Jene ganze Angelegenheit hat das Scheffchen aus dem Amiland wiedermal genial geschaukelt.
Nun ist er auch bei den Jungs und Mädels angekommen, die lieber ein Weißbrot als Präsidenten gehabt hätten. Über Nacht wurde er einer der Ihren – aber nicht für lange.
Noch während der Nebel dieser trügerischen Glückseligkeit überall wabert, werden bereits die ersten Leute auf ihre Fresse fallen.
Mir ist nicht bekannt ob jemand John Wayne: „shoot first then think“, nur in den Mund legte.
Klingt aber mehr nach einer bewährten, amerikanischen Lebensphilosophie. General Curtis LeMay brachte es irgendwann auf den Punkt, als er „Vietnam in die Steinzeit zurückbomben“ wollte und dann…
Jedenfalls ist Mr. Obama zu „Mr. any old“ mutiert, was für kommende Zeiten nichts Gutes bedeutet.
In vielen Landstrichen ließen Politiker bereits recht merkwürdige Reaktionen ab. Am weitesten lehnte sich dabei Änschie aus dem Fenster und konnte hinterher noch nicht mal ihren “RegSprecher” bemühen, da er gestern auch einen Bock schoss. Dafür musste heute Ulli Deppendorf herhalten, er durfte in den Nachrichten herumstottern…
Eben noch meckerten viele „Experten“ über die Verschleierungstaktiken der Japaner, nun machen die Amis lückenlos weiter.
Über ein Dutzend Leute schauen im trauten Kreis gebannt auf die bewegten Bilder der Killerorgie und niemand hat dabei registriert wie Ossi b. L. abgeknipst wurde. Den blechbehangene Krieger neben dem Präsidenten schien alles nicht zu interessieren, der spielte bestimmt „Super Mario“…
Wegen der langatmigen Salamitaktik habe ich mir selber einen Reim auf die gesamte Angelegenheit gemacht.
Vielleicht ist es ja so abgelaufen.
Mehrere Airforce-Taxis stehen mit laufenden Rotoren in der Gegend herum, wie bei einem Bankraub. Spezialisten im Hightechwams stürmen wild um sich ballernd die Hütte. In besagtem Zimmer hockt neben seiner Lieblingsfrau unser Star-Terrorist und er beginnt sofort Artikel der „Genfer Kriegsgefangenen-Konvention von 1929“ herzubeten, in dieser stressigen Situation aber auf arabisch. Was alle Kämpfer noch mehr in Rage bringt, da sie annehmen, Ossi betet Suren daher.
Nun gerät alles total aus den Fugen.
Das Weib springt hysterisch kreischend auf und wird sofort wieder zum Sitzen genötigt, mit Hilfe einer Garbe aus der Knarre in die unteren Extremitäten…
O.b.L. schreit genau in der Sekunde: „Allah o Akbar!“
Nun sind bekanntermaßen Spezialkiller keine Intelligenzbestien.
Jede zusätzliche Gehirnwindung wäre bei solchen Einsätzen doch nur unnützer Ballast, deshalb dachte der junge Kerl vor ihm – Ohh Fuck! – jetzt brüllt der nach den Leibwächtern.
In seiner Not fiel Herr Laden auf die Knie mit einer Drehung nach Mekka und riss dabei seine Arme hoch. Was der bewaffnete Knabe als Angriff ansah, in putativer Notwehr kam es vielleicht zum unausweichlichen Genickschuss…
Den Rest wissen wir bereits aus den Meldungsbröseln.
Seebestattung, auf welche Art?
Ist mir schon klar, natürlich ohne großen Zapfenstreich.
Eher wie eine räudige Katze in Sackleinen…
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Ossi b. L. – “Auf der Flucht erschossen?”
Sollte mir etwas zum „Hinscheiden“ des Star-Terroristen einfallen?
Nicht so richtig.
Da sorgt der maximal pigmentierte Friedensnobelpreisträger und erster „Demokrat“ des US-Amilandes dafür, dass Ossi bin L. unfreiwillig sein Leben zurückgeben muss und er zieht sich auch noch alles live ein. Tätigt auf diese Art Wahlkampf in der Weißen Hütte, vor der Glotze hockend.
Bestimmt haben sie den ehemaligen Vasallen auf der Flucht erschossen und Milliarden Leute freuen sich darüber, Frau Kanzler eingeschlossen.
In diesem Augenblick kommt mir noch nicht mal „klammheimlich Freude“ auf.
Nun soll aber niemand annehmen, dass ich ein humanistischer Traumtänzer sei.
Weit gefehlt!
Hier muss ich mal noch etwas dazwischenquetschen.
Es betrifft die kurze Diskussion während einer Fete am letzten Samstag – Stichwörter: Krieg und Demokratie.
Beim Abhandeln des ersten Begriffes waren wir schnell einig, weil keiner von uns je einen militärischen Konflikt live erleben mussten und es bis zur Urne eigentlich so bleiben sollte.
Was Demokratie betraf, kamen wir auf keinen Nenner. Sie sind für mich immer noch eitrige Furunkel an Ärschen der Industrienationen, was sich bestimmt auch nie ändern wird, nun schon gar nicht mehr.
Dabei konnte ich dieser politischen Lebensform einen winzigen Aspekt abgewinnen. Rechte und Gesetze garantierten in unseren Breiten mehrere Jahrzehnte, dass latent vorhandene, faschistoide Auffassungen beim homo vulgaris nicht zum Tragen kamen.
Seit zwei Tagen gehen nun die selbsternannten „Eliten“ in Politik und Medien mit gutem Beispiel voran und scheißen auch auf das letzte Quentchen Verantwortungsgefühl, falls dies überhaupt vorhanden war…
Was in der nächsten Zeit für Lebensqualität flöten gehen wird, kann man nicht mehr in Zahlen oder Prozenten ausdrücken.
Als Ex-Zoni muss ich hier einen Vergleich aus alten Tagen anstellen.
Der gesamte verbale Dünnschiss weniger Stunden entspricht einer Planübererfüllung für die nächsten Jahre.
Im Netz ist man auch sehr agil, sieh folgenden Artikel!
Blanke Kaffesatzleserei, gepaart mit kranken Spekulationen.
Wer von den jungdynamischen Möchtegernnachfolgern bereits in den Startlöchern hockt und schließlich das Rennen macht, werden wir in der nächsten Zeit zu hören bekommen und nicht immer nur durch die Medien.
Es wird auch nichts nützen, wenn alle Leute beginnen Sankt Florian anzubeten…
Da kommt das digitale Fernsehen auch zur richtigen Zeit…
Habe mich bei heutigen „Nachrichten“ öfters gefragt, welchen Informationsgehalt eigentlich immer wiederkehrende Zoomereien auf rötliche Flecken haben?
Scheinbar fehlte die Werbeeinblendung: „Diese Sendung präsentierte ihn HEINZ Ketchup!“
Hier etwas witziges: Verblüffende Bar-Akrobatik
3sat – Heute noch wat mit ´nem längeren Thema – Pop around the clock
ARTE – Themenwoche – MONTY PYTHON
Fast die ganze Wahrheit!
Bin mal gespannt, wann die Himmelskomiker „Das Leben des Brian“ auf den Index setzen…
“Traumhochzeit” von Käthe und Willy
12,5 Milliarden Leute sahen die Supervermählung, hier nochmals einige Highlights.
Auf Photo Nr. 2 fehlen nur die Narrenkappen mit den Schellen, auf Nr. 5 ist die grenzenlose Begeisterung nicht zu übersehen. Augenscheinlich hat das künftige Paar bereits die Scheidung im Blick…
Die knappen 10 Jahre von Onkel Andew und Kugelblitz Fergie sind zu unterbieten, dies sollte doch zu schaffen sein.
Was mir noch einfällt, wenn ich die Brautleute sehe. Nicht nur, dass scheinbar Calvin Coolidge grüßen lässt, im dirty talk kommt Willy mit großer Wahrscheinlichkeit auch nicht an Dad (was ich meinem jüngeren Geburtstagsbruder – 9 Stunden – überhaupt nicht zugetraut hätte) ran, er möchte bei seinem Käthchen bestimmt nicht die Funktion eines Tampons übernehmen…
Er wird seiner Großmutter heute etwas gestanden haben, was (in deutscher Übersetzung) so ähnlich klang: „Du Omi, ich hatte letzte Nacht ein tolles sexuelles Erlebnis! Es hat fast einen Kuss gegeben!“
Osmanisches Reich – XXIV. IV. MCMXV
Letzten Sonntag jährte sich mal wieder jener Tag – seit fast hundert Jahren – an dem gewisse Jungtürkische Kreise mit der „Endlösung“ (Tschuldigung, dieser Begriff wurde erst 37 Jahre später im Deutschen Reich kreiert, vielleicht war es ja die Anleihe vom ehemaligen Weltkrieg-I-Verbündeten.) des „Armenier-Problems“ begannen.
Mittlerweile hat man sich ja auch in deutschen Regierungskreisen entschlossen diese Massenabschlachtung als Völkermord zu bezeichnen, sehr vorsichtig, „aus Rücksicht auf den östlichen Nato-Verbündeten“. Sie haben allerdings auch ihre Klappe gehalten, was den Abriss der steinernen Erinnerung betraf, der heute mit einem Beitrag in 3-SAT Erwähnung fand.
Ist auch logisch, letztendlich hat auch die UNO noch nicht erklärt, bei welcher Summe von Toten man eigentlich weltweit von Völkermord sprechen darf.
Klar, ich bin wieder ganz falsch gepolt, denn ich finde bereits das Abknipsen eines einzelnen Menschen ganz große Scheiße, geht doch vielen genauso.
Bei Politikern mag es anders sein, die finden irgendwann den entsprechenden Dreh. Etwas Falsches wird tatsächlich irgendwann richtig, wenn man es nur oft genug wiederholt und dann als normative Kraft des Faktischen abbuchen kann.
Was heißen könnte, zum hundertsten Jahrestag (2015) der beginnenden Massaker, wird nur noch von einem bedauerlichen Kollateralschaden gesprochen, der sich ganz zufällig auf dem Weg zur „Demokratie“ ereignete. War zwar nicht schön, aber na ja und so…
Warum passieren selbige „Missgeschicke“ eigentlich heute immer noch?
Ganz einfach, sie haben sich bewährt…
Hier noch etwas zum Thema
Vom “Pappi” der Türken
Die vierzig Tage des Musa Dagh
Die Kinder des Musa Dagh
Dieser Film war schon vor längerer Zeit angekündigt worden, aber die öffentlich-rechtlichen TV-Stationen kniffen: DOKU von ARTE
3-D-Menschelei am Gelben Meer
Hatte in den letzten Tagen einiges verzapft, aber nicht fertig gehackt.
Beginne mit dem Filmereignis aus Fern Ost.
Da haben also nicht ganz so prüde Hongkong-Chinesen den ersten 3-D-Porno der Welt herausgebracht.
Was soll an diesem Streifen anders sein als an herkömmlichen Filmchen?
Dabei wird den Augen lediglich Räumlichkeit sämtlicher menschlichen Körperbeschaffenheiten vorgegaukelt, einschließlich aller Erhebungen, Vertiefungen, Rüsseln und Schlitzen, die tote Umgebung natürlich ein geschlossen. Zusätzlich turnt es noch an, wenn im Hintergrund „Bil-Li”-Regale von IKEA dreidimensional zu sehen sind…
Es soll sich nach Presseinformationen um eine landesspezifische Geschichte handeln, “der” Film für Neureiche in Sonderwirtschaftszonen und kommunistischen Funktionären.
Nebenher bestimmt noch ein akzentuiertes B-Pictures fürs gemeine Volk. Weiterlesen
Wat für Kleenjärtner – Kacheln + dämliche Zwerge
Digitaler Müll – gestern in Newkölln aufgeklaubt
Fukushima-GAU = Prädikat Nr.7 / Radioaktiver Windchill-Effekt → Stufe 11
→Nachdem der AKW-Betreiber TEPCO, gemeinsam mit vielen politisch Verantwortlichen, den Rest der Welt für saudumm verkaufte, wurde endlich dem Kind ein vorläufiger Name verpasst – „Gau der Kategorie Nr. 7“.
Was sie demnächst noch toppen müssen, denn diese magische Ziffer* reicht trotz aller verbalen Verrenkungen nicht aus, um sämtliche Folgeerscheinungen zu beschönigen. Bestimmt erweitern Atomlobbyisten in Peking, Brüssel, Moskau, Tel Aviv, Gelsenkirchen, Washington, Brüssel und die UNO jene willkürliche Tabelle auf „13“, unter Berücksichtigung von Rasse, Religion, Geschlecht und Körpergröße des Homo vulgaris. Weiterhin kann ebenso ein radioaktiver Windchill-Effekt in Betracht gezogen werden…
In absehbarer Zeit gehört deshalb jener unsägliche Vergleich mit Tschernobyl der Vergangenheit an, aber nicht die Perfektionierung von durchschaubarer Salamitaktik für Notwahrheiten.
Hat man je vernommen, was den abgebunsten Reaktor in der Ukraine betrifft, dass irgendwelche Leute zur Verantwortung gezogen wurden,?
Schade, auch in Japan gehen bewährte Gepflogenheit den Bach hinunter, ich denke dabei an das rituelle Bauchaufschlitzen – Harakiri – klingt cool, erinnert irgendwie an Sushi…
Endlich erwachen dort Menschen aus dem Jahrhunderte dauernden Schlaf der allgegenwärtigen Verdrängung, den man immer noch mit bewährten Traditionen begründet und für uns nicht nachvollziehbar erscheint.
Einen kleinen Einblick verschaffen Filme von Akira Kurosawa – immer mal wieder in den III. Programmen – leider zu sehr unchristlichen Zeiten. Was mich aber nie abhielt, diese Streifen einzuziehen.
Merkwürdigerweise liefen in der Zone alle Highlights von ihm.
Als Erklärung kam mir mal – Rote Kulturstare staubten seine Werke irgendwo billig ab, nebenbei eigneten sie sich als Feigenblatt für Westprodukte. Außerdem fand die breite Masse Kurosawas Thematik vollkommen unverständlich.
Was im Westen nicht viel anders war. Hier kenne ich auch nur eine Hand voll Leute mit Interesse für jene bewegenden Historiengemälde.
Nebenbei – fast alle filmisch umgesetzten Begebenheiten agieren gar nicht so weit weg von simplen Sachverhalten unserer Historie und Gesellschaft. Zahlreiche Handlungsstränge laufen bloß auf verschieden Ebenen was menschliche Herangehensweisen und deren Schlussfolgerungen betreffen, resultierend aus den unterschiedlichen Traditionen und den daraus entstandenen Zwängen.
Der Text zu Akira Kurosawas “Rashomon” belegt es.
* Bei WIKI fand ich viele Seiten über Erklärungsversuche im Zusammenhang mit der Zahl “VII“. Vergessen wurden abergläubische Betrachtungen aus unseren Breiten.
Seit Jahren nerven Leute damit, wenn beim Zuprosten jemand dem anderen nicht in seine Sehschlitze schaut, derjenige in den nächsten sieben Jahre große Probleme beim Austausch von Körperflüssigkeiten bekommt…
Auch die sieben Jahre Pech, die man nach dem Zerdeppern eines Spiegels durchleben muss…
















