Nun versucht auch ein alter Chlorophyllmarxist etwas im wachsenden Sommerloch zu versenken. Wohl bemerkt – in einem Sommer-Loch!
Ganz entfernt geht es in dem folgenden Artikel ebenfalls um Löcher. Betrifft allerdings die viel kleineren Körperöffnungen vom Homo Sapiens und den Gerätschaften, mit deren Hilfe man diese lustvoll behandeln könnte.
Nun folgt eine Panikmeldung vom westlichen Nachbarn: Eine Behörde hat Angst um die dortigen Meisjes, unser grüner Analerotiker Bedenken seinerseits.
„Die niederländische Behörde für Nahrungsmittel- und Warenprüfung rät davon ab, Vibratoren aus Kunststoff deutlich länger als zehn Stunden pro Woche zu nutzen. Andernfalls könnten Nieren und andere Organe geschädigt werden.“ Weiterlesen
Archiv der Kategorie: ALLGEMEINES
Die Winterspiele 2018 sind vergeben!
Saudi Arabien verzichtet auf den Ankauf von Panzern aus Budesgermanien und darf besagte Winterspiele ausrichten.
Frollein Witt hat diese Entscheidung knapp überlebt.
Fast im Netz verschollen
Leupold meinte vor Jahren (als er sich damals noch über dem Rasen bewegen konnte) mal: „Pass auf, sonst wirst du eine Dateien-Schlampe und irgendwann verlierst du die Übersicht!“
Recht hatte der Bit-Knecht.
Heute nun schob ich alles mögliche Zeug auf eine externe Festplatte, weil meine Möhre mal wieder plattgemacht werden muss.
Statt alle 40 oder 50 Minuten auf der Terrasse einen Glimmern einzuziehen, wurde die Zeit mit Netzsurfen überbrückt, während das Maschinchen vor sich hin rödelte.
Manchmal kam es mir vor, als ob ich dabei durch gequirlte Scheiße glitt – und wo ich da alles landete, irgendwann sogar auf der Seite UNSERER „Pundespiltunksminisderin“. Hinterher war es nicht mehr nachvollziehbar, wie das geschah. Gut, ich hätte die „Chronik“ vom „Feuerfuchs“ dazu bemühen können, aber warum solch Aufwand betreiben.
Jedenfalls wünschte mir Frau Professor Dr?! Anette Schavan „einen interessanten Aufenthalt“ auf ihrer Hausseite.
Ließ es aber sein nach dem Anklicken einer Pressemitteilung aus Ihrem Hause, vom 1. Juli (nicht April) 2011. Dort stand fettgedruckt: Missbrauch an Kindern frühzeitig erkennen. Annette Schavan: “Dies ist ein Thema, das wir im Forschungsministerium weiter verfolgen werden.”
Haben sich in diesem hohem Hause eventuell Päderasten geoutet? Oder werden dort lediglich Wünschelrutengänger mit Hilfe neuerlicher ABM-Maßnahmen geschult?
Genosse Mielke lässt grüßen! Erkennen! Aufspüren! Dingfest machen!
Frau Minister wird doch nicht jenes Kamel spielen wollen, das jenes Gras abfrisst, was in den letzten Jahren über den Missbrauchsaffären zu wuchern begann.
Ist ganz schön listig, so kurz vor dem Sommerloch noch etwas nachzukarten. Wollte dann aber doch mal nachschauen, was für „gewichtigen“ Sätzchen ihr Ghostwriter für sie verzapfte und ich fand 520 Seiten zum Thema.
Sexuelle Vielfalt in der Grundschule?
Letztens erweiterten ganz kluge Beamte den „Sexualkundeunterricht“, um die Variante der „gleichgeschlechtlichen Liebe“.
Wieso wird Sexualität grundsätzlich mit dem Begriff „Liebe“ verbandelt? Wenn man den Austausch von Körperflüssigkeiten (mindestens) zu zweit angehen will, gehören doch lediglich gewisse Triebe und entsprechende Geschöpfe dazu. Bei Individualisten nennt man diese Form der Entspannung allerdings Masturbation und auch nicht „Selbstliebe“. Der große Unterschied zwischen einer Solonummer und dem Ausflug in einen anderen Körper, besteht doch auch darin, dass man beim Bumsen sogar Bekanntschaften mit Leute machen kann.
Da wird das weitgefächerte Gebiet der sexuellen Sachverhalte von Rüssel- und Schlitzpissern mehr schlecht als recht abgehandelt und schon bringt sich jemand mit einer anderen sexuelle Neigung ins Gespräch, als ob er das eckige Rad neu erfunden hätte.
Wie brachte es Andreas Thiel in einem Sketsch auf den Punkt, „das wahre Leben lernte ich nicht im Klassenraum, sondern auf den Fluren davor kennen.“ Ich lege noch etwas mach – natürlich auch auf der Straße.
Mir fällt gerade eine Dokumentation über das Schulsystem der Sowjetunion ein, wenn mich nicht alles täuscht, war sie von Klaus Bednarz. Er befragte schon etwas ältere Moskauer Schüler, ob man auch Sexualkunde unterrichten würde. Eine schnieke Schülerin antwortete darauf sehr stolz, dass man gerade das Geschlechtsleben der Bienen durchgenommen hatte.
Dieser Film erinnerte mich an meine Grundschulzeit, als unsere verklemmte Biolehrerin sich bei selbigem Thema vor der Klasse wand. Dabei hatte ich bereits praktischen Anschauungsunterricht mit Anfassen hinter mir…
Was soll eigentlich dieser Scheiß, eigene sexuelle Ausrichtung erfährt doch jeder auf seine spezielle Art und Weise, da muss die Schule nicht auch noch gutmenschelnd eingreifen.
Wäre es nicht wichtiger, jungen Kids klarzumachen, wie sie sich verhalten sollten, wenn z. B. gewisse kirchliche Angestellte ihre sexuelle Vorlieben mit ihnen ausleben wollen…
Hier noch etwas digitaler Müll, eingefangen vor wenigen Tagen, als Klärchen kurz am Himmel auftauchte. Ob es sich dabei um hetero oder schwule Insekten handelt, müsste ich mal bei Herrn Dr. Mey anfragen.
Berliner “Photostrecken” u.ä.
Rasendes Tier mit zwei Rücken – Schnellschuss am Steuer bei 120 km/h
Letztens suchte ich etwas über Norwegen und fand dabei folgen Artikel.
Diese Nummer taucht aus ganz verständlichen Gründen weder im कामसूत्र noch im 金瓶梅 auf.
In keinem der beiden Werke wird etwas abgelassen über erotischen Besonderheiten beim Bumsen an Zügeln auf Esels- oder Büffelkarren.
Was sollte es auch für einen Kick geben? Klar ist, dass es ebenso getan wurde, denn die Frage nach dem Sinn stellt sich während eines dummgeilen Quickies sowieso nicht.
Das Gelbe vom Ei ist die Entsaftung im Mazda 323 bestimmt nicht, allerdings noch besser als ein Versuch im Fiat 500.
War bestimmt stressig für den Typen, denn norwegische Highways sind eben wie Billardtische.
Die beiden hätten vor einigen Jahren ihren Autobahntrieb auf der deformierten Piste nach Prenzlau ausleben sollen, auf jenen reichsdeutschen Betonplatten. Da ließ sich mit Hilfe der Geschwindigkeit ohne weiteres die entsprechende Frequenz erzeugen, schon bei 50 Stundenkilometer und synchron dazu: Hits von Johannes Bargeld aus der Beschallungsanlage…
Meine Erinnerungen an den Zustand der heutigen BAB 11 sind nicht die Besten. Als ich Anfang der 90er einen total überladenen 7,5-Tonner in die Uckermark kutschierte, kamen irgendwann mächtige Bedenken auf, weil auch die Stoßdämpfer im Arsch waren und man die gesamte Fahrt mit einem Ritt gleichsetzen konnte.
Trödelmarkt im Gemeindesaal
Auf dem Weg zum Trödel-Basar begegnete mir dieses Trio, Balkan-Blueser, deren Mucken eigentlich mehr nach Mariachi klingen. Seit Jahren tingeln sie manchmal durch den Kiez, mittlerweile begrüßt mich der Schefff per Handschlag.
Die Gesichter habe ich leicht verfremdet, könnte ja sein, dass irgendein Amt denen das SEK auf den Hals schickt, schließlich verdienen diese Leute Millionen EUs im Jahr. Hinzu kommt, wenn solche Leute nicht musizieren, kloppen sie bekanntlich alten Omis einen vor den Latz und klauen deren äußerst üppigen Renten…
Gestern war für die nächste Zeit letztmalig “Trödeltreff”, während der Schulferien macht das Kollektiv auch immer Pause. Eigentlich schade, denn der Kuchen von den Babuschky schmeckt elephantös. Das Stück Torte nebst Kaffee ist für einen EU zuhaben und alle Backwaren bräuchten die Konkurrenz eines Wiener Cafés nicht zu scheuen.
So mancher der alten Gemeindemitglieder könnten Bücher über sein Schicksal schreiben. Die Ahnen, unter Katharina von Zerbst an der Wolga angesiedelt, unter Stalin bis nach Kasachstan vertrieben und in den 80er Jahren wieder in der „Heimat“ angekommen. Auf ihrem langen Trip waren sie überall Fremde, da war die Nachbarschaft mit den Kosaken noch die erträglichste. Später als Faschisten verfemt, sind sie heute im „Reich“ auch wieder Aussätzige, denn hier gelten sie als Russen…
Beim jetzigen Pastor fehlt der Hinweis, dass man den Gottesdienst nach Tradition der Wolgadeutschen zelebriert.
Letztens sah ich dort einen Anzug und Weste aus Kaschmirwolle – ungetragen – wie grade aus ´ner Boutique, aber nicht von Charme & Anmut! Hose und Weste passten wie angegossen, auch die Jacke, leider waren die Ärmel 10 cm zu kurz. Wie üblich, genetisch stehe ich den Affen sehr nah, wegen meiner überlangen Arme.
Witzig gemusterte Kulturstricke waren diesmal nicht im Angebot.
Allerdings findet man in dem Gekrusche stets etwas, wenn es sich nur um einige CDs und Vinyl-Singles handelt. Mehr als 1Eu werden allerdings nicht ausgegeben…
Kapp & Lüttwitz, sowie die Marine-Brigade Ehrhardt und Marine-Brigade von Loewenfeld lassen Grüßen
Dr?! Kohl und das östliche Hakenkreuz
Möchte nur kurz einiges über neuerliche Publikationen ablassen.
Da sollen sich seit mehreren Wochen zwei Bestseller (Wer kauft überhaupt solchen Scheiß?) über Dr?! Kappes auf den Schnäppchentischen stapeln und dem Herrn gefällt es wieder nicht.
Ist ja nichts neues bei diesem Griesgram.
Aha, “Die öffentliche Zurschaustellung und Vermarktung meines Privatlebens durch Dritte empfinde ich als unangemessen.”
Wieso durch „Dritte“, sein Ableger war doch einer der Hauptakteure im Oggersheimer Bungalow.
Wird schon seinen Grund haben, dass Walterchen aus dem Nähkästchen plauderte und die Altbirne es nun als unangemessen deklariert.
“…die Grenzen von Geschmack und Anstand weit überschreiten und in wesentlichen Punkten mit der Wahrheit nicht in Einklang stehen”.
Wie üblich werden alle anderen despektierlich abqualifiziert.
Eigentlich ist es mir nicht so egal.
Wie weit überschritt er denn ewig die Grenzen von Geschmack und Anstand? In wesentlichen Punkten brachte er in seiner selbstgefälligen Art die Wahrheit noch nicht mal annähernd in Einklang…
Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient.
Wobei seine 16jährige Regentschaft nur einen Abklatsch der angeblichen „Demokratiekonsistenz“ dieser (unseren) Republik darstellte.
Lustigerweise kam es anschließend noch „besser“ – mit dem roten Pat und dem grünen Patachon, meinetwegen auch: Stan & Ollie.
Biolek hätte eine Kohl-Biographie verzapfen sollen! Hatte er doch vor seiner „großen Kanzlerbefragung“ den Entwurf eingereicht und anschließend mit der überarbeiteten Schablone seine Sendung gestaltet…
Mein Gott, wenn ich daran denke, dass man den großen Eingemeindungskanzler im „Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn“ auf seine Strickjacke reduzierte, was bleibt von dem Mann noch übrig, wenn es diesem hässliche Requisit ähnlich ergehen sollte, wie letztens der Brille vom großen Mahatma? Weiterlesen
Das 11. STADTWERKE-FESTival in Potsdam – 01. bis 03. Juli 2011
Letztmalig war ich 2008 dort, der Friesenknabe kam nachmittags auch gut rüber und kurz vor Mitternacht – natürlich ZZ-TOP.
Über „Thin Lizzy“ decke ich den Mantel des Schweigens…
Außerdem nervte Cherno Jobatey die ganze Zeit mit seinem ätzenden Gequatsche, da konnte einem das Sperma flockig werden und dies ging nicht nur mir so…
…Vielleicht schauen wir am Freitag wegen der „Carmina Burana“ mal vorbei.
Hier das Programm







