En passant rejistrierte ich eben auf d-radio, det es den eidjenössischen Thiel Eulenspiegel traf.
Det finde icke ausjesprochen jut, det ausjerechnet een Schweizer Jastarbeiter in Sachen Politsatire, den „DKP“ (Nich zu verwechseln mit jenem ehemaligen ostzonalen Appendix eines siechen kommunistischen Kleingärtnerverbandes!) erhielt.
Glückwunsch Schefff!
Mögen Dir beim Aufmischen von TDeutscher Leidtkultur, Deine Ideen und die dazugehörigen Schlammpagner-Quellen nie versiejen!
Prost!
…und hau rein Schefff!
Archiv der Kategorie: ALLGEMEINES
Im Westen nüscht Neues
In der Woche reichte es mir, nun verstehe ich endlich auch, weshalb das Interesse an Politik überall flöten geht.
Stimmt gar nicht!
Eigentlich gingen mir bereits Ende Dezember Flakscheinwerfer des Typs “Varta Volkssturm” (NDR , Stenkelfeld) an. Damals entblödete sich die ARD doch nicht und begann ihre Nachrichten mit der Meldung, dass es UNSER Schumi im Schnee fertig gebracht hatte, seine kinetische Energie abrupt auf null zu reduzieren. Für solche Bremsaktionen mit Hilfe eines Felsbrösels ist der menschliche Körper nun mal nicht geschaffen – quod erat demonstrandum!
Seit Wochen perpetuieren ähnliche Meldungen in allen Medien und zusätzlich malträtieren mich noch falsche Schlussfolgerungen, ein Problem, was ich seit Kindheitstagen schon mit mir herumschleppe.
Sein Helm war dabei im Arsch gegangen!
Aha, jetzt wird die Firma auf Schadensersatz verklagt.
Nächster Tag – Skibindung versagte!
Seine Anwälte waren scheinbar auf den Dreh gekommen, weil der Herr die Piste verlassen hatte, waren die Gewinnchancen als sehr gering eingestuft worden, aber vielleicht klappt es mit den Bindungen…
– Schließlich sein komatöses 46stes Wiegenfest. Weiterlesen
Alles Komiker oder was?
Zweisprachige Analphabetin (64) muss zum Deutsch-Kurs.
Nun aber ran, denn bei ihrer durchschnittlichen Lebenserwartung von etwas über 80 Jahren, bleibt nicht mehr viel Zeit.
Mir fiel bei diesem Artikel ein, nebenher könnte man ihr ja auch gleich noch etwas die Rechnerei beibringen. Die erste Textaufgabe hätte sogar einen praktischen Wert. Wie viel Stunden muss sie in der Woche „lernen“, wenn der Unterricht von 9 bis 13 Uhr stattfindet usw.
Nun waren für Familie Cehavir die ersten 15 Jahre in Westeuropa, was Deutsch angeht, verlorene Liebesmüh´. Denn außer dem verblichenen Führer, sprechen Ösis bekanntlich einen recht merkwürdigen alpenländischen Dialekt – allerdings macht die hiesige Sprachschule einen guten Schnitt.
Richtig lustige Sachen kommen von der ethnisch vorbelasteten Tante des Jobcenters: “Unsere Vermittlungsfachkräfte (Natürlich alles Eksperten und Innen!) sind geschult, Lese- und Rechtschreibschwächen zu erkennen und Lösungswege aufzuzeigen…“
„Natürlich kann man darüber streiten, ob ein Integrationskurs für eine 64-Jährige für deren berufliche Perspektive sinnvoll ist…“
In totaler Unkenntnis der Situationen in (nicht nur) türkischen Familien setzte die große Ekspertin noch einen drauf: „Allerdings tragen deutsche Sprachkenntnisse ja auch dazu bei, das alltägliche Leben in Deutschland zu erleichtern.“ (*)
Klingt fast so, als ob jene Erkenntnis vom Herrn Dieter Lenzen (Ein mächtig gewaltiger Erziehungswissenschaftler) stammt, der Professor Dr(?) ließ in Richtung Integration mal ab, wir müssen dafür Sorge tragen, dass türkische Familien zu Hause „DEUTSCH“ reden…!
1976 war ich der erste Bundesgermane in der berühmten Firma Sonnenschein, der begann private Kontakte zu den osmanischen Arbeitskollegen zu knüpfen. Nebenher wurden mir ganz private Probleme offeriert, weil ich sehr oft deren Behördenkram erledigte…
Wette um eine Flasche Gehacktes, weder Herr Lenzen, noch die Sprecherin vom Amt, haben jemals eine türkische Großfamilie life erlebt und auf längere Zeit an deren Problemen Anteil nehmen dürfen. Ich meine damit aber nicht Quoten- und Renomierpassgermanen (Mit denen man kokettiert, wenn es um gelungene Integration geht.), die mittlerweile in etablierten Parteien und Behörden zu finden sind und nun auch losgelöst von ihren Landsleuten, eigene Wege gehen.
Vor Jahrzehnten fragte ich eine linkslastige Politnase (Er schaffte es später sogar zu hohen Weihen als Ausländerbeauftragter.), ob er jemals näheren Kontakt zu seinen fremdländischen Mitbürgern hatte, da meinte ich auch wieder nicht „seinen Griechen“ oder „seinen Pizzawirt“, sondern Ali Normalverbraucher nebst vermummter Gattin…
Der glotzte wie ein Schwein ins Uhrwerk, als wir beim entsprechenden Stichwort auf die vielfach zur Schau getragene politische Gesinnung der türkischen Barttracht kamen, tat er in seiner Unkenntnis alles als eine der üblichen Provokationen ab. Nebenbei vertrat jener Genosse ähnliche Ansichten wie meine ehemaligen Arbeitskollegen, die anfangs auch nicht verstehen wollten, dass mir deren politische Ansichten scheißegal waren, wenn sie von mir Hilfe im Alltag erwarteten – dessen ungeachtet machte ich jedem Ausländer klar, dass ich mich in keiner Weise agitieren lassen werde.
Der spätere große Politiker verschiss bei mir bis in die Steinzeit auf Grund seines Erklärungsversuches nach einer Provokation meinerseits.
In jenen Tagen war in Berlin das Nummernschild B-DM aufgetaucht.
Nun meine Frage dazu, denn ich wollte eine Bestätigung von ihm, ob immer noch Autokennzeichen verboten seien, deren Kürzel von nazistische Organisationen herrühren würden. Von einer Ahnung beschlichen, sollte ich konkreter (Eine damalig beliebte Floskel von Linxwixern.) werden.
OK, ich möchte das Kennzeichen B-HJ haben, wo muss ich mich dahin wenden?
Schon klar, eine Provokation!
Das Scheffchen holte weit aus. Sein Monolog endete damit, dass natürlich entsprechende Kennzeichen weiter verboten seien und dann kam noch die Frage, weshalb denn ausgerechnet B-HJ.
Also, wenn jetzt B-DM erlaubt sei, möchte ich einfach wegen der Gleichberechtigung B-HJ haben.
Was antwortet diese Flachzange darauf?
„Gut, der BDM war zwar kein katholischer Jungmädchenverein, aber du willst mir doch nicht weismachen, dass es sich bei denen um eine nationalsozialistische Organisation handelte?…“ (Dabei hatte er sich in grauer Vorzeit an der FU mit solchen Zusammenhängen beschäftigt und für sein Lexikonwissen ein Diplom erhalten…)
Welchen Kraftausdruck ich für ihn auswählte, weiß ich nicht mehr. Öfters hörte er noch zusätzlich, „Alter, wenn Dummheit quietschen würde, müsstest du immer eine sehr große Ölkanne mit dir herumschleppen…“
Lachend quittierte er dann solche Momente… Weiterlesen
140 Kilo Kokain in Bananenkisten versteckt
Hast du Cocain in der Blutbahn, kannst du vögeln wie ein Truthahn! – Das liegt im Sinne des Betrachters und der Umstände…
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Was den staubigen Inhalt jener Bananenkisten betrifft, überlasse ich den Rest UNSEREN Medien, in der Kochstraßenpostille ist noch etwas Statistik dabei…
Hier einige Songs um und über das Stöffchen, welche mir gerade einfielen. Beginne mit einen Altberliner Küchenlied: Mutter der Mann mit dem Koks ist da…
LUKE JORDAN (1927), Roy Hogsed (1947), Billy Hughes (1948), Woody Guthrie, Robert Zimmermann, Dave van Ronk, Johannes Bargeld, Townes Van Zandt, Mississippi John Hurt, Jackson Browne, Keith Richards, Ramblin’ Jack Elliott, Hannes Wader, George Thorogood, Eric Clapton, Dillinger, J.J. Cale, Kokain im Bundestag, Anschiß…
Nachtragsfrage:
24 Stunden später immer noch keine konkrete Aussage aus der „Gothaer-Straße“, scheint wohl doch nur eine größere Ladung Backpulver gewesen zu sein…
Der „American Way of Music“ in Deutschland
Mal wieder im „Alliierten Museum“ gewesen, sind ja immer sehr kleine Ausstellungen.






Anfangs pflegte ich recht wenig Kontakte zu GI´s, besonders zu Weißbroten. Als Typ war man in Kneipen, wo sie verkehrten nicht gern gesehen, sei es nur im „Snoopy“ gewesen, am “Platz der Luftbrücke” (Richthofenstraße?). War öfters dort, weil ein polnischer Freund ewig irgendwelche Unterhaltungselektronik aus dem PX Store besorgen musste. Obwohl japanisches Zeug wesentlich billiger und teilweise besser war, nein, es musste aus dem Amiland kommen!
Ansonsten hinge ja immer Rednecks an der U-Bahnstation „Oskar Helen-Heim“ am Imbiss herum, chronisch untervögelt, aggressiv, besoffen wie Stintes und mit merkwürdigen Mucken auf ihren Ghettoblastern…
Anders war es bei den schwarzen Jungs, die kamen in der Regel aus den nördlichen Großstädten, denen lief ich ewig im „Quartier Latin“ und besonders in Giorgio´s „Quasimodo“ über den Weg – im „Quasi“ kam es zu einem totalen Einbruch, als sie 1994 die Flocke machten.
Mann, war da zum Jazz und Blues immer eine Stimmung und ich musste morgens auf der Matte stehen, drei Jahr habe ich das durchgehalten…
Anschlag im Abort eines Musentempels
Seit längerer Zeit pappen auf dem Pissoir der „Wühlmäuse“ selbige freundliche Hinweise an den Fliesen.

Eigentlich ist es doch peinlich, dass ein Haufen Besucher nur sehr oberflächlich geschult sind, was den korrekten Umgang mit Pissbecken angeht. Scheinbar sind es Knaben, die mit der Geschwindigkeit einer F-104 oder MiG-21 durch ihre Kinderstube rasten. Möglicherweise handelt es sich aber auch nur um eine Form von Multikulti, die etwas gewöhnungsbedürftig erscheint…
– Ewig fallen mir irgendwelche zusätzlichen Geschichten während meiner Schreibselei ein, will es mal recht kurz machen.
Da wir öfters in besagtem Musentempel einkehren, ist mir aufgefallen (Ich kann mich hier nur zum Abort der Typen äußern.), er befindet sich immer in einem gepflegten Zustand.
Irgendwann registrierte ich im Unterbewusstsein folgendes…
Beim Eintritt in den Vorraum, war ein recht schnieke gekleideter Typ gerade damit beschäftigt, sich seine Hände mit Papier abzutrocknen. Noch nicht ganz fertig, öffnete er währenddessen mit seinem Ellenbogen die Tür von besagtem Erleichterungsstübchen.
Mir blieb alles es in Erinnerung haften, da er durchhuschte und vor mir die Tür mit dem Fuß zu kickte und ich dabei jenes Teil fast an die Birne bekam.
Eierkopp!
In der Pinkellocation registrierte ich nur nebenbei, dass sein Eiweghandtuch ins Urinal flog und dachte mir nichts weiter…
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Am Nachmittag Bodecker & Neander erlebt –
beide Jungs nebst Quotenfräulein waren wieder affenscharf!
Lebkuchenmänn/weibchenchenmord
Im Netz fand ich fand ich weder einen Anhaltspunkt über EU-Normgrößen von selbstgebackenen geschlechtslosen Lebkuchenmänn/weibchen, eben sowenig den Hinweis über eine politisch korrekte Herangehensweise beim Verspeisen solcher Köstlichkeiten. Inwieweit kann es politisch inkorrekt ausgelegt werden, wenn man wie ich, bei den unteren Extremitäten begann und ausgerechnet am linken Bein?
Mir kam es außerdem sehr „spanisch vor“, wenn in Zeiten der Verdammnis von „Blackfacing“, sich jemand erdreistet und bei solchen Figuren jene diskriminierende Darstellung sogar auf den ganzen Körper ausdehnt. Sollte man im mitteleuropäischen Raum nicht eine helle Pampe für dieses Backwerk benutzen, damit dann wenigstens ein Gringo entsteht?
Allerdings müsste während des Backvorganges auch sehr viel Sorgfalt an den Tag gelegt werden, damit nicht anschließend wieder ein leicht negroides (WIR Deutchen müssen uns über den Begriff keinen Kopf machen! Laut Duden ist er aus den lateinisch-spanisch-griechischen Sprachgebieten entlehnt und keine Kreation der Reichsschrifttumskammer!) Plätzchen entsteht! Dieses könnte dann allerdings als Mestize (französisch: Métis, portugiesisch: Mestiço, spanisch: mestizo, englisch: Mestee aus spätlateinisch: mixticius Mischling) durchgehen. Aber 8-ung! Bei Verwendung jenes Begriffes ist in bestimmten Kreisen auch Vorsicht geboten…
– Gedanken zum vorangegangene Geschreibsel kam mir nach einem Artikel, vom 28.12.2013, Deutschland und sein koloniales Erbe – Ausfahrt aus der Mohrenstraße von Andrea Dernbach.
Bereits ihr Konterfei ließ mich eine ganz bestimmte Schublade öffnen, die Dame hat mich nicht enttäuscht. Hockt unter Umständen gelangweilt in ihrem Elfenbeintürmchen und äußert sich zuweilen von dort oben zum politisch-korrekten Mainstream. Beantwortet Fragen, die niemand stellen würde, wärmt hin und wieder ein schales Süppchen auf, als ob keine anderen Probleme existieren.
Seit Jahren ist es mit Straßennamen in Berlin nichts anderes, kontinuierlich werden immer mal wieder ältere Artikel hervorgekramt, müssen dann in sämtlichen Medien als Pausenfüller herhalten und das war´s dann aber auch. In den letzten Jahrzehnten, unter Obhut der Sozis mit ihren Mehrheitsbeschaffern aus Neo-Bolschewisten und Chlorophyllmarxisten hat sich in jener Richtung ebenso wenig getan…
Und was ist mit heutigen kolonialen Anwandlungen?
Rumänen und Bulgaren sind für´s Kapital nur willkommen, wenn sie hochqualifizierte Abschlüsse in ihren Taschen haben, die Beigabe von vielen Wirtschaftsflüchtlingen ist lediglich etwas für steuerzahlende Plebse…
Im Netz nahm ich zur Kenntnis, dass Albert Schweitzer nun ebenso auf der Ebene von perversen Kolonialbeamten und deren Militärs lustwandeln darf. Wie heißt es dort: …im Mythos des Tropendoktors finden sich immer noch zahlreiche Lücken und Leerstellen – als Kommentar lediglich etwas aus Matthäus – 7, Vers 8: „…und wer da sucht, der findet…“
Es werden demnächst viele Eksperten ihren Senf dazugeben, wie anno Tobak ein Kumpel von mir.
Der Urwalddoktor war ja bekanntlich den Stalinisten in der Zone auch nicht ganz koscher, trotzdem brachten sie Anfang der 1970er seine gesammelten Werke (sicherlich mächtig zensiert!) heraus. Hatte mich nach Erhalt der Bückware ins „Haus der Werktätigen“ begeben und stöberte in den Büchern herum, als (…) erschien. Muss noch ablassen, dass ich damals meine Umgebung reichlich mit Aussagen von Schweitzer traktierte. Der Neuankömmling beäugte die Bände und ließ süffisant ab, „meinst du nicht, dass du den lieben Onkel Doktor etwas zu viel beweihräucherst? Kann es nicht sein, dass er lediglich in den Busch ging, weil ihn nebenher kleine Negerjungen ganz besonders faszinierten..?“
World Sports Awards:
Boris Becker gewinnt Deppen-Award
2014-er Neujahrsauslüftung
War anschließend richtig froh, dass ich heute den Finger aus der Perforierung meiner Sitzwangen bekam.
Wir spaziefizierten im Schlosspark von Babelsberg <(Die Seiten sind mit witzigen Spielereien verbunden!) herum und alles in sauguter Luft. Im Gegensatz zur Smoke-Stufe 50 (und mehr!) kurz nach Mitternacht, nicht nur wegen der viehischen Ballerei, es herrschte zusätzlich auch noch eine Inversionswetterlage…


