Archiv für den Tag: 9. Februar 2015

TTIP, CETA & Co. + „Sieben Tage war die Möhre krank, jetzt läuft sie wieder – Gott sei Dank!“

Ungeachtet dessen befindet sie sich nach wie vor in der Genesungsphase, alldieweil noch einige Winzprogramme fehlen…
Letzten Montag kam mir irgendwann nach einem etwas längeren Zug durch die Gemeinde, dass ich doch nicht so ville saufen kann, wie ich eigentlich kotzen könnte. Nach meiner heutigen groben Berechnung waren schließlich fast 280 Gramm reiner Alkohol zusammengekommen. Gegen 2:30 AM ging es schließlich mit seitlicher Amplitude heimwärts, zu Hause wurde wegen der „Elektrolyte“ noch ein Öko-Alkaseltzer gemixt, mit folgenden Ingredienzien: Zwei Schnapsgläschen Rote Beet-Saft, RBäeine kleine Messerspitze Habanero-Pfeffer, die gleiche Menge gekörnte Gemüsebrühe und ein viertel Teelöffel mit Salz. Alles wird in einem 0,4 Liter-Glas gut verquirlt und mit Mineralwasser randvoll aufgefüllt – dann hinter mit dem Zeug!
Trotz der vielen Raucherei gab es später keine Miezekatze.
Etwas erwähnenswertes gab es dann am Donnerstag in der Urania: Prof. Dr. Elmar Altvater, em. Prof. für Politische Ökonomie, FU Berlin TTIP, CETA & Co. – Gefahr für die Demokratie, den Verbraucherschutz und die Umwelt?
Bei dem Thema kam mir so, da würden bestimmt ein Haufen junge Leute antanzen, mitnichten – fast durchweg Mumien und mehrheitlich jene Leute, die ich verachte.
Als sich das wartende Rudel vor dem Kleistsaal einfand, widerlief mir auch noch ein entsetzlicher Fehler, denn das dämliche Gequatsche der Leute nervte mich gewaltig, deshalb gings an den Rand und las dort. Dabei gab es einen wichtigen Grund, weshalb wir beizeiten an der Saaltür standen, denn nur in Reihe 6 kann man die Hufen richtig ausstrecken…
Also eine davor ganz außen platziert, las ich die letzten Seiten meines BüchleinsLupin (Jene Minis erstehe ich während des Bücherbasars in der hiesigen Auen-Kirche. Habe ewig mindestens eins in der Feldjacke, lese und verschenke anschließend alle dort, wo sie unterwegs gerade ausgelesen wurden.) und musste ewig aufstehen, da andere Leute noch rein wollten. Zum Schluss tauchte eine Nase auf, der mich gleich mit dem Spruch an tatschte, „ich will mal hier durch!“ Klopfte ihm auf die Finger und meinte: „Mal langsam, keine jüdische Hast hier!“ Daraufhin fing er auch noch an mit gewissen antisemitischen Ressentiments und ich sollte mir doch überlegen, was ich da eben abgelassen hätte, die Alte (Sie hing in einer Dunstglocke von billiger Seife nebst Parfüm mit viel Zimt und Nelken. Scheinbar in ihrer Öko-Frauengruppe zusammen gepanscht, ich hätte kotzen können.) vor mir hängte sich dann auch noch mit rein…
Auf meine spezielle ruhige Art gab es einen Widerspruch, der beide Deppen auf 100 brachte, allerdings in der Umgebung die Leute zum Grinsen brachte. Weiterlesen