Archiv der Kategorie: ALLGEMEINES

Pille-Palle u.a.

Deutschlandfunk – Eine Lange Nacht über Elvis Presley

The King of Rock’n’Roll10.01.2015 23:05 Uhr – Von Knut Benzner – Regie: der Autor – (Wdh. v. 16./17.08.2002)
Ein wirklich gutgemachte Dokumentation über den lange verblichenen Scheff, der eigentlich immer noch irgendwo herumgeistert. Hatte mir das Teil heute morgen auf d-radio bereits eingezogen…
Hier noch etwas: Elvis, the Pelvis

In 14 Tagen geht es es um die Menschen und deren Musik im Mississippi-Delta!
Wir sind damals extra nach Braunschweig zu David “Honeyboy” Edwards gedüst, weil man munkelte, es handelte sich um das einzige Konzert in Deutschland und erlebten dort die letzte lebende Legende des Mississippi-Delta-Blues. Das Gitarrenspiel und der Gesang hatten zwar altersbedingt schon ganz leicht gelitten, aber seine 93 Jahre waren ihm ansonsten nicht anzumerken, seine wachen Augen erinnerten an einen etwas älteren Halbstarken…
Fast eine Stunde gab er anschließend der geduldig harrenden Masse noch Autogramme.

Arte – Tag der Wahrheit!

…noch davor, von ca. 13:20 AM runde 20 Minuten, die ausgedehnte mittägliche Terrormärchenstunde, ausgerechnet mit Susanne Conrad…
Als ich vorhin nach der ARD-Heimatseite stöberte, fiel mir dort folgenden Hinweis auf, der für mich absolut keinen Informationswert besaß. IMG_0950äEs kam lediglich etwas Mitleid mit den Gaffern und Antisemiten auf, die nun wieder leer ausgehen mussten…
Irgendwie schien alles nur ein witzloser Zusammenschnitt für sensationslüsternde Gaffer zu sein, dazwischen immer wieder die Tante mit ihrer verkrampften Erscheinungsform und dem nichtssagendem Geplapper. Fast alle Matadoren und -innen (selbstverständlich mit angelegten Betroffenheitslarven) bezogen sich permanent auf Spekulationen und Vermutungen. Einzig die Statements von mehreren Muselmanen konnte ich gelten lassen, trotz meines Misstrauens, dass sie den Text vom Teleprompter ablasen…
Sollte man selbige frisierten und manipulierten Nachrichten nicht Spekularichten nennen?
Irgendwann reichte es mir, war außerdem mit Essen fertig und wollte schon die Glotze abwürgen, da fiel mir der aufgezeichnete Film von gestern Abend ein.
In dem Polit-Thriller drohte ein früherer Mitarbeiter eines AKWs, die gesamte Bude in die Luft gehen zulassen.
Als Labsal empfand ich noch zusätzlich die Tatsache, keine mir bekannten Fressen (© Ronald Pofalter) kamen in dem Streifen vor! Kein Schweiger, Becker, Lauterbach, Atzorn – weder Waalkes, Waltz, Krüger noch Ferres, Neubauer oder Rudnik…

4000 Euro für Berliner Lehrerin gesammelt

Warum wurde unter dem Konterfei von Bildungssenatorinn Scheeres (SPD), ihre momentane Jobbezeichnung eigentlich hinten mit zwei „nn“ geschrieben?
Sollte wohl als weitere Aufwertung dieser Tante gelten. Ist sie eigentlich wegen einer ganz bestimmten Qualifikation auf den Posten gehievt worden oder handelt es sich lediglich um eine Quotengeschichte?
Als ich letztens jene Geschichte mit der Geldbuße las, kam mir kurz, ob ich hier wohl in einer Klapper lebe und mich lediglich als Freigänger verstehen soll.
Bildungssenatorinn Scheeres, Scheeress – who the fuck is Frau nix Dr. Scheeres? Langsam dämmerte es, misstrauisch erfolgte noch ein Blick zu Wikipedia. Wenn ich mich nicht verzählt habe, wurde sie dort mit acht (8) Sätzen abgehandelt. Anders verhält es sich auf ihrer politischen Heimatseite, da lautet ihr Leidspruch: Für Pankow- Süd und Heinersdorf: da sein-zuhören-handeln. Prickelnd ist der auch nicht gerade, mehr so in Richtung FDP.
Aber dann kommt es: “Denn wer den Reichtum, den Kinder bedeuten, erleben will, der muss die Armut von Kindern bekämpfen.” (Sandra Scheeres bei der Aktuellen Stunde am 11. Oktober 2007 zum Thema Kinderarmut) Richtig! Weiter geht´s damit, dass Leerkräfte die pädagogischen Defizite ihrer Schüler etwas beackern, damit vielleicht aus dem einen oder anderen kindlichen Monster doch noch was wird, bevor es dann etwas später ohne richtige „Arbeit“ auf die Fresse fällt…
Ach so, seit über drei Jahren senatiert Madame Scheeres bereits, dies muss aber irgendwo im Untergrund passieren, da sie mir ansonsten nicht weiter aufgefallen ist.
Wie ist Frau Senatorin für Biltunk, Jukent und Wissenschafd des Bundeshauptdorfes überhaupt drauf?
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(Diese Signatur lässt tief blicken und eine Vielzahl ungeahnter Möglichkeiten von Interpretationen zu, was allerdings ihre momentane Situation als funtionierendes Rädchen im System angeht, da scheint ja deshalb alles im grünen Bereich zu sein…)

  – Es ereignen sich pausenlos Sachverhalte zwischen Himmel und Erde, da wäre doch, trotz der erbsenzählerischen Auslegung bescheuerte Paragraphen, so etwas wie ein Ermessensspielraum vorhanden gewesen, gerade bei dem angesprochenen Tatbestand, wo sich ein Teutscher Michel als Denunziant produzierte. Ob Bundes-Gauck heute jene Figur als verdienten Bürger mit einem Blick zur Sonne am Bande auszeichnete?
Wenige Wochen nach meiner Einschulung begann ich Pädagochen zu verachten, dies hielt fast die ganze Schulzeit über an…
In den letzten Jahrzehnten lernte ich ganz wenige Lehrer und -innen kennen, die etwas drauf hatten, respektvoll mit ihren Schülern umgingen und im Gegenzug auch von Schülern und deren Eltern geachtet wurden.
Um solch einen Fall scheint es sich ja auch hier gehandelt haben. Nun bekommt die konfiszierte Skulptur auch noch eine entsprechende Deutung, ähnlich Loriots “Badenden“, damit wird wohl deren Einstellung nun auch baden gehen. In der heutigen Zeit mehr als schade!
Ich hoffe inständig, dass jemand einen Weg findet, dass sie irgendwie an die Knete herankommt, allein wegen des ideellen Wertes der Spenden… Weiterlesen

Wo war eigentlich James Bond?

Britischer Geheimdienst und ganz viele Eksperten warnen vor größeren Anschlägen im Westen.
Da scheint der MI5 mal wieder alles verpennt zuhaben, schlaftrunken stochern sie nun in der Gegend herum und kokettieren parallel mit belanglosen Panikmeldungen.
Bereits vor Jahren zog die Toilettenfee (Mit ganz altdeutschen Wurzeln und jahrelanger sowjetischer Sozialisation) vom Wolfsburger Hauptbahnhof selbige Schlussfolgerungen. Sie unkte damals aber nicht herum, wenn ihr mal danach war, sondern ganz pragmatisch erfolgten ihre Belege für den zwangsweise anstehenden Strategiewandel von Al-Quaida und ihren internationalen Terroristenbrigaden. Weiterlesen

KinoFestival im Ersten

Winter’s Bone
Da wir nur die Glotzen-Programmzeitschrift aus der Berliner Zeitung haben, ist es manchmal ein Anschiss, wegen der Ankündigungen. Wegen meines Misstrauens nehme ich bisweilen Filme noch mit dem Vijo-Recorder auf, so am gestrige Tag geschehen.
Fast jedweder geistige Dünnschiss landet in der Mediathek, folglich dieser anspruchsvolle Streifen natürlich nicht…

Stürmischer Tag

Gestern herrschte ein Sturm mit Windstärken um die 6 der Beaufortskala, SchwarzRotSenf auf dem Dach des Ministeriums für Finanzen stand wie ein Brett, Böen müssen 8 und mehr gehabt haben – keine guter Tag für Drahteselreiter, deshalb zog ich die Kombination von U-Bahn und Straße vor.
Hinterher kam es bei mir zu einem Kulturschock, erst mehrere Stunden in dem gigantischen Bau des Museums für Kommunikation, dann vor mir, auf dem Weg zum Potsdamer Platz, die eckigen Scheißhaufen aus Stahlbeton mit ihrer hochglobten Schießscharten-Architektur…

Am 2. Januar war es abends noch stürmischer, deshalb parkte mein Hirschlein am Alex, als ich in seiner Nähe einige Photos machte.
Wenn ich daran denke, was der Platz zu meinen letzten Zonenjahre für einen quirligen Eindruck hinterließ, der damals sogar den Vopos und vielen Genossen im dezenten Dederon-Loock nicht gefiel. Die mit nervigen Ausweiskontrollen und anschließenden Aktionen immer wieder für etwas mehr Platz sorgten – die roten Komiker nannten solche Maßnahme: Klärung von Sachverhalten, dafür ging es dann in das Bullenrevier Keibelstrasse, wenige Minuten von hier…

Als ich an der Tramhaltestelle – der M4 – eine Auskunft wollt, ringsherum nur spanische, englische und französische Klänge. Von vereinzelten Zeitgenossen kam auch nur, „english please“ oder: „Ich bin nicht von hier.“ Dann in der Tram weiteres babylonisches Sprachengewirr, nur bei den wenigen Leute, die mit dicken Klüsen herumhockten, schien es sich um Eingeborene zu handeln. Richtig, nach dem dritten Versuch kam endlich die korrekte Auskunft.
Auf der Rücktour, gegen 8:30 PM, gings wegen der vielen Graffitis per pedes weiter. War wirklich komisch, meistens redeten jene wenigen jungen Leute, die mir entgegenkamen oder mich überholten wieder nur Spanisch oder Englisch. Auf der Greifswalder erinnerte verkehrsmäßig alles an die 1970ger…
Der gerade erlebte Totentanz setzte sich auch am Alex fort, an den Haltestellen lungerte wartendes Volk und auch die wollten nur fluchtartig jene Gegend verlassen. Abgesehen von den erleuchteten Konsumtempeln, erinnerte der Rest auf dem Platz an eine riesige Mülldeponie des heutigen Frohsinns, mit dem Gekreische von Helene Fischer untermalt.
Dort traf ich aber auf die erste Berliner Pflanze – einen Flaschenhai, der mich grüßte. Während einer Rauchpause offerierte er mir seine letzten Jahre. Meinen Einwand, dass er bestimmt bald einen Gewerbeschein für seinen Job benötige und dafür auch noch Steuern blechen müsste, begegnete er mit Zustimmung. Ob ich ein Photo von ihm machen wolle, dafür gab es einen weiteren Glimmer. Anschließend noch einen zerknüllten, europaweit verbreiteten Spandaudollar, der sich schon mehrere Tage in der Tasche meiner Feldjacke tummelte. Weiterlesen

WEST-BERLIN, Ephraim Palais

Ausgerechnet heute, wo wir uns in besagtes Palais aufmachen wollten, erschien im TAGESSPITZEL ein Artikel über die dortige Ausstellung – also wurde umdisponiert und es ging endlich mal ins Museum für Kommunikation.
Selbstverständlich findet man selbigen Text nicht im Netz!
Dafür etwas, wo sich AfD-Sprecher Konrad Adam in der „FAS“ mit historischer Betrachtung versucht. Wobei gerade zu jener Begebenheit, 1571, auch ewig geklittert wird. Ähnlich verhält es sich bei Schilderungen zur eigentlichen Schlacht, 1683 bei Wien, wo DIE Türken vernichtend geschlagen wurden. Lustigerweise wird bei WIKI (Muss immer mit Vorsicht genossen werden!), in der Biographie des Prinzen Eugen von Savoyen, was seinen schon damals überbewerteten Einsatz angeht, mit keinem Wort der polnische König Jan III Sobieski erwähnt. Er war der eigentliche herausragende Heerführer und führte als Oberbefehlshaber der Katholischen Liga mit seinen Mannen den entscheidenden Angriff im Verlauf der Schlacht am Kahlenberg…
Zu Mauerzeiten war ich öfters im Postmuseum an der Urania, was ja als Westberliner Gegenstück irgendwann etabliert wurde. Dort blieb mir eine kleine Sonderausstellung besonders haften, es ging da um Übersetzungen von Bedienungs- und Montageanleitungen verschiedenartigster Produkte aus der ganzen Welt. Bei jenen Sprachpannen schossen japanische Hersteller den Vogel ab, was die Handhabung ihrer Unterhaltungselektronik betraf.
Mittlerweile verlegt sogar Langenscheidt regelmäßig solcherart Literatur, die erste Ausgabe erhielt ich vor Jahren zum Geburtstag, kam alles aber nicht so prickelnd rüber wie damals im Museum.
Jedenfalls lohnt sich ein Besuch in dem Kommunikationstempel für interessierte junge Zwerge, bis hin zu Scheintoten. Viele Sachverhalte werden auch sehr witzig dargestellt, besonders die Informationen an den Säulen der „Schatzkammer“. Weiterlesen

Frontex: Geisterschiffe zeigen „neuen Grad der Grausamkeit“

Flüchtlinge im Mittelmeer
– Will mich nicht weiter darüber auslassen, wer alles an dem Milliardengeschäft mit diesen armen Schweinen partizipiert. Angefangen bei Schleuserbanden in den dafür interessanten Ländern, hier in Europa die vielen humanistisch agierende Organisationen, der peripher involvierte Klüngel auch politischer und seelsorgerischer Art, bis hin zu Dienstleistern unterschiedlichster Gewerke, den örtlichen Behörden usw…
Hatte vor Jahren bereits Erlebnisse und Beobachtungen dazu niedergeschrieben. Als digitale Dateienschlampe ist mir aber jenes Geschreibsel flöten gegangen, unauffindbar im tiefsten Sumpf der Festplatten meiner Bit-Möhre. Werde alles nochmal verzapfen müssen…
Was mich richtiggehend nervte, war ein Hinweis vom abendlichen Nachrichtensprecher, der jene Meldung daher plapperte, wie den lokalen Wetterbericht.
So manche haben für ihre Überfahrt auf solch einem Seelenverkäufer, umgerechnet 5000 Euronen hingelegt…
Hier folgt der Link zu statistischen Gegebenheiten, die üblicherweise auch ewig gewisse Lumpereien enthalten, die entsprechend verdreht werden. Man soll bekanntlich nur der Statistik Glauben schenken, die man selbst gefälscht hat!
Vor dreißig Jahren in Rotchina wurde uns erzählt, dass der Monatsverdienst eines dortigen Prolls oder Bauern, ungefähr 75 DM entsprach. Einige Gutmenschen in unserer Gruppe jaulten sofort auf, aber keiner kam auf die Idee mal nachzufragen, welcher Kaufkraft im Land dahintersteht. In einer Volksküche kostete eine Suppe um 2 Pfennige (Mein Zimmerspannemann und ich haben es ausprobiert. Was als Selbstversuch in solch einem Etablissement einige Überwindung kostete. Da wurde z. B. während des Herunterschlingen mir lautem Geräusch eine Aule aus dem großen Zeh nach oben gewürgt, einigermaßen hygienisch war es noch wenn sie auf den sandigen Fußboden gerotzt wurde. Manch giftgrünlich/schwarze Brosche landete auch schon mal an der Wand, wo sie langsam runter glitt.) Ein verheiratetes Paar konnte sich nach zwei Jahren ein Fahrrad der besseren Kategorie leisten. Allerdings kostete ein billiger Sony-Videorekorder an die 20 000 DM, dies konnten sich aber nur Betriebe oder Kommunen leisten. Volksdrogen waren auch sehr billig…

Dazu muss ich bemerken, solch einen Sprottentrip könnte ich mir nicht leisten!
Auf einem Konto stehen 7 EU im Haben, auf einem anderen mehrere 100 im Soll! Abgesehen von anderen Verbindlichkeiten (Dazu zählt auch noch ein Titel wegen der Volkszählungstotalverweigerung in den 1980ern.), hochgerechnet zu Bismarcks Zeiten, kommt eine Summer zustande, die einem ostelbischen Junker in nichts nachsteht.
Frontex ist ja auch so ein merkwürdiger Verein, wer dort unter krauchen kann, der hat ausgesorgt, für viele der Angestellten und Angestelltinnen kommt es einer Lizenz zum Gelddrucken gleich.
Außerdem sollen die nicht so tun, als ob solche Schweinereien von Fluchthelfern eine Erfindung der letzten Jahre ist!
Kann nur wieder ablassen, es existiert darüber haufenweise Literatur!
Hatte bereits mal den Tip für ein Stück von Fred von Hoerschelmann gegeben – Das Schiff Esperanza – wer nicht weiß was jenes Wort bedeutet, der muss sich zur Aufklärung etwas einfallen lassen…

Nix Beirut! Nur beginnende “Geisterstunde”, am 1.1.2015

Meraner/ Ecke Wartburgstrasse
Nun herrschte ausgerechnet um die Silvesterzeit eine Inversionswetterlage. Als ich gegen 0 Uhr 30 heimwärts radelte, von der Grenze des amerikanischen Sektors, einen Kilometer in die britische Zone, bin ich fast erstickt. Ganz fetten Nebelschwaden, die sich entlang der Bundesallee absenkten und von Autos verwirbelt wurden, sahen schon beeindruckend aus.
Am LBS-Gebäude verstopften Gaffer beide Straßenseiten, da sich dort die Feuerwehr am Dach zu schaffen machte und fast jeder mit seiner Kommunikationsprothese filmte…
Ein paar Stunden später, beim Erklimmen des Teufelsberg erzählte mir Andy, dass in den drei Tagen zum Jahreswechsel, 50% der Feinstaubemission des gesamten Jahres erzeugt werden, wenn das nichts ist!
Nirgendwo wurde bekannt gegeben, wie viel EUronen man zu diesem 2014er Abgesang verpulverte…

Eins habe ich fast vergessen, das heutige Nachrichtengeplapper der ARD begann mit einer aufgeputschten Panikmeldung aus Shanghai, dort seien 36 Leute zertrampelt worden.
Gebe mal zu bedenken, anlässlich der Loveparade in Duisburg, versammelten sich dort massenhaft Event-Haie und Haiinnen, angeblich 1,4 Millionen und ein paar Zerquetschte. Bei der Menge betrug jener pseudo-hedonistische Kollateralschaden (Wenn ich richtig gerechnet habe.) gerade mal 0,000015%.
Wie viel Prozent es in Shanghai mit 23 000 000 Einwohnern und möglicherweise noch 5 000 000 Touristen ausmachen würde, dürfen Mathecracks ausrechnen!
Bei den Chinesen werden wohl keine Jahre ins Land ziehen, bis alle Schuldigen gefasst und verurteilt sind, mit etwas Glück, müssen die noch nicht mal über die Klinge springen…