Letztmalig war ich 2008 dort, der Friesenknabe kam nachmittags auch gut rüber und kurz vor Mitternacht – natürlich ZZ-TOP.
Über „Thin Lizzy“ decke ich den Mantel des Schweigens…
Außerdem nervte Cherno Jobatey die ganze Zeit mit seinem ätzenden Gequatsche, da konnte einem das Sperma flockig werden und dies ging nicht nur mir so…
…Vielleicht schauen wir am Freitag wegen der „Carmina Burana“ mal vorbei.
Hier das Programm
Archiv der Kategorie: ALLGEMEINES
DAMENFUSSBALL – Weh emM
Die Schonzeit ist lange vorbei! Seit Jahren beobachte ich den Einzug von chauvinistischen und militärischen Vokabeln im alltäglichen Sprachgebrauch. Merkwürdigerweise gab es noch nie Einsprüche aus dem Lager der politisch korrekten Gutmenschen.
Da waren jene regierenden Tischler, Maurer und Dachdecker in der Zone ehrliche, oder einfach nur dümmer, ihnen schien die lückenlose Übernahme von zackigen Ausdrücken militaristischer Herkunft egal.
Diese Erkenntnis kam Victor Klemper bereits in den Anfangsjahren der SBZ, als 1947 sein „ Lingua Tertii Imperii“ erschien. Er selbst hatte nie den Arsch in der Hose, um eine Fortsetzung zu beginnen, das tat er nur heimlich in seinen Aufzeichnungen, wie die „1000 Jahre“ zuvor…
Außerdem passt diese aggressive Terminologie zu den Rasenpartien, denn letztendlich war und ist Fußball ein Proletenspiel (den Begriff benutzte meine Großmutter immer). Darüber können auch Millionenverdienste der Kicker nicht hinwegtäuschen, eben sowenig feiner Zwirn und Titel vieler Funktionäre im weltweiten Milliardenzirkus der Balltreter…
Nun wollen UNSERE Mädels Rache üben für die „Schmach“ der Jungs. Beide Teams sollten sich mal pücholochisch checken lassen, wenn sie nicht darüber hinwegkommen, dass auch andere Mannschaften kicken können.
Die Fußballwelt würde schon lange ganz anders aussehen, wenn…
Hinsichtlich der vielen Knete, die bei den Weißbroten nur so auf den Straßen herumliegt, können Newcomer aus Afrika oder Asien irgendwann nichts mehr mit Ehrgefühl oder Nationalstolz anfangen und verspüren recht schnell keinen Trieb mehr, um in ihren Heimatländern der eigenen Größe Beständigkeit zu verleihen.
Deswegen landen viele über kurz oder lang bei UNS.
Werden als Kampfmaschinen auf dem Rasen wohlwollend geduldet, so lange sie Leistung bringen – sind aber im täglichen Leben störenden „Kanakers“…
Wenn man den Medien Glauben schenken soll, dann haben die Mädels so große Klappen, dass sie Brote reihenweise quer mümmeln könnten.
Wir werden sehen, sprach der Blinde. Weiterlesen
Zwei Mitteilungen
Eine betrifft das Wetter der kommenden Wochen
8-ung! Absolut keine Gewähr! Wetterfrösche verbraten ständig Notwahrheiten!
Die andere gewisse Folgen, welche aus der angekündigten Situation entstehen könnten
Weshalb?
Dies kann sich jeder aus der Koralumne* zusammenreimen
*Jene Wortschredderei habe ich bei Andreas Thiel geklaut!
Kein Crash – trotzdem Haftung
Aus welcher Zeitschrift dieser Artikel stammt, weiß ich nicht.
Falls sich jemand angepisst fühlt wegen irgendwelcher Scheinrechte, soll er es kundtun! Dann fliegt alles raus, oder ich setze die “fehlenden Infos“ hinzu.
Scheinbar soll soll der Spruch dieses §§-Gottes wiedermal die Unabhängigkeit der deutschen Gerichtsbarkeit belegen. Hat er doch gut hinbekommen, nichts gegen zusagen.
So etwas ähnliche verzapfte vor wenigen Jahren eine Berliner §§-Tante, sie gab einer Radfahrerin Mitschuld, nach dem die sich eine ganz böse Schramme am Fuß holte, weil eine Autofahrerin in zweiter Spur hielt und einfach ihrer Türe aufriss. Frau Richter schrieb Velofahrer und -Innen einen Mindestabstand von einem Meter vor. Es existieren Straßen, da ist es gar nicht möglich.
Auf der anderen Seite, wenn vor mir jemand blinkt und rechts ran fährt, da käme ich nicht auf die Idee, sofort an demjenigen vorbeizupeesen.
Lustige Erfahrungen kann jeder Radler machen, wenn er sich „erdreisten“ sollte, durch sehr schmale Straßen mittig zu fahren. Meine persönliche Hitliste bleibt außen vor, was Reaktionen in solchen Momenten betreffen. Ganz bestimmte Nationalitäten fallen da besonders auf, dies ist aber von Kiez zu Kiez verschieden.
Was die unterschiedlichen Anmachen betrifft hatte ich vor zwei Jahren ein Erlebnis der besonderen Art. Während einer Fahrt quer durch Berlin, von Nordost nach Südwest und retour mit einem sehr gepflegten Mittelklassewagen – aber mit polnischem Kennzeichen.
An jenem Tage fuhr ich mit dieser fremden Möhre nicht übervorsichtig, aber recht gemächlich und wurde deshalb öfters angehupt. Im Westteil der Stadt recht besinnlich, von älteren deutschen Fahrern, im Prenzelgebirge, Mitte und Friedrichshain allerdings mit verbalen Anschissen von Beifahrerseite. Bis dato war mir nie aufgefallen, wie viele junge Leute mit „Migrationshintergrund“ während des Tages dort herumdüsen…
Allerdings reicht mein türkischer und arabischer Wortschatz aus, um gegenzuhalten.
Aufregung um die Brille von Gandhi
Brille aus Museum verschwunden
Ich fand sie gestern.

Was ich aber nicht verstehe, warum der Mahatma grün/gelbe Isolierung über die Bügel ziehen ließ.
NEUkölln norWEGEN – 18. Juni bis 31. Juli 2011
Was den letzten Freitag betraf, wurde alles nochmals umgepfriemt…
– Bei den vergangenen „48 Stunden NEUKÖLLN“ – zum 13. mal – könnte es sich um ein Auslaufmodel handeln. Für Kleinkunst ist der EURO-Topf am Austrocknen, schließlich gibt es wichtigere Dinge als bildende Kunst…

Dem Zufall war es zu verdanken, dass ich nur in der Galerie am Körner-Park versackte, vielleicht hätte es mich sonst gar nicht bis dorthin getrieben.
Nachbarin Babsy hatte uns den entsprechenden Flyer im Briefkasten versenkt – nachträglich vielen Dank!!!
Gengen 19 Uhr beobachtete ich dann mehrere Leute auf der Rasenfläche vor dem langgestreckten Gebäude, sie versuchten zwei Wetterballons startklar zumachen. Keiner schien Segler zu sein, sogar billige Waschweiberknoten bereiteten dem gemischten Doppel große Schwierigkeiten.
Auf dem Weg zum Biergarten, einem Meter vor einem bonbonfarbenen Dingens, ferzte mich ein Typ an, damit kein Rauch jenes großes Werk einnebelte.
Er quatsche dämliches Zeug und vergaß allerdings den wichtigsten Hinweis. Später stellte sich heraus, das Männeken war der dortigen Kneipenschefff und das farbige „Styropor-Objekt“ entpuppte sich als Begrüßungstorte.

An zwei Tischen hockte ein südamerikanisches Rudel, die sich lautstark über jede vorbeiziehende Chica ausließen, egal ob sie acht oder achtzig Lenze auf dem Buckel hatten.
Meine restliche Lektüre störte alsbald ein Endzwanziger, dessen dümmliches, dunkelhaariges Hundel sämtlich ankommenden Leute beleckte und dafür auf Streicheleinheiten bestand. Was ich nicht lustig fand und deshalb erfolgte mein Einwand, dass er sein Kalb von mir fernhalten möchte. Trotzig redete der Knabe nun wesentlich lauter mit irgendwelchen Schnecken und raspelte währenddessen Süßholz mit einer Kettensäge…
Nach seinem fünften oder sechsten ergebnislosen Versuch kam etwas unfeines von mir, worauf beide verschwanden.
Endlich kam Ruhe auf, nun ärgerte mich aber ein Nachruf von Ätsch. Pi., ihn kenne ich ja nun auch mehrere Jahrzehnte, allerdings aus ganz alten Zeiten (Ost und West) den Versterbselten (Richard B., aus G.). Sollte vielleicht mal etwas aus meiner Sicht dazu ablassen.
Die Ausstellung ist klein – aber fein.
Auch endlich mal nicht Massen des Abschaums von überkandidelter Kunstschickeria… Weiterlesen
Nicht „GEIZ IST GEIL“ – „GIER IST VIEL GEILER!“
Diese neuzeitliche Weglagerei ist nun wirklich nicht mehr lustig, wie jegliche Institutionen alle Verbraucher und V-Innen mit immer neuen Tricks abzocken.
Letztendlich werde auch auch ich für das neueste Kabinettstückchen der GEMA zur Kasse gebeten, obwohl mich weder Balltreterei noch Kreisfahren interessieren, denn irgendwann legt doch jeder Kneipier seine Mehrkosten auf alle Gesöffe um.
Will mich im Moment aber nicht darüber auslassen, wie senilen Funktionäre es anstellen, um noch mehr Knete aufzutreiben. Angeheuerten §§Heinzen bringen solche ausgeknautschten Spitzfindigkeiten haufenweise Provisionen ein und jeder neuerliche Sachverhalt lässt sich weiter ausquetschen…
Man könnte ja auch jegliche Spiegelungen in den Kneipen addieren und folglich ein Vielfaches mehr einnehmen, schließlich vergrößern sich dabei die Räumlichkeiten, außerdem entstehen dadurch zusätzliche Bildschirme.
Des Weiteren müssen besoffene Zecher eine Sondersteuer abführen, wegen der Inanspruchnahme einer zweifachen Dienstleistung, weil sie alles doppelt sehen. Weiterlesen
Für RADFAHRER – ein TIPPPPPPPPPP von JIMI!
Auf der Hausseite fiel mir auf, dass die Jungs keine „Mifa“-Drahtesel im Angebot haben, eigentlich logisch, denn in Sangerhausen werden nur noch Teile montiert. Sicher kommt der ganze Scheiß aus Rotchina.
Dabei fiel mir ein, dass ich im „Mitteldeutschen Fahrradwerk“ mal meine Brötchen verdiente…
Damals kursierten ein Haufen Sprüche über gewisse Fortbewegungsprodukte:
“Ein Stück Gummi, ein Stück Draht – fertig ist das Mifa-Rad”
“Wer Mifa fährt, fährt nie verkehrt, weil Mifa überhaupt nicht fährt”
“Wer Mifa fährt, ist Dresche wert, wer Möve lenkt wird aufgehängt“
„Auch Diamant wird nicht anerkannt, denn dieser Schmand, liegt an jedem Straßenrand!“
„Diamant – weltbekannt, wird im Ausland Schrott genannt“
Bis Ende der 80er besaß ich noch ein sauschweres „Brennabor“, auf der Möhre saß bereits Eva Braun, als Adolf noch in der Hitlerjugend war…
Während einer extremen Belastungsprobe hockte die Sozia auf dem Gepäckträger, an jeder Hand hing ein fetter Koffer und der Renner lief ohne Probleme total in der Spur.
Irgendwann gab das Tretlager seinen Geist auf, nirgends fand ich Ersatzteile.
Aus dem Haus schenkte mir daraufhin ein älterer Herr sein total verstaubtes „Wanderer“ aus den 50ern, mit einer Zweigangnabenschaltung von Fichtel&Sachs, die über Gestänge betätigt wird.
Das Teil existiert noch, allerdings brach mir jemand im Prenzelgebirge das Logo (ein “W” auf dem vorderen Schutzblech) ab. Erstmalig im russischen Sektor und schon klauten sie mir die Teile unterm Arsch weg…
Angaben zu einer Sammlung: Fahrzeugmuseum Staßfurt / Fahrräder der Marken MIFA, DIAMANT und MÖVE
Nordischen Botschaften – Fridtjof Nansen
Letzte Woche sahen wir in den Nordischen Botschaften eine Winzausstellung über Fridtjof Nansen.
Der Mann hatte auch seine Ecken und Kanten, war aber als Mensch, als Forscher und bei der Verwirklichung seiner humanistischen Ideen immer geradlinig, folglich in jeder Lebenslage berechenbar.
Was man von heutigen „Machteliten“ und wissenschaftlichen Kadern nicht unbedingt behaupten kann.
Ich komme deshalb darauf, weil an jenem Tag der US-Präsident UNSER Frau Kanzler den größten Ami-Orden für Ausländer aufschwatzte.
Alles verpackt in einer Laudatio – die verstehe wer will.
War für mich allerdings kein Problem.
Genosse Obama konnte sich mit großer Bestimmtheit auf den Märchenschatz von CIA, MI5, Sécurité, KGB, Stasi und dem FDJ-Zentralrat der Dä Dä äR berufen, was den mäandernden Lebensschleichweg von „Fraulein” (dieser Hit ist politisch nicht ganz korrekt!) Kasner durch die grausigen Schluchten des kommunistischen Alltags anging. Damals beleuchtete ein Sowjetstern den sozialistischen Pfad ihrer Tugend.
Bis schließlich aus Zwergin Nase, Birnes „Mädchen“ wurde, floss sehr viel Wasser die Wolga hinab. Während dieser Zeit erfolgte, von allen unbemerkt, jener Wandel zur Jeanne d’Arc der geknechteten Brüder und Schwestern in Ostzonien.
Möchte es fast so beschreiben, sie entwickelte sich zur Frau Goliath aller dahinvegetierenden und jeglicher Freiheit beraubten Mitteldeutschen…
– Als Zweckpessimist war mir schon klar, dass Barack sehr schnell den Zwängen seiner Umgebung erliegen musste, endlich kann man ihn ohne große Abstriche in die Reihe ganz beliebiger US-Häuptlinge einreihen.
Hinzu kommt, für mich sind Amis sowieso die Russen des Westens. Ist vielleicht nicht ganz korrekt ausgedrückt, aber „Großmächte“ neigen in gewissen Situationen immer zu unverhältnismäßigen Reaktionen, weil sie kein ausgeprägtes Selbstbewusstsein kennen. Heutzutage wird auf Sackratten bereits mit Bazookas gefeuert…
Schon witzig, wie der Präsi Änschie einlullte, kannte sie ja noch aus dem Osten – deswegen ein schelmisches Sekundenlächeln…
Seine Lobhudeleien kamen als Balsam für ihre eitle Seele rüber. Tiefer konnte B.O. nicht in die Trickkiste greifen, um den vorausgaloppierenden Gehorsam der Frau Kanzler zu belohnen.
In Washington bemerkte auch niemand, dass der Schefff permanent aus einem Plagiat zitierte, denn mit keiner Fußnote wurde erwähnt, woher die Anleihen stammten, mit der die Redeschreiber Änschies gefakte Ostbiographie zusammensetzten.
Unter anderen Vorzeichen, wie ehedem: Warme Luft aus Sprechblasen entweichen lassen, als „Auszeichnung“ der obligatorische Blick zur Sonne, ein feuchter Händedruck und ein Stück Blech an die Brust…
Fridtjof Nansen darf man heute auch nicht mehr lückenlos in die Reihe von Friedensnobelpreisempfängern stellen, weil nach ihm so manche Gestalt den ideellen Wert dieser besonderen Auszeichnung gewaltig schmälerte…
Noch etwas zu der Ausstellung.
Phantastisch ist die visuelle Spielerei der drei Vitrinen. Auf einem Tisch lagen mehrere Bücher aus Kaiserzeiten, eins erinnerte mich an Kindheitstage. Auch heute besitze ich noch Niederschriften von vielen Polarforschern…
Fußnote:
Auf der Hausseite der nordischen Botschaften sollte man auch „Kantine“ anklicken!
Zur Ausstellung gibt es einen sehr schönen Katalog.
Letzte Woche sahen wir in den Nordischen Botschaften eine Winzausstellung über Fridtjof Nansen.
Der Mann hatte auch seine Ecken und Kanten, war aber als Mensch, als Forscher und bei der Verwirklichung seiner humanistischen Ideen immer geradlinig, folglich in jeder Lebenslage berechenbar.
Was man von heutigen „Machteliten“ und wissenschaftlichen Kadern nicht unbedingt behaupten kann.
Ich komme deshalb darauf, weil an jenem Tag der erste maximal pigmentierte US-Präsident UNSER Frau Kanzler den größten Ami-Orden für Ausländer aufschwatzte.
Alles verpackt in einer Laudatio, die verstehe wer will.
War für mich allerdings kein Problem.
Genosse Obama konnte sich mit großer Bestimmtheit auf den Märchenschatz von CIA, MI5, Sécurité, KGB, Stasi und dem FDJ-Zentralrat der Dä Dä äR berufen, was den mäandernden Lebensschleichweg von „Fraulein“ Kasner durch die grausigen Schluchten des kommunistischen Alltags anging. Damals leuchtete ihr noch ein Sowjetstern auf dem sozialistischen Pfad der Tugend.
Bis schließlich aus Zwergin, Nase Birnes „Mädchen“ wurde, floss sehr viel Wasser die Wolga hinab. Während dieser Zeit erfolgte, von allen unbemerkt (außer ihr und Mr. President), jener Wandel zur Jeanne d’Arc aller geknechteten Brüdern und Schwestern der Ostzone.
Möchte es fast so beschreiben, sie entwickelte sich zur Frau Goliath aller dahinvegetierender und jeglicher Freiheit beraubten Mitteldeutschen…
Als Zweckpessimist war mir schon klar, dass Barack sehr schnell den Zwängen seiner Umgebung erliegen musste, endlich kann man ihn ohne große Abstriche in die Reihe ganz beliebiger US-Häuptlinge einreihen.
Hinzu kommt, für mich sind Amis sowieso die Russen des Westens. Ist vielleicht nicht ganz korrekt ausgedrückt, aber „Großmächte“ neigen in gewissen Situationen immer zu unverhältnismäßigen Reaktionen, weil sie kein ausgeprägtes Selbstbewusstsein kennen.
Heutzutage wird auf Sackratten bereits mit Bazookas gefeuert…
Schon witzig, wie der Präsi Änschie einlullte, kannte sie ja noch aus dem Osten – deswegen ein schelmisches Sekundenlächeln…
Seine Lobhudeleien kamen als Balsam für ihre eitle Seele rüber. Tiefer konnte B.O. nicht in die Trickkiste greifen, um den vorausgaloppierenden Gehorsam der Frau Kanzler zu belohnen.
In Washington bemerkte auch niemand, dass der Schefff permanent aus einem Plagiat zitierte, denn mit keiner Fußnote wurde erwähnt, woher die Anleihen stammten, mit der die Redeschreiber Änschies gefakte Ostbiographie zusammensetzten.
Unter anderen Vorzeichen, wie ehedem: Warme Luft aus Sprechblasen entweichen lassen, als „Auszeichnung“ der obligatorische Blick zur Sonne, ein feuchter Händedruck und ein Stück Blech an die Brust…
Fridtjof Nansen darf man heute auch nicht mehr lückenlos in die Reihe von Friedensnobelpreisempfängern stellen, weil nach ihm so manche Gestalt den ideellen Wert dieser besonderen Auszeichnung gewaltig schmälerte…
Noch etwas zu der Ausstellung.
Phantastisch ist die visuelle Spielerei der drei Vitrinen. Auf einem Tisch lagen mehrere Bücher aus Kaiserzeiten, eins erinnerte mich an Kindheitstage. Auch heute habe ich noch Niederschriften von vielen Polarforschern…
Fußnote:
Auf der Hausseite der nordischen Botschaften sollte man auch „Kantine“ anklicken!
Trygve Luktvasslimo Gehry – Toilet paper, composite board, metal grid – 2011
KRYOSTASE
Jeder von uns ist ja irgendwie mit einem leichten Webfehler behaftet, der sich aber häufig ganz unauffällig kaschieren lässt.
Es existieren aber Mitmenschen, bei denen könnte man irreparable Laufmaschen im Nervengeflecht ihrer grauen Zellen erahnen, ein gewisser Bill Warren gehört wahrscheinlich zu dieser Kategorie.
Vermutlich gilt sein Hobby der Kryonik und nach dem „Studium“ einer ähnlichen Hausseite ist er besessen von einer Idee…






