Gegen das Gestern, gegen das Vergessen
Was mit der Headline gemeint ist, verstehe der Deibel! Egal wie ich sie auch drehe, mir will dazu nichts einfallen, um daraus etwas verständliches hinzubiegen.
Ab halb 9 PM, genau 41 Minuten, lief zufällig die Erstausstrahlung von „BRD“ (3/4) – Geteilter Himmel 1949-1989, ein Film von Herrn Steinacker.
Stillosigkeit ist ja schon lange die Art und Weise heutiger Aufmacher in allen Lebenslagen, an jener Kerbe versucht nun Steinecker auch sein Mütchen zu kühlen. Noch mehr Klitterung hätte in den von mir registrierten Ausschnitt wahrlich nicht reingepasst, dafür gibt es für Meister Steinmecker einen Blick zu Sonne!
Im Netz fand ich dann noch Ergänzungen. Als erster trällerte mich Franz Eugen Helmuth Manfred Nidl-Petz an, allerdings nicht mit meinem Lieblingshit von ihm, sondern etwas modifiziertes Liedgut aus alten Tagen, einem Zarah Leander der damals aber wesentlich besser rüberkam…
Warum traut sich eigentlich kein Schwein mal richtig hinter die Schokoladenseiten der Schoßhündchen von Ulbricht und Hocker zu blicken, beim Altstalinisten Hein Müller oder der Grande Dame deutscher Literatur? Schon klar, dann hätte Steinmacker nicht von ihr abkupfern können, ich meine das mit dem „Geteilten Himmel“. Dabei kennt jenen Schmachtfetzen sowieso niemand mehr, obwohl er in manchen Distrikten der Zone zur Pflichtliteratur gehörte. Ebenso wird die Stasi-Spitzelei beider Schreiber immer schön gedeckelt. Wie wäre es denn, auch mal nachzuschauen, wie es Masur gelang, seinen aufgehenden Stern als Repräsentant von Honnis Gnaden zum Leuchten zubringen und was damals alles vertuscht wurde…
Lustig empfand ich die Plappereien von vielen der arrivierten Kleingeister aus östlichen und westlichen Gefilden. Dabei kam mir wieder auf, mit welcher Leichtigkeit sie ihre Spießigkeit und piefig/provinzielle Art darstellten, muss bei manchen Leuten wohl an ureigenen teutschen Genen liegen, weil jene Gepflogenheiten ohne weitere politische Einflüsse in beiden Deutschen Staaten prächtig gediehen…
Scheinbar waren diese Untugenden eine der wichtigsten Beweggründe, als sie in der Heldenstadt Leipzig zu plärren begannen: „Wir sind ein Volk!“
Archiv des Autors: ede
Der Glaube an geheime Machenschaften
Nochmals wider des Vergessens!
In UNSERER FdGO heißt es unter den Grundrechten – Kapitel 2 – Vers 1: Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
So ähnlich geartete Worte findet man sogar in irgendwelchen Präambel jener Staaten wieder, in denen die Herrscheden den angesagten Frohsinn von ihre willfährigen Lakaien über Kimme und Korn verkünden lassen.
Deshalb ist es doch nicht verwerflich, wenn Leute in der Weltgeschichte umherirren und überall Verschwörungen vermuten. Über dem Artikel prangt ein Bildchen – allerdings sehen richtig glückliche Individuen anders aus – zumindest was mein Eindruck ist. Hat sicher etwas damit zu tun, dass die abgelichteten Leute krampfhaft versuchen in ihr hohles Innere zuschauen und dort nichts finden.
Na ja, jedem Tierchen sein Pläsierchen!
Ist mir auch egal, solange ich in solche Runden nicht mit einbezogen werde…
Nun zu zweiten Text!
Erinnere aber vorher noch an Vers 2, des gleichen Kapitels der FdGO: Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.
Weshalb wird dem Herrn Mehdorn eigentlich immer wieder die Möglichkeit gegeben seine Sprechblasen implodieren zulassen? Es ist doch nun wirklich an der Zeit, ihn endlich in die Wüste zuschicken, aber ganz weit weg! Dies geht nicht, denn die dortigen Menschen würden mir auch sehr leidtun.
Heute hat Helmi mal wieder eine „Lösung für den Regierungsflughafen gefunden“.
Wie macht der Eksperte dass eigentlich, woher stammen überhaupt seine verbalen Ausscheidungen?
Offenkundig gedeihen diese Phrasen en masse im Boden der Brandenburgischen Streusandbüchse, seine Adlatusse sammeln sie dann in regelmäßigen Abständen ein und liefern sie ihm ab. Anders kann ich mir die inflationär verbreiteten Ausflüchte gar nicht vorstellen…
Moppelkotz* aus gewürztem Spinat
Habe heute den Finger aus der Perforierung meines verlängerten Rückens bekommen und endlich mal das phantastische Rezept aufgeschrieben, selbige Anfrage erreichte mich aus der sächsischen Landeshauptstadt.
Nun zur politisch inkorrekten Anleitung!
Ein guter *Moppelkotz darf zwar aussehen wie schon mal rückwärts gegessen, muss aber schmecken, sonst verdient er dieses Zertifikat nicht!
Beim folgenden Rezept handelt es sich um ein gigantisches Improvisationsgericht – sämtliche Mengenangaben lassen sich je nach Bedürfnissen ausweiten!
Grundzutaten:
Zwiebeln, Spinat in irgendeiner Form, Knoblauch, diverse Gewürze und alle möglichen Zutaten von fleischlicher oder unfleischlicher Herkunft.
Beginne mal mit der einfachsten Art!
Zwiebeln in glasige Form bringen, dem aufgetauten Spinat eine zerfetzte Knolle Knoblauch ( Ich lasse die Zehen immer in ihrer eigenen Ökoverpackung. Der Knofi-Fan zutschelt anschließend den Inhalt heraus. Wer das nicht mag, der kann ja die Zehe seinem Nachbarn auf den Teller knallen!) zugeben, nebst etwas Salz + Zucker und dem ganzen Zeug die entsprechend Wärmebehandelung angedeihen lassen!
Das entscheidende sind dann die folgenden Gewürze: Madras-Curry (der ist schon scharf), etwas Tandoori-Masala (wenn vorhanden) und etwas Cumin.
In die vegetarischer Variante wird am Ende lediglich gewürfelter Schafskäse sehr vorsichtig (damit er nicht total zerfällt) zugegeben.
Ansonsten habe ich es mit Kasseler in den verschiedensten Abwandlung ausprobiert, ebenso mit kleingeschnippelten toten krossen Vögeln.
Der mit irgendwelchem Fleisch versetzt Curry-Spinat bekommt durch zusätzlichen Schafs- oder zerbröselten Blauschimmelkäse dann einen besonders nachhaltigen(1) Geschmack!
(1)(Ich “liebe” diesen beknackten Begriff aus der Forstwirtschaft, den besonders gerne pseudo-intellektuelle linkslastige IKEA-Spießer zu den unpassendsten Gelegenheiten benutzen.)
Als Sättigungsbeilage benutzt ein Gourmet französische Baguettes (Weil die ohne Milch gebacken werden!), ein Gourmand frisst dazu jene fiesen aufgebackenen Semmeln von Feinkost-Aral oder Shell…
Roter Socken Report (I)
Märchenstunde von roten Knechten aus dem Hause Mielke, deren partiellen Wahrnehmungen sind auch nur immer relativ gewesen!
Blutrote, hellrote und grünliche Volks(ver)treter wollen morgen einen Minsterpräsi “wählen”
Ich hoffe inständig, dass Ramelow in der Runde von jahrelangen Mehrheitsbeschaffern genauso auf die Fresse fliegt, wie Hütchen-Simonis und die Hesseköppin Ypsilanti
Kalenderblatt auf d-radio – vor 50 Jahren
Größte Massenverhaftung in der Geschichte Kaliforniens
Gebe mal den Link für einem Film, er setzte sich mit einem ähnlich gelagerten Thema auseinander und war für uns 1973 der absolute Knaller – vorrangig wegen der Mucke von Buffy Sainte-Marie, Crosby, Stills, Nash and Young und natürlich dem „Give Peace a Chance” von John Lennon, eingebunden in die brutale Räumungsszene am Schluss…
Dazu gehört folgende Geschichte, die auch etwas mit dem Lennon-Song zu tun hatte.
Jene Bilderserie entstand an dem Tag, als sich unser Rudel nach der legendären Fete in Pfeffers† (Keiner konnte es damals fassen, als der sympathische Chaot wenige Jahre später, freiwillig sein Leben zurückgab.) sturmfreier Bude zum Eschental aufmachte.
Bevor wir losmarschierten gab es mächtigen Ärger, da sich einige nicht an die Abmachung gehalten hatten, weil am Abend vorher das Schlafzimmer für tabu erklärt ward. Auf den Laken der Ehebetten seiner Eltern prangten riesige Landkarten von ganz speziellen Drüsendekreten und darunter auf den Matratzen natürlich die gut erkennbare Kopien. Wer schleppten denn von uns, in jenen Tagen großartig Traktorreifen (Mit Talkum eingepuderte dickwandige Gummihirsche! Zumal Abtreibung oft für die sicherste Form der Verhütung galt.) für einen Spontanfick mit sich herum, damals gings ewig mit blankgezogener Waffe in den Kampf…
Schließlich fand sich ein Mädel bereit, die gesamte siffige Bettwäsche ihrer Oma zum Waschen und Bügeln anzuvertrauen. Man wendete die Matratzen, versah sie mit frischen Laken, alle Federteile bekamen neue Bezüge und dann wanderten wir recht lautstark quer durch Dorf, rauf zu besagter Ausflugsgaststätte.
Jeder Bekannte der unseren Weg kreuzte, wurde animiert mit uns weiter zuziehen…
In der Kneipe angekommen, machten sich alle unter der rechtsseitigen Bretterüberdachung breit. Feuchte(?) witterte anfangs noch ein gutes Geschäft, bekam es aber bald mit der Angst zu tun. Irgendwann hingen über 50 Leute dort herum, da ewig jemand eine Klampfe mit hatte und einige schrammeln konnten, ging es schließlich immer lauter zu. Zwischendurch wuselten anfangs noch die Gören von anderen Gästen zwischen uns herum.
Das eigentliche Chaos entstand, als auch noch Ali auftauchte, den irgendwer zufällig in der Stadt aufgegabelt hatte. Der legte sehr zivilisiert los, mit den ganzen Highlights, über Bob Dylan, Joan Baez, Animals, Stones usw., schließlich wurde ewig „Give Peace a Chance” intoniert und mit zunehmenden Alkoholpegel immer lauter dargeboten, wobei der stampfende Rhythmus, von auf den Tischen knallenden Halblitergläsern herrührte. Irgendwann am frühen Abend verkrümelten sich auch die letzten sonntäglichen Spaziergänger. Lange vorher kam vom Kneiper ewig die Ansage, „dies ist aber die letzte Runde!“, dann gab er sich aber geschlagen.
Pünktlich zur beginnenden Dämmerung erschienen drei Herren in Dederon-Kluft und beendeten das lustige Spektakel…
In den folgenden Jahren erhielt keiner von den langhaarigen Hauptübeltätern dort wieder ein Getränk. Weiterlesen
Bobby Keys alias „Mr.Brown Sugar“ geht nicht mehr einkaufen
Der Buddy Holly-Bobby Vee-Dion-John Lennon-Eric Clapton-Joe Cocker-The Who-Lynyrd Skynyrd-Rolling-Stones-Saxophonist Bobby Keys ist tot, so etwas passiert halt immer mal wieder und mir ist auch schon schlecht…
War schon geil, wie Bob seine Tröte quälte
ARTE + 3sat – zwei Filme
Albert Einstein ließ mal folgenden Satz ab: „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“
Es wird wohl so sein, was die Dummheit angeht. Aber ist es wirklich nur Dummheit oder sind jene Geschöpfe richtiggehend krank, ich meine damit nicht nur all die Leute, die mit den gezeigten Schweinereien ihre Kohle machen, sondern auch selbige aktiven Dummschwätzer.
Was ich absolut nicht verstehe, welche Triebfedern besitzen solche gewissenlosen Kreaturen überhaupt ein ganzes Leben lang und woher nehmen sie die Energie für ihre perversen Handlungen?
Sogar diese Subjekt reproduzieren sich regelmäßig, dabei kann aber auch die eigene Brut über kurz oder lang zu den Opfern gehören – der Aspekt scheint sie aber, komme was da wolle, überhaupt nicht zu tangieren…
Eventuell ist es ja genetisch bedingt und alles liegt an den noch vorhandenen animalischen Trieben aus grauer Vorzeit. Kann freilich auch an althergebrachten Traditionen liegen, die sind aber jüngeren Datums, dass sich halt ein Weib geschnappt wird, wenn man zu faul zum Wixen ist.
Schließlich bleiben die folgenreichen Produkte aus solch kurzweiligen Fusionen hernach am Gespons hängen, ist alles möglich…
Jedenfalls sind beide Dokus nicht gerade lustig, wobei ich: „We Feed the World“ bereits kannte und mich deshalb dem anderen Streifen widmete.
– Mir fällt in dem Zusammenhang eine Schnurre aus älteren Tagen ein.
In einer überschaubar Runde von frauenbewegten Frolleins, wollten mir die Mädels nach dem entsprechenden Stichwort verständlich machen, weshalb Typen so gern mit Knarren spielen. Klar, schließlich würde es sich um ein Penissymbol handeln.
Auf meinen Einwurf – „Lang und schmal der Frauen Qual!“, outete man mich sofort als Scheiß-Chauvinisten. Nach einem sofort gekonterten Einwand – „Lang kann er ja sein. Hauptsache er ist dick genug!“ – danach war natürlich alles zu spät…
Nazi-Vorwürfe gegen Altkanzler Helmut Schmidt
Neues Buch mit bisher unbekannten Beurteilungen
Kurz vor seinem 96sten Geburtstag wird Schmidt-Schnauze von der Buch-Autorin Dr!? Sabine Pamperrien mit einer schrägen Nazi-Humoreske beglückt, in dem sie einen der wenigen wirklich profilierten Altkanzler mit brisanten Verdächtigungen konfrontiert.
Ihr bisher wichtiges Quoten-Werk lautet: „Helmut Schmidt und der Scheißkrieg“, dabei nahm die Dame vom Titel her, mit Sicherheit eine Anleihe bei Doris Dörrie und deren phantastischen Film: DIESES SCHÖNE SCHEISSLEBEN…
So ganz nebenbei sprang der Autor BILD für Intellektuelle, Dr!? Klaus Wiegrefe, auch noch auf den fahrenden Zug.
In der großen Schwesternzeitung aus der Berliner Kochstrasse hört es sich dann so an: KW stellte prompt die Frage, ob die alte Bundesrepublik neben dem NSDAP-Mitglied Kurt-Georg Kiesinger (CDU), der von 1966 bis 1969 regierte, einen „zweiten Kanzler mit brauner Vergangenheit“ gehabt habe. Er kommt zu dem Schluss, Buchautorin Pamperrien lege das nahe, wenn sie schreibe, Schmidts Denken sei zeitweise „von Nazi-Ideologie kontaminiert“ gewesen.(*)
Bin mir wiedermal nicht sicher, ob es unseriös ist, wenn ich Autor und -In in die Nähe von vermeintlich unwissenden Komikern der jüngeren Historikerbranche stelle?
Da sich beide Schreiber sehr weit entfernt von der im III. Reich vorherrschenden Alltäglichkeit entfernt bewegen. Vielleicht sind beide ja Parteigänger ihres dicken Dr?!-Kollegen aus Oggersheim, der zog ja sogar immer seine Gnade der späten Nachgeburt mit heran, bei seinen Betrachtungen zur Deutchen Gechichte während der Nazizeit. Seine Doktorarbeit hätte von mir noch nicht mal die Kriterien eines Schülers vom PW-Leistungskurs erfüllt. (Anfang der 1980er kam ein Paperbackbüchlein heraus und unsere bekiffte Runde amüsierte sich köstlich, als ich daraus rezitierte. Nur mit Heiner Geisleins Schrift konnte man etwas anfangen, bei ihm ging es um Wehrdienstverweigerung…)
DR!? Sabine Pamperriens Werk enthält ein Bericht des Magazins „Der Spiegel“, auch drei bislang unbekannte politische Beurteilungen aus Schmidts Wehrmachtsakte im Freiburger Militärarchiv. Die Autorin habe die Dokumente ausgewertet.(!?!)
Jene Triole ist vollkommen nichtssagend, die Einschätzung spricht lediglich für Schmidts Vorgesetzten und für ihn selbst.
Da jeder, egal in welchem System er mehr oder weniger zufällig aufwächst, bestrebt ist ohne größere Blessuren schließlich in der Urne zu landen, ist es vollkommen legitim für die breite Masse, wie tote Fische im Strom zutreiben. Dann existieren noch die jung-dynamisch erfolglosen Individuen mit ausgeprägter Machiavelli-Mentalität, obwohl viele dieser Flachzangen seine Thesen überhaupt nicht kennen, für Politiker und Manager die eigentlichen Lebensmaxime bedeuten, um brillant durch die unterschiedlichsten staatlichen Gebilde zu schlittern. Der größte Lebenskünstler in jener Richtung war Conny Hermann Joseph Adenauer…
Außerdem schwirren noch lustige Vögel herum, auf deren Festplatte irgendwann ein ganz bestimmter Virus landet, die wollen dann aber weder das eine noch das andere…
– Wenn ich mir vorstelle wie viele ehemalige Nazis aus Politik, Wirtschaft und Militär in beiden deutschen Staaten zu hohen Ehren gelangten und deren Kids auch wieder in den vorgelebten Positionen landeten, natürlich gewendet! Für die entsprechenden Ostler ging es sogar weiter, allerdings mussten die noch 44 Jahre warten…
Im Westen war man da nicht so schamhaft, in der Zone wurde für weichgespülte braune Herrschaften extra eine Partei gegründet, schon vergessen?
Zurück zum greisen “Obernazi“! Weiterlesen
Am heutigen Advent „feiert“ die Christenheit das erste Viertel vom größten Konsumfest des Jahres
Oma Schulzewski war noch empört über den Vorschlag von Günter Grass, als es gestern bei ihr klingelte.
Vor der Tür stand ein Herr aus der hiesige Kirchengemeinde.
„Liebe Frau Schulzewski! In vier Wochen ist Weihnachten, das Fest der Liebe und Zuneigung.
Was halten sie davon, dieses Weihnachten einen Flüchtling zu sich zunehmen?“
„Nee, nee! Denn dieses Jahr nehmen wir wieder einen Truthahn!“
