigungslügen weltweit auch noch dem letzten Plebs vorzuführen, wie cool man alles im Griff hat. Es sich lediglich um die einmalige Tat eines irrsinnigen Taugenichts handelte und solch eine Aktion in der Perspektive nie wieder vorkommt!
…deshalb sind wir jetzt auch ganz, ganz lieb! Fassen uns jetzt auch ganz, ganz fest an, damit nicht mal eine Schamhaarbreite für eine Rassenschranke offen bleibt und dann tanzen wir Betroffenheit, Trauer, Wut…
Weiterlesen

“Integration” – Merkel fordert Toleranz für Schweinefleisch

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Migranten zu Toleranz gegenüber deutschen Essgewohnheiten aufgerufen und das neue Integrationsgesetz als Chance gelobt.
Im Angedenken meiner lange zurückliegenden Zonenzeiten, macht mir dieser Satz einmal mehr deutlich, dass es nicht viel braucht, um den Sinn nur halbwegs auf die Reihe zu bekomme – da muss man kein ausgebuffter Zwischen-den-Zeilen-Leser sein.
Madame hat wiedermal begonnen ihr gutmenschelndes Pferdchen verkehrt herum aufzuzäumen, denn eigentlich handelt es sich doch um einen Wink mit dem Zaunpfahl an ihre eingeborenen Untertanen. Weshalb Frau Kanzlerin da den ausgelutschten Begriff Toleranz einbezieht und in dem Zusammenhang das neue Integrationsgesetz als Chance sieht, versteht noch nicht mal meine Wenigkeit, wie sollen in dem Fall Migranten damit umgehen? Dabei appellierte sie mit ihrer verbalen Luftnummer an etwas, was auch in UNSEREN Breiten schon seit Jahrzehnten am Auflösen begriffen ist, nämlich Empathie! Da sich hinter dem Begriff die Summe bürgerlicher Sekundärtugenden des Abendlandes verbergen – mit deren Bedeutsamkeit sich schon hiesige Massen schwertun – ist es vollkommen illusorische auch nur eine Bruchteil Verständnis von den zugeströmten indoktrinierten Flüchtlingen zu erwarten. Wobei ich einer nicht relevanten Minderheit schon zutraue, etwas anders drauf zu sein als die meisten Plebse in dem riesigen Rudel, ähnlich den hiesigen Gegebenheiten. Deshalb empfinde ich ihre Mahnung letztlich auch nur als schlechten Treppenwitz ohne Pointe – dazu passt aber der merkwürdige Blick auf dem Photo…
Geht es in Wirklichkeit nicht darum, perspektivisch betrachtet, dass WIR uns auf einen weiteren Wegfall von Traditionen und gewachsenen Strukturen einstellen müssen? Den Rest erledigt dann Brüssel!
Vielleicht hat Mutti ja in Wirklichkeit ihr rollendes Finanzgenie schon beauftragt, mal zu kalkulieren mit welchem dreistelligen Millionenbetrag es die öffentliche Hand auf die Reihe bekommen würde, um in sämtlichen Großküchen die Menge an Kochutensilien entsprechend zu ergänzen, wegen der koscheren Herstellung von Speisen. Dazu gehört selbstverständlich auch besonders gekennzeichnetes Schwanzwerkzeug nebst Essgeschirr, welches immer separat gesäubert und gelagert werden muss…