Archiv der Kategorie: ALLGEMEINES

Pille-Palle u.a.

Lernen vom Heiligen Martin – Kultur der Empathie

Es ist schließlich hinreichend bekannt, dass wir nicht in einem säkularen Staat leben! In der vergangenen Woche belegte dies sogar das Abstimmungsverhalten der Volksvertreter im Bundestag, als es um die Sterbehilfe ging…
Mir geht es aber um den 11. November, der nebenbei auch ein Narrentag ist und hauptsächlich mit dem recht merkwürdigen Martin aus Tours in Verbindung gebracht wird. Heute bemühte Deutschlandradio Kultur dafür extra einen Pücholochen, der sich ganz gewichtig schaffen durfte, mit Hilfe obskur formulierter Fragen.
Als Aufhänger musste eine vollkommen ausgelutschte Erkenntnis herhalten, mit der seit Jahrtausenden herumgehurt wird, aber niemand ein allgemeingültiges Rezept aus dem Ärmel fischen kann.
Dafür hätte man aber keinen Eksperten gebraucht! Meiner alten Bekannten, der Toilettenfee mit Migrationshintergrund vom Wolfburger Hauptbahnhof, wäre es verständlicher über ihre Lippen gekommen.
(Wie lernen Kinder am besten empathisches Verhalten? Durch Vorleben und gute Beispiele, sagt der Neurobiologe Joachim Bauer. Zu den Vorbildern gehört für ihn auch heute noch die Legende um Martin von Tours, der einst seinen Mantel mit einem Bettler teilte.)
Und dann auch noch den erigierten Zeigefinger lüpfen und mit der dümmlichen Mär vom gewendeten Martin anzukommen, icke weeß nich!
Ehm Welk-ääUm Kids gleichzeitig zum Nachdenken zu bewegen, hätte er wenigstens die Variante von Ehm Welk auswählen sollen, wo empathisches Verhalten eines selbstlosen Helfers ad absurdum geführt wird, mit dem Ausdruck einer zutiefst empfundenen Menschlichkeit. Wobei der somit übertölpelte Hilfebedürftige sich aber auch noch hochgradig verscheißert vorkommen muss.
Ach Gottchen, der Neurobiologe und Sachbuchautor Professor Joachim Bauer, findet es ein bisschen traurig, dass wir jetzt zum Teil angefangen haben, man dürfe Sankt Martin gar nicht mehr nennen, weil das der interkulturellen Verständigung schade. Dafür habe ich überhaupt kein Verständnis. Mann, steckt in dem Nebensatz eine Power! Zu dem bisschen Traurigkeit gesellt sich sogar Verständnislosigkeit!
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Stark reduziertes Medienwochenende

Letzter Freitag, 20 Uhr, Aktuelle Kamera und alles begann wieder mit Tommy
Der Sprecher legte los: ...in der Regierungskoalition wird weiter über den umstrittener Vorstoß von Innenminister de Miesere zur Flüchtlingspolitik diskutiert – erst rin in die Kartoffeln, dann wieder raus aus die Kartoffeln…
War schon gut, dass ich die Glotze hochfuhr und dann die ersten Minuten rauchend auf der Terrasse registrierte, allerdings nur den Ton. Gott noch mal, handelte es sich dabei etwa um eine Liveübertragung aus Bonnies Ranch?
Dem war nicht so – alles pure Realität!
Mehrere Minuten ging es so La-La weiter, richtig langweilig, keine vernünftige Panikmeldung darunter!
Schließlich doch so etwas ähnliches, es betraf die neuerlich aufflammende gelbe Gefahr. Weshalb sich Formosa auf jenen sehr riskanten Trip einlässt, versteh wer will. Zumal Rotchina immer wieder unterstreicht, bei dem reichen Inselstaat handelt es sich lediglich um eine abtrünnige Provinz! Unbegreiflich, was dort abgeht und diesen Kniefick verkaufen beide Seiten dem Rest der Welt als vorsichtige Annäherung – Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber!
Hat etwas mit dem unstillbaren Expansionsdrang der dortigen neoliberalen Wachstumsfetischisten auf Taiwan zu tun. Letztendlich sind jene Deppen, den noch wesentlich gierigeren Brüdern auf dem Festland, in keinster Weise gewachsen. Man braucht sich doch nur die Entwicklung in Hong Kong anzuschauen, wo schleichend die kommunistischen Segnungen einsickern.
Alles eine mehr als 40-jährige unsägliche Entwicklung. Sie begann 1971, als Nixon einen fast erotischen Kniefall vor Mao machte und die Amis zusätzlich Taiwan aus der UNO kanteten…
Alles kündigte sich damals auf die Schnelle an, als kurz vor jener Visite, die permanente Headline der Peking Rundschau verschwand: People Of The World, Unite And Defeat The U.S. Aggressors And All Their Running Dogs…
Zur weiteren Entwicklung im chinesischen Meer, fällt mir ein, dass in ferner Zukunft die Griechen großes Glück haben! Denn für flüchtende Taiwanesen sind nämlich Australien und die Westküste vom Amiland wesentlich näher als Lesbos! Weiterlesen

Gegen TTIP und CETA

Morgen, Montag, 9.11.2015, erscheint Martin Schulz, der Präsident des Europäischen Parlaments, in Berlin. Zu unserer Überraschung hat er spontan zugesagt die 3.284.289 Unterschriften unserer selbstorganisierten Europäischen Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA persönlich entgegen zu nehmen.
Dies soll um 9 Uhr auf dem Pariser Platz (Ostseite des Brandenburger Tors, vor der Hausnummer 6, Allianz-Forum) über die Bühne gehen.
Was letztlich nicht viel bringen kann, da es lediglich seiner medienträchtigen Selbstdarstellung dienen wird!
Obwohl Scheisswetter angesagt ist, werde ich wohl auch dort erscheinen.
Hier der entsprechende Newsletter!

Loreena McKennitt – The Book Of Secrets

 

Der Satiriker Andreas Thiel

Humor? Die höchste Form von Erkenntnis!
Andreas Thiel empfindet sich selbst nicht als besonders humorvoll
Meinen Kommentar für die NZZ werden sie sicher nicht veröffentlichen, deshalb hänge ich ihn hier rein.
– Ich beneide ja die Eidgenossen um Ihren Thiel Eulenspiegel.
Ist schon recht traurig, was in unserem Lande abgeht, wenn ich mir die hiesige Politkabarettszene betrachte. Seit Schramm zu einer schöpferischen Pause abgetaucht ist, Pispers sich auch rar macht und Nuhr bei den GEZ-Stationen schwächelt, icke weeß nich.
Dafür haben WIR unendlich viele Komiker an den Schmierenkomödiantenbühnen von Brüssel und in Berlin. Wobei alle deren unsägliche Selbstdarstellungsshows auch noch witzig finden sollen.
Humor? Die höchste Form von Erkenntnis!
Der erste Satz des Interviews beginnt mit einer traurigen Offenbarung: Humor ist keine Geberqualität, sondern eine Nehmerqualität. Das erleben wir hier schon seit Monaten und es ist kein Ende abzusehen. Man versucht uns auszulaugen und dies ist nicht sehr originell! Was die Laienschar hiesiger Probierpolitiker unter der Fuchtel von UNSERER Landesmutti bietet, kann man lediglich unter Ulk verbuchen. Die nichtssagenden Inhalte ihrer unendlichen Tragikomödie, ist auch eine Form von Komik, die aber von großen Teilen hiesiger Eingeborener nicht mehr verstanden wird. Weil es sich dabei um Humor der niedrigsten Form von Unkenntnis handelt…
Toi, toi, toi Andu!
Wir hoffen, Dich demnächst mal wieder im hundeverschissenen Bundeshauptdorf begrüßen zu können

Fußnote: Ist alles fast ein Jahr her – Radikale Richtungswechsel: Wer ist der Satiriker Andreas Thiel? Weiterlesen

Griechenlands doppelte Belastung

Von welcher Doppelbelastung wird denn da gelabert?
Ist jene medienträchtige Aktion nicht ein bisschen pervers? Auf wessen Mist ist denn diese Kampagne gewachsen? Hat bestimmt bestimmt Martin Schulz angeleiert, wegen seines Faibles, dann permanent im Zentrum solcher Aktionen herumzuwuseln…
Schätze mal, wenn Genosse Schulz in Brüssel geblieben wäre, er dort wesentlich weniger Schaden hätte anrichten können. Der soll sich mal ein Beispiel an Muttis Scheffpräsidentenoberflüchtlingskoordinator nehmen! Ihn habe ich schon eine Woche weder gehört noch gesehen. Scheinbar hängt er nächtens in Talkshows ab und pennt den lieben langen Tag.
Was das wieder gekostet hat, ist ja nicht nur der minutenlange Auftritt von den ganz wichtigen Figuren. Zum gesamten Rudel gehören ja noch massenhaft Sicherheitskräfte, Knechte von Funk und Fernsehen sowie die entsprechenden Adjutanten aller aufgekreuzten Leute.
Nun könnte in einer hiesigen Schule der Mathepauker mal eine Textaufgabe basteln, die sich vom Endergebnis her, sogar noch mehrfach splitten ließe. Wo seine Schüler die Prozente ausrechnen müssen, wenn u.a. 800 000 Flüchtlinge den Transitaufenthalt bereits hinter sich haben, momentan noch rund 200 000 auf den Trip harren, wie viel % die heutigen 30 EU-Renommier-Refugees eigentlich ausmachen, hinsichtlich der gesamten Masse…
Was soll mir eigentlich das obige Bild vermitteln?
Jene Komposition etwa an meine Tränendrüsen appellieren?
Mich vielleicht neidisch werden lassen, da ich über keine brandneue Kommunikationsprothese in der Größe eines Frühstücksbrettchen verfüge?
Oder sollte da ein vorsichtiger Gewöhnungseffekt präsentiert werden, wenn sie eine glückliche Familie ablichten, deren Kinderschar einer gemischten Handballmannschaft gleicht?
Wenn ich mir vorstelle, welche Traumata dieser Sippe noch bevorstehen. Denn letztlich werden die Bewohner ihrer neuen Heimstatt nicht viel anders drauf sein als etliche Leute hier. Gut, 30 Ankömmlinge wird der Zwergstaat, mit seinen etwas über einer halben Millionen Einwohner, noch bedenkenlos verkraften, die könnte Juncker vorerst sogar in seiner Datscha unterbringen, aber…
Eigentlich sollte noch eine Verbindung zum Panzerdeal mit den Saudis hergestellt werden und zur Drohnengeschichte vom Verteidigungsblondchen. Bei der Tante kam mir dann der Sprung zu Kinky Friedman (der auch witzig schreibt!) deshalb, weil UvdL in ihrem vorherigen Leben mehr in selbige Richtung agierte, die der Sänger einem Weibe rät und da scheint sie mehr Erfolg gehabt zuhaben.
Gehe jetzt lieber noch kurz ins Wirtshaus

Von den THE TEXAS TORNADOS” ließ ich mich heute etwas aufpeppen!

Die wichtigsten Fragen der WM-Affäre – Welche sind damit eigentlich gemeint?

Mir fallen dazu keine ein, allerdings ist mir zum Kotzen
Wie wäre es denn, hierfür endlich mal sehr gewissenhafte Experten heranzulassen, denen ein wirklich authentisches Interesse an der Beantwortung sämtlicher Fragen am Herzen läge.
Irgendwie klingelt es immer noch in meinen Lauschern, dass die Amis eine noch bessere und wesentlich schönere Demokratie besitzen als WIR. Könnten im Falle des DFB´s, dann nicht gewisse Institutionen der USA zur Amtshilfe herangezogen werden, wenn die deutsche Justiz dazu nicht entsprechend in die Puschen kommt? Heißt es nicht: Von den Amis lernen, heißt siegen lernen oder so ähnlich?
In den letzten Monaten hatte der DFB wirklich genügend Zeit, seinen gesamten Papierkram zuordnen. Bin mir aber sicher, entsprechende Spezialisten würden trotzdem noch genügend finden, sollte es um eine wirkliche Aufklärung gehen – allerdings müssten dazu endlich Nägel mit Köpfen gemacht werden!
Hätte eine sehr einfach zu verwirklichende Idee!
Dafür sollten sämtlich Larven (nicht nur die, mir würden da noch einige andere Gesellen einfallen), die in den Artikel abgelichtet sind, für ein verlängertes Wochenende in ein Luxusbordell nach Warschau eingeladen werden. Als zusätzlicher Köder noch eine nachträgliche Anerkennungsprämie für das Sommermärchen 2016, von 100000 Euronen und die eine oder andere Rolex pro Nase, ausgelobt werden. Sind schließlich alle Gäste anwesend, wird jener Event in eine der Herbergen verlegt, die sich in Obhut vom CIA befinden und den Rest erledigt dort jung/dynamisches Fachpersonal aus Guantanamo…
Eine Woche müsste für die Vorarbeiten eigentlich genügen. Die abschließende Urteilsfindung sollte dann für Jahrzehnte dem internationalen Gerichtshof in Den Haag überlassen bleiben, denn deren Rechtsprechung ist nämlich noch besser, auch wesentlich schöner und nach wie vor durchaus demokratisch…

Als alter Zitaterich fiel mir gestern Gabriel Garcia Marquez ein…

Bin mir sehr sicher, dass ihn sehr wenige kennen. Ersten ist er ja ein Antipode, außerdem ein gebürtiger Kanake aus Kolumbien, der seit anderthalb Jahren nicht mehr einkaufen geht…
Will hier nichts über seine Gesamtwerk ablassen, empfehle von dem Vielschreiber trotzdem einen Titel: Hundert Jahre Einsamkeit, ansonsten hier noch einen allgemeingültigen Sinnspruch, der da lautet: „Das Einzige, was du auf der Welt verändern kannst, ist die Lage deines Kopfkissens.“
Damit setzte Marquez letztlich nur den I-Punkt auf eine Jahrtausende alte Entwicklung der menschlichen Spezies. Albert Einstein verknüpfte die gesamte Angelegenheit auf seine spezielle Art Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. Nun ist es nicht die Dummheit allein, ohne weiteres man kann den Geiz, die unendliche Gier und hunderte andere Untugenden vollkommen problemlos da zuzählen, wobei man in der heutigen Zeit, die politische Korrektheit nicht vergessen sollte!
Was momentane Veränderungen vor unserer eigenen Haustür betreffen und deren Umgang damit, will ich gar nicht weiter ableuchten!
Was übrig bleibt, ist einzig die Tatsache, WIR haben wirklich alle etwas davon. Aber immer schön daran denken, dass jene heutige Situation nicht etwa, wie ein plötzliches Sommergewitter über uns kam. Gehässig, wie ich nun mal bin, wird von mir lediglich daraufhin gewiesen, es handelt sich letztlich nur um die Ernte, der vor Urzeiten gesäten Kolonialherrschaft, auf deren Kosten viele Generation aus mitteleuropäischen Ländern Fettlebe veranstalteten, dabei vollkommen witzlos die fremdländischen Ressourcen verpulverten und dabei noch zwei Weltkriege vom Zaun brachen. OK, dabei kann man Deutschland nicht von der führenden Rolle freisprechen, aber…
Hat sich indes etwas grundlegendes danach geändert? Abgesehen davon, dass Menschen nicht mehr industriemäßig vernichtet, dabei sogar recycelt wurden, sind in den letzten 70 Jahren mehr Leute hopsgegangen, als in beiden Weltkriegen zusammen. Statistiker könnten darüber Auskunft geben, wie viel es sogar unter demokratischen Feigenblättern nicht überlebten…
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Bitte melde dich an – beim Amt!

Hat ja mehr als 20 Jahre gedauert, bis eine meiner nächtlichen Prognosen, vom 9. November 1989, nun endlich Wirklichkeit werden. Ich hatte damals alles im Zusammenhang gesehen, dass wir uns nämlich frisch machen werden, wenn der demokratische Staat sein pathologisches Sicherheitsbedürfnis ausleben will und hierfür das westliche digitale Equipment mit der Logistik aus der Zone verknüpft.
Will nichts weiter ablassen, denn wer seine sieben Sinne noch einigermaßen beieinander hat, der kann sich aus beiden Artikeln das heraussuchen, was ihm spanisch vorkommt. Letztlich ist alles bereits in trocknen Tüchern und wiedermal sind üblicherweise die Sozis bei jener witzlosen Verquickung von Beschwichtigungslügen und zwielichtigen Notwahrheiten beteiligt, wie konnte es auch anders ein.
Es soll durch jenes hervorragende Meldegesetz schwieriger werden, dass sich Leute Scheinadressen zulegen. Um hinter jenen Gedankenblitz zu steigen, ist sicher mehr als ein Doppelabitur Voraussetzung, zumindest aber ein Docktortitel?
Möchte fast behaupten, jemand der zwar tageslichttauglich aussieht und sich trotzdem aus irgendwelche Gründen liebend gern in der Kanalisation fortbewegt, der wird sicher auch niemals eine Meldestelle aufsuchen wollen, um eine kriminelle Scheinanmeldung vorzunehmen. Oder sehe ich das falsch?
Was soll z.B. eine Frau, vielleicht sogar mit ihren Kids anstellen, wenn sie vor ihrem saufenden und prügelnden Mann untertauchen will? Klar, anschließend 1000 Euronen abdrücken!
Um dieses Gesetz mit Leben zu erfüllen, bedarf es aber noch einiges mehr! Da gehören spitzelnde Nachbarn genauso dazu, wie die neuerliche Etablierung von Blockwarten und Blockwartinnen oder HGL-Genossen und HGL-Genossinnen, die dann akribisch Hausbücher führen müssen!
Nebenbei wird es auch um die Erfassung von Wohnraum gehen! Wer entsprechend eines bestimmten Verteilerschlüssels über zu viel Wohnraum verfügt, der wird gezwungen Untermieter aufzunehmen. (Deshalb besaß ich als einer der wenigen in der Klasse, vom ersten Schultag an, ein eigenes Zimmer. Da von nun an, meine Großeltern nicht mehr untervermieten mussten.) Und wer jenem Eingriff in die Privatsphäre negativ gegenübersteht, der muss monatlich eine saftige Nichtbelegungspauschale (Keine zusätzliche Steuer!) abdrücken, die sich entsprechend prozentual an der Warmmiethöhe orientiert.
Solange wie die Hellroten nur als Mehrheitsbeschaffer agieren dürfen, haben wir noch eine kurze Schonzeit! Anders wird es aussehen wenn sie Koalitionen mit den Dunkelroten und den Chlorophyllmarxisten eingehen sollten…
Manchmal findet man bei WIKI recht gut recherchierte Seiten, die über weltweite Meldebestimmungen gehören dazu! Weiterlesen

Der Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramtes und Flüchtlingskoordinator der Bundeskanzlerin und…

Nebenbei scheint er in den Augen von Massen hiesiger Eingeborenen auch noch den Posten eines gehandikapten Komikers übernommen zuhaben.
Dabei fällt mir ein, weshalb wurde in heutigen Staatsformen eigentlich schon lange auf den Posten eines Hofnarren verzichtet? Ich meine, es gäbe sicher einige Aspiranten auch auf UNSERER Regierungsebene – stimmt nicht! Denn selbige Entertainer waren bekanntlich mit einer Schläue und einem tiefgründigen Durchblick behaftet, da konnte es den Zuhörern schwindelig werden. Hinzu kam, ihre Ansichten und Pointen waren gradlinig, auch reihten sich die seitlichen Hiebe darin korrekt ein. Deshalb waren sogar deren langanhaltenden Verbalattacken immer nachvollziehbar. Jene Fabulierkunst beherrscht kein heutiger Politiker mehr, zumal sie mit Hilfe ihrer effektheischenden Geltungssucht und dem dazugehörigen krankhaften Harmoniebedürfnis, sich ewig verzetteln. Die geschieht zwar mit einer ausgebufften politischen Korrektheit, geht in der Regel aber trotzdem voll in die Hose, weil sie ohne Visionen, plappernd ausgelatschte Pfade entlang stolzieren, dabei allerdings permanent ihre anfangs vorgegebenen Richtungen ändern. Schon mal registriert, dass sich Politstare und Starinnen in einem Schachtelsatz intellektueller Prägung, gleich mehrfach widersprechen. Gegenwärtig kann doch z.B. ein Hardcorestotterer überhaupt keine Verständnisfrage mehr stellen.Wenn er unter vielen Schwierigkeiten sein Anliegen endlich formuliert hat, muss solch armes Schwein doch plötzlich feststellen, dass sich das Fähnchen bereits wieder gedreht hat und dann schon wieder ganz andere Probleme anstehen. Dem Volk geht es aber ähnlich – früher war alles besser und wesentlich einfacher, da kreischten irgendwann die dröge Masse: „Führer befiehl, wir folgen!“ und schon gings rein ins Vergnügen, meine natürlich ins Verderben!
Es ist doch auch für den dümmsten Prekariataner legitim, zu wissen weshalb er täglich auf der Matte stehen soll und wie die demokratisch gewählten Volksvertreter seine sauer verdienten Steuergroschen verbraten wollen…
Nun fand ich im gestrigen TAGESSPITZEL nach langer Zeit mal wieder einen recht brauchbaren Artikel. Allerdings gehört da mein Senf zu.
Prof. Dr. (Bin seit Jahren sehr misstrauisch! Ist das Kürzel denn mit rechten Dingen verliehen worden?) Werner J. Patzelt war also zwei Monate lang Perugia gucken gegangen und hat noch einige andere Sachen in dem Zusammenhang angestellt. Was mir nicht in die Birne gehen will, ist sein letzter Satz und die darin enthaltende Feststellung mit dem politischen Anstand usw. – wo, wie und wann hat es denn, auch nur annähernd, etwas ähnliches in Bundesgermanien mal gegeben? Liegt sicher alles im Sinne des Betrachters… Weiterlesen

Jean-Claude Juncker (fast 61, CSV/PCS), Pläneschmied der Brüsseler EU-Marionettenbühne, hat nach einer längeren Pause endlich wieder zugeschlagen.

Nun ist seit vielen Jahren bekannt, dass eigentlich nur Egon Olsen Pläne schmiedet und wie sie letztlich alle ausgehen, wissen nur eingefleischte Fans der Olsenbande. Von Egons Perfektionismus ist J.C.J. allerdings Lichtjahre entfernt, deshalb verrecken seine banalen Offerten immer schon kurz nach dessen Ankündigungen.
Vor wenigen Stunden zauberte Juncker neuerlich einen Plan aus dem Ärmel, der sogar 16 Punkte beinhaltete, da ihm besorgte Bürger ernsthafte Sorgen bereiten. Nirgends im Netz konnte ich den Wortlaut jenes 16-Punkte-Plan fischen, in der heutigen Print-MoPo war abgedruckt. Den Text muss man nicht kennen!
Hört, Hört!
Damit wurde wurde wiedermal ein weiterer Tag in seinem Leben abgehakt, sein merkwürdiges Gebaren erinnert irgendwie an Geschichten aus Tausendundeiner Nacht. Allerdings frage ich mich, was soll bei ihm letztlich herauskommen, wenn die drei Jahre irgendwann Vergangenheit sind? Irgendwie auch langweilig, wenn es immer nur dabei bleibt, ewig irgendwelche maroden Versuchsballons zu starten, die permanent den Unmut sämtlicher Betroffenen herausfordern. Weil sie niemals etwas mit der wahren Realität zu tun haben und in einem lediglich das Gefühl aufkommt, sie dienen nur zur Selbstdarstellung, um der ganzen Welt eine ganz, ganz große Bedeutsamkeit vorzugaukeln. Die jeder von Anbeginn, beim ersten gewählten Präsident in der Geschichte der EU-Kommission, vermisste und bisher niemals auch nur ansatzweise zum Tragen kam und darüber hinaus zu keiner Zeit kommen wird. Warum wohl?

Dann wurde ich zu einer kleinen Radtour überredet. Nach der kurzen Umkreisung vom Charlottenburger Schloss ging es mit dem Scheff in die Villa Oppenheim. Diesmal genossen wir dort nur Kultur für Leib und Seele, denn das Angebot vom dortigen Café ist empfehlenswert, außerdem konnten wir heute noch in dem schönen Garten hocken. Natürlich wurde über die Flüchtlingsproblematik diskutiert. Mein Gesprächspartner kam noch mit einem Beispiel aus seiner Firma. Wo er abließ, während einer Betriebsversammlung nicht auf die Frage einer jungen Azubiin antworten zu müssen. Sie bekam natürlich keine befriedigende Antwort, weil der Gewerkschafter lediglich hilflos herum eierte und kein anderer sich daraufhin mit einmischte.
Logisch! Wie oft vernahm ich in den letzten Woche, wenn es um Refugees ging, ähnlich lautende Diskussionseröffnungen in folgender Preislage:“Bitte verstehe mich nicht falsch, wenn ich zu der momentanen Flüchtlingssituation meine Ansicht schildere, ich bin nämlich nicht RECHTS eingestellt, aber…“
In dem Unternehmen ging es um die nachhaltige Reduzierung von ziemlich vielen Arbeitsplätzen. Auch darum, dass man darüber hinaus keine ausgelernten Stifte mehr für ein Jahr übernehmen würde, aber Lehrstellen für Flüchtlinge schaffen wolle. Ihre kurze Frage lautete: Weshalb man nicht wenigstens die besten Jungfacharbeiter für ein Jahr übernehme, damit wenigstens in der kurzen Zeit die Möglichkeit bestünde, sich einen fast aussichtslosen anderen Job zu besorgen…(Hi,Hi!)
Schließlich tauchten beide Mädels auf, die natürlich eine identische Diskussion hinter sich hatten.
Fazit: Zu der wochenlang angestauten Hilflosigkeit, wächst die Wut auf Politiker aller Couleur, die nur mit hohlen Sprüchen hausieren gehen, außerdem wird auch in der Perspektive kein Land in Sicht sein und dies auf sehr lange Zeit! Trotzdem will man sich nicht mit gewissen Kreisen gleichmachen, weder in witzlosen Lichterketten herumlungern, noch auf der anderen Seite mit latschen.
Mein Einwurf gab das Signal zum Aufbruch.
Statt zweier Witze, die mir zum Thema einfielen und sie noch abzulassen, kam nur. Da beleuchteten die Lichterketten-Fans wiedermal ihre Gesichter, um zu belegen, dass sich auch weiterhin zur schweigenden Mehrheit gehören wollen!
Wo waren eigentlich Flüchtlingen während des powerbehafteten demokratischen Protestes? Da hätte ich sogar einen gewissen Sinn erkennen können – Seht her, ich bin ein Fremder und möchte Eure Hilfe!
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