Das geilste an solchen Masturbationsperformances (© Chajim Koenigshofen †) sind immer die gewaltigen Wortschöpfung und ihre Abkürzungen, hier wurde wieder der Begriff: World Summit on Sustainable Development – WSSD – benutzt. (Nur gut, dabei handelt es sich um internationale Kürzel aus dem Englischen, denn in Deutschland wäre dies nicht so einfach möglich, gutmenschelnde Traumtänzer würden bei UNS sofort aufschreien, wegen der beiden „S“ Lettern.)
Solche unendlichen Worthülsen führen bei mir immer wieder zu „inneren Reichsparteitagen“, politisch korrekt und anders ausgedrückt, ich bekomme in solchen Momenten schlagartig multiple Orgasmen „und das ist auch gut so!“ (© Klaus Pobereit, seines Zeichens Berliner Oberdorfschulze)
Ist es überhaupt möglich, unter Einsatz von Biegen und Brechen (eigentlich Kotzen!), aus diesen abschließenden Sprechblasen ein generalisierendes Fazit zu basteln?
Jene Happenings sind arschteuer, das weiß mittlerweile jedes Kind, die Anreisen von Myriaden an Wichtigtuern, viel Demokraties darunter, ist eine grenzenlose Umweltsauerei! Gott sein Dank ist dieser Kelch wiedermal an UNS Berlinern vorbeigegangen.
Nicht nur meine Wenigkeit hat sich schon öfters gefragt, warum wird eigentlich so oft Brasilien für „Meetings“ dieser Art auserkoren? Weiterlesen
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Die Raupe des Eichenprozessionsspinners löst allergische Reaktionen aus
Als ich im Café auftauchte, war man gerade dabei die momentane Problematik des Eichenprozessionsspinners ad acta zulegen. Die Runde hatte im „Ratgeber“ der heutigen „BZ“ das Stichwort gefunden. In dem kurzen, aber recht gut verzapften Artikel kann man alle wichtigen Zusammenhänge finden, was dieses Tierchen betrifft.
Mir wurde Ende Mai, betreffs jener Raupe, eine gigantische Aufklärung zuteil. Auf meiner Tour nach Holunderblüten, gewahrte ich am Stadtrand von Potsdam in einer winzigen Parkanlage zwei recht spacig aussehende Gestalten, sie steckten in Ganzkörperpräservativen und werkelten in einem kleinen Eichenwäldchen, selbiges war mit rot/weißem Flatterband abgesperrt.
Dachte mir so, das schaust du dir mal aus der Nähe an, zumal die beiden in ihrer Burka aus Kautschuk Anstalten zum Pausieren machten.
Fuhr deshalb links ran zum Parken.
Nebenbei – dieser Vorgang wurde mit hysterischer Huperei begleitet, auch nach über 20 Jahren steckt in vielen der dortigen Ureinwohner immer noch etwas vom „Helfer der Volkspolizei“…
Richtig es ging um das „Untier“…
GMX war bestimmt dabei…
Für die heutige Titel- und Rückseite erschuf Thomas Gröschke eine gelungene Collage für Springers “BZ”, nagelte dazu auf die Körper UNSERER Nationalmannschaft die Köppe von Änschie mit den entsprechenden Physiognomien. Wenn man sich deren Larven betrachtet, braucht sich keiner zu wundern, dass es seit Wochen Mistgabeln in Polen und der Ukraine schifft…
Dies alles nur nebenbei.
Eigentlich wollte ich etwas über einen lustigen Knaben aus dem gelben Kleingartenverein ablassen. Es handelt sich um einen ehemaligen Hinterbänkler und Ex-Doktor oder sollte man ihn als Dr?! plag. bezeichnen?
Meine den griechischstämmigen FDP-Europaabgeordneten Jorge Chatzimarkakis. Eigentlich ist er ja schon länger deutschstämmig, will aber seine griechischen Wurzeln nicht verhehlen. Nun sind WIR ja alle gleich aber einige sind gleicher, zu denen gehört er selbstverfreilich, deshalb besitzt der bi-staatliche Demokrat auch zwei Staatsbürgerschaften.
Hat überhaupt mal jemand überprüft, ob er nach seiner geouteten Plagiatur in seinen Ausweisen und Pässen die beiden Eitelkeitslettern entfernen ließ, wegen der sonst anstehenden Hochstapelei!
Momentan sind gerade diese beiden Staatsbürgerschaften auch mit recht vielen Vorteilen behaftet, was z. B. den Transfer von Knete angehen würde. Gebündelte EURO sind unter dem Strich doch wesentlich einfacher zu verstauen als Teppiche…
Wenn solche Nasen nicht ewig als Moralapostel durch die Botanik sterzelten, könnten mir solche Kleinigkeiten glatt am Arsch vorbeigehen.
Unsereins kann kann sich doch beim Wegfinden von Pfandbons, Nachverzollungen oder der optimalen Ausnutzung von Bonusmeilen nur einen Ast lachen. Denn – was ich gerne selber tu, dies trau ich auch den andern zu! Allerdings käme ich nicht auf die Idee, anderen im Fressen herum zu mähren, wenn ich permanent solchen Versuchungen selber unterläge.
Zum Piepen, da kommt nun Herr Chatzimarkakis wie ein provinzieller Schulmeister daher, kokettiert mit Bergriffen wie: „Triumphgehabe“, „Respekt“, „Fairplay“ und warnt Änschie vor lautstarkem Jubel beim EM-Länderspiel gegen Griechenland am Freitag.
Was ist denn Jorge für eine Sportskanone?
Außerdem ist Frau Bundeskanzler überhaupt nicht zu „lautstarkem Jubilieren“ im Stande, die ist doch total gehemmt und verklemmt, um auch nur einmal aus dem Inneren heraus, eine echte Regung zu zeigen. Jene Mentalität ist den Ablegern aus Pastorenhäusern oft in die Wiege gelegt! Bei ihr kommt noch die rote Sozialisation hinzu, wo reduzierter Frohsinn nur mit Genehmigung der Partei stattfinden durfte.
Für Griechenland hoffe ich ein entsprechendes Spiel und die entsprechende Klatsche für die anderer Seite, denn momentan komme ich mir vor, wie in einem medialen Irrenhaus…
Da wird auch solcher Mist herangezogen: Schlechtes Omen? – Schwarze Katze in Löws Rücken
Vielleicht hilft czarna kotka den griechischen Kickern etwas!
Der Vorläufer der Studentenunruhen –
ist mächtig gewaltig übertrieben!
Das heutige „Kalenderblatt“ von d-radio brachte mich darauf, außerdem zog ich mir am Nachmittag unbewusst Mucke von Hans Söllner ein: „Im Regen – Live Hans & Bayaman’ Sissdem“. (Habe vergessen, welcher Jamaikanischer Musiker mir in den 70ern mal erklärte, was Reggae eigentlich bedeutet: „When a whole fuckin’ bunch of stoned niggas, try to get eachother out of time, thats what they call reggea…“)
Vor 50 Jahren begann in der heimliche Hauptstadt eine mehrtägige Bambule, da waren recht viele Bazis merkwürdig berührt. Allerdings wurden die „Gammler“ zu jener Zeit nicht mehr kartätscht, wie es 1923 dem Anstreicher aus Braunau und seinen Genossen widerfahren ward, als sie zur „Feldherrnhalle“ latschten…
Deshalb dauerte es 1962 auch einige Tage länger, bis wieder Ruhe im Puff herrschte…
Vor zwei Jahren hielt ich mich mehrere Wochen in dem beschaulichen Marktflecken, der Kapitale des zänkischen Bergvolkes nördlich der Alpen auf, war doch recht angetan von dieser Gemarkung.
Alles wesentlich beschaulicher, mir liefen auch während der Tage dort unten weniger Deppen über den Weg, als es einem hier an einem Tag passieren kann…
Von der dortigen „Fress- und Saufkultur“ ganz zu schweigen, an die kann man sich, Gott sei Dank, ganz leicht gewöhnen und sie hat was.
Was mich immer wieder antörnt, wenns auch nur Besuchsweise mal wieder in die USA (Unterster Südlicher Abschnitt) geht – wobei ich die angrenzenden Gefilde des „Musterländle“ mit miteinbeziehen muss – beim schlechtesten Bäcker oder Fleischer ist die Qualität von deren Produkten in der Regel wesentlich besser als bei den entsprechenden „Staren“ im hundeverschissenen Bundeshauptdorf…
Meine „Raucherclubkarte“ für dies Institution, wenn mich nicht alles täuscht, ist diese geile Baracke auch schon lange in die Luft gejagt worden, geopfert für irgendwelches Spekulantenpack.
Aus dem „Münchner Feuilleton“ vom letzten Jahr: DAVID STEINITZ, „Mit sechs Kindern bist du doch der Volldepp! „
Hier noch etwas von dem alten Lästermaul. Bei der Platte wundert es mich, dass der Zensor nicht veranlasste, das rote „F-Wort“ eliminieren ließ.
Außerdem ist es auch machbar, aus Schwarz/Rot/Senf eine alternative Farbkonstellation zu kreieren – die Trikolore als anderweitige Bikolore. Verstehe gar nicht, weshalb hier böse Leute umherirren und UNSERE Landesfahnen wegfinden müssen, bei solcher Eigentumsverlagerung handelt es sich doch um Diebstahl! Wenn man allerdings nur den güldenen Streifen entfernen würde, wäre es aber immer noch Sachbeschädigung…
em
Kam eben, gegen 22:45 Uhr, von einer gelungenen Geburtstagsfete nach Hause und dachte, dass ich mir noch ganz unbedarft nächtliche Glotzenmeldungen einziehen kann.
Scheibenhonig!
Wenige Minuten vom Gesülze der Herren Beckmann und Scholl genügten, um sofort den gewissen Schalter auszulösen.
Letztens ging es mir so ähnlich, allerdings kam ich da nicht von einer Fête, schaltete aber auch die Medienlaterne ein. Mein Gott, was sollte denn dieser Kack da? Katrin Meier-Hohenstein und Eksperte (Welchiger Profession überhaupt?) Oliver Kahn stahlen während einer EM-Show dem lieben Gott viel Zeit. Weshalb wird eigentlich zur besten Sendezeit mit Gottschalkmentalität, trotz GEZ-Eintreiberei stundenlang über Balltreterei gelabert?
Scheinbar reicht dies immer noch nicht, weil alles in den Nachrichten fortgesetzt wird auf dem Niveau, dass es mir manchmal wie Schulfunk aus einem Schwachstromkolleg vorkommt, nebst der I-Punkte, die Jogi setzen darf.
Eine weitere Steigerung sind schließlich Ausführungen von Senioren der UEFA und FIFA…
Gut die Sache mit dem Balljungen kann ich auch nicht so richtig nachvollziehen, allerdings gibt es wesentlich lustigere Vijos in der Tube…
Liebe Hellenen macht etwas daraus und habt nicht vorher so ein großes Maul! Stampft erst mal die Bundesgermanen unangespitz bis zum Arsch in den Rasen. Zeigt der Pastorentochter aus Templin, die lediglich aus billigem politischen Kalkül dort auftauchen wird, dass IHRER Mannschaft jene 50 Mille, die sie schon eingesackt haben, bereits ausreichend sind. Es handelt sich dabei schließlich um eine Summe, wovon viele eurer Landsleute nur träumen können, in der Hoffnung sie vielleicht in drei/vier Jahren mal einzufahren…
„Guten Morgen“
Ist ja ein Ding!
Jetzt, wo bereits alles zu spät ist, wachte der NABU endlich auf…
Weshalb kommt Herr Kim Detloff, Referent für Meeresschutz beim NABU, ausgerechnet heute auf die Idee und knabbert braven Rundfunkhörern die Lauscher ab?
Wollte sich bestimmt nur wieder ins Gespräch bringen – wahrscheinlich planen sie demnächst eine längerfristige Betteltour…
Was wollte der Herr Professor UNS eigentlich vermitteln?
“Es gibt keine Alternative zur Demokratie”
Die deutschstämmige Toilettenfee mit jahrzehntelanger sowjetischer Sozialisation vom Hauptbahnhof Wolfsburg hätte es nicht besser ausdrücken können.
Nun mein Bautz´ner dazu!
Jeder vernehme das monotone Geräusch über sich, es kommt von einer Bartwickelmaschine.
I. Fußnote:
Mein Salm: Demokratie sind die eitrigen Furunkel an den fetten Ärschen der Industrienationen und sind nicht ohne weiteres auf andere Völker zu übertragen!
Ende der I. Fußnote! Weiterlesen
GMX war dabei!
Die Fans der EM tun mir ja etwas leid, schließlich wollten sie sich Fußball und nicht Wasserball einziehen…
Nachtrag zum IKEA-Knecht vom gestrigen Geschreibsel
Wenn ich einen Laden oder die Abteilung eines Konsumtempels betrete und mich quatscht in der Orientierungsphase sofort irgendwer an, reagiere ich bissig. Als jemand der seine Bedürfnisse anmeldet, kommen mir solche respektlosen Angestellten immer vor wie Sumsi, die Scheißhausfliege, wenn sie ein einen neuen Kackhaufen entdeckt und sich sofort draufstürzen will.
Was müssen das für merkwürdige Gestalten sein, die pücholochisch vorbelastet, neue Verkäufer schulen, besser gesagt hirnlos trimmen, die anschließend losgelassen, jeden frischen Kunden theatralisch unterwürfig als Opfer angehen.
Gut, bei einer Omi die sich am Rollator festhält und keine sozialen Kontakte mehr pflegt, eigentlich nie welche besaß, mag es ja einen bestimmten Wert haben, aber bitte nicht bei mir. Ich latsche in ein Kaufhaus, schnappe mir was ich erstehen will und verschwinde ruckartig wieder.
Oft kommen mir Verkäuferinnen heute vor – die Herren der Schöpfung machen da keine Ausnahme – wie die Neue im Puff, „na Schatz, soll ich dir erst mal einen blasen, dann sehen wir weiter…“
In den 80er/90er Jahren waltete in der Gardinenabteilung vom KdW eine nicht mehr taufrische, damenhafte Verkaufsfee vom ganz altem Schlag. Bei der empfand ich auch den kleinsten Einkauf als Event. Von Weitem begrüßten wir uns mal durch freundliches Nicken, mal durch Winken, wenn ich sie benötigte genügte ein Blick. Jene Alte vermittelte mir nebenher ein Haufen Wissen betreffs der Schneiderei. Sehr lustig fand ich auch ihre Art, wie sie respektlose Kunden abwimmelte, wenn wir zu Gange waren… Weiterlesen
50 km Einkaufstour durchs Dorf
Heute morgen musste ich kurz in den lauwarmen Fuggerkiez, war das ein Stress bis ich in der Kalkreuthstrasse landete, alles gesperrt wegen des Aufbaus zum morgigen Pride Festival dann wird es allerdings etwas wärmer, denn es wird wieder heiß hergehen in der Kalkreuthstrasse.
Machte dort ein paar Aufnahmen von individuell gestalteten Baumscheiben, ansonsten war gegen 10 Uhr dort Totentanz, besonders am Winterfeldplatz. Mir hat dort sehr gefallen, dass man vom Straßenbauamt die unteren Triebe der Linden wuchern lässt, ein Anschiss für Eigentümer von Teppichratten…
Irgendwann landete ich via Bauhaus bei IKEA – Mann hasse ich diesen merkwürdigen Konsumtempel.
Auf dem Weg dorthin hatte ich in der Goltzstrasse eine Begegnung der anderen Art.
Ein LKW in meiner Fahrtrichtung entlud irgendwelche Sachen, hinzu kam, genau in seiner Höhe parkte ein Contergan–Daimler mit seinem Arsch an einem Baum und vor mir eine Alte die hysterisch hupte. Fast zwei Minuten benötigte ein Citypanzer, um sich durch diese Enge zu quälen, dachte mir so, den ärgerst du noch ein bisschen, zog mein Hirschlein etwas weiter nach links und machte die Karre aus.
Dabei hatte diese G-Klassen-Möhre nach beiden Seiten bestimmt 15 cm Platz.
Durch Lichthupensignale nebst handbewegungen kam die Aufforderung etwas weiter nach rechts zu setzen, tat aber nichts, machte nur meine Mucke etwas lauter, es lief gerade Molotov: „Que No Te Haga Bobo Jacobo“.
Währenddessen schob sich diese riesige Karre im Schneckentempo an mir vorbei. Dann registrierte ich, dass der Fahrer mir irgendetwas vermitteln wollte. Es handelte sich bei ihm um ein schmales Jüngelchen mit solch leichtem karzinogenbraunen Teint von der Sonnenbank, in schnieken Klamotten. In seiner Karre lief etwas in der Preislage von Richard Clayderman. Er machte mich auf seine Möglichkeiten aufmerksam, mich anderweitig zu disziplinieren, dies ginge mit Hilfe nur eines Telefongesprächs, Zeugen währen schließlich genug vorhanden.
Für mich verkörperte jener Knabe genau den Verschnitt, der mich an „Torben P.“, den U-Bahnschläger „aus gutem Hause“ erinnerte. Weiterlesen

