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Ein Mann der leisen Töne, Abdullah Ibrahim

In ihrer TONART brachte Deutschlandradio Kultur letzte Nacht, ab 1:05 Uhr, eine mehrstündige Mucke anlässlich des 80sten Geburtstags des südafrikanischen Pianisten.(Und heute Morgen lief ich wieder herum wie Falscheld…)

Nicht nur bei den Auftritten von Dollar Brand, wie er sich damals noch nannte, brannte die Luft in Giorgio Cariotis „Quasimodo“, gerade bei „schwarzer Musik“, da ging die Post ab, mit den Massen von farbigen GI´s! Obwohl man sich oft wie eine Sprotte in dem Laden vorkam und einem zu vorgerückter Stunde das siffige Kondenswasser von der Abluftanlage auf den Pelz tropfte…

Ein späterer Song von A.I. wurde allerdings nicht gesendet: Adhan and Allah-O-Akbar, das ist für mich das Stichwort überhaupt!

Nun hat Erdogan Effendi doch die zweite Front eröffnet, allerdings nicht gegen die ISIS, sondern gegen die Erbfeinde seiner Demokratiebewegung – wenn es heute keine Reste der PKK mehr geben würde, man müsste sie schlicht erfinden…

Bisher lief ja hier alles noch recht friedlich ab, was sich nun aber ändern wird!

Ob jene türkischen Militäreinsätze letztlich nur die kommenden Verdrängungsfeierlichkeiten, von 2015, entsprechend einläuten – das Kaschieren des 100jährigen Massakers an den Armeniern?

 

Gipfel-Treffen bei Hoeneß

Beckenigge & Rummenbauer besuchten ihren straffälligen Kumpel, allerdings nicht in seiner momentanen staatlichen Datscha in Landsberg.

Beim Anblick jener echt photogenen Konterfeis, fiel mir ruckartig der große christdemokratische Diplomjurist, Diplomsozialpädagoge (FH) und künftige DB-Lobbyist Ronald Pofalla ein.

Allerdings nicht wegen der verschleppten Lex Pofalla, sondern wg. seiner Äußerung in Richtung des ebenso volksvertretenden Parteifreundes, den Vorsitzenden des Bundestagsinnenaussschusses Wolfgang Bosbach.

Zur Erinnerung, damals lautete das Highlight seiner Verbalattacke: “Ich kann deine Fresse nicht mehr sehen!”

Mir ist Herr Bosbach nie so richtig untergekommen, ich habe folglich nichts gegen ihn.

Da jeder für seine Feindbilder selber sorgen muss, waren mir die Hintergründe jenes Übergriffs vom CDU-Generalsekretär a.D. auch schnurzpiepegal.

Als großer Fan von Kraftausdrücken und der sich immer mehr ausbreitenden Gossenkonversation in allen gesellschaftlichen Schichten, brachte Don Ronaldo seine innerer Gefühlsregung doch optimal auf den Punkt! Wobei jener Konter sehr tief blicken ließ! Besser konnte sich R.P. nach zuvor erwähnter Verbalinjurie wirklich nicht outen, betr. seiner sozialen Herkunft…

Was ich an der eigentlich sehr gelungenen Aktion Scheiße fand, war die Tatsache, dass er bereits am nächsten Tag seinen Spruch kleinlaut relativierte, besser gesagt, ihn vergessend machen wollte mit einer Art von weichgespülter Entschuldigung.

Klein Doofi mit Plüschohren

Zu so manchem ungebildeten Kommunisten fiel meiner Großmutter lediglich ein, „was willst du von dem eigentlich verlangen, der schaut doch schon aus wie „Klein Doofi mit Plüschohren“!

Ob Oma UNSEREN Gesundheitsminister auch so klassifiziert hätte?

Wenn mittlerweile flächendeckend Parvenüs (Leutchen, die von entsprechenden Institutionen auch noch als neuzeitliche Eliten gehandelt und entsprechend hofiert werden.) in den Leitungsebenen ungestraft überall und ewig Notwahrheiten verbreiten dürfen, gehört diese augenfällige Mentalität in UNSERER Zeit offenkundig schon zum unabdingbaren Handwerkszeug, sowie das Amen in der Kirche…

Was dazu führte, dass es verbale Flachwixer aller Lebenslagen, längst zu geachteten Persönlichkeiten gebracht haben und aus dem öffentlichen Leben nicht mehr wegzudenken sind. Hinzu kommt, tagtäglich erhalten solche Persönlichkeiten für ihr hohles Geschwafel rund um die Uhr auch noch die entsprechenden Ritterschläge. Wer es nicht glaubt, sollte mal zu x-beliebiger Zeit die Glotze hochfahren.

Es ist zu Piepen, es scheinen noch nicht viel Erdlinge registriert zu haben, dass von den strategischen Entscheidungen solcher Flachzangen UNSER Überleben abhängt!

Wegen des Niveau´s der Nachrichten vom Kanal der Einäugigen, lasse ich mich nur peripher berieseln (Nicht nur bei dem Sender!) und bin zusätzlich multitasking-mäßig zugange, in der Regel wird nebenher zumindest noch gelesen.

Trotzdem erreicht das dortige Geschnacke meine Lauscher, da ist es sogar noch lustig, was der plappernde Komiker ins Mikro stottert. Eventuell sollte man ihm nebenbei mal stecken, dass Nachtsichtgeräte für die lichtdurchflutete Tageszeit dann Ferngläser genannt werden…

Brüllend komisch kam gleich anschließend die Einschätzung vom Herrn Gröhe rüber.

Allerdings, wer so dummfrech auf die Ahnungslosigkeit seiner Untertanen baut, der hat auf dem Ministerposten nun überhaupt nichts zu suchen!

Vielleicht sollte sich dieser Christenmensch doch auf Verkehrsdebatten beschränken!

Zumindest hat Gröhes Spannemann aus der Regierung die Ebolageschichte etwas näher ans Volk gerückt.

Abschließen noch eine gelungene Panikmeldung!

Kims gefährliche Genossen

Kim Jong Un ist verschwunden. Offiziell ist von einer Beinverletzung die Rede. Doch in Nordkoreas Machtzirkel gibt es Personen, die sich Hoffnung auf eine Nachfolge machen dürften…

Wer hat denn jene superdusselige Hypothese des letzten Satzes verzapft?

Gantiert ein SuperScheffOberEksperte mit Diplom und Titel…

Vielleicht hat Kimmy sich ja nur ins Knie gefickt, weil er aus Angst wegen der Tumulte in Hong Kong dem Politbüro etwas unterbreitete, was seine Genossen total perplex werden ließ und sie ihm zusätzlich noch ein Bein stellten…

Also, wenn man mich fragen sollte, ich freue mich bereits auf eine neue Demokratiebewegung auf der anderen Seite UNSERER Erdenscheibe.

Fußnote: Allerdings sollten WIR auf unserer Seite höllisch Obacht geben, dass Sr. Presidente da União Europeia José Manuel Durão Barroso nicht auf die Idee kommt und wegen der zu erwartenden Unruhen, nur den Nordkoreanern über Nacht eine Mitgliedschaft in SEINEM Verein in Aussicht stellt!

Auf der anderen Seite, muss sich in den Demokraturen der freien westlichen Welt niemand(!) eine Birne machen oder gar schwachsinnige Hoffnungen vergeuden über einem ihm genehmen Nachfolger von KJU.

Die dortigen Genossen und -innen werden nun erst mal versuchen irgendwie Nägel mit Köpfen herzustellen.

Wobei so manche Rübe absolut nicht gebraucht wird!

Ob selbiger Unwägbarkeiten schwelgten DIE Kommunisten anschließend immer gleich in schier unendlichen Phantasien…

Wegen entsprechender Mittel und Wege um solche Befindlichkeitsstörungen postwendend zu eliminieren, mussten sie auch nie allzu tief in ihre Trickkisten greifen!

Möglicherweise erleben WIR in den kommenden Tagen einen Dominoeffekt – Sudan, Mali, Ebola, ISIS, der DAX fällt unter 8498 Zähler, Recep Tayyip Erdoğans Verhalten, Unwetter in Südeuropa, Taifun über Japan, Zyklon auf dem Weg nach Indien, die anstehenden Kollateralschäden in Hong Kong…

Wenn in jener Situation Rotchina diese einmalige Gelegenheit beim Schopf packte und im selben Abwasch auch gleich noch Formosa befreite, würde es die restliche Welt erst wenige Tage später durch eine Flaschenpost vom chinesischen Festland zur Kenntnis nehmen.

Allerdings entfleuchte dann prompt, aus dem Ban-Center am East River, eine entsprechenden Protest-SMS, wegen der anstehenden und verordneten Betroffenheit in den kommenden Tagen

Ende der Fußnote! – © Johann

Bis gestern(?) wurde geschachert, wen man nun mit jenem recht obskuren Friedensnobelpreis beehrt.

Scheinbar gingen dem N-Komitee unter den mehreren Milliarden Erdenscheibenbewohnern und Bewohnerinnen die entsprechenden Opfer und Opferinnen aus, deshalb wurden in den letzten Jahren öfters Organisationen erwählt, damit sollte aber endlich Schluss sein!

In die total übermackerte Runde gehört endlich mal wieder ein Quotenweibchen!

Heute begehen WIR spannungsgeladen den Tag, wo Alfred Nobel erwartungsgemäß im Grab rotiert wie der Propeller einer JU52.

GMX meinte gerade:

Es kursieren ein paar spannende Namen unter den angeblichen Favoriten und dazu wurden entsprechende Larven ins Netz gestellt, brrrrrrrrrrrr...

Vielleicht sind postum wiedermal Adolf der Gütige oder neuerlich Harald Juhnke unter den Auserwählten.

Könnte ich mir allerdings auch Herrn Assad oder Mario Barth vorstellen, wie wäre es außerdem mit Chevalier Berlusconi oder Uli Hoeneß?

Ganz nah dran – und doch hilflos

Kurdische Flüchtlinge beobachten, wie Kobane zerstört wird

Ist es nicht genug, wie sich der Rest UNSERER Welt zu jener vertrackten Situation dort unten verhält?

Um alles am Köcheln zu halten tun die Medien ihren ganz wichtigen Teil dazu und liefern die irrwitzigsten Bilder und Kommentare…

Was sollen mir nun Bilder und Texte sagen?

Handelt es sich dabei etwa um eine Art Köder für die neue Spezies der Polit-Gaffer, für sämtliche Leute, denen es nicht vergönnt ist, alles live einzuziehen?

Ob wirklich jedwede abgelichteten Leute scharf drauf sind um sich endlich in einem aussichtslosen kriegerischen Unterfangen abknallen zulassen, stellvertretend für ebendiese Scharfmacher aus den christlichen Abendländereien, die zwar Jahrzehnte zündelten, aber nun, wo viele Feuer an der Schwelle des demokratischen Europas lodern, zwingend Leute benötigen zum Bergen der heißen Kartoffeln aus den vielen, von ihnen verschuldeten Bränden?

Sollen selbige Bilchen etwa in mir Betroffenheit aufflackern lassen?

Den Luxus leiste ich mir bereits seit den Tagen der s/w Bilder von Vietnam nicht mehr…

Allerdings hat sich in den letzten Jahren parallel dazu, aus meinem ehemals beißenden Spott zu politischen Sachverhalten, ein fast grenzenloser Zynismus entwickelt.

Liegt vielleicht auch daran, dass ich mir niemals eine Betroffenheitslarve zugelegt habe…

Natürlich startete auch ich die Bildergalerie und keine Gefühlsregung kam auf!

Noch nicht mal, als der Versuch scheiterte alles positiv zu betrachten.

Nicht mal anflugweise kam es zu Neidanwandlungen auf die dortigen Jungs, die alles noch viel besser als in Glotzen-Scheff-Super-HDTV-Qualität nebst optimalem Surround-Sound ohne Overdubbing einziehen können und dies sogar im 3D-Format!

Was lediglich die Kleinigkeit voraussetzt, dass die Rezipienten weder kurzsichtig, gar blind oder taub sind.

Hinzu kommt eine weitere Variante, die sich bisher weder in Fernsehprogrammen noch an Spielkonsolen durchsetzen konnte – die zwangsläufige Aktivierung zweier weiterer Sinnesorgane, die der Geruchs- und Geschmacksempfindungen.

Will es hiermit bewenden lassen und nicht übertreiben!

Was mir aber bei den hübschen Ablichtungen sofort auffiel, es handelt sich um total übermackerte Runden, noch nicht mal ein Quotenweibchen war zusehen!

Wo befand sich eigentlich die Chlorophyllmaxistin Claudia R.?

Erbitterte Kämpfe gegen Ebola und wie wird der Krieg nach Kobane übertragen?

Von meinen Großeltern erhielt ich als Zwerg ewig irgendwelche Teilchen für das Puzzle der zu erlernenden Sekundärtugenden.

Ein Brösel betraf den Umgang mit unnützen Geschwätz, wobei „Reden nicht immer Silber ist und Schweigen Gold!“

Zumindest trifft es in Situationen zu, wenn jemand nichts zusagen hat – dann soll er gefälligst auch sein loses Maul halten!

Jene lange vergessene Weisheit wurde mir heute Morgen mal wieder bewusst, als ich zum zweiten Frühstück die Glotze hochfuhr.

Was musste für die verbalen Selbstbesteigung herhalten?

Besser ausgedrückt, bei der gerade angesagten Politmasturbation ging es um Kobane, dann wieder zu Ebola…

Den ganzen Tag lief es so weiter, wobei GMX natürlich kleine Ausnahme tätigte – Ebola, Kobane und umgedreht, wobei man die eigentlichen Schweinereien mit keiner Silbe erwähnte, z.B. das Handelsabkommen zwischen EU und dem US-Amiland, was letztlich wesentlich schlimmere Auswirkungen haben wird, da wir es auf viel Jahrzehnte lebend ertragen müssen…

IMG_9326äIMG_9328äWie lautete die spekulativer Panikfrage bei GMX?

Wie wird Ebola übertragen?

Als ob es momentan die hiesigen Plebse überhaupt interessiert!

Von denen scheint niemand soviel Phantasie zu besitzen, um sich vorzustellen wen von den Bevölkerungsteilen – bei einer anstehenden Pandemie – die Regierenden eigentlich als überlebenswert einstufen werden, wie man jene Auserwählten dann medikamentös versorgt und wie dies alles vonstatten gehen soll.

Zum Ebola-Artikel frage ich mich, handelt es sich bei den Schreiberlingen um Witzbolde oder können die vor lauter pfeifen im Wald nichts vernünftiges zusammen schmieren?

Lediglich wegen der Quoten wird scheinbar solch Mist verzapft. Weiterlesen

Kinder, wie die Zeit vergeht…

 – Wenn die Zone, die kein Unrechtsstaat war, nicht auf dem Müllhaufen der Geschichte gelandet wäre, ab morgen hätte sie in den Westen reisen können…

– Orientiere mich dann weiter an irgendwelchen dödeligen Texten von GMX, bei deren Qualität ich keinen großen Unterschied zu den Kolumnen von Schupelius, Fried- und Seligmann entdecken kann. Vielleicht liegt es daran, dass jenes Trio sich für das Berliner Schlachtschiff aus dem Hause Springer schafft.

Hier nun etwas aus den Annalen von GMX.

1.) Einen wesentlich höheren Geburtstag, den 80sten, hätte unter anderen Umständen Ulrike Meinhof heute begehen können – ob man vor 38 Jahren bei ihrem Ableben nachgeholfen hat, steht immer noch in den Sternen…

In den 1960ern engagierte sie sich in der Westdeutschen Studentenbewegung und mutierte später zu einer Separatistin, hier Terroristin genannt! Sie war Gründungsmitglied und Führungsperson der 1970 gegründeten RAF – nicht der Royal Air Forces! Deren ideologisches Konzept sie maßgeblich mitverfasste, keine Kunst, schließlich war sie Journalistin. Deshalb hieß es damals auch: „Meinhof, Ensslin, Baader – das sind unsere Kader“, in der namentlichen Aufzählung landete das Quotenmännchen auf dem letzten Platz.

Irgendwie hat es aber etwas, wenn jemand in jüngeren Jahren ins Gras beißt.

Nicht auszudenken der Gedanke, dass sie heute vielleicht mit einem Rollator, an dem ein Haufen blaue Mülltüten baumeln, durch endlose Häuserschluchten peest und in Papierkörben nach Pfandflaschen sucht… Weiterlesen